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Weltklimakonferenz in Lima

Vom 1. bis zum 12. Dezember berät die Konferenz zum zwanzigsten Mal darüber, wie die Erwärmung des Weltklimas begrenzt werden kann.

Zwölf Tage - Zwölf Stimmen

Partner von Brot für die Welt, die die Konferenz in Lima begleiten schildern ihre Erfahrungen mit dem Klimawandel und warum sie sich dagegen engagieren.
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Endlich Kind sein

Indien: Keine Kindheit wie im Bilderbuch – in Indien müssen Millionen Mädchen und Jungen arbeiten. Im Steinbruch, als Hausangestellte, in der Textilfabrik: ein Leben wie in Sklaverei.

Ihre Hilfe schafft Zukunft!

Die Organisation BBA, Partner von Brot für die Welt, befreit die Kinder und gibt ihnen Perspektiven. Der Gründer, Kailash Satyarthi, erhält jetzt den Friedensnobelpreis.
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Einmaleins-Song von Nena als Download

Nena machte sich zum Klassiker „Jingle Bells“ bei der ZDF-Spendengala einen Reim auf das Einmaleins. Für alle Fans gibt es den Song zum kostenfreien Download.

Ein großes Dankeschön an Nena!


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56. Aktion in Wien eröffnet

Zwei Milliarden Menschen weltweit sind mangelernährt – unsere neue Aktion macht auf diese Ungerechtigkeit aufmerksam.

Gemeinsam mit Ehrenamtlichen und Projektpartnern eröffnete Brot für die Welt am 1. Advent die neue Aktion.


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Erklärfilm "Satt ist nicht genug!"

Zukunft braucht gesunde Ernährung.

Fast jeder dritte Mensch auf der Welt leidet an Mangelernährung. Welche Gründe dieser Mangel hat und mit welchen Strategien er weltweit überwunden werden kann, zeigt Brot für die Welt anschaulich mit einem Erklärfilm.


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Wasser

Menschenrecht auf Wasser

Sauberes Trinkwasser: 1,2 Milliarden Menschen weltweit bleiben außen vor. Oft erkranken sie an verschmutzem Wasser.

Brot für die Welt setzt sich für eine bessere Trinkwasserversorgung und eine sozial gerechte und ökologisch nachhaltige Wasserpolitik ein.
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Gesundheit / HIV/Aids

Den Zugang zum Nötigsten sichern

Vorsorge, Fürsorge, Aufklärung: Für seelisches und körperliches Wohlbefinden ist Gesundheit - neben ausreichender Ernährung - enorm wichtig.

Brot für die Welt unterstützt weltweit Basisgesundheitsdienste für Arme und Bedürftige. Ein wichtiger Schwerpunkt dabei: HIV/Aids.
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Menschenrechte und Frieden

Gewalt überwinden, Demokratie fördern

Brot für die Welt und seine Partner setzen sich dafür ein, dass die Ursachen von Unterdrückung, Diskriminierung und Gewalt überwunden werden.

Zur Verbesserung der Lebenschancen aller Menschen arbeiten wir daher an der weltweiten Verwirklichung der Menschenrechte und einer Kultur des Friedens.
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Bildung

Für das Recht auf Bildung

Bildung ist die Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung. Immer noch können fast 800 Millionen Menschen weltweit weder lesen noch schreiben.

Brot für die Welt setzt sich dafür ein, dass möglichst viele Menschen Zugang zu guter Bildung bekommen.
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Ernährung

Ressourcen gerecht verteilen

Weltweit wird genügend Nahrung für alle Menschen produziert - trotzdem gibt es immer wieder Ernährungsengpässe und Hungerkatastrophen.

Brot für die Welt fördert Projekte, die Landwirtschaft nachhaltig machen, und setzt sich für faire Bedingungen im Handel ein.
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Bewahrung der Schöpfung

Nachhaltig handeln

Zerstörte Regenwälder, sich ausbreitende Wüsten, ein steigender Meeresspiegel: Darunter leiden vor allem die Armen in Afrika, Asien und Lateinamerika.

