Fachpublikationen

Klima, Energie und Umwelt

Diese Publikationen zu den Themen Klima, Energie und Umwelt aus entwicklungspolitischer Perspektive können Sie als PDF (gut geeignet für das Lesen am Desktop) downloaden. Teilweise bieten wir die Publikationen auch im ePub-Format (gut geeignet für das Lesen auf mobilen Endgeräten und E-Readern) oder als Druckexemplar an.

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Maike Lukow Redakteurin für entwicklungspolitische Publikationen

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Profil 21 Das Pariser Klimaabkommen - Auftrag für eine klimagerechte Zukunft

Das Klimaabkommen von Paris im Dezember 2015 ist ein Meilenstein der internationalen Umwelt- und Entwicklungsdiplomatie. Die Ergebnisse sind aus Sicht der vulnerablen Länder weitreichender als der sich vorher abzeichnende politische Kompromiss. So konnte insbesondere ein Langfristziel gesetzt werden, welches den Treibhausgasaustausch in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts global auf Null zu reduzieren soll. Dies bedeutet eine "Dekarbonisierung" der Energiesysteme vor 2050. Das Zwei-Grad-Limit wurde völkerrechtlich vereinbart und das 1,5-Grad-Temperaturlimit gestärkt.  Außerdem konnte ein Langfristziel in den Verhandlungsbereichen Anpassung und Klimafinanzierung verankert werden. Es konnte ein Verschärfungsmechanismus vereinbart werden, der sich sowohl auf die (bisher nicht 1,5-Grad-/Zwei-Grad-kompatiblen) Klimaschutzbeiträge der Länder bezieht als auch Klimafinanzierung und Anpassung mit einschließt. Es konnte außerdem eine Entscheidung zur weitreichenden Verankerung des Themas "klimabedingte Verluste und Schäden" verabschiedet werden. Die Publikation diskutiert und analysiert, inwieweit das Pariser Abkommen Solidarität mit den Ärmsten und Verletzlichsten zeigt und was es nun für eine ambitionierte Implementierung des Abkommens bedarf


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Climate Change - Turning risks into opportunities

Climate change is turning into one of the biggest obstacles to overcoming hunger and poverty. It is threatening the already precarious livelihoods of people, who are poor and particularly vulnerable to crises, and threatening to destroy development progress. Throughout the world, climate change is presenting our partner organisations with new complex challenges. Where climate change is increasing the frequency and intensity of disasters, it is proving necessary to combine the diverse competences of Diakonie Katastrophenhilfe and Bread for the World. Together we can help people in the most affected regions in the long term to adapt to the impacts of climate change and to prepare for the disasters it entails.


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Klimawandel - Aus Risiken Chancen machen

Der Klimawandel entwickelt sich zu einem der größten Hindernisse bei der Überwindung von Hunger und Armut. Er gefährdet die ohnehin unsicheren Lebensgrundlagen armer und für Krisen besonders anfälligen Menschen und droht, Entwicklungsfortschritte wieder zunichtezumachen. Weltweit stellen Klimaveränderungen unsere Partnerorganisationen vor neue komplexe Herausforderungen. Wo Katastrophen durch den Klimawandel immer heftiger werden, ist es nötig, die unterschiedlichen Kompetenzen von Diakonie Katastrophenhilfe und Brot für die Welt zu bündeln. Mit unseren „Klima Leuchtturmprojekten“ wollen wir Katastrophenvorsorge und Klimaanpassung besser miteinander verzahnen.


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Profil 19 Climate-Related Loss and Damage

Climate change is not a challenge for some far off future. Alone the increase of unusual and extreme weather events, such as the cyclone that hit Vanuatu or the current extreme drought in California and flooding in Southeast Asia, is evidence of this. Globally, last year was the warmest year since records began.

Should global warming exceed 2°C, we are looking at an increasing likelihood of large-scale, irreversible environmental changes that are more than what many regions, and in particular the most vulnerable and poorest people living there, are able to cope with. All participating nations at the December 2015 Paris conference share the responsibility to contribute constructively towards a global climate agreement.

This publication discusses the second necessary focus for Paris: the need for the agreement to show solidarity with the most vulnerable and to support them in dealing with the associated damage and loss. It would be fatal if the countries currently suffering the greatest negative impacts left the conference feeling that they were on their own to deal with the existential challenges posed by climate change.


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Profil 19 Klimabedingte Schäden und Verluste

Die Zunahme ungewöhnlicher Wetterereignisse – in jüngster Zeit etwa der Wirbelsturm auf Vanuatu, die massive Dürre in Kalifornien und die Überschwemmungen in Südostasien – sind deutliche Zeichen dafür, dass der Klimawandel kein Problem ferner Zukunft ist. Das vergangene Jahr war weltweit das wärmste seit Beginn der Temperaturmessung.

