Gift Dirani (65) und seine Frau Evelyn (61) leben mit 5 ihrer 11 Kinder und 3 Enkelkindern auf ihrem Hof in Nyanyadzi, Chimanimani an der Ostgrenze Simbabwes. Die Region hat eine schwere Dürre erlebt und ist vom Klimawandel stark betroffen. Dadurch sind die Kleinbauern von großen Verlusten bei der Ernte und dem Viehbestand bedroht.Projektpartner: Towards Sustainable Use of Resources Organisation (TSURO)

Simbabwe

Mit WhatsApp gegen Dürren und Hunger

Kaum ein afrikanisches Land ist so stark vom Klimawandel betroffen wie Simbabwe. Vor allem im Osten des Landes leiden die Kleinbauernfamilien unter Dürren und Zyklonen. Eine kleine Organisation hilft ihnen, sich an die schwierigen Bedingungen anzupassen.