Naturkatastrophen

Für Naturkatastrophen vorsorgen und Leben schützen

Naturkatastrophen treffen Entwicklungsländer besonders schwer. Brot für die Welt unterstützt Menschen beim Schutz vor Naturkatastrophen und ermöglicht Hilfe direkt vor Ort – für mehr Widerstandskraft und Hoffnung.

Naturkatastrophe – Herausforderung für Menschen und Entwicklung

Eine Naturkatastrophe kann ein Leben in Sekunden verändern. Dürren, Überschwemmungen, Zyklone oder Erdbeben zerstören Häuser, Felder und Infrastruktur. Besonders in Entwicklungsländern sehen sich Betroffene oft schutzlos einer Naturkatastrophe ausgeliefert. Während Hilfsmaßnahmen in den Industrieländern schnell greifen, fehlt in vielen Regionen der Welt die nötige Vorsorge. Armut, fehlender Zugang zu Bildung und eine schwache Infrastruktur verschärfen die Auswirkungen. Menschen verlieren ihre Lebensgrundlage, Kinder können nicht mehr zur Schule gehen. Die Folgen reichen weit über die Katastrophe hinaus und gefährden die Entwicklung ganzer Gemeinschaften.

Bedeutung von Naturkatastrophen für die Entwicklungszusammenarbeit

Jede Naturkatastrophe stellt die Entwicklungszusammenarbeit vor neue Herausforderungen. Um Wiederaufbau und Soforthilfe zu leisten, braucht es schnelle Unterstützung. Doch echte Resilienz entsteht nur durch langfristige Projekte. Dazu gehören Katastrophenvorsorge, Wissen über Risiken und lokale Strukturen, die Krisen standhalten. Entwicklungspolitik muss Menschen befähigen, Risiken zu erkennen und Schutzmaßnahmen umzusetzen. Nachhaltige Entwicklung gelingt nur, wenn Gemeinschaften stark genug sind, sich auf Naturkatastrophen vorzubereiten und sie in großen Teilen selbst zu bewältigen.

Naturkatastrophe bedroht die Schwächsten

In vielen Entwicklungsländern sind die ärmsten Menschen besonders gefährdet. Armut zwingt Familien, in unsicheren Gebieten zu leben. Mangelhafte Infrastruktur erschwert schnelle Hilfe nach einer Naturkatastrophe. Frauen, Kinder und ältere Menschen erleben große Unsicherheit. Wo Bildung fehlt, bleiben Menschen von Frühwarnsystemen ausgeschlossen. Naturkatastrophen reißen ganze Existenzen mit sich – sie führen zu Hunger, Vertreibung und Verlust von Lebensmut. Der Weg aus diesen Krisen verlangt Solidarität und entschlossenes Handeln.

Brot für die Welt – engagiert gegen Naturkatastrophen

Brot für die Welt arbeitet seit Jahrzehnten verlässlich mit Partnern vor Ort. Gemeinsam entwickeln wir Projekte, die Menschen auf Naturkatastrophen vorbereiten, sodass die Menschen sich in akuten Notsituationen selber helfen können. Unsere Partner schulen Gemeinden im Katastrophenschutz, entwickeln Notfallpläne und richten Frühwarnsysteme ein. Durch angepasste Anbau-Methoden können Menschen Dürren und Überschwemmungen besser überstehen. Wir fördern die Selbstversorgung mit Trinkwasser, den Bau sicherer Häuser und die Handwerksausbildung, damit Schäden weniger schwer ausfallen und schnell wieder behoben werden.

Klimawandel verschärft Naturkatastrophen weltweit

Die globale Klimakrise verstärkt das Risiko von Naturkatastrophen. Dürren nehmen zu, Wetterextreme werden häufiger. Menschen in Entwicklungsländern leiden besonders stark unter den Folgen. Brot für die Welt setzt sich deshalb für Klimagerechtigkeit ein und stärkt lokale Initiativen, die sich dem Wandel aktiv stellen.

Zusammenarbeit und Solidarität im Angesicht einer Naturkatastrophe

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie langfristige Projekte zur Katastrophenvorsorge. Sie schenken betroffenen Familien Zuversicht und Schutz. Ihre Unterstützung baut Schulen, sichert Wasserzugang und gibt Menschen Werkzeuge zur Selbsthilfe. Gemeinsam stärken wir jene Menschen, die den Folgen von Naturkatastrophen trotzen. Ihre Solidarität zeigt Wirkung und verändert Leben nachhaltig.

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Kleinbäuerin Claudine Hashazinyange mit Avocados vom Baum ihres Schwiegervaters. Schülerinnen in Äthiopien

Hinweis: Die Spendenbeispiele sind symbolisch. Durch Ihre zweckungebundene Spende ermöglichen Sie uns dort zu helfen, wo es am dringendsten ist.

56 € (Spendenbeispiel) Mit 56 € kann zum Beispiel ein Hygiene-Paket für eine geflüchtete Familie finanziert werden.

100 € (Spendenbeispiel) Mit 100 € kann zum Beispiel Gemüse-Saatgut für die Bewirtschaftung von ca. 10 Feldern bereitgestellt werden.

148 € (Spendenbeispiel) Mit 148 € kann zum Beispiel ein Regenwassertank mit 2.000 Liter Fassungsvermögen gekauft werden.

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