Resilienz fördern und weltweit Krisen meistern
Resilienz entscheidet darüber, wie Gemeinschaften Krisen bewältigen und sich neuen Herausforderungen stellen. Brot für die Welt stärkt zusammen mit Partnerorganisationen die Widerstandskraft benachteiligter Regionen.
Resilienz – Schlüssel für eine gerechte und nachhaltige Entwicklung
Resilienz beschreibt die Fähigkeit, Rückschläge und Krisen nicht nur zu überleben, sondern daran zu wachsen. In einer Welt voller Unwägbarkeiten und globaler Krisen gewinnt Resilienz ein neues Gewicht. Vor allem in Ländern des Globalen Südens, wo Armut, Klimawandel, Konflikte und wirtschaftliche Unsicherheit das Leben prägen, kommt dem Aufbau von Resilienz besondere Bedeutung zu. Gemeinschaften und Einzelne brauchen die Fähigkeit, schwierige Situationen zu überstehen, Zukunftsperspektiven zu entwickeln und ihre Lebensumstände aktiv zu verbessern.
Wer Resilienz stärkt, fördert den Mut, Veränderungen anzunehmen, Innovationen zu erproben und sich aktiv am Leben zu beteiligen. Diese Widerstandskraft bildet den Kern einer nachhaltigen Entwicklung: Sie legt die Grundlage für Hoffnung, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe – auch unter schwierigen Bedingungen.
Warum Resilienz in der Entwicklungszusammenarbeit zählt
Resilienz sichert nachhaltigen Fortschritt. Sie schafft Stabilität inmitten von Unsicherheit. Entwicklungszusammenarbeit setzt gezielt darauf, die Menschen, Gemeinschaften und Strukturen resilient zu machen, damit sie Krisen wie Dürren, Überschwemmungen, Bürgerkriege oder Pandemien besser überstehen. Lokale Partnerorganisationen kennen den Alltag der Menschen aus eigener Erfahrung. Sie sehen, welche Ressourcen in Gemeinschaften schlummern, und unterstützen dabei, Potenziale zu stärken. Gemeinsam entstehen Lösungen, die Armut vermindern, Bildung sichern und gesellschaftliche Vielfalt schützen. Resilienz zu fördern heißt immer auch, Eigeninitiative zu stärken und neue Chancen sichtbar zu machen.
Brot für die Welt und Partner: Resilienz als gemeinsames Ziel
Brot für die Welt arbeitet in mehr als 80 Ländern eng mit Partnerorganisationen zusammen. Im Mittelpunkt steht immer die Stärkung von Resilienz – lokal abgestimmt, gemeinsam weiterentwickelt. Partner bringen eigenes Wissen und Erfahrung ein, sie wissen, welche Lösungen vor Ort greifen.
Zusammen mit Brot für die Welt treibt diese Zusammenarbeit innovative Ansätze voran: Ernährungssicherung durch nachhaltige Landwirtschaft, Förderung von Bildungszugang oder der Schutz natürlicher Ressourcen. In Krisenzeiten wachsen Vertrauen und Zusammenhalt, weil Partnerorganisationen Menschen unterstützen, Wissen vermitteln und Solidarität leben.
Projekte zur Stärkung von Resilienz in der Praxis
Vielerorts zeigen Projekte, wie Resilienz Menschen neue Kräfte erschließt. In ländlichen Regionen initiieren Partnerorganisationen Schulungen zu klimaresistenter Landwirtschaft, setzen auf den Anbau vielfältiger Pflanzen und fördern wassersparende Techniken. Familien gewinnen so mehr Sicherheit gegen Dürren oder Starkregen.
In Städten entwickeln unsere Partner Netzwerke, die Jugendlichen Perspektiven verschaffen, Frauen stärken oder friedliches Zusammenleben fördern. Hier wächst Resilienz aus gemeinschaftlicher Erfahrung und gegenseitiger Unterstützung. Initiativen vermitteln, wie sich Krisen bewältigen lassen – vom Aufbau psychologischer Hilfe nach Katastrophen bis hin zur Förderung von Frauenrechten und Bildung.
Unsere Partner setzen darauf, traditionelle Kenntnisse mit neuem Wissen zu verbinden. Durch gemeinsames Handeln entstehen lokale Lösungen, die Armut mindern und Menschen die Chance geben, sich selbst zu behaupten.
Nachhaltige Resilienz – Wissen teilen und Verantwortung stärken
Resilienz wächst mit Wissen, Mitbestimmung und der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Brot für die Welt fördert gezielt Austausch und Vernetzung zwischen Partnerorganisationen. So fließen Erfahrungen aus verschiedenen Regionen zusammen, inspirieren neue Ansätze und schaffen nachhaltigen Wandel.
Partner vermitteln Wissen an Gemeinschaften weiter, fördern Eigeninitiative und bauen Strukturen auf, die Rückschläge abfedern. Besonders der Austausch zwischen Frauen, Jugendlichen und benachteiligten Gruppen schafft neue Kraft, um Krisen zu begegnen.
Eine starke Gemeinschaft setzt sich ein für mehr Gerechtigkeit, besseren Zugang zu Ressourcen und die Einhaltung der Menschenrechte. Sie nimmt Einfluss auf Politik und fordert nachhaltige Strukturen ein, die auf Resilienz ausgerichtet sind.
Ihre Unterstützung für mehr Resilienz weltweit
Gemeinsam machen Spenderinnen und Spender, Brot für die Welt und Partnerorganisationen den Unterschied. Ihre Unterstützung stärkt lokale Projekte, schafft Bildungschancen und schützt Menschen vor den Folgen von Krisen. Jede Spende hilft, Resilienz dort zu fördern, wo sie am dringendsten gebraucht wird.
Unterstützen Sie Brot für die Welt und unsere Partner auf dem Weg zu einer widerstandsfähigen, gerechten und nachhaltigen Weltgesellschaft. Machen Sie gemeinsam mit uns den Unterschied – für mehr Resilienz, Hoffnung und Lebenschancen weltweit.
Jetzt spenden Unterstützen Sie uns
Hinweis: Die Spendenbeispiele sind symbolisch. Durch Ihre zweckungebundene Spende ermöglichen Sie uns dort zu helfen, wo es am dringendsten ist.
56 € (Spendenbeispiel) Mit 56 € kann zum Beispiel ein Hygiene-Paket für eine geflüchtete Familie finanziert werden.
100 € (Spendenbeispiel) Mit 100 € kann zum Beispiel Gemüse-Saatgut für die Bewirtschaftung von ca. 10 Feldern bereitgestellt werden.
148 € (Spendenbeispiel) Mit 148 € kann zum Beispiel ein Regenwassertank mit 2.000 Liter Fassungsvermögen gekauft werden.
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