Machen wir gemeinsam den Schulstart weltweit zu einem freudigen Ereignis für unzählige Kinder. Unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende!
Zum Schulstart Zukunft schenken
Mit dem Schulstart in Deutschland beginnt für viele Familien wieder der Alltag rund um Lernen und Schule. Für Millionen Kinder in anderen Ländern ist Schulbildung dagegen alles andere als selbstverständlich. Weltweit kämpfen Familien mit ihren Kindern für einen Zugang zu Bildung und zu gut ausgestatteten Schulen. Brot für die Welt ist an ihrer Seite.
Während hier neue Hefte, gefüllte Brotdosen und Vorfreude den Schulbeginn begleiten, fehlt vielen Kindern weltweit genau das. Rund 765 Millionen Menschen können nicht lesen oder schreiben – zwei Drittel davon sind Frauen. Etwa 250 Millionen Kinder erwerben keine grundlegenden Lese‑ und Schreibfähigkeiten. Gründe sind fehlende Schulen, zu wenig ausgebildete Lehrkräfte, mangelnde Materialien und Kosten, die Familien nicht tragen können. Gemeinsam ändern wir das – in vielen Projekten mit unseren lokalen Partnern.
Zum Beispiel in der Demokratischen Republik Kongo: Im Osten des Landes prägten lange Krieg und Gewalt den Alltag. Die Ausstattung der Schulen spielte keine Rolle. Zusammen mit einer Organisation vor Ort und finanziert durch Spendengelder profitieren fast 150 Schulen und somit tausende Schülerinnen und Schüler von Generatoren, Büchern, Möbeln und Laptops.
Bildung als Hebel
Schulbildung legt oft den Grundstein für mehr Chancengleichheit: Sie eröffnet Fähigkeiten und Perspektiven, fördert gesellschaftliche Teilhabe, verringert Armut und stärkt den sozialen Zusammenhalt. Gebildete Menschen treffen informiertere Entscheidungen zu Ernährung, Hygiene und medizinischer Vorsorge. Das führt zu längeren und gesünderen Lebensjahren. Bildung stärkt außerdem kritisches Denken und Medienkompetenz. Investitionen in Bildung sind daher zugleich Investitionen in die langfristige Widerstandsfähigkeit und Innovationskraft eines Landes.
Wichtig ist, Bildung allen zugänglich zu machen, auch Familien, deren Einkommen nicht ausreicht, um Schulgebühren zu bezahlen. Diese Komponente ist auch Teil unseres Projekts in der Demokratischen Republik Kongo.
Ein leerer Bauch lernt nicht gern
Damit Schuldbildung wirken kann, ist aber auch eine Versorgung mit gesundem Schulessen nötig. Brot für die Welt fördert gezielt Programme, die sich um gesundes und ausreichendes Essen in Schulen kümmern, sofern das nicht durch staatliche Stellen zur Verfügung gestellt werden kann. So zum Beispiel in Laos: Schülerinnen und Schüler bauen in Schulgärten ihr eigenes Gemüse an und erhalten Unterricht zu ausgewogener Ernährung. Inzwischen nehmen 30 Dörfer an dem Projekt teil.
Kinderarbeit bekämpfen
In Deutschland gibt es umfassende Gesetze gegen Kinderarbeit. Dass Kinder arbeiten müssen, anstatt in die Schule zu gehen ist quasi ausgeschlossen. Auf der philippinischen Insel Negros sieht das zum Beispiel anders aus: Viele Kinder müssen schon in jungen Jahren auf Zuckerrohrplantagen arbeiten, obwohl das gesetzlich verboten ist. Das reduziert ihre Schulzeit und schränkt ihre Entwicklung sowie Zukunftschancen stark ein. Zugleich sind viele Familien aber auf das Einkommen angewiesen.
Ein Projekt von Brot für die Welt mit einer lokalen Partnerorganisation setzt hier an: Betroffene Familien werden unterstützt, so dass die Kinder wieder eine Schule besuchen können. Zusätzlich stellt das Projekt Lernmaterialien, Nachhilfe und individuelle Bildungsbegleitung bereit. Durch Aufklärungsarbeit zu Kinderrechten und den Aus- und Aufbau lokaler Strukturen entsteht vor Ort ein stabileres Umfeld, das Kindern einen dauerhaften Zugang zu Bildung ermöglicht.
Jetzt den Schulbeginn unvergesslich machen
Schenken wir zusammen zum Schulstart Hoffnung. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass der erste Schultag nicht nur ein Datum im Kalender ist, sondern der Anfang einer besseren Zukunft.
Unterstützen Sie uns
Hinweis: Die Spendenbeispiele sind symbolisch. Durch Ihre zweckungebundene Spende ermöglichen Sie uns dort zu helfen, wo es am dringendsten ist.
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