
Unser Radio zum Mitnehmen
Der Podcast von Brot für die Welt versorgt Sie einmal im Monat mit Hintergrundinformationen, Stimmen und Statements zu einem aktuellen Thema.
Podcast aktuell
In den Armenvierteln Rio de Janeriros mangelt es an allem - vor allem an Perspektiven für Kinder und Jugendliche. Antonio Cesar Marques und die Organisation SERUA kämpfen für deren Rechte.
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Togo: Kleine Friedensengel
Viele Menschen in dem westafrikanischen Land sind frustriert, weil es ihnen schlecht geht, Gewalt ist an der Tagesordnung.
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Unterstützen Sie uns!
Bei einem von Brot für die Welt geförderten Modellprojekt lernen 2.500 Kindergartenkinder, dass sich Konflikte ohne Streit lösen lassen.

Hilfe verstärken, Blockaden überwinden
Angesichts der prekären humanitären Lage in Syrien und der wachsenden Schwierigkeiten der Nothelfer, die bedürftigen Menschen zu erreichen und zu versorgen, richtet das Bündnis Entwicklung Hilft, dem Brot für die Welt angehört, einen dringlichen Appell an alle Seiten.
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"Votum der Unvernunft"
Das EU-Parlament hat sich gegen die geplante Reform des Handels mit Verschmutzungsrechten ausgesprochen. Eine Mehrheit der Parlamentarier hat das so genannte Backloading abgelehnt. Brot für die Welt ist von diesem Votum enttäuscht
Lesen Sie hier unsere Stellungnahme zur Straßburger Entscheidung!
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Wasser
Menschenrecht auf Wasser

Sauberes Trinkwasser: 1,2 Milliarden Menschen weltweit bleiben außen vor. Oft erkranken sie an verschmutzem Wasser.
Brot für die Welt setzt sich für eine bessere Trinkwasserversorgung und eine sozial gerechte und ökologisch nachhaltige Wasserpolitik ein.
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Gesundheit / HIV/Aids
Den Zugang zum Nötigsten sichern

Vorsorge, Fürsorge, Aufklärung: Für seelisches und körperliches Wohlbefinden ist Gesundheit - neben ausreichender Ernährung - enorm wichtig.
Brot für die Welt unterstützt weltweit Basisgesundheitsdienste für Arme und Bedürftige. Ein wichtiger Schwerpunkt dabei: HIV/Aids.
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Menschenrechte und Frieden
Gewalt überwinden, Demokratie fördern

Kriege, Gewalt, Ausgrenzung und Verletzungen der Menschenrechte verhindern und zerstören Enwicklung.
Brot für die Welt und seine Partner setzen sich aktiv für eine Kultur des Friedens ein.
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Bildung
Für das Recht auf Bildung

Bildung ist die Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung. Immer noch können fast 800 Millionen Menschen weltweit weder lesen noch schreiben.
Brot für die Welt setzt sich dafür ein, dass möglichst viele Menschen Zugang zu guter Bildung bekommen.
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Ernährung
Ressourcen gerecht verteilen

Weltweit wird genügend Nahrung für alle Menschen produziert - trotzdem gibt es immer wieder Ernährungsengpässe und Hungerkatastrophen.
Brot für die Welt fördert Projekte, die Landwirtschaft nachhaltig machen, und setzt sich für faire Bedingungen im Handel ein.
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Bewahrung der Schöpfung
Bebauen und bewahren

Zerstörte Regenwälder, sich ausbreitende Wüsten, ein steigender Meeresspiegel: Darunter leiden vor allem die Armen in Afrika, Asien und Lateinamerika.
Brot für die Welt hilft, die Folgen des Klimawandels zu mildern und setzt sich für eine nachhaltige und zukunftsfähige Lebens- und Wirtschaftsweise ein.
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Kinder und Jugendliche
Gegen Ausbeutung, Gewalt und Willkür

Millionen schutzloser Mädchen und Jungen leben auf der Straße - missbraucht als billige Arbeitskräfte, Kindersoldaten oder Prostituierte.
Brot für die Welt setzt alles daran, diesen Kindern zu helfen – und über Zusammenhänge zwischen unserem Konsumverhalten und der Ausbeutung von Kindern aufzuklären.
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Frauen
Gleichberechtigung überwindet Armut

