Pressefotos

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Kirsten Schwanke-Adiang Bildredakteurin
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Die fünfzehn neuesten Bilder

Einführung von Bewässerungssystemen und Schulungen in nachhaltiger Landwirtschaft
Brot für die Welt fördert Hilfe zur Selbsthilfe in weltweit mehr 90 Ländern, hier im Dorf Samuti in Malawi. Bäuerin Ethel Mikayelo zeigt ihre Einnahmen aus dem Verkauf von Gemüse auf dem örtlichen Markt. Mit Hilfe von Brot für die Welt haben die Kleinbauern ein Bewässerungssystem errichtet.
Copyright: Jörg Böthling/Brot für die Welt
Copyright Info: Zur freien Verwendung nur im redaktionellen Zusamenhang mit Brot für die Welt.
Land: Malawi

Spendendose Brot für die Welt
Spenden und Kollekten sind die Basis der Projektarbeit von Brot für die Welt: Im Jahr 2016 hat das evangelische Hilfswerk mehr als 61,7 Millionen Euro aus Kollekten und von Spenderinnen und Spendern erhalten.
Copyright: Hermann Bredehorst/Brot für die Welt
Copyright Info: Zur freien Verwendung nur im redaktionellen Zusamenhang mit Brot für die Welt.
Land: Deutschland

Einführung von Bewässerungssystemen und Schulungen in nachhaltiger Landwirtschaft
Brot für die Welt fördert Hilfe zur Selbsthilfe in weltweit mehr 90 Ländern, hier im Dorf Samuti in Malawi. Bäuerin Ethel Mikayelo zeigt ihre Einnahmen aus dem Verkauf von Gemüse auf dem örtlichen Markt. Mit Hilfe von Brot für die Welt haben die Kleinbauern ein Bewässerungssystem errichtet.
Copyright: Jörg Böthling/Brot für die Welt
Copyright Info: Zur freien Verwendung nur im redaktionellen Zusamenhang mit Brot für die Welt.
Land: Malawi

Cornelia Füllkrug-Weitzel
Cornelia Füllkrug-Weitzel ist die Präsidentin von Brot für die Welt
Copyright: Hermann Bredehorst/Brot für die Welt
Copyright Info: Zur freien Verwendung nur im redaktionellen Zusamenhang mit Brot für die Welt.
Land: Deutschland

Cornelia Füllkrug-Weitzel
Cornelia Füllkrug-Weitzel ist die Präsidentin von Brot für die Welt.
Copyright: Hermann Bredehorst/Brot für die Welt
Copyright Info: Zur freien Verwendung nur im redaktionellen Zusamenhang mit Brot für die Welt.
Land: Deutschland

Einführung von Bewässerungssystemen und Schulungen in nachhaltiger Landwirtschaft
Brot für die Welt fördert Hilfe zur Selbsthilfe in weltweit mehr 90 Ländern, hier im Dorf Samuti in Malawi. Bäuerin Ethel Mikayelo zeigt ihre Einnahmen aus dem Verkauf von Gemüse auf dem örtlichen Markt. Mit Hilfe von Brot für die Welt haben die Kleinbauern ein Bewässerungssystem errichtet.
Copyright: Jörg Böthling/Brot für die Welt
Copyright Info: Zur freien Verwendung nur im redaktionellen Zusamenhang mit Brot für die Welt.
Land: Malawi

Einführung von Bewässerungssystemen und Schulungen in nachhaltiger Landwirtschaft
Auf dem regelmäßig bewässerten Feld erzielen die Bauern große Erträge mit nachhaltiger Landwirtschaft Spenden und Kollekten sind die Basis der Projektarbeit von Brot für die Welt: Im Jahr 2016 hat das evangelische Hilfswerk mehr als 61,7 Millionen Euro aus Kollekten und von Spenderinnen und Spendern erhalten.
Copyright: Jörg Böthling/Brot für die Welt
Copyright Info: Zur freien Verwendung nur im redaktionellen Zusamenhang mit Brot für die Welt.
Land: Malawi

Spendendose Brot für die Welt
Spenden und Kollekten sind die Basis der Projektarbeit von Brot für die Welt: Im Jahr 2016 hat das evangelische Hilfswerk mehr als 61,7 Millionen Euro aus Kollekten und von Spenderinnen und Spendern erhalten.
Copyright: Hermann Bredehorst/Brot für die Welt
Copyright Info: Zur freien Verwendung nur im redaktionellen Zusamenhang mit Brot für die Welt.
Land: Deutschland

Einführung von Bewässerungssystemen und Schulungen in nachhaltiger Landwirtschaft
Brot für die Welt fördert Hilfe zur Selbsthilfe in weltweit mehr 90 Ländern, hier im Dorf Samuti in Malawi. Bäuerin Ethel Mikayelo zeigt ihre Einnahmen aus dem Verkauf von Gemüse auf dem örtlichen Markt. Mit Hilfe von Brot für die Welt haben die Kleinbauern ein Bewässerungssystem errichtet.
Copyright: Jörg Böthling/Brot für die Welt
Copyright Info: Zur freien Verwendung nur im redaktionellen Zusamenhang mit Brot für die Welt.
Land: Malawi

