Fürbitte

Hoffnung - auch in schwerem Leid

Fürbitte für den 6. Sonntag n. Tr., 12. Juli 2026


Der Internationale Tag der Hoffnung (12. Juli) wurde von der Generalversammlung der Vereinten Nationen ernannt, um die Hoffnung als Leitprinzip für Einzelpersonen, Gemeinschaften und Nationen gleichermaßen zu feiern und zu fördern.  

Zum internationalen Tag der Hoffnung beten wir für diese einzigartige Kraft des Lebens:
für die Hoffnung,
die in einzelnen Menschen, Gemeinschaften und Nationen
immer wieder aufkeimt und aufblüht und gute Früchte bringt.
Wir brauchen Hoffnung, um am Leben festzuhalten 
und uns unermüdlich für die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung einzusetzen. 
Darum bitten wir Dich:
Hilf uns die Hoffnung hoch zu halten, gegen Resignation und Mutlosigkeit.
Stärke unsere Zuversicht darin,
dass sich die Mühen der Versöhnungsarbeit lohnen und Frieden möglich ist.
Lass uns unverdrossen daran festhalten,
dass die Arbeit der nachhaltigen Landwirtschaft Früchte trägt und diese Erde genug für alle hat.
Schenke uns die Gewissheit, dass Bildung und Aufklärung stärker sind, als die Verführung durch Lügen und Propaganda.
Erhalte uns die Zukunftsvision, dass Ausbeutung und Gier überwunden werden und alle satt werden. 

Segne alle Menschen, die heute und an jedem neuen Tag immer wieder
von ihrer Hoffnung zu sprechen wagen und sich gemeinsam im Guten vernetzen und das Leben bejahen.
Lass Hoffnung in den Herzen der Menschen wohnen,
überall auf dieser Erde und bewahre uns diese Ressource für alle Zeit. 

 

Die schweren Folgen des Erdbebens in Venezuela 
Nach den heftigen Erdbeben in Venezuela am 24. Juni 2026 herrscht schwere Zerstörung und Leid www.diakonie-katastrophenhilfe.de/projekte/venezuela-erdbeben

Wir beten für die Menschen in Venezuela,
die nach den heftigen Erdbeben Ende Juni schwer unter den Folgen leiden.
Der Schock über den Tod tausender Menschen ist kaum in Worte zu fassen.
Wir gedenken der Verstorbenen und beten für die Hinterbliebenen:
Sei nahe mit Deiner Kraft. 
Steh den Verletzten und den Trauernden bei.
So viele sind betroffen und schwer traumatisiert. 
Sie haben kein Zuhause mehr und stehen in den Trümmern ihres Lebens.
Sie brauchen Zelte, sauberes Wasser und Essen – und die Not ist groß, 
während Venezuela selbst in einer schwierigen wirtschaftlichen und politischen Lage ist.
Wir bitten Dich darum besonders für die Helferinnen und Helfer vor Ort:
Segne ihre Arbeit und bewahre sie vor Verzweiflung.
Vereine uns in weltweiter Solidarität mit Venezuela.
Bleibe bei uns im Wanken der Erde als Fels und Burg unserer Menschlichkeit.

 

 


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Kleinbäuerin Claudine Hashazinyange mit Avocados vom Baum ihres Schwiegervaters. Schülerinnen in Äthiopien

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148 € ( Spendenbeispiel ) Mit 148 € kann zum Beispiel ein Regenwassertank mit 2.000 Liter Fassungsvermögen gekauft werden.

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