Fachpublikationen

Transformation, Agenda 2030

Hier finden Sie Publikationen zu den Themen Agenda 2030 und sozialökologische Transformation. Sie können diese Beiträge als PDF (gut geeignet für das Lesen am Desktop) downloaden. Teilweise bieten wir die Publikationen auch im ePub-Format (gut geeignet für das Lesen auf mobilen Endgeräten und E-Readern) oder als Druckexemplar an.

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Maike Lukow Redakteurin für entwicklungspolitische Publikationen

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Actualidad 51 SDGs

Transformar el mundo en 17 pasos. Tras años de negociaciones internacionales, las Naciones Unidas aprobaron a finales de septiembre de 2015 la llamada Agenda 2030. Esta se articula en torno a 17 Objetivos de Desarrollo Sostenible (ODS) que todos los Estados deben implementar hasta el año 2030. Estos objetivos se basan en los Objetivos de Desarrollo del Milenio (ODM), que fueron adoptados en 2000 con el compromiso de alcanzarlos hasta 2015. Dado que no se alcanzaron todos los Objetivos del Milenio y no se tuvieron en cuenta aspectos importantes, los nuevos Objetivos de Desarrollo Sostenible van mucho más allá: combinan el desarrollo social, ecológico y económico, y promueven la paz, el Estado de derecho y una justicia independiente. Además, su validez es universal, tanto para los países industrializados como para los emergentes y el Sur global.


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Facts 51 SDGs

At the end of September 2015, after years of international negotiations, the United Nations adopted the 2030 Agenda for Sustainable Development. At its heart are 17 Sustainable Development Goals (SDGs), which are to be implemented by 2030. They build on the Millennium Development Goals (MDGs), which were agreed in 2000 and were to have been achieved by the end of 2015. Since not all of the Millennium Development Goals have been achieved and important aspects have been ignored, the new Sustainable Development Goals go much further. Combining social, ecological and economic sustainability they call for peace, rule of law and an independent judiciary. Due to their universal nature they apply equally to industrial and emerging countries and to the Global South.


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Analyse 62 Klimapolitik im Faktencheck

Der Klimawandel verursacht zunehmende soziale und ökonomische Schäden, die insbesondere den Ländern des globalen Südens hohe, zusätzliche Anpassungsleistungen abverlangen und die Umsetzung von Entwicklungszielen erschweren. Um Klimarisiken frühzeitig zu erkennen, so weit wie möglich zu vermeiden, zu reduzieren, zu puffern und auszugleichen, müssen Klimarisikomanagement und Klimaanpassung systematisch geplant, umgesetzt und in die jeweiligen lokalen, regionalen und nationalen Politiken integriert werden. Diese Studie analysiert , welche Anforderungen an die nationalen Anpassungspläne sich aus dem Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (UNFCCC) mit Blick auf Vulnerabilität und Partizipation ergeben. In einem zweiten Schritt diskutiert, wie sich der Leitfaden des BMZ zur Berücksichtigung menschenrechtlicher Standards und Prinzipien für die Entwicklungszusammenarbeit auf die NAP-Prozesse anwenden lässt. Darauf aufbauend wird sodann untersucht, inwiefern in den Leitlinien, Instrumenten und Schulungsmaßnahmen wichtiger Akteure im bisherigen NAP-Prozess die Faktoren „zivilgesellschaftliche Partizipation” und „Fokus auf besonders vulnerable Bevölkerungsgruppen” Berücksichtigung finden.


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Profile 21 Paris Climate Agreement

The Paris Agreement on Climate Change is an important milestone in climate change policy and diplomacy. The agreement can also be interpreted as an expression of solidarity with poor and vulnerable states because it recognises the shared responsibility of mitigating climate risks, aims to step up cooperation, improve the climate robustness of countries with weak economies and promote their participation to ensure that they also benefit economically from the transition to sustainable development. Thus, implementing the Paris Agreement will lead to a transformation that goes far beyond what might be expected from a narrow view of climate policy.


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Profil 21 Das Pariser Klimaabkommen - Auftrag für eine klimagerechte Zukunft

