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Der globale Blick auf die Grüne Woche

Die Grüne Woche zeigt Landwirtschaft im großen Stil. Doch auf der riesigen Agrarmesse finden die Belange der kleinen Familienbetriebe aus Afrika, Asien und Lateinamerika kaum Gehör.

Zehn Tage - Zehn Stimmen

Unser Kontrastprogramm: Menschen aus Indien und Ruanda kommen zu Wort. Sie berichten, wie schwierig es ist, jeden Tag genug und gesund zu essen.
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Grüne Woche: Brot für die Welt aktiv

Demo, Diskussionen - und viele Hintergrundinformationen für alle, die mitreden wollen: Das bietet Brot für die Welt zur Internationalen Grünen Woche 2015 in Berlin.


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Für Sie auf Sendung!

Der Podcast von Brot für die Welt versorgt Sie einmal im Monat mit Hintergrundinformationen, Stimmen und Statements zu einem aktuellen Thema – für alle, die mitreden wollen. 

Aktuell: Grüne Woche

Renditen, die jedes Jahr in den Himmel wachsen? Das geht - mit den Saatgutbanken in Indien. Zur Grünen Woche geben wir diesem Projekt eine Stimme und erklären, wie Familien von einer gesunden Vielfalt profitieren.
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Hoffnung säen – Zukunft ernten.

Panama: Für die arme Landbevölkerung sind gesunde Lebensmittel kaum zu bezahlen. Doch wer nur ein Stückchen fruchtbares Land besitzt, kann sich selbst damit versorgen.

Ihre Hilfe schafft Zukunft!

Die Organisation PRODESO, Partner von Brot für die Welt, vermittelt die nötigen Kenntnisse. So bekommen Menschen, die an Hunger leiden, eine sichere Zukunftsperspektive!
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Wasser

Menschenrecht auf Wasser

Sauberes Trinkwasser: 1,2 Milliarden Menschen weltweit bleiben außen vor. Oft erkranken sie an verschmutzem Wasser.

Brot für die Welt setzt sich für eine bessere Trinkwasserversorgung und eine sozial gerechte und ökologisch nachhaltige Wasserpolitik ein.
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Gesundheit / HIV/Aids

Den Zugang zum Nötigsten sichern

Vorsorge, Fürsorge, Aufklärung: Für seelisches und körperliches Wohlbefinden ist Gesundheit - neben ausreichender Ernährung - enorm wichtig.

Brot für die Welt unterstützt weltweit Basisgesundheitsdienste für Arme und Bedürftige. Ein wichtiger Schwerpunkt dabei: HIV/Aids.
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Menschenrechte und Frieden

Gewalt überwinden, Demokratie fördern

Brot für die Welt und seine Partner setzen sich dafür ein, dass die Ursachen von Unterdrückung, Diskriminierung und Gewalt überwunden werden.

Zur Verbesserung der Lebenschancen aller Menschen arbeiten wir daher an der weltweiten Verwirklichung der Menschenrechte und einer Kultur des Friedens.
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Bildung

Für das Recht auf Bildung

Bildung ist die Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung. Immer noch können fast 800 Millionen Menschen weltweit weder lesen noch schreiben.

Brot für die Welt setzt sich dafür ein, dass möglichst viele Menschen Zugang zu guter Bildung bekommen.
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Ernährung

Ressourcen gerecht verteilen

Weltweit wird genügend Nahrung für alle Menschen produziert - trotzdem gibt es immer wieder Ernährungsengpässe und Hungerkatastrophen.

Brot für die Welt fördert Projekte, die Landwirtschaft nachhaltig machen, und setzt sich für faire Bedingungen im Handel ein.
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Bewahrung der Schöpfung

Nachhaltig handeln

Zerstörte Regenwälder, sich ausbreitende Wüsten, ein steigender Meeresspiegel: Darunter leiden vor allem die Armen in Afrika, Asien und Lateinamerika.

Brot für die Welt hilft, die Folgen des Klimawandels zu mildern und setzt sich für eine nachhaltige und zukunftsfähige Lebens- und Wirtschaftsweise ein.
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Kinder und Jugendliche

Gegen Ausbeutung, Gewalt und Willkür

Millionen schutzloser Mädchen und Jungen leben auf der Straße - missbraucht als billige Arbeitskräfte, Kindersoldaten oder Prostituierte.

