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Die neue Aktion von Brot für die Welt

2 Milliarden Menschen weltweit sind mangelernährt – unsere neue Aktion macht auf diese Ungerechtigkeit aufmerksam.

Im Themenportal: Projekte und Fakten.


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Burkina Faso: Hoffen auf Frieden

Das westafrikanische Land am Scheideweg: Gelingt der gewaltlose Übergang zur Demokratie? Auch die Projektpartner von Brot für die Welt hoffen auf Frieden.

Eine Stimme für die Partner

Was passiert in der Hauptstadt Ouagadougou und auf dem Land? Unsere Partner kommen im Blog zu Wort: aktuelle Berichte aus einem der ärmsten Länder Afrikas.
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Endlich Kind sein

Indien: Keine Kindheit wie im Bilderbuch – in Indien müssen Millionen Mädchen und Jungen arbeiten. Im Steinbruch, als Hausangestellte, in der Textilfabrik: ein Leben wie in Sklaverei.

Ihre Hilfe schafft Zukunft!

Die Organisation BBA, Partner von Brot für die Welt, befreit die Kinder und gibt ihnen Perspektiven. Der Gründer, Kailash Satyarthi, erhält jetzt den Friedensnobelpreis.
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Podcast: 5.000 Brote

Der Podcast von Brot für die Welt – Infos für alle, die mitreden wollen.

Im Oktober geht es um die Aktion "5.000 Brote": Während wir Essen im Überfluß haben, hungern viele Menschen auf der Welt. Warum das so ist – damit beschäftigen sich Konfirmanden aus ganz Deutschland und backen Brot für die Welt für einen guten Zweck.


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Rundum gut informiert

Mit Beiträgen zur Qualifizierung in der entwicklungspolitischen Debatte und der politischen Meinungsbildung wendet sich Brot für die Welt an Fachpublikum im In- und Ausland.

Fakten, Analysen & Hintergründe

In unserem Downloadcenter können Sie nach Themen und Stichworten suchen und die Materialien kostenlos herunterladen.
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Wasser

Menschenrecht auf Wasser

Sauberes Trinkwasser: 1,2 Milliarden Menschen weltweit bleiben außen vor. Oft erkranken sie an verschmutzem Wasser.

Brot für die Welt setzt sich für eine bessere Trinkwasserversorgung und eine sozial gerechte und ökologisch nachhaltige Wasserpolitik ein.
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Gesundheit / HIV/Aids

Den Zugang zum Nötigsten sichern

Vorsorge, Fürsorge, Aufklärung: Für seelisches und körperliches Wohlbefinden ist Gesundheit - neben ausreichender Ernährung - enorm wichtig.

Brot für die Welt unterstützt weltweit Basisgesundheitsdienste für Arme und Bedürftige. Ein wichtiger Schwerpunkt dabei: HIV/Aids.
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Menschenrechte und Frieden

Gewalt überwinden, Demokratie fördern

Brot für die Welt und seine Partner setzen sich dafür ein, dass die Ursachen von Unterdrückung, Diskriminierung und Gewalt überwunden werden.

Zur Verbesserung der Lebenschancen aller Menschen arbeiten wir daher an der weltweiten Verwirklichung der Menschenrechte und einer Kultur des Friedens.
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Bildung

Für das Recht auf Bildung

Bildung ist die Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung. Immer noch können fast 800 Millionen Menschen weltweit weder lesen noch schreiben.

Brot für die Welt setzt sich dafür ein, dass möglichst viele Menschen Zugang zu guter Bildung bekommen.
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Ernährung

Ressourcen gerecht verteilen

Weltweit wird genügend Nahrung für alle Menschen produziert - trotzdem gibt es immer wieder Ernährungsengpässe und Hungerkatastrophen.

Brot für die Welt fördert Projekte, die Landwirtschaft nachhaltig machen, und setzt sich für faire Bedingungen im Handel ein.
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Bewahrung der Schöpfung

Nachhaltig handeln

Zerstörte Regenwälder, sich ausbreitende Wüsten, ein steigender Meeresspiegel: Darunter leiden vor allem die Armen in Afrika, Asien und Lateinamerika.

