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Unternehmensverantwortung

 

Unternehmen verweisen gerne darauf, dass ihre Waren von bester Qualität sind. Doch gelten die hohen Standards auch für die Menschen, die in den Textil- oder Elektronikfabriken arbeiten oder die Rohstoffe abbauen, die zum Beispiel in deutschen Autos verarbeitet werden? Brot für die Welt arbeitet mit Partnerorganisationen im globalen Süden zu konkreten Fällen von Menschenrechtsverletzungen durch Unternehmen und ist mit Wirtschaft und Politik im Dialog, um politische Lösungsansätze in Deutschland zu finden.

Für Ihre Recherche stellen die Fachleute von Brot für die Welt Studien und Hintergrundinformationen bereit.

Gutachten: Verankerung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten von Unternehmen im deutschen Recht
Das vorliegende Gutachten stellt die völkerrechtlichen Grundlagen und den Inhalt der menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten vor und zeigt mit einem Gesetzgebungsvor-schlag, wie die unternehmerische Sorgfaltspflicht zum Schutz der Menschenrechte im deutschen Recht verankert werden kann. Es will damit einen Beitrag zur Präzisierung und rechtlichen Ausgestaltung der menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht leisten.
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Verankerung einer menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht im deutschen Recht
Zusammenfassung des Gutachtens - erstellt im März 2016 im Auftrag von Amnesty International, Brot für die Welt, Germanwatch und Oxfam von Prof. Markus Krajewski von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und dem Rechtsanwaltsbüro Geulen & Klinger (Berlin)
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Menschenrechtliche Sorgfalt ist machbar
Die menschenrechtliche Sorgfaltspflicht von Unternehmen ist ein relativ neuer Terminus, aber das damit verbundene Anliegen besteht seit Jahrzehnten: Unternehmen sollen bei ihrem weltweiten Handeln die Menschenrechte achten. Zentraler Referenzrahmen für die menschenrechtliche Sorgfaltspflicht von Unternehmen sind die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte, die die Bundesregierung bis Juni 2016 mit einem Nationalen Aktionsplan umsetzen will. Die Publikation beleuchtet, wie die Umsetzungspraxis menschenrechtlicher Sorgfaltspflicht in Unternehmen aussieht, wie viel Aufwand und Kosten entstehen und wie sich gesetzliche Vorgaben, wie beispielsweise der Dodd-Frank Act in den USA, auf die Umsetzung auswirken. Sie geht praktischen Bedenken, die insbesondere viele Verbände im Namen der Unternehmen in den letzten Monaten äußerten, nach und zeigt potenzielle Lösungen auf. Befragt wurden Unternehmen, aber auch Unternehmensberater/innen und Menschenrechtsexpert/innen. Die Erfahrungsberichte zeigen auf, dass sich sowohl komplexe, große und multinationale Unternehmen als auch kleinste KMU ihrer menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht stellen können. Diese Publikation soll einen konstruktiven Beitrag zur Debatte um die Gestaltung des Nationalen Aktionsplans Wirtschaft und Menschenrechte leisten
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Sarah Lincoln: Das Märchen von der freiwilligen Unternehmensverantwortung

Die Referentin für WSK-Rechte erklärt, warum wir verbindliche menschenrechtliche Sorgfaltspflichten für Unternehmen brauchen.

Zum Blog-Beitrag...

Schnäppchen auf dem Prüfstand

Was steckt drin in den vermeintlich günstigen Angeboten in deutschen Geschäften, und was tun Unternehmen, um ihrer Verantwortung (nicht) gerecht zu werden?

Zum Blog "Unternehmensverantwortung"...

Pressefotos
In unserem Pressefoto-Center finden Sie Bilder zum Thema sowie weitere Bilder zur Veröffentlichung in Zusammenhang mit Brot für die Welt.
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Renate Vacker
Pressesprecherin Brot für die Welt
Telefon: +49-30-65211-1833
Mobil: +49-174-3020158
E-Mail: renate.vacker@brot-fuer-die-welt.REMOVE-THIS.de

Aktualisiert am 19.05.2016

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