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Indonesien: Dem Unrecht widerstehen

Kleinbäuerliche Familien verlieren ihre Äcker an die Großindustrie. Ohne Land zum Leben müssen sie hungern.
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Schenken Sie Mut und Wissen!

Mit Hilfe der kirchlichen Organisation KSPPM wehren sich die Menschen mutig gegen diese Ungerechtigkeit. Brot für die Welt unterstützt sie dabei – gemeinsam mit Ihnen!

Fair Reisen mit Herz und Verstand

Städtereise, Campingurlaub oder Fernreise – wer Urlaub plant, hat viel zu entscheiden. Wie man fair reist, also im Einklang mit nachhaltigen, ethischen, ökologischen Kriterien, das hören Sie im neuen Podcast von Brot für die Welt.

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Der Podcast von Brot für die Welt: Infos, Stimmen und Statements für alle, die mitreden wollen. Jeden Monat neu!
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Unsere Projekte in der Mediathek

In unserer Mediathek finden Sie viele multimediale Inhalte rund um unsere Arbeit - zum Beispiele Filme, die unsere Projekte vorstellen und einen Einblick in das Leben der Menschen vor Ort geben. Zudem finden Sie hier PowerPoint-Präsentationen, die einen bildgewaltigen Blick auf die Projektarbeit werfen und interessante Hintergrundinformationen liefern.


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SEPA kommt!

IBAN und BIC ersetzen ab August Kontonummer und Bankleitzahl.

Was bedeutet das für mich?

Unsere Fachleute geben Antworten auf die wichtigsten Fragen - rund um das neue System und um Online-Spenden.
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Wasser

Menschenrecht auf Wasser

Sauberes Trinkwasser: 1,2 Milliarden Menschen weltweit bleiben außen vor. Oft erkranken sie an verschmutzem Wasser.

Brot für die Welt setzt sich für eine bessere Trinkwasserversorgung und eine sozial gerechte und ökologisch nachhaltige Wasserpolitik ein.
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Gesundheit / HIV/Aids

Den Zugang zum Nötigsten sichern

Vorsorge, Fürsorge, Aufklärung: Für seelisches und körperliches Wohlbefinden ist Gesundheit - neben ausreichender Ernährung - enorm wichtig.

Brot für die Welt unterstützt weltweit Basisgesundheitsdienste für Arme und Bedürftige. Ein wichtiger Schwerpunkt dabei: HIV/Aids.
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Menschenrechte und Frieden

Gewalt überwinden, Demokratie fördern

Kriege, Gewalt, Ausgrenzung und Verletzungen der Menschenrechte verhindern und zerstören Enwicklung.

Brot für die Welt und seine Partner setzen sich aktiv für eine Kultur des Friedens ein.
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Bildung

Für das Recht auf Bildung

Bildung ist die Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung. Immer noch können fast 800 Millionen Menschen weltweit weder lesen noch schreiben.

Brot für die Welt setzt sich dafür ein, dass möglichst viele Menschen Zugang zu guter Bildung bekommen.
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Ernährung

Ressourcen gerecht verteilen

Weltweit wird genügend Nahrung für alle Menschen produziert - trotzdem gibt es immer wieder Ernährungsengpässe und Hungerkatastrophen.

Brot für die Welt fördert Projekte, die Landwirtschaft nachhaltig machen, und setzt sich für faire Bedingungen im Handel ein.
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Bewahrung der Schöpfung

Nachhaltig handeln

Zerstörte Regenwälder, sich ausbreitende Wüsten, ein steigender Meeresspiegel: Darunter leiden vor allem die Armen in Afrika, Asien und Lateinamerika.

Brot für die Welt hilft, die Folgen des Klimawandels zu mildern und setzt sich für eine nachhaltige und zukunftsfähige Lebens- und Wirtschaftsweise ein.
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Kinder und Jugendliche

Gegen Ausbeutung, Gewalt und Willkür

Millionen schutzloser Mädchen und Jungen leben auf der Straße - missbraucht als billige Arbeitskräfte, Kindersoldaten oder Prostituierte.