Brot für die Welt setzt alles daran, diesen Kindern zu helfen – und über Zusammenhänge zwischen unserem Konsumverhalten und der Ausbeutung von Kindern aufzuklären.
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Frauen

Gleichberechtigung überwindet Armut

Immer noch haben Frauen in vielen Teilen der Welt sehr viel weniger Möglichkeiten zu einem selbstbestimmten Leben als Männer.

Brot für die Welt fördert Frauen und macht sie damit stark, ihre Rechte einzufordern. Frauen und Männer gleichermaßen profitieren von der Arbeit von Brot für die Welt.
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Aktuelles
  • 13.01.2015
    Indiens Milchwirtschaft: Ein Erfolgsmodell mit Zukunft?

    Im Unterschied zu vielen anderen asiatischen Ländern spielt Milch traditionell eine wichtige Rolle in der indischen Ernährung. Milch wird seit langem ganz überwiegend in kleinbäuerlichen Betrieben erzeugt und zu einem großen Teil selbst konsumiert, lokal getauscht oder verkauft.

  • 09.01.2015
    Bundesregierung unterstützt weiter den Export von Kohlekraftwerken

    Zwei Tage vor Weihnachten hat die Bundesregierung eine Entscheidung bekannt gegeben, welche der deutschen Anlagenbau-Industrie ein exklusives Weihnachtsgeschenk macht: Kohlekraftwerke können auch künftig mit Unterstützung der KfW-Tochter IPEX-Bank ausgeführt werden. Die festgelegten Mindestvorgaben für Effizienz- und Umweltstandardstandards sind ein Feigenblatt, kommentiert Ute Straub.

  • 08.01.2015
    Südafrikas Kirchen kämpfen gegen Zerstörung der Karoo

    In der Südafrikanischen Halbwüste Karoo wollen Energiekonzerne mittels Fracking Gas fördern. Beim Fracking werden Chemikalien in den Boden gepumpt, die kleinere Gas-Vorkommen für eine wirtschaftliche Förderung erschließen. Die Kirchen in der Karoo setzen sich für die Erhaltung des zerbrechlichen ökologischen Gleichgewichts der Landschaft ein.