Brot für die Welt hilft, die Folgen des Klimawandels zu mildern und setzt sich für eine nachhaltige und zukunftsfähige Lebens- und Wirtschaftsweise ein.
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Kinder und Jugendliche

Gegen Ausbeutung, Gewalt und Willkür

Millionen schutzloser Mädchen und Jungen leben auf der Straße - missbraucht als billige Arbeitskräfte, Kindersoldaten oder Prostituierte.

Brot für die Welt setzt alles daran, diesen Kindern zu helfen – und über Zusammenhänge zwischen unserem Konsumverhalten und der Ausbeutung von Kindern aufzuklären.
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Frauen

Gleichberechtigung überwindet Armut

Immer noch haben Frauen in vielen Teilen der Welt sehr viel weniger Möglichkeiten zu einem selbstbestimmten Leben als Männer.

Brot für die Welt fördert Frauen und macht sie damit stark, ihre Rechte einzufordern. Frauen und Männer gleichermaßen profitieren von der Arbeit von Brot für die Welt.
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Aktuelles
  • 14.12.2014
    Weltklimagipfel: "Verpasste Chance"

    Der Klimagipfel in Lima hat keine Regelung für Opfer des Klimawandels erreicht.

  • 12.12.2014
    Mit oder ohne Komma

    Für die ärmsten und verletzlichsten Länder sind Wörter wie „unter“, „inklusive“ oder ein Komma zu viel oder zu wenig bei den Klimaverhandlungen von größter Bedeutung.

  • 10.12.2014
    Freude über Friedensnobelpreis für unsere Partner

    Kailash Satyarthi wird heute in Oslo der Friedensnobelpreis überreicht. Brot für die Welt arbeitet bereits seit Jahrzehnten mit ihm zusammen. Partner von Brot für die Welt erhielten in den letzten Jahren zahlreiche Friedens- oder Alternative Nobelpreise.