Brot für die Welt hilft, die Folgen des Klimawandels zu mildern und setzt sich für eine nachhaltige und zukunftsfähige Lebens- und Wirtschaftsweise ein.
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Kinder und Jugendliche

Gegen Ausbeutung, Gewalt und Willkür

Millionen schutzloser Mädchen und Jungen leben auf der Straße - missbraucht als billige Arbeitskräfte, Kindersoldaten oder Prostituierte.

Brot für die Welt setzt alles daran, diesen Kindern zu helfen – und über Zusammenhänge zwischen unserem Konsumverhalten und der Ausbeutung von Kindern aufzuklären.
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Frauen

Gleichberechtigung überwindet Armut

Immer noch haben Frauen in vielen Teilen der Welt sehr viel weniger Möglichkeiten zu einem selbstbestimmten Leben als Männer.

Brot für die Welt fördert Frauen und macht sie damit stark, ihre Rechte einzufordern. Frauen und Männer gleichermaßen profitieren von der Arbeit von Brot für die Welt.
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Aktuelles
  • 20.11.2014
    Papst Franziskus: es geht um Würde und Gerechtigkeit

    Papst Franziskus hat in seiner Rede auf der Zweiten Internationalen Konferenz zu Ernährung am 20. November 2014 in Rom den Delegierten aus 172 Staaten erklärt, dass die Bekämpfung von Hunger und Mangelernährung kein Akt der Barmherzigkeit ist. Vielmehr gehe es um die Würde eines jeden einzelnen Menschen.

  • 20.11.2014
    Plätsch Plätsch

    Seit Wochen fiebern die Klimafinanzierungsleute dem heutigen Tag entgegen: Die große internationale Pledging-Konferenz  für den Green Climate Fund in Berlin, auf der die Industrieländer signifikante Zusagen machen sollten für die Klimafinanzierung in Entwicklungsländern.

  • 19.11.2014
    Neue Studie zu Machtkonzentration und Ungleichgewichten in der landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette erschienen

    Im November 2014 hat das Fair Trade Advocacy Office, gemeinsam mit Traidcraft, Plate-Forme Francaise du Commerce Equitable und Fairtrade Deutschland seine Studie "Who's got the power? Tackling imbalances in agricultural supply chains" veröffentlicht.

    Das Anliegen der Studie war es:

  • 11.08.2014
    Runder Tisch Brasilien 2014: Abschied vom Wachstumszwang? (Post)Wachstum in Brasilien und Deutschland
    Datum: 
    21.11.2014 17:00 - 23.11.2014 12:30
    Brasilien wurde lange als das „Land der Zukunft“ gehandelt. Was aber macht eine gute Zukunft aus? Dies müssen sich nicht nur PolitikerInnen und WählerInnen fragen, wenn es im Oktober dieses Jahres an die Wahlurnen geht. Ökonomisches Wachstum allein ist kein Garant für eine erfolgreiche Zukunft und Entwicklung – das gilt für Brasilien und Deutschland gleichermaßen. Umweltprobleme und zu viele gesellschaftliche Faktoren bleiben dabei unberücksichtigt. Wie unterscheidet sich die Wachstumsdebatte in beiden Ländern und wo gibt es Übereinstimmungen? Die Komplexität der globalen Beziehungen ist für viele Menschen in Europa ein Grund ihrer zunehmenden Politikverdrossenheit. Weitreichend und oft nur schwer nachvollziehbar sind internationale Verflechtungen und wenig sichtbar die Erfolge politischer Kämpfe. Diese Herausforderungen stellen sich auch den sozialen Bewegungen in Brasilien. Obwohl seit Jahren diskutiert wird, dass die Grenzen des Wachstums erreicht sind, ist es nach wie vor ein schwieriges Unterfangen, die daraus entstehenden alternativen Debatten in der breiten Bevölkerung zu verankern. Dennoch entwickeln Menschen sowohl in Deutschland als auch in Brasilien viele gute Ansätze für eine andere Entwicklung und erobern sich neue Räume: lokal und global vernetzt, kreativ und solidarisch. Welche Erwartungen hat die brasilianische Bevölkerung nach protestreichen Zeiten an ihre politische Führung, die sich im Oktober dieses Jahres zur Wahl stellt? Welche Bilanz ziehen die Wähler_innen nach zwölf Jahren Regierung der Arbeiterpartei PT? Und welche Lösungsmodelle, Utopien und Konzepte haben Parteien und soziale Bewegungen derzeit anzubieten? Wie viel Unabhängigkeit ist im politischen Handeln im aktuellen System der Parteienfinanzierung überhaupt möglich? Zur Debatte um die Zukunft des Landes gehört zwingend auch ein Blick auf die Jugend. Brasilien ist unter demographischen Gesichtspunkten ein junges Land. Welche Perspektiven und Gestaltungsspielräume hat die Jugend Brasiliens? Bei dem von Brot für die Welt mitorganisierten Runden Tisch Brasilien 2014, der unter dem Motto "Abschied vom Wachstumszwang?" steht, geben Gäste aus Brasilien und Deutschland einen Einblick in aktuelle (Post-)Wachstumsentwicklungen. Neben fachlichen Impulsen bietet die Fachtagung die Gelegenheit für Diskussion, Vernetzung und Austausch. Sie findet zweisprachig statt und wird simultan übersetzt. Ein Markt der Möglichkeiten bietet Raum für eigene Angebote der Teilnehmenden. Anmeldung bis 7. Novemebr 2014 und weitere Informationen: Kooperation Brasilien, Kronenstraße 16a, 79100 Freiburg, Tel.: 0761-6006926, E-Mail: info@kooperation-brasilien.org Tagungsbeitrag inklusive Unterkunft und Verpflegung pro Person (vorab zu überweisen): • Doppel- und Mehrbettzimmer: 95 € (+30 € bei Institutionen) • Einzelzimmerzuschlag: 20 € (begrenzt verfügbar) • Nur Verpflegung ohne Übernachtung: 45 € (+30 € bei Institutionen) • Kinder bis 12 Jahre: 45 € Die zusätzlichen 30 Euro für Institutionen fließen in einen Sozialfonds, aus dem Teilnehmende mit geringem Einkommen nach der Tagung einen Zuschuss zur Teilnahme Gebühr ausgezahlt bekommen sollen.
    Ansprechpartner/in: 
    Kooperation Brasilien
    Telefon: 
    0761-6006926
    Veranstalter: 
    Brot für die Welt, Kooperation Brasilien, Heinrich-Böll-Stiftung u.a.
    Veranstaltungsort: 
    Haus Grillensee
    Ammelshainerstr. 1
    04683  Naunhof (bei Leipzig)
    Deutschland
    Bild zum Text: 
  • 30.10.2014
    Podiumsdiskussion: Welche Räume bleiben für zivilgesellschaftliches Engagement?
    Datum: 