  • 22.01.2015
    Podiumsdiskussion: "Europas tödliche Grenzen - Gerechtigkeit für die Opfer von Ceuta!"
    Datum: 
    4.2.2015 19:00
    „Schutz der EU-Außengrenze“ – was dieser euphemistische Begriff in der Realität bedeutet, hat Nathan am eigenen Leib erfahren. Der 16-Jährige war einer von 400 Flüchtlingen und MigrantInnen, die am 6. Februar 2014 versuchten, die Grenze zwischen Marokko und der spanischen Exklave Ceuta vom Meer aus schwimmend zu überwinden. Die Guardia Civil, Spaniens paramilitärische Polizeieinheit, feuerten aus nächster Nähe Gummigeschosse auf sie. Mindestens 15 Menschen kamen ums Leben, viele weitere wurden zum Teil schwer verletzt. 23 Personen, die die Küste erreichten, wurden unmittelbar und ohne rechtliche Prüfung nach Marokko zurückgeschoben. Das brutale Vorgehen in Ceuta ist symptomatisch für die gewaltsamen und unrechtmäßigen „Push-Backs“ an den EU-Außengrenzen. Die Rechte der Schutzsuchenden werden ignoriert. Die spanische Justiz nahm zwar strafrechtliche Ermittlungen wegen des Guardia Civil-Einsatzes auf, doch keiner der Verantwortlichen wurde bisher zur Verantwortung gezogen. Über den Vorfall von Ceuta und die allgemeine europäische Flüchtlingspolitik sprechen am 4. Februar folgende Personen beim European Center for Constitutional and Human Rights e.V. in Berlin: Nathan wurde an der spanisch-marokkanischen Grenze verletzt und dann nach Marokko deportiert. Er berichtet über Einzelheiten des Guardia Civil-Einsatzes am 6. Februar in Ceuta. Tresor ist Initiator von „Voix des migrants“. Er kennt die Situation in Ceuta aus eigener Erfahrung und informiert über den Widerstand gegen die Abschottung an den EU-Grenzen. Patricia Fernandez Vicens, Rechtsanwältin in Madrid, vertritt Angehörige der Todesopfer des Guardia Civil-Einsatzes. Sie spricht über das Ermittlungsverfahren in Spanien. Sophia Wirsching, Referentin für Migration und Entwicklung bei „Brot für die Welt“. Sie analysiert die gesamt-europäische Verantwortung für die Abschottung an den Außengrenzen. Carsten Gericke, Rechtsanwalt aus Hamburg, arbeitet zu Projekten des Programmbereichs „Völkerstraftaten und rechtliche Verantwortung“ des ECCHR.  Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten um Anmeldung unter info@ecchr.eu
    Veranstalter: 
    Brot für die Welt und European Center for Constitutional and Human Rights e.V. (ECCHR)
    Veranstaltungsort: 
    European Center for Constitutional and Human Rights
    Zossener Str. 55-58, Aufgang D
    10961  Berlin
    Deutschland
    Bild zum Text: 
    Um nach Europa zu kommen, nehmen viele Flüchtlinge große Risiken in Kauf - und bezahlen es mitunter sogar mit ihrem Leben.
    Programm/Veranstaltung: 
  • 02.12.2014
    Fesseln statt Faseln! Vorträge mitreißend und verständlich formulieren
    Datum: 
    6.2.2015 18:30 - 8.2.2015 13:45
    Wie stelle ich entwicklungspolitische Zusammenhänge verständlich dar? Was macht einen Vortrag packend, wann schaltet das Publikum ab? Das ist nicht zuletzt eine Frage der Sprache: Wie "trompetenhaft" klar und einprägsam sind die Sätze, wie lebendig die Bilder und Vergleiche, wie ungewöhnlich die Verknüpfungen, die der Redner oder die Rednerin nutzt? Wie gut ist die Rede zugeschnitten aufs einmalige Hören – und noch dazu auf das gesamte Publikum? Im Seminar geht es zunächst um die Theorie: Welche Formen der Reden es gibt, welche Leitfragen durch den Inhalt führen und ihn sinnvoll gliedern; welche Sprache verständlich ist und welche Wirkungen sie hervorruft und wie ein Vortrag grundsätzlich aufgebaut und strukturiert sein sollte. Für die eigene Praxis halten wir uns an die Erfahrungen der Profis. Von ihnen können wir lernen, wie sie ihr Publikum ansprechen, einen Spannungsbogen halten und wie sie es schaffen, ihre Zuhörerschaft für die Sache zu interessieren. Und wer sagt denn, dass ein Vortrag, eine Rede oder Präsentation stets nur von einer Person gehalten wird? Viele kleinere und größere Kreativaufgaben wechseln sich im Seminar ab mit der Analyse von Reden und dem Üben eines eigenen Vortrags.
    Leitung: 
    Elisabeth Ehrhorn und Carmen Sorgler
    Ansprechpartner/in: 
    Nicole Borgeest
    Telefon: 
    040-6052559
    Veranstalter: 
    Bildungsstelle Nord von Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst in Kooperation mit
    Veranstaltungsort: 
    Haus am Schüberg
    Wulfsdorfer Weg 33
    22949  Ammersbek
    Deutschland
    Fax: 
    040-6052538
    Thema: 