Brot für die Welt setzt alles daran, diesen Kindern zu helfen – und über Zusammenhänge zwischen unserem Konsumverhalten und der Ausbeutung von Kindern aufzuklären.
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Frauen

Gleichberechtigung überwindet Armut

Immer noch haben Frauen in vielen Teilen der Welt sehr viel weniger Möglichkeiten zu einem selbstbestimmten Leben als Männer.

Brot für die Welt fördert Frauen und macht sie damit stark, ihre Rechte einzufordern. Frauen und Männer gleichermaßen profitieren von der Arbeit von Brot für die Welt.
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Aktuelles
  • 15.04.2014
    Interfaith Declaration in support of a ban on fully autonomous weapons

    Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst hat die "Interfaith Declaration in support of a ban on fully autonomous weapons" unterzeichnet. Der von Pax Niederlande initiierte Aufruf wendet sich an alle Glaubensgemeinschaften und fordert dazu auf, sich gegen die Entwicklung, die Produktion und den Einsatz von vollautomatischen Waffensystemen einzusetzen. Im Folgenden kann der Text des Aufrufs (englisch/französisch/spanisch) heruntergeladen werden. Des Weiteren findet sich das Hintergrundpapier "Deadly Decisions" von Pax Niederlande zum download.

  • 09.04.2014
    Studie: Menschenrechte verteidigen ist lebensgefährlich

    Für Menschen, die sich für mehr Gerechtigkeit und für die Einhaltung der Menschenrechte stark machen, wird ihr Engagement zunehmend schwieriger. Das ist das bedrückende Ergebnis lesenswerten Studie unter dem Titel: "Space for Civil Society. How to Protect an Expand and Enabling Environment".

  • 06.04.2014
    Fish Dependence Day 2014: Fischbestände jetzt wiederaufbauen!

    Ab heute übersteigt der deutsche Fischkonsum mit mehr als 15 Kilogramm pro Kopf und Jahr die legalen Fangmöglichkeiten deutscher Fischer in EU-Gewässern. Ab dem so genannten Fish Dependence Day ist Deutschland statistisch gesehen für den Rest des Jahres vollständig auf den Import von Fisch und Meeresfrüchten angewiesen.