    27.11.2014 17:30 - 20:30
    Dass sich Initiativen, Vereine, soziale Bewegungen, Basisorganisationen und Nichtregierungsorganisationen unabhängig engagieren und einbringen können, ist weltweit wichtige Voraussetzung und Bestandteil für gerechte Entwicklung, Demokratie und den Schutz der Menschenrechte. Zivilgesellschaft nimmt wich tige Kontrollfunktionen wahr, stößt Veränderungsprozesse an und trägt durch die Partizipation an Prozessen und Entscheidungen zu größerer Legi timation bei. Doch gerade die politischen Rechte, die das Engagement zivilgesellschaftlicher Akteure überhaupt möglich machen, geraten in immer mehr Ländern unter Druck, unter anderem durch sogenannte NGO-Gesetze.Durch sie wird die notwendige finanzielle Unterstützung aus dem Ausland und die Arbeit zu Menschenrechten und Demo kratisierung sehr oft unmöglich gemacht. Aus Shrinking Space für Zivilgesellschaft wurde und wird in immer mehr Ländern Closed Space. Wie haben sich Bedingungen für zivilgesellschaftliches Engagement weltweit und insbesondere in Asien konkret verändert? Welche Trends und Dynamiken sind hierfür verantwortlich? Welche Möglichkeiten bleiben den Vereinten Nationen und anderen Akteuren, gesellschaftlichen Wandel mitzugestalten und den Raum für Engagement zu erhalten? Wie kann zivilgesellschaftliches Engagement gestärkt werden, damit es für eine gerechte und zukunftsfähige Entwicklung wirksam werden kann? Diesen Fragen wollen wir mit Maina Kiai, Sonderberichterstatter für Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit der Vereinten Nationen und Basil Fernando, Gründer und Programmdirektor der Asian Human Rights Commission, Träger des Alternativen Nobelpreises 2014, nachgehen.
    Ansprechpartner/in: 
    Waldburg Speidel
    Veranstaltungsort: 
    Kalkscheune/Loft
    Johannisstraße 2
    10117  Berlin
    Deutschland
    Programm/Veranstaltung: 
  • 17.11.2014
    Fachgespräch zu Ebola
    Datum: 
    1.12.2014 10:00 - 13:00
    Das Bündnis Entwicklung Hilft, dem Brot für die Welt angehört, wird sich mit seinen Mitgliedern, weiteren Experten und den Medien über die aktuelle Situation in den von Ebola betroffenen Gebieten austauschen, über voraussichtliche Folgen der Epidemie sprechen und konkrete Hilfsmaßnahmen und Botschaften in der Medienarbeit diskutieren. Ein Auszug aus der Gästeliste: Walter Lindner, Sonderbeauftragter der Bundesregierung für den Kampf gegen die Ebola-Epidemie Prof. Ansgar Lohse, Direktor der Inneren Medizinischen Klinik und Poliklinik des UKE Dr. Klemens Ochel, Missionsärztlichen Institut Würzburg Dr. Gisela Schneider, Direktorin Deutsches Institut für Ärztliche Mission e.V. Harald Zimmer, Senior Referent Internationales, Verband der forschenden Pharma-Unternehmen in Deutschland Im Anschluss an diese öffentliche Diskussion mit einer Live-Schaltung nach Liberia tagen die Mitglieder des Bündnisses intern. Ziel dieses Austausches ist die Erarbeitung konkreter Empfehlungen bezogen auf die WHO und die Eindämmung sozialer und wirtschaftlicher Folgen der Epidemie in Westafrika. Bitte teilen Sie uns bis zum 20. November 2014 per E-Mail an presse(at)entwicklung-hilft.de mit, ob Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten. Vielen Dank!
    Ansprechpartner/in: 
    Melanie Huber
    Telefon: 
    +49-30-27877-393
    Veranstalter: 
    Bündnis Entwicklung Hilft
    Veranstaltungsort: 
    Brot für die Welt
    Caroline-Michaelis-Str.1
    Raum Christian Berg – OK 06
    10115  Berlin
    Deutschland
    Bild zum Text: 
    Hygiene ist wichtig: eine Straßensperre mit Handwaschmöglichlkeit in Liberia.
    Programm/Veranstaltung: 
  • 30.09.2014
    Nachhaltige Projektarbeit in kirchlichen Partnerschaften
    Datum: 
    23.1.2015 - 24.1.2015
    Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst berät und unterstützt mit der Förderlinie Partnerschaftsprojektefonds (PPF) kirchliche Partnerschaftsgruppen, die mit ihren Partnern im globalen Süden Projekte durchführen. In diesem Seminar für nachhaltige Projektarbeit werden Herausforderungen und Probleme in der Antragstellung diskutiert sowie positive Projekterfahrungen weitergegeben. Die Projektplanung am konkreten Beispiel trägt zur Vertiefung der Ergebnisse bei. Außerdem wird Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch sein. Das Seminar findet mit verschiedenen Kooper­ations­partnern aus der Evangelischen Landeskirche in Württemberg statt.
    Ansprechpartner/in: 
    Jasmin Bergemann
    Telefon: 
    030-65211-1273
    Veranstalter: 
    Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst
    Veranstaltungsort: 
      Stuttgart
    Deutschland
    Fax: 
    030-65211-3274
  • 20.11.2014
    Pressemeldung
    Bei der 2. Internationalen Konferenz zu Ernährung in Rom (ICN2) haben sich die mehr als 170 teilnehmenden Staaten auf einen Aktionsplan für die...
  • 14.11.2014
    Pressemeldung
    Vor der 2. Internationalen Konferenz zu Ernährung der Vereinten Nationen in Rom (19.-21. November) ruft Brot für die Welt dazu auf, dem Problem...
  • 11.11.2014
    Pressemeldung
    Cornelia Füllkrug-Weitzel, Vorstandsvorsitzende des Evangelischen Werkes für Diakonie und Entwicklung, beglückwünscht Heinrich Bedford-Strohm...
  • 03.11.2014
    Pressemeldung
    Prälat Dr. Martin Dutzmann und die Präsidentin von Brot für die Welt, Cornelia Füllkrug-Weitzel, appellieren an Industrie und Handel, dem von...
  • 02.11.2014
    Pressemeldung
    Als dringenden Aufruf zum Handeln für Bundesregierung und EU bewerten Germanwatch und Brot für die Welt den am Sonntag vorgestellten...
  • 28.10.2014
    Pressemeldung
    Mit einem Gedenkgottesdienst begeht „Kirchen helfen Kirchen“ am 2. November sein 60-jähriges Jubiläum in der...
  • 11.05.2010
    Pressemeldung
    Der Pazifische Kirchenrat (PCC) und die evangelischen Hilfswerke „Brot für die Welt“ und Diakonie Katastrophenhilfe appellieren an die...
  • 20.11.2014
    Fürbitten
    Wir bitten dich für die Verstorbenen des Jahres 2014 nicht nur hier bei uns sondern auch weltweit. Für die Opfer der Kriege in Syrien, im...
  • 13.11.2014
    Fürbitten
    Wir danken dir für Christus, der unser Friede ist. Durch ihn legst du uns den Friedensgruß in den Mund, als erstes Wort - und als letztes. ...
  • 06.11.2014
    Fürbitten
    Lass uns nie vergessen, dass du dein Volk zu deinem Erbe bestimmt hast und durch Israel alle Völker auf Erden segnen willst. Darum lass uns...
  • 06.11.2014
    Fürbitten
    Gott der Wahrheit und des Friedens, wenn wir uns in diesen Tagen an den Fall der Mauer vor 25 Jahren erinnern, dann lass die damals gewonnene...
  • 30.10.2014
    Fürbitten
    Am Sonntag nach dem 31.10., dem Gedenktag des Thesenanschlags 1517, wird in der evangelischen Kirche das Reformationsfest gefeiert. Die folgende...
  • 29.10.2014
    Fürbitten
    Ugandische Rebellen haben im Osten des Kongos innerhalb von drei Tagen zwei Massaker verübt und dabei mehr als 50 Menschen umgebracht. Unter den...
  • 06.11.2014
    Projektfilme
    56. Aktion - Ruanda: Drei Farben für ein besseres Leben
  • 27.10.2014
    Podcast
    Die Aktion "5.000 Brote"
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Brot für die Welt bietet auf www.fussabdruck.de die Möglichkeit, allein oder als Teil einer Gruppe seinen Fußabdruck abzuschätzen. Dabei erhält man auch einfache Tipps, wie man den Fußabdruck verringern und so einen Beitrag zur Gerechtigkeit auf dieser Einen Welt und zum Schutz der Erde leisten kann.
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