Thumbnail: Virtuelle Reise mit Dr. Dagmar Pruin
Begleiten Sie Dr. Dagmar Pruin live

Vergessene Krisen

24.03.2026 um 18:30Uhr bis 20:00Uhr

Vergessene Krisen im Fokus

Begleiten Sie Dr. Dagmar Pruin, die Präsidentin von Brot für die Welt und der Diakonie Katastrophenhilfe, digital zu unseren Partnerorganisationen im Sudan und in die benachbarten Länder.

Virtuelle Reise: Sudan, Tschad, Uganda — live dabei

Gemeinsam richten wir unseren Blick auf eine der dringendsten, aber wenig beachteten humanitären Krisen: den Sudan und die angrenzenden Regionen. Dr. Dagmar Pruin nimmt Sie mit auf eine virtuelle Reise zu unseren Partnerorganisationen im Sudan, Tschad und Uganda.

Seit April 2023 hat der Konflikt im Sudan eine der größten humanitären Katastrophen und Vertreibungen weltweit ausgelöst — rund 12 Millionen Menschen sind auf der Flucht. In unserer Online-Veranstaltung schauen wir genau hin: Live-Berichte, unmittelbare Eindrücke aus Sudan, Tschad und Uganda und konkrete Einblicke, wo Unterstützung jetzt zählt. Begleiten Sie Dr. Dagmar Pruin digital zu unseren Partnerorganisationen und erfahren Sie, wie Sie helfen können.

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Live-Stimmen

Rund 12 Millionen Menschen sind aufgrund des aktuellen Konflikts innerhalb des Sudans auf der Flucht. Im benachbarten Tschad werden mehr als 900.000 Geflüchtete aus dem Sudan in Camps versorgt, obwohl es an Wasser, Essen, ausreichend Sanitäranlagen fehlt. Uganda, das afrikanische Land, das zu den Ländern gehört, welche die meisten Geflüchteten aufnehmen, hat insgesamt rund 1,8 Millionen Schutzsuchende aufgenommen; davon stammen etwa 88.000 aus dem Sudan. Trotz umfangreicher Aufnahme-, Integrations- und Bildungsangebote stoßen die Kapazitäten zunehmend an ihre Grenzen.

In Gesprächen mit Expert*innen aus unseren Partnerorganisationen beleuchten wir während der virtuellen Reise die größten Herausforderungen dieser Katastrophe, von knappen Ressourcen in Camps bis zu Finanzierungslücken, und zeigen auf, welche Hebel Hilfe wirkungsvoller machen. Erfahren Sie, wie Präsenz und gezielte Unterstützung Leben schützen können.

Begleiten Sie uns auf dieser virtuellen Reise in den Sudan, Tschad und Uganda. Hören Sie die Stimmen der Menschen vor Ort, sehen Sie, wo Hilfe jetzt dringend gebraucht wird. Ihre Teilnahme macht den Unterschied: Informiert sein heißt, wirksamer handeln zu können.

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Hinweis

Die Online-Veranstaltung findet in Kooperation mit unserer Schwesterorganisation Diakonie Katastrophenhilfe statt. Wir besuchen gemeinsam Projekte und Partnerorganisationen beider Organisationen, um ein umfassendes Bild der Lage zu zeigen.

Häufige Fragen und Antworten

Ja, jede Online-Veranstaltung wird aufgezeichnet und im Nachhinein auf unserer Website veröffentlicht. Wenn Sie sich zu einer Online-Veranstaltung angemeldet haben, erhalten Sie im Anschluss den Link zur Aufzeichnung per E-Mail.

Für die Online-Veranstaltung nutzen wir Zoom. Sie müssen Zoom nicht zwingend installieren – Sie können auch ganz einfach direkt über Ihren Browser teilnehmen. Eine zusätzliche Software ist dafür nicht erforderlich. Wir empfehlen jedoch, für ein reibungsloses Erlebnis die Zoom-App zu verwenden, da sie meist etwas stabiler läuft. Die Teilnahme über den Browser ist aber problemlos möglich.

Nein, während der gesamten Online-Veranstaltung bleiben Ihre Kamera sowie Ihr Mikrofon ausgeschaltet. Weder andere Teilnehmende noch die Diskussionsteilnehmenden oder wir können Ihr Video oder Ihren Ton sehen bzw. hören.

Ja, alle Veranstaltungen finden grundsätzlich auf Deutsch statt. Sollte eine*r der Diskussionsteilnehmenden kein Deutsch sprechen, bieten wir eine Simultanverdolmetschung an. Hinweis: In der Aufzeichnung wird gegebenenfalls nur die deutsche Simultanstimme zu hören sein.

Sie haben die Möglichkeit, Ihre Fragen entweder direkt im Chat zu stellen oder anonym über die F&A-Funktion (Fragen & Antworten) in Zoom einzureichen.

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Kleinbäuerin Claudine Hashazinyange mit Avocados vom Baum ihres Schwiegervaters. Schülerinnen in Äthiopien

Hinweis: Die Spendenbeispiele sind symbolisch. Durch Ihre zweckungebundene Spende ermöglichen Sie uns dort zu helfen, wo es am dringendsten ist.

56 € (Spendenbeispiel) Mit 56 € kann zum Beispiel ein Hygiene-Paket für eine geflüchtete Familie finanziert werden.

100 € (Spendenbeispiel) Mit 100 € kann zum Beispiel Gemüse-Saatgut für die Bewirtschaftung von ca. 10 Feldern bereitgestellt werden.

148 € (Spendenbeispiel) Mit 148 € kann zum Beispiel ein Regenwassertank mit 2.000 Liter Fassungsvermögen gekauft werden.

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