  • 14.04.2014
    Bangladesch: Lehren aus der Katastrophe?
    Datum: 
    24.4.2014 19:00
    Am 24. April 2013 stürzte bei Dhaka ein achtstöckiges Fabrikgebäude ein und begrub mehrere tausend TextilarbeiterInnen unter sich. Der Fall zeigt, wie lebensgefährlich es ist, sich allein auf die Umsicht von Wirtschaftsunternehmen zu verlassen. Die Bekleidungsindustrie in Bangladesch und anderen Ländern des Südens ist ohnehin von niedrigen Löhnen, horrenden Überstunden und fehlenden Gewerkschaftsrechten geprägt. Arbeitsrechtsorganisationen fordern, internationale Modefirmen für Menschenrechtsverletzungen bei ihren Zulieferern verantwortlich zu machen. Welche Lehren wurden aus der Katastrophe gezogen?  Diskussion in Deutsch und Englisch (mit Übersetzung): Safia Parvin (National Garment Workers Federation), Bangladesch. Katharina Wesenick (ver.di) Frauke Banse (INKOTA-Netzwerk, Kampagne für Saubere Kleidung)   Moderation: Sven Hansen, Asien-Redakteur der taz. In Kooperation mit INKOTA-Netzwerk/Kampagne für Saubere Kleidung, Ver.di, medico international, TIE-Bildungswerk, Brot für die Welt Eintritt frei
    Veranstaltungsort: 
    taz Café
    Rudi-Dutschke-Straße 23
      Berlin-Kreuzberg
    Deutschland
  • 10.04.2014
    Get Together für Web Worker aus Kirche und Diakonie
    Datum: 
    6.5.2014 18:30 - 22:00
    Die re:publica bringt Onliner und Onlinerinnen aus allen Bereichen nach Berlin. Damit wir uns besser vernetzen, laden Euch die Internetbeauftragten und Online-Redaktionen von Diakonie Deutschland, der Evangelischen Kirche im Rheinland, Diakonie Katastrophenhilfe und Brot für die Welt ein: zum Kennenlernen, Austauschen, Fachsimpeln und Klönen. Unter dem Leitgedanken „Kirche in der digitalen Welt“ wollen wir gemeinsam klären: Wo stehen wir? Was sind die Herausforderungen in einer immer stärker digital und "social medial“ bestimmten Welt? Welchen Platz nehmen Kirche, Diakonie und Hilfe für den Nächsten darin ein? Ihr seid eingeladen fuer Dienstag, 6. Mai 2014, von 18.30 bis 22.00 Uhr, in das Foyer des Evangelischen Werkes für Diakonie und Entwicklung, Caroline-Michaelis-Str. 1, 10115 Berlin. Die Teilnahme ist kostenlos. Dabei sein wird auch Präses Manfred Rekowski, der seit einem Jahr bloggt. Kommt Ihr? Wir freuen uns auf Euch - hier gehts zur Online-Anmeldung. Für die Internetbeauftragten und Online-Redaktionen von Diakonie Deutschland, der Evangelischen Kirche im Rheinland, Diakonie Katastrophenhilfe und Brot für die Welt: Niko Wald Stephan Röger Ralf Peter Reimann
    Ansprechpartner/in: 
    Niko Wald
    Telefon: 
    +49(0)30-65211-1177
    Veranstaltungsort: 
    Foyer des Evangelischen Werkes für Diakonie und Entwicklung
    Caroline-Michaelis-Str. 1
    10115  Berlin
    Deutschland
    Bild zum Text: 
  • 11.04.2014
    Neue Verantwortung – neue Wege? Friedensförderung im 21. Jahrhundert
    Datum: 
    7.5.2014 18:00 - 20:30
    Mit aufstrebenden Mächten wie China, Russland oder Brasilien und anderen neuen Gebern jenseits der OECD-Welt haben sich die die Rahmenbedingungen für Friedensförderung seit der Jahrtausendwende deutlich verändert. Gleichzeitig fällt die Bilanz des bisherigen internationalen Engagements gemischt aus. So werden westlich geprägte Prinzipen und Ansätze, wie das „liberal peace paradigm“ und die Schutzverantwortung, von den aufstrebenden Mächten nicht ungeteilt befürwortet. Auch fragile und von Konflikten betroffene Staaten treten selbstbewusster auf und fordern, dass internationale Geber ihr Engagement an den von ihnen festgelegten Strategien zur Überwindung von Fragilität und Gewalt ausrichten. Handlungsoptionen und Spielräume für Friedensförderung müssen dementsprechend überdacht werden:·Welche Prinzipen und Ansätze haben sich bewährt – was muss auf den Prüfstand? Eröffnen sich durch aktuelle internationale Prozesse, wie die Post-2015 Agenda oder den New Deal for Engagement in Fragile States, neue Perspektiven für Friedensförderung? Welche neuen Partnerschaften müssen entwickelt und ausgestaltet werden – und wie viel Raum haben zivilgesellschaftliche Initiativen zur Friedensförderung? Welche Rolle kann Deutschland in Zukunft spielen, um der „neuen Verantwortung“ gerecht zu werden? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt einer öffentlichen Podiumsdiskussion im Rahmen des ersten FriEnt Peacebuilding Forum 2014. Eröffnet wird die Veranstaltung von: Thomas Silberhorn, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Monsignore Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer und Vorstandsvorsitzender von Misereor An der Podiumsdiskussion nehmen teil: Emmanuel Bombande, Vorsitzender der Global Partnership for the Prevention of Armed Conflict (GPPAC) und Direktor des West Africa Network for Peacebuilding (WANEP) Francesca Bomboko, G7+ Focal Point und Koordinatorin des Observatory for Poverty and Inequality der DR Kongo Franziska Brantner, Vorsitzende des Unterausschusses Zivile Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und vernetztes Handeln, Deutscher Bundestag Ellen Margrethe Løj, ehemalige UN-Botschafterin Dänemarks und Sonderbeauftragte des UN-Generalsekretärs für Liberia Die Moderation übernimmt: Dan Smith, Direktor der britischen NRO International Alert Im Anschluss laden wir Sie herzlich zu Gesprächen bei Getränken und einem kleinen Imbiss ein. Die Veranstaltung wird Englisch-Deutsch simultan übersetzt. Anmeldung bitte per E-Mail bis zum 30. April 2014 an: pbf2014@frient.de --- Die Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung (FriEnt) ist ein Zusammenschluss von staatlichen Organisationen, kirchlichen Hilfswerken - darunter Brot für die Welt -, zivilgesellschaftlichen Netzwerken und politischen Stiftungen. Ziel von FriEnt ist es, Kompetenzen zu bündeln, Vernetzung und Kooperation zu fördern sowie zu einer konfliktsensiblen Entwicklungszusammenarbeit beizutragen.
    Ansprechpartner/in: 
    Marc Baxmann
    Telefon: 
    + 49 (0)228 24 934-342
    Veranstalter: 
    Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung (FriEnt)
    Veranstaltungsort: 
    Urania Berlin – Loft
    An der Urania 17
    10787  Berlin
    Deutschland
    Bild zum Text: 
  • 18.02.2014
    Vortrag: Landraub in Angola
    Datum: 
    8.5.2014 19:00
    In Angola ist der Erwerb von Land durch ausländische Investoren verboten. Aber trotzdem sind internationale sowie auch viele nationale Akteure an Landgeschäften beteiligt. Der Referent erläutert, wie es zu diesen Geschäften kommt und geht auf die Folgen für die Menschen ein: Vertreibungen und Ernährungsunsicherheit. Ein Vortrag von Emanuel Matondo, Autor und Journalist, im Rahmen der Ausstellung "Handelsware Land"
    Telefon: 
    0471 902030-0
    Veranstalter: 
    Brot für die Welt, Klimahaus Bremerhaven
    Veranstaltungsort: 
    Klimahaus Bremerhaven 8° ost
    Am Längengrad 8
    27568  Bremerhaven
    Deutschland
    Fax: 
    0471 902030-99
  • 17.12.2013
    Wirkungsvoller Auftritt, überzeugende Rede - Präsentationstraining
    Datum: 
    9.5.2014 18:30 - 11.5.2014 13:45