Kirchentag 2017 in Berlin
(De-)Radikalisierung durch Religionen? Wie kann der Radikalisierung vor allem der jungen Bevölkerung in Afrika begegnet werden? Und welche Wege gibt es, die Beziehungen zwischen Christen und Muslimen zu verbessern? Fünf Gäste aus Nigeria diskutieren auf Einladung von Brot für die Welt über Ursachen und Lösungen: Dr. Usman Bugaje (mitte), vom International Centre for Interreligious Peace and Harmony, Helen Philemon Haggai (rechts) vom TEKAN Peace Desk, Dr. Josiah Idowu-Fearon, Bischof und Vorsitzender des Program for Christian-Muslim Relations, Justina Ngwobia vom Justice, Peace and Reconciliation Movement und Dr. Yusuf Ibrahim Wushishi vom International Centre for Interfaith Peace and Harmony.
Copyright: Jörg Böthling/Brot für die Welt
Land: Deutschland

Kirchentag 2017 in Berlin
(De-)Radikalisierung durch Religionen? Wie kann der Radikalisierung vor allem der jungen Bevölkerung in Afrika begegnet werden? Und welche Wege gibt es, die Beziehungen zwischen Christen und Muslimen zu verbessern? Fünf Gäste aus Nigeria diskutieren auf Einladung von Brot für die Welt über Ursachen und Lösungen: Dr. Usman Bugaje, vom International Centre for Interreligious Peace and Harmony, Helen Philemon Haggai vom TEKAN Peace Desk, Dr. Josiah Idowu-Fearon, Bischof und Vorsitzender des Program for Christian-Muslim Relations, Justina Ngwobia vom Justice, Peace and Reconciliation Movement und Dr. Yusuf Ibrahim Wushishi (Foto) vom International Centre for Interfaith Peace and Harmony.
Copyright: Jörg Böthling/Brot für die Welt
Land: Deutschland

Kirchentag 2017 in Berlin
(De-)Radikalisierung durch Religionen? Wie kann der Radikalisierung vor allem der jungen Bevölkerung in Afrika begegnet werden? Und welche Wege gibt es, die Beziehungen zwischen Christen und Muslimen zu verbessern? Fünf Gäste aus Nigeria diskutieren auf Einladung von Brot für die Welt über Ursachen und Lösungen: Dr. Usman Bugaje, vom International Centre for Interreligious Peace and Harmony, Helen Philemon Haggai (Foto) vom TEKAN Peace Desk, Dr. Josiah Idowu-Fearon, Bischof und Vorsitzender des Program for Christian-Muslim Relations, Justina Ngwobia vom Justice, Peace and Reconciliation Movement und Dr. Yusuf Ibrahim Wushishi vom International Centre for Interfaith Peace and Harmony.
Copyright: Jörg Böthling/Brot für die Welt
Land: Deutschland

Kirchentag 2017 in Berlin
(De-)Radikalisierung durch Religionen? Wie kann der Radikalisierung vor allem der jungen Bevölkerung in Afrika begegnet werden? Und welche Wege gibt es, die Beziehungen zwischen Christen und Muslimen zu verbessern? Fünf Gäste aus Nigeria diskutieren auf Einladung von Brot für die Welt über Ursachen und Lösungen: Dr. Usman Bugaje, vom International Centre for Interreligious Peace and Harmony, Helen Philemon Haggai vom TEKAN Peace Desk, Dr. Josiah Idowu-Fearon, Bischof und Vorsitzender des Program for Christian-Muslim Relations, Justina Ngwobia (Foto) vom Justice, Peace and Reconciliation Movement und Dr. Yusuf Ibrahim Wushishi vom International Centre for Interfaith Peace and Harmony.
Copyright: Jörg Böthling/Brot für die Welt
Land: Deutschland

Kirchentag 2017 in Berlin
Der Brot für die Welt - Stand im Zentrum Jugend beim Kirchentag 2017 in Berlin. Die Jugendlichen konnten an zahlreichen Aktivitäten teilnehmen oder einfach nur unter dem Sonnenschirm chillen und diskutieren. Hier am Stand mit dem gemeinsam erstellten Gemälde und Smoothiefahrrad, bei dem man sich einen Smoothie aus fairen Säften und Obst mixen kann.
Copyright: Jörg Böthling/Brot für die Welt
Land: Deutschland

Kirchentag 2017 in Berlin
Das Brotmobil mit der Saftbar, an der sich die Jugendlichen einen fair Saft mixen können. Der Brot für die Welt - Stand im Zentrum Jugend beim Kirchentag 2017 in Berlin. Die Jugendlichen konnten an zahlreichen Aktivitäten teilnehmen oder einfach nur unter dem Sonnenschirm chillen und diskutieren oder einen selbstgemixten saft trinken.
Copyright: Jörg Böthling/Brot für die Welt
Land: Deutschland


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