    Programm/Veranstaltung: 
  • 02.12.2014
    Dragon Dreaming - Ganzheitliches Projektmanagement
    Datum: 
    19.2.2015 18:30 - 22.2.2015 13:45
    Ob einzelne Veranstaltungen, die Erstellung eines Internet-Auftritts oder eine größere Kampagne – viele kleine und große Projekte prägen die entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Wichtige Bausteine für die erfolgreiche Umsetzung solcher Projekte sind die Motivation und Begeisterung der Beteiligten. Genauso wichtig ist eine gute Planung und Organisation der Aufgaben – sprich ein gutes Projektmanagement. Dragon Dreaming ist ein umfassender und ganzheitlicher Projektmanagement-Ansatz für die Verwirklichung von gemeinschaftlichen und nachhaltigen Projekten. Er bietet eine ganze Reihe spannender Techniken und Methoden, die für die Entwicklung von Visionen, für die Planung und erfolgreiche Durchführung von Projekten hilfreich sind. Gleichzeitig ist ein wichtiger Aspekt von Dragon Dreaming, dass die persönliche Motivation, Offenheit und Kooperationsbereitschaft aller Beteiligten gefördert wird. Der Werkzeugkoffer des Dragon Dreaming beinhaltet daher auch Methoden für eine konstruktive Kommunikation, die Teamentwicklung sowie die kontinuierliche und konstruktive Reflexion der gemachten Erfahrungen. Ziel des Seminars ist es, Basiswissen über den Verlauf von Projekten und die Gemeinschaftsbildung zu gewinnen sowie praktische Erfahrungen mit den Methoden des Dragon Dreaming zu sammeln.
    Leitung: 
    Nicole Borgeest und Ilona Koglin
    Ansprechpartner/in: 
    Nicole Borgeest
    Telefon: 
    040-6052559
    Veranstalter: 
    Bildungsstelle Nord von Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst
    Veranstaltungsort: 
    Haus am Schüberg
    Wulfsdorfer Weg 33
    22949  Ammersbek
    Deutschland
    Fax: 
    040-6052538
    Thema: 
    Programm/Veranstaltung: 
  • 02.12.2014
    Mit Charme und rotem Faden - Veranstaltungen zielorientiert moderieren
    Datum: 
    27.2.2015 18:30 - 1.3.2015 13:45
    Wie moderiere ich eine öffentliche Veranstaltung zu entwicklungspolitischen oder interkulturellen Themen auf lebendige und anregende Weise? Und wie kann ich das Publikum - zum Beispiel einer Fachtagung oder Podiumsveranstaltung - in die Diskussion einbinden? Sinnvoll eingesetzte Methoden verbessern das ziel- und ergebnisorientierte Moderieren kleinerer und größerer Veranstaltungen. Sie helfen, den roten Faden im Blick zu behalten und das Publikum zu aktivieren. Eindeutige, vielleicht auch provozierende Fragen können Referierende und Publikum gleichermaßen aus der Reserve locken. In diesem Seminar wird die Moderation von Veranstaltungen in praktischen Übungen trainiert. Es gibt Tipps zur Strukturierung, zum Ein- und Ausstieg der Moderation sowie zu Fragetechniken und zum Umgang mit Störungen aus dem Publikum. Ein weiterer Schwerpunkt wird die Frage sein, welche Möglichkeiten es gibt, das Publikum aktiv zu beteiligen. Hierzu wird zum Beispiel das "Weltcafé" als ein Veranstaltungsformat mit hohem Beteiligungsgrad vorgestellt, das für sich allein stehen, aber auch mit einem Referenten/innenvortrag kombiniert werden kann. Das Seminar findet in Kooperation mit dem Kirchlichen Entwicklungsdienst der Nordkirche statt.  
    Leitung: 
    Christiane Eiche
    Ansprechpartner/in: 
    Nicole Borgeest
    Telefon: 
    040-6052559
    Veranstalter: 
    Bildungsstelle Nord von Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst in Kooperation mit dem Kirchlichen Entwicklungsdienst der Nordkirche
    Veranstaltungsort: 
    Haus am Schüberg
    Wulfsdorfer Weg 33
    22949  Ammersbek
    Deutschland
    Fax: 
    040-6052538
    Thema: 
    Programm/Veranstaltung: 
  • 14.01.2015
    Haiti 5 Jahre nach dem Erdbeben: Auf dem Weg in die Normalität?
    Datum: 
    25.3.2015 18:30 - 20:30
