Fachpublikationen

Fairer Handel und nachhaltiges Wirtschaften

Hier finden Sie Brot für die Welt-Publikationen zu Fairem Handel und Nachhaltigen Wirtschaften. Sie können diese Beiträge als PDF (gut geeignet für das Lesen am Desktop) downloaden. Teilweise bieten wir die Publikationen auch im ePub-Format (gut geeignet für das Lesen auf mobilen Endgeräten und E-Readern) oder als Druckexemplar an.

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Maike Lukow Redakteurin für entwicklungspolitische Publikationen

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Aktuell 63: Klimawandel - Herausforderung für den Fairen Handel

Keine soziale Gerechtigkeit ohne Klimagerechtigkeit.


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Facts 60 In deep water

Tourism is one of the largest and fastest growing economic sectors worldwide. It grows intensively in absolute numbers and reaches more and more places around the globe, including ecologically and culturally sensitive areas. The vast majority of global tourism takes place in coastal areas – and especially Small Island Developing States (SIDS) focus on tourism as a strategy for diversifying their economy and fostering economic development. There is an urgent need to assess the effects of tourism on coastal communities and natural resources before its further promotion.


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Langfassung: Verändert der Faire Handel die Gesellschaft?

Diese Studie untersucht die Veränderungen, die seit dem Jahr 2000 sowohl innerhalb der Fair-Handels-Bewegung (insbesondere in den Vereinen und Dachverbänden des Fairen Handels, den Weltläden und Fair-Handels-Unternehmen) als auch bei vier gesellschaftlichen Zielgruppen des Fairen Handels zu beobachten sind (Zivilgesellschaft, Politik und öffentlicher Sektor, Handel und Hersteller, Konsumenten). Dabei analysiert sie auch, ob die Fair-Handels-Bewegung relevante Beiträge zu diesen Entwicklungen geleistet hat.

Deutlich sichtbar ist die Präsenz einer immer breiteren Palette fair gehandelter Produkte nicht nur in zunehmend professioneller werdenden Fair-Handels-Fachgeschäften, sondern auch im konventionellen Einzelhandel. Auch der Absatz fair gehandelter Produkte hat sich insbesondere seit Mitte der 2000er Jahre rasant entwickelt. Faires Einkaufen spielt aber nicht nur für Privatpersonen eine Rolle. Unter dem Stichwort der „fairen Beschaffung“ wird der sozialverträgliche Einkauf allmählich auch für die öffentliche Hand relevanter.


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Kurzfassung: Verändert der Faire Handel die Gesellschaft?

Diese Studie untersucht die Veränderungen, die seit dem Jahr 2000 sowohl innerhalb der Fair-Handels-Bewegung (insbesondere in den Vereinen und Dachverbänden des Fairen Handels, den Weltläden und Fair-Handels-Unternehmen) als auch bei vier gesellschaftlichen Zielgruppen des Fairen Handels zu beobachten sind (Zivilgesellschaft, Politik und öffentlicher Sektor, Handel und Hersteller, Konsumenten). Dabei analysiert sie auch, ob die Fair-Handels-Bewegung relevante Beiträge zu diesen Entwicklungen geleistet hat.

Deutlich sichtbar ist die Präsenz einer immer breiteren Palette fair gehandelter Produkte nicht nur in zunehmend professioneller werdenden Fair-Handels-Fachgeschäften, sondern auch im konventionellen Einzelhandel. Auch der Absatz fair gehandelter Produkte hat sich insbesondere seit Mitte der 2000er Jahre rasant entwickelt. Faires Einkaufen spielt aber nicht nur für Privatpersonen eine Rolle. Unter dem Stichwort der „fairen Beschaffung“ wird der sozialverträgliche Einkauf allmählich auch für die öffentliche Hand relevanter.


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Facts 40 Aviation in times of Climate Change

On a summer vacation, for a business meeting, or on a short trip – air traffic is increasing in our global society. Therefore, it is crucial to strengthen alternative and fair mobility concepts and to demand policies for emission reductions and energy efficiency. With regard to alternative types of fuel, it is essential to address the origin of feedstock and the conditions under which the fuel used was actually produced. High and transparent sustainability standards must be applied, which are based on human rights, social and ecological criteria. Furthermore, existing economic, mobility, and life style concepts must be reviewed and changed in a future-oriented manner. This requires the will for joint and coordinated efforts and strategies of all stakeholders – in the industry, by politicians and consumers.


