Datenhunger befeuert Digitalen Kolonialismus
Donald Trumps Politik treibt den digitalen Kolonialismus voran. Im Globalen Süden gerät die Landwirtschaft immer stärker in Abhängigkeit von Tech-Konzernen.

Ohne Smartphone läuft bei vielen Bäuerinnen und Bauern Afrikas auf dem Feld wenig. Von ihren Daten profitieren Konzerne aus dem Globalen Norden.
Von Schädlingskontrolle bis Wettervorhersage – ohne Apps ist moderne Landwirtschaft kaum denkbar. Sie steigern zwar Effizienz und Klimaanpassung, doch für viele Bauern im Globalen Süden sind sie ein „trojanisches Pferd, mit dem Konzerne ihre Äcker unter Kontrolle bringen“, warnt Kartini Samon von Grain, Partnerorganisation von Brot für die Welt.
Die vollständige Kolumne in der Frankfurter Rundschau können Sie hier lesen.

