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Fair Play for Fair Life

Fair Play wird im Sport groß geschrieben. Abseits des Sports gehen wir jedoch oftmals ganz und gar nicht fair miteinander um: Häufig regiert das Recht des Stärkeren. Mit der Aktion "Fair Play for Fair Life" wirbt Brot für die Welt für gerechtere Regeln im Zusammenleben der Menschen weltweit. Fair Play ist nicht nur ein Motto für den sportlichen Wettkampf, sondern sollte genauso für die Beziehungen zwischen den Ländern des Südens und Nordens gelten.

Kick in ein besseres Leben: Jugendliche aus der Favela Cerro Corá beim "Fair Play"-Fußball. Das Turnier wurde vom Brot für die Welt-Partner SERUA (Se Essa Rua Fosse Minha) organisiert.

Fairnessregeln erinnern Christen an die Lebensregeln Gottes für eine gerechte Welt. Ohne sie kann das Spiel des Lebens nicht gelingen. Den Kernbestand dieses Regelwerks nennen wir die zehn Gebote. Jesus fasst sie zusammen im Doppelgebot der Gottes- und Nächstenliebe. Diese "Spielregeln" hatten großen Einfluss auf die Formulierung der Menschenrechtspakte der Vereinten Nationen. In Deutschland sind sie, wie in der Mehrzahl aller Staaten, geltendes weltliches Recht.

Sport und Entwicklungshilfe

Sport kann in der Entwicklungszusammenarbeit eine große Rolle spielen. In vielen Projekten werden Mannschaftssportarten wie Fußball eingesetzt, um den Jugendlichen Selbstvertrauen, Toleranz, Fairness bei Konflikten und soziales Verhalten zu vermitteln. In Costa Rica etwa schaffen es Jugendliche über das Projekt "Fußball für das Leben" aus dem Abseits heraus. Hier bei uns verbindet Brot für die Welt sportliche Großereignisse mit Themen wie internationale Verständigung, aber auch mit der weltweiten Kinderarbeit in der Sportartikelindustrie, mit Welthandel sowie den Problemfeldern Gewalt und Rassismus.

Die Himmelsstürmer von Cerro Corá
In den Favelas Rio de Janeiros fehlt es an allem, auch an Freizeit- und Bildungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche. SERUA holt Heranwachsende von der Straße – und macht sie stark.

Kirgisistan: Lachen lernen
Auf den Märkten der Hauptstadt Bischkek arbeiten rund 1.500 Jungen und Mädchen. Das "Zentrum zum Schutz der Kinder" verschafft ihnen Zugang zu Bildung – und hilft ihnen dabei, ihre Träume zu verwirklichen.

Aktualisiert am 19.05.2016

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