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Aktuell 40 Agrotreibstoffe im Flugverkehr

In den Sommerurlaub, zum Geschäftstermin oder Kurztrip – der Luftverkehr in unserer globalen Gesellschaft wächst. Es ist daher entscheidend, alternative und faire Mobilitätskonzepte zu stärken und eine Politik zur Emissionsreduzierung undEnergieeffizienz einzufordern. Hinsichtlich alternativer Treibstoffe ist es unerlässlich, sich mit der Herkunft der Ressourcen und den Produktionsbedingungen verwendeter Treibstoffe auseinanderzusetzen. Dabei müssen hohe und transparente Nachhaltigkeitsstandards Anwendung finden, denen menschenrechtliche, soziale und ökologische Kriterien zugrunde liegen. Darüber hinaus müssen bestehende Wirtschafts-, Mobilitäts- und Lebensstilkonzepte zukunftsorientiert überdacht und verändert werden. Dazu bedarf es des Willens für gemeinsame und abgestimmte Anstrengungen und Strategien aller Beteiligten aus Wirtschaft, Politik und seitens der Konsumenten.


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Analyse 66 Klimawandel und Grünes Geld

Seit wenigen Jahren führen Klimaexperten im seltenen Schulterschluss mit Finanzfachleuten einen politischen Diskurs an, der mit der „Divestment“-Bewegung in den USA seinen Anfang genommen hat und es mittlerweile in die internationalen Foren der G7, G20 und UN geschafft hat. Im Zentrum dieser jungen Debatte steht die Frage, welche finanziellen Folgen der Klimawandel mit sich bringt. Aktuell richtet sich die Divestment-Kampagne gegen den fossilen Energiesektor, vor allem gegen Kohle- und zunehmend auch Ölunternehmen. Private und öffentliche Investoren werden aufgerufen, klimaschädliche Investitionen einzustellen. Den betroffenen Unternehmen drohen Reputationsrisiken, langfristig sogar finanzielle Schäden, wenn sich die globale Erwärmung ungebremst fortsetzt. Unternehmen und Investoren müssen sich also die Frage stellen: Ist eine Wette auf eine fossile Zukunft und gegen Klima, Politik und Gesellschaft eine gute Wette?


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Gutachten: Verankerung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten von Unternehmen im deutschen Recht

Das vorliegende Gutachten stellt die völkerrechtlichen Grundlagen und den Inhalt der menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten vor und zeigt mit einem Gesetzgebungsvor-schlag, wie die unternehmerische Sorgfaltspflicht zum Schutz der Menschenrechte im deutschen Recht verankert werden kann. Es will damit einen Beitrag zur Präzisierung und rechtlichen Ausgestaltung der menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht leisten.


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Menschenrechtliche Sorgfalt ist machbar

Die menschenrechtliche Sorgfaltspflicht von Unternehmen ist ein relativ neuer Terminus, aber das damit verbundene Anliegen besteht seit Jahrzehnten: Unternehmen sollen bei ihrem weltweiten Handeln die Menschenrechte achten. Zentraler Referenzrahmen für die menschenrechtliche Sorgfaltspflicht von Unternehmen sind die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte, die die Bundesregierung bis Juni 2016 mit einem Nationalen Aktionsplan umsetzen will. Die Publikation beleuchtet, wie die Umsetzungspraxis menschenrechtlicher Sorgfaltspflicht in Unternehmen aussieht, wie viel Aufwand und Kosten entstehen und wie sich gesetzliche Vorgaben, wie beispielsweise der Dodd-Frank Act in den USA, auf die Umsetzung auswirken. Sie geht praktischen Bedenken, die insbesondere viele Verbände im Namen der Unternehmen in den letzten Monaten äußerten, nach und zeigt potenzielle Lösungen auf. Befragt wurden Unternehmen, aber auch Unternehmensberater/innen und Menschenrechtsexpert/innen. Die Erfahrungsberichte zeigen auf, dass sich sowohl komplexe, große und multinationale Unternehmen als auch kleinste KMU ihrer menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht stellen können. Diese Publikation soll einen konstruktiven Beitrag zur Debatte um die Gestaltung des Nationalen Aktionsplans Wirtschaft und Menschenrechte leisten


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Verankerung einer menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht im deutschen Recht

Zusammenfassung des Gutachtens - erstellt im März 2016 im Auftrag von Amnesty International, Brot für die Welt, Germanwatch und Oxfam von Prof. Markus Krajewski von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und dem Rechtsanwaltsbüro Geulen & Klinger (Berlin)


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