Das Klimaabkommen von Paris im Dezember 2015 ist ein Meilenstein der internationalen Umwelt- und Entwicklungsdiplomatie. Die Ergebnisse sind aus Sicht der vulnerablen Länder weitreichender als der sich vorher abzeichnende politische Kompromiss. So konnte insbesondere ein Langfristziel gesetzt werden, welches den Treibhausgasaustausch in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts global auf Null zu reduzieren soll. Dies bedeutet eine "Dekarbonisierung" der Energiesysteme vor 2050. Das Zwei-Grad-Limit wurde völkerrechtlich vereinbart und das 1,5-Grad-Temperaturlimit gestärkt.  Außerdem konnte ein Langfristziel in den Verhandlungsbereichen Anpassung und Klimafinanzierung verankert werden. Es konnte ein Verschärfungsmechanismus vereinbart werden, der sich sowohl auf die (bisher nicht 1,5-Grad-/Zwei-Grad-kompatiblen) Klimaschutzbeiträge der Länder bezieht als auch Klimafinanzierung und Anpassung mit einschließt. Es konnte außerdem eine Entscheidung zur weitreichenden Verankerung des Themas "klimabedingte Verluste und Schäden" verabschiedet werden. Die Publikation diskutiert und analysiert, inwieweit das Pariser Abkommen Solidarität mit den Ärmsten und Verletzlichsten zeigt und was es nun für eine ambitionierte Implementierung des Abkommens bedarf


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Profile 20 Transforming Tourism: The 2030 Agenda for Sustainable Development

In the 2030 Agenda for Sustainable Development UN member states express their commitment to the objective of making the world more just and more sustainable in the next 15 years. A fundamental transformation towards sustainable ways of living and sustainable economic activities is needed in all social, economic and political spheres – including tourism. Tourism has played a part in causing the global problems we are facing today while at the same time having the potential to significantly contribute to solutions.


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Profil 20 Tourismuswende: Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

In der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung bekennt sich die internationale Staatengemeinschaft zu dem Ziel, in den nächsten 15 Jahren eine gerechtere und nachhaltigere Welt zu verwirklichen. Ein tiefgreifender Systemwandel hin zu einer zukunftsfähigen Lebens- und Wirtschaftsweise muss alle gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Bereiche betreffen – auch den Tourismus. Dieser hat die aktuellen globalen Herausforderungen in Teilen mitverschuldet, birgt gleichzeitig aber auch das Potenzial, einen wesentlichen Beitrag zu deren Lösungen zu leisten.


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Aktuell 51 Die Sustainable Development Goals

Nach jahrelangen internationalen Verhandlungen verabschiedeten die Vereinten Nationen Ende September 2015 die sogenannte 2030-Agenda. Ihr Herzstück sind 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs), die bis 2030 von allen Staaten umgesetzt werden sollen. Sie folgen auf die Millenniumentwicklungsziele (Millennium Development Goals, MDGs). Die neuen nachhaltigen Entwicklungsziele gehen wesentlich weiter als ihre Vorläufer: Sie verbinden soziale, ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit und fordern Frieden, Rechtsstaatlichkeit und eine unabhängige Justiz ein. Außerdem gelten sie universell und somit für Industrieländer, Schwellenländer und den globalen Süden gleichermaßen.


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Profil 19 Climate-Related Loss and Damage

Climate change is not a challenge for some far off future. Alone the increase of unusual and extreme weather events, such as the cyclone that hit Vanuatu or the current extreme drought in California and flooding in Southeast Asia, is evidence of this. Globally, last year was the warmest year since records began.

Should global warming exceed 2°C, we are looking at an increasing likelihood of large-scale, irreversible environmental changes that are more than what many regions, and in particular the most vulnerable and poorest people living there, are able to cope with. All participating nations at the December 2015 Paris conference share the responsibility to contribute constructively towards a global climate agreement.

This publication discusses the second necessary focus for Paris: the need for the agreement to show solidarity with the most vulnerable and to support them in dealing with the associated damage and loss. It would be fatal if the countries currently suffering the greatest negative impacts left the conference feeling that they were on their own to deal with the existential challenges posed by climate change.


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Profil 19 Klimabedingte Schäden und Verluste

Die Zunahme ungewöhnlicher Wetterereignisse – in jüngster Zeit etwa der Wirbelsturm auf Vanuatu, die massive Dürre in Kalifornien und die Überschwemmungen in Südostasien – sind deutliche Zeichen dafür, dass der Klimawandel kein Problem ferner Zukunft ist. Das vergangene Jahr war weltweit das wärmste seit Beginn der Temperaturmessung.

Bei einer globalen Erwärmung von über zwei Grad Celsius steuern wir mit zunehmender Wahrscheinlichkeit auf großflächige, irreversible Umweltveränderungen zu, die für viele Regionen, aber insbesondere für die besonders verletzlichen und armen Menschen, nicht mehr zu bewältigen sind. Jeder Staat hat die Verantwortung, im Dezember 2015 in Paris konstruktiv zu einem globalen Klimaabkommen beizutragen.

Die vorliegende Publikation diskutiert den zweiten notwendigen Fokus von Paris: warum das Abkommen auch Solidarität mit den Verwundbarsten zeigen und Unterstützung im Umgang mit Schäden und Verlusten bereitstellen muss. Es wäre fatal, wenn die besonders betroffenen Länder mit dem Gefühl abreisen müssten, mit den für sie existenziellen Herausforderungen der Klimakrise alleine gelassen zu werden.


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