Bei einer globalen Erwärmung von über zwei Grad Celsius steuern wir mit zunehmender Wahrscheinlichkeit auf großflächige, irreversible Umweltveränderungen zu, die für viele Regionen, aber insbesondere für die besonders verletzlichen und armen Menschen, nicht mehr zu bewältigen sind. Jeder Staat hat die Verantwortung, im Dezember 2015 in Paris konstruktiv zu einem globalen Klimaabkommen beizutragen.

Die vorliegende Publikation diskutiert den zweiten notwendigen Fokus von Paris: warum das Abkommen auch Solidarität mit den Verwundbarsten zeigen und Unterstützung im Umgang mit Schäden und Verlusten bereitstellen muss. Es wäre fatal, wenn die besonders betroffenen Länder mit dem Gefühl abreisen müssten, mit den für sie existenziellen Herausforderungen der Klimakrise alleine gelassen zu werden.


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Aktuell 50 Weichen stellen für eine klimagerechte Zukunft

Wie drastisch veränderte Wettermuster und Extremereignisse sich bereits heute auf das Leben von Millionen Menschen auswirken, darauf weisen Partnerorganisationen von Brot für die Welt aus dem globalen Süden immer eindringlicher hin. Besonders bedroht sind die Menschen, die ohnehin schon an Armut und Hunger leiden – in Ländern des Südens, in denen die Erwärmung deutlich stärker ausfällt als im weltweiten Durchschnitt. In diesem Jahr richtet Frankreich die Konferenz der 196 Vertragsstaaten (COP 21) der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) aus. Die „COP 21“ findet vom 29. November bis 11. Dezember 2015 in Paris statt. Zum ersten Mal in der Geschichte der seit zwei Dekaden laufenden Weltklimaverhandlungen stehen dieses Jahr die Chancen gut, dass ein völkerrechtlich bindender Klimavertrag für alle Staaten geschlossen wird, der dann 2020 in Kraft treten soll. Allerdings ist kaum zu erwarten, dass die darin vereinbarten Ziele und Maßnahmen ausreichen werden, um den Klimawandel und seine Folgen nachhaltig einzudämmen.


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SDG-Factsheet

Die Sustainable Development Goals (SDGs) und die Post-2015-Agenda: Ziele für Armutsbekämpfung, inklusive Gesellschaften und Umweltschutz


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Aktuell 52 Deutschlands Klimafinanzierung

Beim Stichwort Klimafinanzierung dreht sich die Diskussion bisher überwiegend darum, wie viel Geld denn zur Verfügung gestellt wird, damit Entwicklungs- und Schwellenländer bei Maßnahmen für Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel unterstützt werden. Das „wie viel“ darf aber nicht die Frage nach dem „wofür“ vollständig überlagern. Welche Maßnahmen finanziert Deutschland? Tragen die Projekte zu langfristigem Klimaschutz und zur Armutsbekämpfung in Entwicklungsländern bei? Werden die Projekte mit oder an der lokalen Bevölkerung vorbei geplant? Diese Fragen finden sich viel zu selten in der aktuellen Debatte, obwohl sie doch mit Blick auf den zukünftigen Umfang der Klimafinanzierung und die entscheidende Rolle, die Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel für die Menschen in Entwicklungsländern spielen, dringend beachtet werden müssen.


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Zusammenfassung der WEMA-Studie

Die Studie “Profiting from the Climate Crisis undermining resilience in Africa“ des African Centre for Biodiversity (ACB) und von Brot für die Welt überprüft das „Water Efficient Maize for Africa“-Projekt auf seine Tauglichkeit im Einsatz gegen Hunger und Klimawandel. Hier sind die wesentliche Ergebnissen der englischsprachigen Studie zusammengefasst.


Profil 16 Aumentar la sensacion de urgencia

El debate sobre el cambio climático actualmente se encuentra en un punto
crucial, en medio de nuevos informes que alertan cómo las emisiones de CO2 han llegado a su máximo nivel, con un aumento del 2.3 por ciento de crecimiento. El mundo está en su nivel más caluroso desde que hay recopilación de datos sobre las temperaturas globales. El Quinto Informe de Evaluación (AR5) del Panel Internacional sobre el Cambio Climático (IPCC) ha determinado que el cambio climático es incuestionable y que las actividades humanas, en especial las emisiones de CO2, parecen ser la causa principal. La industria turística juega un papel importante en el cambio climático. El turismo de masas, no reglamentado y no sostenible, apoyado por políticas de liberalización junto a un serio vacío de medidas regulatorias adecuadas, ha incrementado significativamente las emisiones de CO2 de este sector.



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