In einer Vielzahl von Projekten stärkt Brot für die Welt zusammen mit den lokalen Partnerorganisationen die Anpassung an die Erderhitzung. Seien Sie dabei!
Wie wir Menschen in der Klimakrise weltweit stärken
Das Interesse an der Klimakrise hat sich in Deutschland spürbar abgekühlt und gleichzeitig heizt sich unser Planet weiter auf. Das zeigen Waldbrände, Hitzewellen und Überschwemmungen, die ganze Regionen verwüsten, auch in Europa. Wegschauen ist brandgefährlich, denn nur wer hinsieht, kann handeln.
Erfolgreich anpassen an den Klimawandel
Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen stehen wir weltweit an der Seite von Menschen, die die Gefahren des Klimawandels nicht einfach ausblenden können. Ihre Ernährung, Wasserversorgung und Gesundheit sind bereits stark bedroht. Verlieren sie ihre Lebensgrundlage, verlieren sie auch ihre Heimat. Doch die Arbeit unserer Partner schützt sie.
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„Nachhaltige Veränderung ist möglich, wenn wir gemeinsam handeln. Und zwar jetzt. “
Dr. Dagmar Pruin
Präsidentin Brot für die Welt
Mit lokalem Wissen, wissenschaftlicher Forschung und politischem Engagement schaffen die Projekte unserer Partner robuste Antworten auf die Klimagefahren. Wir unterstützen zurzeit 366 Klimaprojekte in 68 Ländern. Sie kommen vor allem den verletzlichsten Gruppen der Gesellschaft zugute, denn die ärmsten Menschen treffen die Folgen der Klimakrise am stärksten. Für uns ist deshalb klar: Hunger und Armut lassen sich nur überwinden, wenn wir auch für Klimagerechtigkeit kämpfen.
Klimaresilienz dank nachhaltiger Wirkung
Doch was bewirken die Projekte, die wir unterstützen? Um das herauszufinden, haben wir eine unabhängige Prüfgesellschaft damit beauftragt, unsere Klimaarbeit weltweit zu evaluieren. Die Ergebnisse sind ermutigend. Die Projekte wirken, und zwar dort, wo es am nötigsten ist. Sie sichern die Lebensgrundlage, stärken die Eigenverantwortung und machen Gemeinschaften widerstandsfähiger gegen Krisen. Nicht alles gelingt auf Anhieb, aber die Richtung stimmt: Unsere Projekte fördern weltweit Klimaresilienz.
Klimagefahren und Anpassungsfähigkeit nach ND-Gain-Index
Wir unterstützen die Menschen vor allem dort, wo die Klimagefahren besonders groß sind und wenig Geld für Anpassung und Schutz zur Verfügung steht. Das betrifft fast ganz Afrika, große Teile Asiens und viele Länder in Südamerika. Der sogenannte ND-Gain-Index zeigt, welche Länder wie stark von den Folgen des Klimawandels betroffen sind und wie gut sie sich daran anpassen können. Diesen Index haben Wissenschaftler der Notre-Dame-Universität in den USA entwickelt und „Notre Dame Global Adaptation Initiative Index“ genannt, kurz ND-Gain-Index.
Auf der Karte zeigen helle Farben, dass die Länder besser vorbereitet sind auf die Klimakrise. Sie verfügen meist über stabile Institutionen, gute Infrastruktur und genügend Finanzmittel für Schutzmaßnahmen. Dunkler eingefärbte Länder sind stärker verwundbar, etwa weil Armut verbreitet ist, die Landwirtschaft stark unter Wetter-Extremen leidet oder die Gesundheits- und Sozialsysteme schwach sind.
Wie wir Wirkung erzielen
Die Projekte von Brot für die Welt vereinen häufig mehrere Maßnahmen aus verschiedenen Bereichen. So kombinieren unsere Projektpartner neue landwirtschaftliche Methoden zur Ernährungssicherheit oft mit Maßnahmen zum Umweltschutz und zur Stärkung der Zivilgesellschaft. Untersuchungen haben klar gezeigt, dass sich solche Maßnahmen gegenseitig unterstützen und jede einzelne Verbesserung nachhaltiger wirkt durch die Kombination. Weitere Schwerpunkte unserer Projektarbeit ist die Förderung erneuerbarer Energie, politische Lobbyarbeit und Klimabildung an Schulen und für Erwachsene. Denn wer die Zusammenhänge besser versteht, kann selbstständig darauf reagieren.
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Hinweis: Die Spendenbeispiele sind symbolisch. Durch Ihre zweckungebundene Spende ermöglichen Sie uns dort zu helfen, wo es am dringendsten ist.
56 € (Spendenbeispiel) Mit 56 € kann zum Beispiel ein Hygiene-Paket für eine geflüchtete Familie finanziert werden.
100 € (Spendenbeispiel) Mit 100 € kann zum Beispiel Gemüse-Saatgut für die Bewirtschaftung von ca. 10 Feldern bereitgestellt werden.
148 € (Spendenbeispiel) Mit 148 € kann zum Beispiel ein Regenwassertank mit 2.000 Liter Fassungsvermögen gekauft werden.
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100 € (Spendenbeispiel) Mit 100 € kann zum Beispiel Gemüse-Saatgut für die Bewirtschaftung von ca. 10 Feldern bereitgestellt werden.
148 € (Spendenbeispiel) Mit 148 € kann zum Beispiel ein Regenwassertank mit 2.000 Liter Fassungsvermögen gekauft werden.







