Dossier

Corona bedroht Entwicklungsländer

Das Coronavirus verbreitet sich rasant in Deutschland, Europa und der Welt. Die bestätigten Fälle in Afrika sind noch relativ niedrig, aber das kann sich schnell ändern. Mit dramatischen Folgen, denn Covid-19 ist für Menschen in armen Länder besonders gefährlich. ...mehr

Krankenschwester Kavira Benito (26) überprüft die Körpertemperatur einer Frau. Komanda, Provinz Ituri, Demokratische Republik Kongo, 22. Mai 2019.Der Ausbruch von Ebola im vergangenen Jahr in der Demokratischen Republik Kongo ist der zweitschlimmste in der Geschichte, hat mehr als 1.900 Menschen infizierte und bis Anfang Juni 2019 über 1.300 Menschen getötete und verschärft die ohnehin schon schwierige Situation für Hilfsorganisationen.

Transparenz

Ihre Spende kommt an

Bevor Sie spenden, möchten Sie zu Recht wissen, was mit Ihren Spendengeldern passiert. Überzeugen Sie sich in unserem Finanzen- und Transparenz-Dossier, dass Brot für die Welt mit Ihrer Spende sicher und sparsam umgeht ...mehr

Brot für die Welt entdecken

Wir befähigen Menschen in mehr als 90 Ländern weltweit,
ihr Leben aus eigener Kraft zu verbessern.

Interview

„Alle unsere Ausgaben werden kritisch geprüft“

Externe Prüfer und das DZI-Spendensiegel garantieren unseren Unterstützern, dass ihr Geld dort ankommt, wo es gebraucht wird. Doch auch Spenderinnen und Spender entscheiden mit, wo das Geld landet, sagt Torsten Müller, Leiter der EWDE-Abteilung Finanzen, im Interview.

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Ethiopian Orthodox Church Development and Inter Church Aid Commission (EOC-DICAC)Church Forest Projects.

Analyse

Krieg in Äthiopien

Erst Ende 2019 erhielt der Abiy Ahmed, der Regierungschef Äthiopiens, bereits nach kurzer Amtszeit den Friedensnobelpreis. Das Land galt weit über die Region hinaus als der große Hoffnungsträger am Horn von Afrika, auch in Deutschland. Jetzt, nur ein Jahr später, am frühen Morgen des 4.11., griff die äthiopische Armee Ziele im nördlichen Bundesstaat Tigray an.

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Kind trägt Ziegelsteine auf dem Kopf

Analyse

Gegen ausbeuterische Kinderarbeit

Auch 2020 müssen noch immer über 150 Millionen Mädchen und Jungen weltweit arbeiten. Fast die Hälfte arbeitet unter ausbeuterischen, sklavenartigen und oft gesundheitsgefährdenden Bedingungen. Auch Zwangsprostitution gehört dazu. Eine Analyse unserer Präsidentin. 

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Gemeinden im Advent

Spendenaktion zu Weihnachten

Seit mehr als sechs Jahrzehnten wird an Weihnachten für Brot für die Welt gesammelt, in diesem Jahr zum Thema „Kindern Zukunft schenken“. Weltweit müssen 152 Millionen Mädchen und Jungen arbeiten ‒ fast jedes zehnte Kind im Alter zwischen fünf und 17 Jahren. Wir setzen und gemeinsam mit unseren Partnern weltweit gegen ausbeuterische Kinderarbeit ein. Hier finden Sie Material für die Gemeindearbeit. ...mehr

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