Dossier

Wer ernährt in Zukunft die Städte

Bis 2050 werden drei von vier Menschen in Städten leben. Besonders auf der Südhalbkugel zieht es sie vom Land in die Stadt – in der Hoffnung, dort Arbeit und ein besseres Leben zu finden. Sich gesund zu ernähren, ist in der Stadt schwer: Es fehlen Flächen, um selbst Getreide oder Gemüse anzubauen, oder das entsprechende Einkommen. Junk Food und Billigkonserven stillen den Hunger von Stadtbewohnern weltweit. Aber nicht ihren Bedarf an vielfältigen Vitaminen und Mineralien.

Einführung

Nimmersatte Megastädte

Knapp vier Milliarden Menschen leben heute in Städten. Bis 2050 werden es 6,4 Millliarden sein. Sie leben immer häufiger in Megastädten wie Tokio, Neu Delhi oder Kairo. Doch woher kommt ihr Essen – aus dem Ausland importiert und im Supermarkt angeboten, von Kleinbauern aus der Region oder aus eigenem Anbau?... mehr

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Am Rande eines Marktes in der togolesischen Hauptstadt Lome wird auf großen Werbetafeln für importierte Lebensmittel geworben.

Supermärkte vs. informelle Märkte

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Junk Food für alle?

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Urbane Landwirte oder Hobbygärtner


Material zum Mitnehmen

Stadt, Land, Essen - Wer ernährt in Zukunft die Städte?

Dafür dass Menschen sich auch in der Stadt ausreichend, gesund und vielfältig ernähren können, setzt sich Brot für die Welt gemeinsam mit seinen Partnerorganisationen auf der ganzen Welt ein. Der dauerhafte Zugang zu einem vielfältigen Angebot an gesunden Nahrungsmitteln ist Voraussetzung dafür. Wie dieser sichergestellt werden kann und welche Aspekte es bezüglich gesunder Ernährung in Städten zu beachten gilt, zeigen die Beiträge in dieser Publikation zum Schwerpunktthema der 56. bis 58. Aktion von Brot für die Welt. Denn auch für Stadtbewohnerinnen und Stadtbewohner gilt: Satt ist nicht genug!

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