  • 05.12.2014
    Vortrag mit Podiumsdiskussion: Fischerei vor Nordwest-Afrika - Überfischung Ursache sozialer Probleme
    Datum: 
    18.12.2014 19:00
    Für die Staaten Nordwestafrikas wie Marokko, Mauretanien, Westsahara wie auch für viele andere Staaten Westafrikas ist die Fischerei ein wichtiger Wirtschaftszweig. Die Fischerei bestimmt seit Generationen das soziale Leben der Küstenbewohner. Die Überfischung der Küstengewässer bedroht heute die Existenzgrundlage der lokalen Fischer und kann so zur Ursache regionaler Konflikte werden. Hauptverantwortlich dafür sind meist ausländische Fangschiffe, nicht zuletzt solche aus der EU. Fischerei-Abkommen der EU mit einigen Ländern der Region haben das Problem aufgegriffen. Je nach Land wurden unterschiedliche Regelungen für die Kontrolle der Fischereirechte oder für soziale und wirtschaftliche Aspekte getroffen. Die Veranstaltung soll ein besseres Verständnis der Probleme ermöglichen und aufzeigen, wo und wie die Europäische Union und Deutschland zu ihrer Lösung beitragen können. Grußwort: Kerstin Streich Vortrag: Francisco Mari, Referent Agrarhandel und Fischerei bei Brot für die Welt Podium: Sidi Ahmed Ould Habott, ehem. mauretanischer Abgeordneter (der einzige Unabhängige), Fischereiexperte, ehem. Verhandlungsführer für das mauretanische Fischereiabkommen mit der EU Stefaan Depypere, Direktor, Europäische Kommission, Generaldirektion Maritime Angelegenheiten und Fischerei Esther Winterhoff, Referentin, Referat Seefischereimanagement und –kontrolle, IWC, BMEL Francisco Mari, Referent Agrarhandel und Fischerei bei Brot für die Welt Heinrich Lehne, früher RL Maghreb-Länder, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Moderation: Martina Sabra Anmeldungen bitte an: COMM-REP-BNJ-ANMELDUNG@ec.europa.eu oder Tel: 0228 53009-0
    Veranstalter: 
    Deutsch-Maghrebinischen Gesellschaft, Regionalvertretung der Europäischen Kommission Bonn und Brot für die Welt
    Veranstaltungsort: 
    Vertretung der Europäischen Kommission53111 Bonn
    Bertha-von-Suttner-Platz 2-4
    53111  Bonn
    Deutschland
    Bild zum Text: 
    Thema: 
  • 10.12.2014
    Podiumsdiskussion: Die Chancen von Bioökonomie im Spannungsfeld von Food First, Wachstum und Transformation
    Datum: 
    16.1.2015 10:00 - 12:00
    Bioökonomie ist eines der stark aufkommenden Konzepte für das post-fossile Zeitalter. Aber wie sind in der bisherigen Auseinandersetzung mit dem Konzept die möglichen Konflikte zwischen Food First, biobasiertem Wirtschaftswachstum und einer notwenigen ökonomischen Transformation adressiert? Dies insbesondere aus der Perspektive der Länder des globalen Südens, die noch immer mit massiver Ernährungsunsicherheit konfrontiert sind. Gerade die armen Länder des globalen Südens müssen sich schon heute mit den schwerwiegenden Konsequenzen auseinandersetzen, die von den globalen Wertschöpfungsketten, gesteuert meist aus dem Norden, bei der Beschaffung landwirtschaftlicher Rohprodukte zur Verarbeitung innerhalb ihrer Grenzen verursacht werden. Wie also werden die Fragen von Food First und der Bewahrung der Schöpfung in der globalen Debatte um Bioökonomie diskutiert? Insbesondere mit Blick auf die Energiearmut mit der die meisten kleinbäuerlichen Nahrungsmittelproduzenten konfrontiert sind und ihren selbstentwickelten Anpassungsmethoden, was wäre ihr Zusatznutzen vom Konzept der Bioökonomie? Kommend aus der Perspektive der industrialisierten Länder, deren ökonomischer Wachstumsmodell stark auf dem Prinzip der geplanten Obsoleszenz basiert, was sind die möglichen rebound Effekte der Bioökonomie? Dies gerade mit Blick auf die Ernährungssicherung. Wie nehmen kritische Wissenschaftler diese Fragen und Debatten wahr und beeinflussen diese? Auf dem Podium sitzen unter anderem Elizabeth Mpofu von Via Campesina Afrika und Stig Tanzmann von Brot für die Welt. Die Veranstaltung findet im Rahmen des GFFA (Global Forum for Food and Agriculure) statt, wird in Deutsch und Englisch abgehalten und simultan übersetzt.
    Veranstalter: 
    Forum Umwelt und Entwicklung
    Veranstaltungsort: 
    CityCube, Messegelände
    Ebene 3, Raum M2/M3
      Berlin
    Deutschland
    Programm/Veranstaltung: 
  • 10.12.2014
    Demonstration: Wir haben es satt!
