Erster Klimagipfel in Afrika hat viel Potential
In ihrer Kolumne „Gastwirtschaft“ blickt Dagmar Pruin zurück auf eine Konferenz mit zwei Gesichtern. Auf der einen Seite erlebte die Welt in Nairobi ein neues afrikanisches Selbstbewusstsein: Afrika ist sich seiner Bedeutung für den Weg in die Zukunft bewusst. Andererseits wurde klar, welche Rolle der Zivilgesellschaft dabei zukommt – doch große Teile davon blieben vom Gipfel ausgeschlossen.

Beim ersten afrikanischen Klimagipfel machte der Kontinent seine Bedeutung für den Weg in die Zukunft klar.
„Afrika redet, die Welt hört zu“, so Kenias Präsident Ruto, der Gastgeber des ersten afrikanischen Klimagipfels in Nairobi. Die Welt tut gut daran, genau hinzuhören. Wir haben auf dem Gipfel Anfang September ein neues afrikanisches Selbstbewusstsein erlebt. Kein Wunder, denn Afrika birgt ein riesiges Potenzial an erneuerbaren Energien. Potenzial, an dem Afrikas Nachbarn ein großes Interesse haben. Und ein Potenzial, das endlich gehoben werden muss, damit in Afrika selbst Armutsbekämpfung, wirtschaftliche Entwicklung, Energiezugang und Klimaschutz Hand in Hand gehen können.
Die vollständige Kolumne können Sie auf der Seite der Frankfurter Rundschau lesen.