Immer noch haben Frauen in vielen Teilen der Welt sehr viel weniger Möglichkeiten zu einem selbstbestimmten Leben als Männer.
Brot für die Welt fördert Frauen und macht sie damit stark, ihre Rechte einzufordern. Frauen und Männer gleichermaßen profitieren von der Arbeit von Brot für die Welt.
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Dank-Gottesdienst der Zehn-Prozent-Aktion in der Kirche Wiesbaden Nordenstadt
Die Zehn-Prozent-Aktion unter Schirmherrschaft von Brot für die Welt ist ein Erfolgsmodell – und das schon seit 1968. Im gut besuchten Dankgottesdienst am Sonntag Cantate in der evangelischen Kirche Wiesbaden-Nordenstadt konnte Pfarrerin Bea Ackermann die stolze Summe von 120.000 Euro verkünden, die inklusive 44.000 Euro Basisanteil von „Mister Zehnprozent“ in der Saison 2013 an Hilfsprojekte vergeben werden.
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Kenya elections: Our final report
The election observation team of Brot für die Welt (Bread for the World) has presented the final report on the elections in Kenya 2013.The team concludes: "According to our observations the General Elections were despite the weaknesses and problems mentioned in this report peaceful, free, transparent and overall credible. However, this assessment does not include the tallying process of presidential votes at the National Tallying Centre. Since the team and no other observers or party agents were allowed to observe the entering of results into the computers, this process was not transparent and therefore not credible. Taking into account that the tallying is one of the most sensitive parts of an election the policy of the IEBC not to allow observers to do their job is not acceptable. The team leader insisted but still wasn’t allowed."
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Bundeskanzlerin Merkel besucht Infostand der Klima-Kollekte
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat auf dem Kirchentag in Hamburg den Informationsstand des ökumenischen Kompensationsfonds Klima-Kollekte besucht. Sie zeigte sich beeindruckt vom Angebot der christlichen Kirchen in Deutschland, den Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid auszugleichen.
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Segen für alle Völker (Predigttext Trinitatis)
Dein Segen, den du für Israel ausgesprochen hast, gilt allen Völkern auf deiner Erde. Weil dein Segen uns reich macht, können Saat und Ernte... -
Erneute Kämpfe im Kongo und Rolle der UN-Friedenstruppen
Wir bitten dich um deine Gegenwart für die Menschen im Osten des Kongo, erbarme dich aller, die so oft schon fliehen müssen, lass sie doch... -
Für die Notleidenden des syrischen Bürgerkriegs
Am größten Festtag Deines Heiligen Geistes bitten wir für die Menschen in einer der schlimmsten Katastrophen unserer Gegenwart: für die... -
Verhaftungswelle im Tschad
Wir bitten für die Oppositionellen und Journalisten im afrikanischen Tschad, die seit Anfang Mai in hoher Zahl festgenommen und ins Gefängnis... -
Internationaler Schnittblumenhandel, anlässlich Muttertag
Lasst uns bitten für die Frauen in den Kontinenten des Südens, für die Blumen kein Kompliment ihrer Männer oder Verehrer sind, sondern... -
Muttertag, 12. Mai, weltweite Perspektive
Wir bitten für deine Töchter, die vielen Mütter nah und fern, die sich nur selten oder gar nicht freuen können, über die Aufgabe, die ihnen... -
Christi Himmelfahrt
Guter Gott, wir danken dir dafür, dass wir unsere Mitmenschen so sehen dürfen, wie es uns die Botschaft dieses Tages ans Herz legt: jede und... -
„Soviel Du brauchst“ - im Alltag nach dem Kirchentag
Du bist der Gott für das ganze Volk, für dein ganzes Volk auf Erden, in den Gefahren, die es umgeben, in den Gefahren, die wir selbst... -
Deeskalationsprozess im Türkisch-Kurdischen Konflikt in der Türkei
Du fühlst die Erleichterung und die Hoffnung in den Herzen vieler unserer türkischen und kurdischen Nachbarinnen und Nachbarn, jetzt, wo sie...
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Auszeichnung für Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung
Das Evangelische Werk für Diakonie und Entwicklung hat die EMAS-Zertifizierung für sein Umweltmanagement erhalten. EMAS steht für Eco... -
„Signal zur Umkehr“
„Von diesem Kirchentag ist ein Signal zur Umkehr hin zu einer zukunftsfähigen Lebens- und Wirtschaftsweise ausgegangen“, hat die Präsidentin... -
Zwischen politischer Teilhabe und Repression - Zivilgesellschaftliche Handlungsräume in Russland und Südafrika
7. Mai 2013, 18:30 – 20:30 Uhr Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst Caroline – Michaelis Str. 1, 10115 Berlin -
Brot für die Welt gestaltet Kirchentag in Hamburg mit
Beim 34. Evangelischen Kirchentag vom 1. bis 5. Mai in Hamburg zeigen Brot für die Welt und Diakonie Katastrophenhilfe ihre Arbeit, damit...
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Gemeinden in Baden-Württemberg aktiv
Wir werfen Lebensmittel weg, doch weltweit hungern fast eine Milliarde Menschen. Eigentlich können alle satt werden - aber die Verteilung ist ungerecht. Doch es gibt Hoffnung: Es ist genug für alle da, wenn wir bereit sind zu teilen. Darauf macht das Brotaktionsjahr in Baden-Württemberg aufmerksam.
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