Fachpublikationen

Ernährung, Wasser, Landwirtschaft

Diese Beiträge von Brot für die Welt zu den Themen Ernährung, Wasser und Landwirtschaft können Sie als PDF (gut geeignet für das Lesen am Desktop) downloaden. Teilweise bieten wir die Publikationen auch im ePub-Format (gut geeignet für das Lesen auf mobilen Endgeräten und E-Readern) oder als Druckexemplar an.

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Maike Lukow Redakteurin für entwicklungspolitische Publikationen

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Ville, Campagne, Nourriture - Qui nourrira les villes à l’avenir?

En collaboration avec ses organisations partenaires dans le monde entier, Brot für die Welt s’engage à faire en sorte que les habitants de la ville disposent d’une alimentation suffisante, saine et varitée. L’accès á long terme à un large éventail d’aliments sains est une condition préalable. Les contributions dans cette publication montrent comment cela peut être assuré et quels aspects doivent être pris en compte en ce qui concerne l’alimentation saine dans les villes.


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Town – Country – Food - Who will feed our cities?

Together with its partner organizations around the world, Brot für die Welt is committed to ensuring that people in the city have sufficient, healthy and varied food. Long-term access to a wide range of healthy foods is a prerequisite for this. The contributions in this publications show how this can be ensured and what aspects need to be considered with regard to healthy eating in cities.


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Text zur Powerpoint-Präsentation "Satt ist nicht genug!"

Zukunft braucht gesunde Ernährung. Begleittext zur Präsentation.


Powerpoint-Präsentation: Satt ist nicht genug

Dieser Vortrag beschreibt die Ursachen für die Ernährungsgewohnheiten, die zu Mangelerscheinungen führen können. Gleichzeitig  werden Lösungsansätze beschrieben: Politische Entscheider sind in der Verantwortung, einen gesunden und nachhaltigen Lebensstil zu fördern. Doch auch jeder Einzelne kann etwas tun.


Dialogue 17 Le fardeau du gagne-pain

Pendant longtemps, du moins dans le domaine de la coopération au développement, le genre a été considéré comme un problème qui concerne principalement les femmes. Par conséquent, les efforts d’intégration de la dimension de genre ont été caractérisés par un accent mis sur les femmes. Cependant, un accent unilatéral sur les femmes ne parvient généralement pas à analyser la situation des femmes et des hommes ; elle ne tient pas non plus compte des rôles et des rapports de pouvoir existant entre les deux sexes. Les stéréotypes sexuels créent de la violence et de la peur et peuvent facilement mener à une infection par le VIH. Les initiatives qui soutiennent les hommes qui cherchent d’autres façons d’être des hommes (masculinités transformatrices) représentent un pas important dans la bonne direction. La masculinité ne doit plus être conceptualisée comme une manifestation d’hégémonie, mais comme une force transformatrice pour l’égalité des sexes et pour les sociétés fondées sur la réalisation des droits de l’homme. Dans ce contexte, il est important de réaliser que la masculinité peut être exprimée de différentes manières, qu’il n’existe pas seulement une masculinité, mais des masculinités diverses.


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Stadt Land Essen - Wer ernährt in Zukunft die Städte?

Immer mehr Menschen ziehen vom Land in die Stadt – in der Hoffnung, dort Arbeit und ein besseres Leben zu finden. Doch oft endet ihr Traum in schlecht bezahlten und unsicheren Arbeitsverhältnissen und im Slum. Häufig reicht ihr Einkommen nicht aus, um gesunde Nahrungsmittel zu kaufen.

Die großen Nahrungsmittelkonzerne bewerben besonders in Schwellen- und Entwicklungsländern importierte und stark verarbeitete Produkte – weil diese vermeintlich hochwertiger, moderner und gesünder sind als herkömmliche lokale Nahrungsmittel. Dabei enthalten lokal erzeugte Produkte oft sehr viel mehr Nährstoffe.

Dafür dass Menschen sich auch in der Stadt ausreichend, gesund und vielfältig ernähren können, setzt sich Brot für die Welt gemeinsam mit seinen Partnerorganisationen auf der ganzen Welt ein. Diese Broschüre ein wichtiger Schritt, um den Dialog über die Ernährung unserer Städte anzuregen. Und dabei geht es nicht nur um die ferne Zukunft. Die Zukunft ist jetzt.


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Analysis 60 Land Rights Matter! Anchors to Reduce Land Grabbing, Dispossession and Displacement

Within South East Asia a huge amount of arable land is already under concessions for large-scale projects by international and national companies. Intensification of the agricultural productivity through the enhancement of external investments is one priority of national policies towards food security and economic development. Where large parts of land are seized, land conflicts are numerous. The land ownership and tenure rights, mostly traditional and customary rights of the local people are often not respected, local villagers are evicted without fair compensation or forcefully displaced. The purpose of this comparative land policy study is, first, to provide a comprehensive overview of the current situation of statutory and customary land rights systems in six Southeast Asian countries, Cambodia, Indonesia, Lao PDR, Myanmar, Philippines and Vietnam and, second, to discuss the potential of national and international legal frameworks and guidelines to reduce land grabbing, dispossession and displacement in these countries.


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Zusammenfassung der Studie “The Weakest should not bear the Risk”

Ein großes Investitionsvorhaben in Sierra Leone steht vor dem Aus: im Sommer 2015 verkündet der Investor Addax Bioenergy Sierra Leone, Tochterunternehmen der Schweizer Addax&Oryx Group/AOG, dass die Produktion seiner Bioethanolfabrik heruntergefahren wird, im Frühjahr 2016 dann, dass das Werk ganz geschlossen wird und damit das Ende seines Projektes in der Region Makeni.

Wie es zu dem Scheitern des Projektes gekommen ist und welchen Einfluss die internationalen Finanzinstitutionen, die sich an der Förderung beteiligt hatten, im Laufe der letzten Jahre auf das Projekt genommen haben, ist bisher nicht ausreichend geklärt.

Eine Studie, in Auftrag gegeben von Brot für die Welt und Brot für Alle/Schweiz, weist nach, dass die Entwicklungsbanken ihre eigenen Finanzierungsstandards vor allem in Hinblick auf Transparenz und Beteiligung der Betroffenen nicht ausreichend nachgekommen sind und dass es hier Nachbesserungsbedarf gibt. Außerdem ist deutlich, dass die Lebenssituation für die Menschen vor Ort durch das Projekt und sein Scheitern Schaden genommen hat. Vor dem Hintergrund ihrer Standards müssten sich auch die Entwicklungsbanken dafür verantwortlich zeigen.


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Analysis 64 The Weakest Should not Bear the Risk

Holding the Development Finance Institutions responsible when private sector projects fail. The case of Addax Bioethanol in Sierra Leone.

Following the financial and food crisis in 2008 the phenomenon of land grabbing through large-scale investments in land leading to forcible displacement of rural population, increasing their food insecurity and disregarding Human Rights became a hot topic on the global agenda. At the same time it became clear, that more investments were needed into the agricultural sector to increase food security and secure agricultural productivity.

Under what conditions and if at all profit-oriented investments can lead to sustainable development and durable benefits for rural population is still under discussion. The most important question is which sort and form of investment is needed and by whom? Can there be  responsible investment from profit-oriented investors and what are requirements for those? Who is accountable to whom, for what and for how long?


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Analyse 57 Wie ein Virus die Entwicklung eines ganzen Landes zerrüttet

Der Report zeigt die gesellschaftlichen Auswirkungen der Ebola-Krise in Liberia insbesondere auf die Ernährungssicherheit.


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