    Fünf Jahre nach dem katastrophalen Erdbeben vom 12. Januar 2010 mit über 300.000 Toten und einem wirtschaftlichen Schaden von ca. 5,4 Mrd. Euro leben noch mehr als 100.000 Menschen in Zeltlagern, viele sind in ihre zerstörten Häuser zurückgekehrt. Seither flossen viele internationale Hilfsgelder in das Land. Welche Chancen bietet die internationale Zusammenarbeit und wo liegen ihre Grenzen? Was bewirkt die Abhängigkeit von internationalen Gebern? Wo steht Haiti heute? Die für 2014 anstehenden Wahlen wurden auf unbestimmte Zeit verschoben. Werden 2015 freie Wahlen und unter Achtung der Menschenrechte stattfinden können? Als einen unserer Gäste begrüßen wir Pierre Espérance aus Haiti (Foto), Soziologe und Leiter der Partnerorganisation von Brot für die Welt, RNDDH (Réseau National de Défense des Droits Humains – Nationales Netzwerk für Menschenrechtsverteidigung). RNDDH hat sich die Verwirklichung des Rechtsstaates in Haiti zum Ziel gesetzt und unterstützt Betroffene von Menschenrechtsverletzungen bei der Durchsetzung ihrer Rechte. Pierre Espérance gehört RNDDH seit seiner Gründung im Jahr 1995 an. Er ist zugleich Generalsekretär des weltweiten Menschenrechtsnetzwerks FIDH (Fédération Internationales des Ligues des Droits de l’Homme), in dem 178 Menschenrechtsorganisationen aus über hundert Ländern zusammengeschlossen sind. Im Jahr 2002 erhielt Herr Espérance den Menschenrechtspreis der US-Amerikanischen Botschaft. Es referieren: Kirsten Bredenbeck, Brot für die Welt, Berlin Pierre Espérance, National Network for the Defense of Human Rights, Port-au-Prince/Haiti Leonie Hannappel, Haititeam Caritas International, Freiburg Jenny Schöberlein, Haiti-Gruppe amnesty international, Berlin (angefragt) Die Teilnahme ist kostenfrei.
    Ansprechpartner/in: 
    Astrid Saalbach (SEZ Stuttgart)
    Telefon: 
    0711 / 2 10 29-80
    Veranstalter: 
    Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko, Brot für die Welt und Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) in Kooperation mit amnesty international, Caritas International und Engagement Global.
    Veranstaltungsort: 
    Globales Klassenzimmer des Welthauses Stuttgart
    Charlottenplatz 17
    Eingang 5 im Innenhof
    70173  Stuttgart
    Deutschland
    Fax: 
    0711 / 2 10 29-50
    Bild zum Text: 
  • 13.01.2015
    Selbstevaluation in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit - Basis I
    Datum: 
    24.4.2015 - 25.4.2015
    Die Seminarreihe, die sich über das gesamte Jahr 2015 erstreckt, bietet Akteurinnen und Akteuren der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit eine Einführung in die Selbstevaluation entwicklungspolitischer Bildungsarbeit und Vertiefungsmöglichkeiten. Bitte beachten Sie: Die Basismodule werden an zwei Terminen und unterschiedlichen Orten angeboten. Wenn Sie sowohl das Basismodul wie auch die Vertiefungsmodule I-III besucht haben, erhalten Sie anschließend ein Zertifikat der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg für die erworbenen Kompetenzen im Bereich Selbstevaluation in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit.
    Ansprechpartner/in: 
    Sigrun Landes-Brenner, Referat Inlandsförderung Brot für die Welt
    Veranstalter: 
    Brot für die Welt und ENGAGEMENT GLOBAL
    Veranstaltungsort: 
    Deutschland
    Thema: 
    Programm/Veranstaltung: 
  • 13.01.2015
    Selbstevaluation in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit - Basis II
    Datum: 
    15.5.2015 - 16.5.2015
    Die Seminarreihe, die sich über das gesamte Jahr 2015 erstreckt, bietet Akteurinnen und Akteuren der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit eine Einführung in die Selbstevaluation entwicklungspolitischer Bildungsarbeit und Vertiefungsmöglichkeiten. Bitte beachten Sie: Die Basismodule werden an zwei Terminen und unterschiedlichen Orten angeboten. Wenn Sie sowohl das Basismodul wie auch die Vertiefungsmodule I-III besucht haben, erhalten Sie anschließend ein Zertifikat der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg für die erworbenen Kompetenzen im Bereich Selbstevaluation in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit.
    Ansprechpartner/in: 
    Sigrun Landes-Brenner, Referat Inlandsförderung Brot für die Welt
    Veranstalter: 
    Brot für die Welt und ENGAGEMENT GLOBAL
    Veranstaltungsort: 
    Deutschland
    Thema: 
    Programm/Veranstaltung: 
  • 13.01.2015
    Selbstevaluation in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit - Modul I
    Datum: 
    26.6.2015 - 27.6.2015
    Die Seminarreihe, die sich über das gesamte Jahr 2015 erstreckt, bietet Akteurinnen und Akteuren der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit eine Einführung in die Selbstevaluation entwicklungspolitischer Bildungsarbeit (Basismodul) und Vertiefungsmöglichkeiten (Aufbauseminare I-III). Das erste Seminar zur Vertiefung (Modul I) umfasst die „Evaluation von Projektzielen mittels Kriterien und Indikatoren“. Wenn Sie sowohl das Basismodul wie auch die Module I-III besucht haben, erhalten Sie anschließend ein Zertifikat der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg für die erworbenen Kompetenzen im Bereich Selbstevaluation in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit.
