Sicherheit braucht internationale Zusammenarbeit
Auf der Münchener Sicherheitskonferenz forderte der Konferenzvorsitzende Wolfgang Ischinger konkrete Schritte für mehr Sicherheit in der Welt. Dabei ist die Lösung längst bekannt: Wir müssen an den UN-Zielen für nachhaltige Entwicklung festhalten und die Entwicklungsfinanzierung verbessern.

Die "Emergency Response Rooms" versorgen die notleidende Bevölkerung in den Bürgerkriegesgebieten Sudans.
Der diesjährige Bericht der Sicherheitskonferenz benennt die Herausforderung, vor der die Welt steht klar: Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe sind durch zahllose Einschnitte fundamental bedroht. Die Folgen sind verheerend. Die US-Kürzungen in der Entwicklungszusammenarbeit würden laut diesem Bericht 14 Millionen zusätzliche Menschenleben kosten und 163.000 Kinder mehr an Unterernährung sterben lassen. Allein im Sudan benötigen 30 Millionen Menschen humanitäre Hilfe, nur 36 Prozent des Hilfsbedarfs sind finanziert. Die internationale Zusammenarbeit muss gestärkt werden!
Die vollständige Kolumne in der Frankfurter Rundschau können Sie hier lesen.