    Entwicklungsbezogene Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit ist eine besondere kommunikative Herausforderung: An Infoständen, beim Presseinterview, in Diskussionsrunden, als RednerIn vor Gruppen müssen entwicklungspolitisch Engagierte ihre Organisation oder ihren Verein vertreten, Ideen und Konzepte präsentieren und ihre Interessen und Ansichten vermitteln. Wie kann ich meine Redebeiträge so gestalten, dass ich Gehör finde und andere überzeuge? Wie präsentiere ich mich und mein Anliegen am besten? Dieses Seminar bietet Ihnen Unterstützung bei der bewussten Wahrnehmung, Analyse und Verbesserung des eigenen Rede- und Argumentationsstils und der Selbstpräsentation vor Gruppen. Wir werden uns mit den Ausdrucksformen Stimme und Körpersprache ebenso beschäftigen, wie mit rhetorischen Stilmitteln, Präsentationstechniken, Argumentationsmöglichkeiten und dem stimmigen Aufbau einer Rede. Gearbeitet wird anhand von konkreten Beispielen aus dem Alltag der Teilnehmenden. Durch vielfältige praktische Übungen können Sie Ihre rhetorische Ausdrucksfähigkeit und persönliche Wirkung steigern. So gewinnen Sie mehr Sicherheit für öffentliche Auftritte und steigern Ihre Fähigkeit, in Gesprächs- und Vortragssituationen souverän und schlagfertig zu reagieren. Die Teilnahme ist für RückkehrerInnen von Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst kostenlos!
    Leitung: 
    Nicole Borgeest, Barbara Frien
    Ansprechpartner/in: 
    Nicole Borgeest
    Telefon: 
    040-6052559
    Veranstalter: 
    Bildungsstelle-Nord von Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst
    Veranstaltungsort: 
    Haus am Schüberg
    Wulfsdorfer Weg 33
    22949  Ammersbek
    Deutschland
    Fax: 
    040-6052538
    Thema: 
    Programm/Veranstaltung: 
  • 10.03.2014
    Selbstevaluation- Basismodul
    Datum: 
    16.5.2014 - 17.5.2014
    Basismodul (Grundlagenseminar) Das Seminar gibt eine Einführung in die Prinzipien und den Ablauf von Selbstevaluationen und verdeutlicht dies an praktischen Fallbeispielen von entwicklungspolitisch aktiven Bildungsträgern. Welche Möglichkeiten es gibt, das eigene Projekt „unter die Lupe“ zu nehmen, dazu soll das Seminar zahlreiche Anregungen liefern. Die grundsätzliche Klärung des Evaluationsgegenstands steht dabei ebenso im Fokus wie die Auswahl geeigneter Indikatoren und die Wahl passender Datenerhebungs-Instrumente. Dabei soll auch die Frage nach möglichen Datenquellen und deren Nutzung nicht zu kurz kommen. Zudem wird erörtert, wie eine Selbstevaluation im Arbeitsalltag implementiert werden kann, so dass sie neben den täglichen Anforderungen zu bewältigen ist. Termine (das Programm beider Seminare ist identisch): Basis I am 11./12. April 2014 in Hannover; Anmeldeschluss: 22.03.2014 Basis II am 16./17. Mai 2014 in Berlin; Anmeldeschluss: 04.04.2014 Anmeldungen können Sie ab dem 10.03.2014 unter folgendem Link vornehmen: www.engagement-global.de/seminare
    Ansprechpartner/in: 
    Sigrun Landes-Brenner
    Telefon: 
    030-65211 1277
    Veranstaltungsort: 
    Deutschland
    Programm/Veranstaltung: 
  • 18.02.2014
    Ausstellung: Handelsware Land
    Datum: 
    5.3.2014 - 18.5.2014
    Wie das Geschäft mit Ackerflächen Existenzen vernichtet Wie sind die Auswirkungen von Landraub? Und welche Triebkräfte stecken dahinter? Die Ausstellung „Handelsware Land“ von Brot für die Welt gibt Antworten und zeigt Beispiele aus Asien, Afrika und Lateinamerika. Anschaulich und mit spielerischen Elementen vermittelt die Ausstellung, welche Erfahrungen die Partnerorganisationen von Brot für die Welt in verschiedenen Ländern mit Landraub gemacht haben und wie sie sich dagegen wehren. Die Ausstellung zeigt auch, welche politischen Weichenstellungen notwendig sind und wie wir alle durch ein nachhaltiges Konsumverhalten dazu beitragen können, Landraub zu stoppen. Die Ausstellung wird am 04.03.2014 durch Michael Windfuhr, den stellvertretenden Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte, eröffnet. Ein spannendes Programm ergänzt die Ausstellung.
    Telefon: 
    0471 902030-0
    Veranstalter: 
    Brot für die Welt, Klimahaus Bremerhaven
    Veranstaltungsort: 
    Klimahaus Bremerhaven 8° ost
    Am Längengrad 8
