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Fairer Kaffee ist gutes Beispiel für bewusste Ernährung

Schon seit Jahren wird im Nürnberger Regionalbischofsbüro ebenso wie in über 50 Kirchengemeinden im Raum Nürnberg ausschließlich Kaffee aus fairem Handel getrunken

 

Von Online-Redaktion am

Schon seit Jahren wird im Nürnberger Regionalbischofsbüro ebenso wie in über 50 Kirchengemeinden im Raum Nürnberg ausschließlich Kaffee aus fairem Handel getrunken.

„Fairer Kaffee ist doppelter Genuss: Guter Kaffee und das Wissen, dass die Kaffeebauern davon leben können.“ sagt Regionalbischof Dr. Stefan Ark Nitsche, und seine Ehefrau, Regionalbischöfin Elisabeth Hann von Weyhern, ergänzt: „Essen und Trinken sind ein wichtiger Teil des Lebens. Deshalb freue ich mich besonders, dass immer mehr Menschen sich bewusst ernähren und auf biologisch erzeugte und fair gehandelte Waren Wert legen.“

Wert legt das Nürnberger Regionalbischofspaar auf das Transfair-Siegel, das umweltschonende Produktionsbedingungen und menschenwürdige Arbeitsbedingungen garantiert. Kaffee mit diesem Siegel ist u.a. im Lorenzer Laden neben der Lorenzkirche erhältlich.

Elisabeth Hann von Weyhern und Dr. Stefan Ark Nitsche sind ein evangelisches Theologenehepaar und üben gemeinsam das Amt des Regionalbischofs im Kirchenkreis Nürnberg aus. Sie sind Mitglied im Landeskirchenrat der Evang.-Luth. Kirche in Bayern (bayern-evangelisch.de). Der Kirchenkreis Nürnberg umfasst 284 Kirchengemeinden in zehn Dekanaten zwischen dem Gräfenberger Land und der Altmühl. (kirchenkreis-nuernberg.de).

 

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