    Ansprechpartner/in: 
    Sigrun Landes-Brenner, Referat Inlandsförderung Brot für die Welt
    Veranstalter: 
    Brot für die Welt und ENGAGEMENT GLOBAL
    Veranstaltungsort: 
    Deutschland
    Thema: 
    Programm/Veranstaltung: 
  • 13.01.2015
    Selbstevaluation in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit - Modul II
    Datum: 
    25.9.2015 - 26.9.2015
    Die Seminarreihe, die sich über das gesamte Jahr 2015 erstreckt, bietet Akteurinnen und Akteuren der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit eine Einführung in die Selbstevaluation entwicklungspolitischer Bildungsarbeit (Basismodul) und Vertiefungsmöglichkeiten (Aufbauseminare I-III). Das zweite Seminar zur Vertiefung (Modul II) behandelt „Methoden der Datenerhebung“. Wenn Sie sowohl das Basismodul wie auch die Module I-III besucht haben, erhalten Sie anschließend ein Zertifikat der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg für die erworbenen Kompetenzen im Bereich Selbstevaluation in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit.
    Ansprechpartner/in: 
    Sigrun Landes-Brenner, Referat Inlandsförderung Brot für die Welt
    Veranstalter: 
    Brot für die Welt und ENGAGEMENT GLOBAL
    Veranstaltungsort: 
    Deutschland
    Thema: 
    Programm/Veranstaltung: 
  • 13.01.2015
    Selbstevaluation in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit - Modul III
    Datum: 
    6.11.2015 - 7.11.2015
    Die Seminarreihe, die sich über das gesamte Jahr 2015 erstreckt, bietet Akteurinnen und Akteuren der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit eine Einführung in die Selbstevaluation entwicklungspolitischer Bildungsarbeit (Basismodul) und Vertiefungsmöglichkeiten (Aufbauseminare I-III). Das dritte Seminar zur Vertiefung (Modul III) behandelt die„Auswertung von Evaluationsdaten“. Wenn Sie sowohl das Basismodul wie auch die Module I-III besucht haben, erhalten Sie anschließend ein Zertifikat der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg für die erworbenen Kompetenzen im Bereich Selbstevaluation in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit.
    Ansprechpartner/in: 
    Sigrun Landes-Brenner, Referat Inlandsförderung Brot für die Welt
    Veranstalter: 
    Brot für die Welt und ENGAGEMENT GLOBAL
    Veranstaltungsort: 
    Deutschland
    Thema: 
    Programm/Veranstaltung: 
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    Anlässlich der neuen Vorschriften der Lebensmittel-Informationsverordnung der Europäischen Union, die am 13.12.2014 in Kraft treten, weist Brot...
  • 22.01.2015
    Fürbitten
    Mache unseren Geist und unsere Herzen empfänglich für die tägliche Angst und die ständige Bedrohung, die unsere Glaubensgeschwister in den...
  • 22.01.2015
    Fürbitten
    Wir bitten dich, guter Gott, um Teilhabe an deinem Frieden stiftenden Geist. Wir bitten dich für die vielen Frauen, Männer, besonders die ...
  • 22.01.2015
    Fürbitten
    Barmherziger Gott, wie eine Mutter ihre Kinder tröstet, so tröste die Herzen der wenigen noch Lebenden, die die schreckliche Last von Auschwitz...
  • 15.01.2015
    Fürbitten
    Wir beten für die Menschen, die in diesen Tagen in Kälte und Schnee in Syrien erfroren sind. Du siehst die Verzweiflung der Frierenden, in den...
  • 15.01.2015
    Fürbitten
    Wir bitten für die Menschen in Nigeria die täglich unvorstellbare Grausamkeit durch die Terrorgruppe Boko Haram erfahren. Wir denken an die...
  • 09.01.2015
    Fürbitten
    Wir bitten um Lebensmut und und Bürgersinn für unsere verängstigten und entsetzten Landsleute muslimischen Glaubens, die fürchten, für...
  • 02.01.2015
    Fürbitten
    Jahreslosung 2015 „Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat, zu Gottes Lob“ (Römer 15,7) - Die Kirchen Europas in den Konflikten...
  • 15.01.2015
    Podcast
    Saatgutbanken in Indien
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Brot für die Welt bietet auf www.fussabdruck.de die Möglichkeit, allein oder als Teil einer Gruppe seinen Fußabdruck abzuschätzen. Dabei erhält man auch einfache Tipps, wie man den Fußabdruck verringern und so einen Beitrag zur Gerechtigkeit auf dieser Einen Welt und zum Schutz der Erde leisten kann.
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