    27568  Bremerhaven
    Deutschland
    Fax: 
    0471 902030-99
  • 18.03.2014
    Tagung "Große Transformation und kultureller Wandel"
    Datum: 
    23.5.2014 18:00 - 25.5.2014 12:30
    Der Umbau unserer Produktions- und Konsumweisen hin zu einer sozial gerechten und ökologisch nachhaltigen Wirtschaft im Dienst des Lebens kann nur gelingen, wenn er von einem „Umbau“ im Kopf begleitet wird. Damit die Große Transformation möglich wird, brauchen wir einen kulturellen Wandel, der eine Kultur der Achtsamkeit (aus ökologischer Verantwortung) mit einer Kultur der Teilhabe (als demokratische Verantwortung) und einer Kultur der Verpflichtung gegenüber zukünftigen Generationen (Zukunftsverantwortung) verknüpft – so der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen. Doch wie kann ein solcher Wandel gelingen? Wie können die vielfältigen politischen, ökonomischen, sozialen und individuellen Blockaden überwunden werden? Die Tagung will deutlich machen, auf welche Weise unser Wissen zu Handeln werden kann und wie Handeln unser Wissen erweitert. Ein Weg ist dabei die (Wieder-) Entdeckung transformativer Spiritualität und die Suche nach einem Guten Leben für alle Menschen. Die Tagung ist Teil des Ökumenischen Prozesses "Umkehr zum Leben - den Wandel gestalten".
    Leitung: 
    Klaus Heidel (Werkstatt Ökonomie, Heidelberg), Studienleiter Pfr. Bernd Kappes (Ev. Akademie Hofgeismar), Helmut Törner-Roos (Beauftragter für den Kirchlichen Entwicklungsdienst, Frankfurt/Main), Stefan Tuschen (Referent Zukunftsfähiges Deutschland und nachhaltige Entwicklung, Brot für die Welt, Berlin)
    Ansprechpartner/in: 
    Claudia Bochum
    Telefon: 
    (05671) 881-122
    Veranstalter: 
    Ev. Akademie Hofgeismar in Zusammenarbeit mit Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst und Werkstatt Ökonomie
    Veranstaltungsort: 
    Ev. Tagungsstätte Hofgeismar
      Hofgeismar
    Deutschland
    Fax: 
    (05671) 881-154
  • 17.12.2013
    Interkulturelle Kompetenz spielerisch entwickeln
    Datum: 
    23.5.2014 18:30 - 25.5.2014 13:45
    Das Zusammenleben mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen gehört zu unserem Alltag und stellt uns immer wieder vor die Herausforderung, mit Unterschiedlichkeiten umzugehen. Kulturen beinhalten verbale und nonverbale Regeln. Für die Angehörigen einer Kultur sind sie selbstverständlich, aber in der Begegnung mit Außenstehenden kommt es leicht zu Missverständnissen. Solche Missverständnisse führen häufig zu Vorurteilen und behindern den Dialog miteinander. Das Seminar gibt die Gelegenheit, sich dieser Problematik spielerisch zu nähern und konkrete Lösungsansätze auszuprobieren. Im Mittelpunkt steht das Planspiel "Ecotonos". Das Spiel regt zu einem Austausch über die eigenen, kulturell geprägten Wahrnehmungs- und Verhaltensmuster und zur gemeinsamen Suche nach dialogfördernden Strategien für unsere Gegenwart an. Ergänzt wird das Planspiel um weitere interaktive Übungen, die sowohl die eigene Wahrnehmung schärfen als auch die persönliche Dialogfähigkeit trainieren. Das Seminar richtet sich in erster Linie an MultiplikatorInnen, die methodische Anregungen für die eigene Bildungsarbeit suchen, ist aber auch offen für alle, die auf spielerische Weise die eigene Kommunikations- und Handlungsfähigkeit erweitern wollen.
    Leitung: 
    Nicole Borgeest, Irene Pabst
    Ansprechpartner/in: 
    Nicole Borgeest
    Telefon: 
    040-6052559
    Veranstalter: 
    Bildungsstelle-Nord von Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst in Kooperation mit dem Frauenwerk der Nordkirche
    Veranstaltungsort: 
    Haus am Schüberg
    Wulfsdorfer Weg 33
    22949  Ammersbek
    Deutschland
    Fax: 
    040-6052538
    Programm/Veranstaltung: 
