Pressemeldung

Einladung zur Pressekonferenz


Vom 12. bis 14. Dezember 2009 nehmen hochrangige Vertreter von Kirchen und Religionsgemeinschaften aus aller Welt sowie Direktoren der evangelischen Entwicklungswerke „Brot für die Welt“, Diakonie Katastrophenhilfe und Evangelischer Entwicklungsdienst (EED) an den UN-Klimaverhandlungen in Kopenhagen teil.

Aus diesem Grund laden wir Sie herzlich zu einer Pressekonferenz ein, bei der der Verhandlungsstand aus kirchlicher Sicht bewertet werden soll:


Samstag, 12. Dezember 2009
11.00 – 11.30 Uhr
Bella Centre, Halle H, Raum „Asger Jorn“


Im Rahmen der Pressekonferenz stehen Ihnen folgende Interviewpartner zur Verfügung:

· Präses Alfred Buß von der Evangelischen Kirche Westfalen
· Bischof Gerhard Ulrich von der Nordelbischen Kirche
· Generalsekretär Tevi Feiloakitau Kaho, Pazifische Kirchenkonferenz
· Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, Direktorin „Brot für die Welt“


Der frühere südafrikanische Erzbischof Desmond Tutu übergibt am Sonntag, 13. Dezember 2009, um 11.30 Uhr auf dem Rathausplatz von Kopenhagen rund 200.000 Unterschriften für Klimagerechtigkeit an den UNFCCC-Generalsekretär Yvo de Boer. Anschließend findet um 14 Uhr in Anwesenheit der dänischen Königin Margarethe II. ein ökumenischer Gottesdienst in der Kathedrale „For Frue Kirke“ statt.

Die ökumenische Feier soll mit einem symbolischen weltweiten Glockengeläut enden, zu dem der Weltkirchenrat aufgerufen hat. Es soll auf die Gefahren für die Erde hinweisen, sollte die globale Erwärmung um mehr als zwei Grad Celsius steigen.

Pressekontakt in Kopenhagen:

Norbert Glaser, Brot für die Welt, +49 178 824 05 11
Thomas Hirsch, Klimaexperte von Brot für die Welt, +49 172 625 92 07
Richard Brand, Klimareferent des EED, +45 52 879 185
Jan Christensen, Klimaschutzbeauftragter der Nordelbischen Kirche, +49 163 568 28 29


 


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Lachender Junge

Hinweis: Die Spendenbeispiele sind symbolisch. Durch Ihre zweckungebundene Spende ermöglichen Sie uns dort zu helfen, wo es am dringendsten ist.

50 € (Spendenbeispiel) Mit 50 € kann z.B. eine Permakultur-Schulung in Malawi finanziert werden. So lernen Familien, wie sie dank Permakultur auch in den Dürre-Perioden frisches Obst und Gemüse ernten können.

100 € (Spendenbeispiel) Mit 100 € können z.B. 50 Spaten für das Anlegen von Gemüsegärten in Burkina Faso gekauft werden. Dort wird vermehrt auf dürreresistentes Saatgut gesetzt, um trotz Klimawandel genug zum Überleben zu haben.

148 € (Spendenbeispiel) Mit 148 € kann z.B. ein Regenwassertank mit 2.000 Liter Fassungsvermögen in Bangladesch gekauft werden. Dort versalzen immer mehr Wirbelstürme die Böden und das Grundwasser, Trinkwasser ist Mangelware.

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