  • 05.03.2014
    Das Chaos strukturieren - Grundlagen der Moderation
    Datum: 
    30.5.2014 18:30 - 1.6.2014 13:45
    Chaos in der Sitzung oder in der öffentlichen Veranstaltung: Die Diskussion ufert aus, es reden immer dieselben, der "rote Faden" geht verloren, Stress breitet sich aus. Wer im entwicklungspolitischen Kontext Arbeitskreise, Seminargruppen oder Veranstaltungen wie zum Beispiel Podiumsdiskussionen moderiert, kennt solche Situationen. Sinnvoll eingesetzte Methoden verbessern das zielorientierte Moderieren. Sie helfen, den Überblick zu behalten, Diskussionen zu strukturieren, die Teilnehmenden zu aktivieren und den roten Faden zu halten. Knackige Fragen können Referierende und Teilnehmende gleichermaßen aus der Reserve locken. Der Einsatz von Visualisierungstechniken erhöht zudem die Aufmerksamkeit und erleichtert es, sich Argumente und Inhalte zu merken. In diesem Seminar werden die Grundlagen der Moderation vermittelt. Es richtet sich an entwicklungspolitisch engagierte Menschen, die noch keine oder wenig professionelle Moderationserfahrung besitzen und den Einsatz verschiedener Arbeitsmethoden der Moderation praxisnah erlernen möchten.
    Leitung: 
    Christiane Eiche
    Ansprechpartner/in: 
    Nicole Borgeest
    Telefon: 
    040-6052559
    Veranstalter: 
    Bildungsstelle-Nord von Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst in Kooperation mit dem Eine Welt Netzwerk Hamburg e.V.
    Veranstaltungsort: 
    Missionsakademie an der Universität Hamburg
    Rupertistraße 67
    22609  Hamburg
    Deutschland
    Fax: 
    040-6052538
    Thema: 
    Programm/Veranstaltung: 
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  • 16.04.2014
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    Im Südsudan haben über 100.000 Menschen durch den im Dezember ausgebrochenen Konflikt alles verloren. Die Marktplätze sind dem Erdboden gleich...
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    Die folgenden Formulierungen sind Vorschläge für „Ökumenische Horizonterweiterungen“ für das Allgemeine Kirchengebet/Fürbittengebet am...
  • 16.04.2014
    Fürbitten
    Drei Jahre dauert nun der Bürgerkrieg in Syrien. Der Bericht auf http://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/mediathek/o-toene.html dokumentiert die...
  • 16.04.2014
    Fürbitten
    Ostern – Fürbitte anlässlich der Erweiterung der UN-Kinderrechtskonvention Am 14. April 2014 trat das 3. Zusatzprotokoll der...
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    Das Gedenken an den Genozid wird in Ruanda auf 100 Tage angesetzt, solange wie der Völkermord 1994 offiziell anhielt. Zwischen 800.000 und einer...
  • 10.04.2014
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    Die Parlamentswahlen in Indien werden sich über fünf Wochen hinziehen. Menschenrechtsgruppen klagen über Verletzungen der Menschenrechte in...
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    Mit Delegationen aus 90 Ländern fand am 2. und 3. April 2014 der EU-Afrika-Gipfel in Brüssel statt. Nachdem in dieser Woche der bislang...
  • 27.03.2014
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    Nach nur zweitägiger „Verhandlung“ hat ein Richter wegen des gewaltsamen Todes eines Polizeioffiziers 529 Menschen, die alle angeblich eine...
  • 27.03.2014
    Fürbitten
    Treuer Gott, du schenkst uns in unserem Leben immer wieder das Gefühl der Geborgenheit, aber du kennst auch die Gefühle, die in uns aufsteigen,...
  • 08.04.2014
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    Präsentationen
    Ghana: Mit Handwerk in eine gute Zukunft (PPT)
  • 28.03.2014
    Podcast
    Gemeinsam für eine bessere Zukunft
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