    Datum: 
    17.1.2015 12:00
    Die Agrarindustrie ist weiter auf dem Vormarsch: Wenige globale Großkonzerne untergraben die Saatgut-Vielfalt und fördern die Gentechnik auf dem Acker. Investoren bauen immer neue industrielle Megaställe, in denen Tiere unter qualvollen Bedingungen leiden. Die Mächtigen dieser Welt planen auf dem G7-Gipfel und durch die Freihandelsabkommen TTIP und CETA die globale Industrialisierung der Landwirtschaft. Die Folgen sind allgegenwärtig: Immer mehr Bäuerinnen und Bauern müssen, hier und in den Ländern des Südens, ihre Höfe aufgeben. Billigfleisch überschwemmt die Märkte. Der Anbau von Monokulturen verdrängt den Regenwald. Ackerland wird zum Spekulationsobjekt. Und: Der weltweite Hunger ist nach wie vor Fakt. Wir können es besser! Eine bäuerliche, ökologischere Landwirtschaft verdient unseren Respekt und unsere Wertschätzung, sie ist ein wichtiger Beitrag zur Ernährungssouveränität. Sie muss und kann die Welt ernähren. Dazu brauchen wir kostendeckende Preise für Bäuerinnen und Bauern, die respektvoll mit Tier und Umwelt umgehen. Wir fordern regionale Erzeugung statt steigender Weltmarktorientierung für Nahrungsmittel. Und wir wollen Politikerinnen und Politiker, die endlich im Sinne der Menschen handeln anstatt die Interessen weniger multinationaler Konzerne zu vertreten. Widerstand zeigt Wirkung! Wir haben schon viel erreicht: Überall in Deutschland verhindern Bürgerinitiativen neue Megaställe und fordern bäuerliche Strukturen in der Tierhaltung. Gentechnik-Mais darf in Deutschland nicht mehr angebaut werden und unser Protest lässt TTIP und CETA wanken. Kurz: Für Veränderungen braucht es den Druck der Straße. Deswegen demonstrieren wir am 17. Januar 2015 in Berlin erneut für eine grundlegende Agrarwende – bundesweit und global. Sei dabei!
    Veranstalter: 
    Trägerkreis "Wir haben es satt!"
    Veranstaltungsort: 
    Potsdamer Platz
      Berlin
    Deutschland
    Programm/Veranstaltung: 
  • 10.12.2014
    Internationales Podium auf der Grünen Woche
    Datum: 
    17.1.2015 9:00 - 15:00
    Mit dem öffentlichen Internationalen Podium im Rahmen des Global Forum for Food and Agriculture 2015 veranstaltet das BMEL eine hochrangig besetzte Diskussionsrunde unter Beteiligung von Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft sowie ca. 1.200 internationalen Gästen. Grußwort Christian Schmidt, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft Keynote Akinwumi A. Adesina, Nigerianischer Minister für Landwirtschaft Podiumsteilnehmer Dr. Evelyn Nguleka, Präsidentin des Weltbauernverbandes (WFO) Joachim von Braun, Direktor im Zentrum für Entwicklungsforschung an der Universität Bonn Jörgen Sandström, Geschäftsführer der Addax Bioenergy Management SA, Schweiz Deon Nel, WWF Regional Office for Africa Cornelia Füllkrug-Weitzel, Pfarrerin Berlin, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe und Präsidentin „Brot für die Welt“
    Veranstalter: 
    Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
    Veranstaltungsort: 
    CityCube, Messegelände
      Berlin
    Deutschland
  • 30.09.2014
    Nachhaltige Projektarbeit in kirchlichen Partnerschaften
    Datum: 
    23.1.2015 - 24.1.2015
    Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst berät und unterstützt mit der Förderlinie Partnerschaftsprojektefonds (PPF) kirchliche Partnerschaftsgruppen, die mit ihren Partnern im globalen Süden Projekte durchführen. In diesem Seminar für nachhaltige Projektarbeit werden Herausforderungen und Probleme in der Antragstellung diskutiert sowie positive Projekterfahrungen weitergegeben. Die Projektplanung am konkreten Beispiel trägt zur Vertiefung der Ergebnisse bei. Außerdem wird Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch sein. Das Seminar findet mit verschiedenen Kooper­ations­partnern aus der Evangelischen Landeskirche in Württemberg statt.
    Ansprechpartner/in: 
    Jasmin Bergemann
    Telefon: 
    030-65211-1273
    Veranstalter: 
    Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst
    Veranstaltungsort: 
      Stuttgart
    Deutschland
    Fax: 
    030-65211-3274
  • 02.12.2014
    Ideenfindung leicht gemacht! Kreativitätstraining für die entwicklungspolitische Bildungsarbeit
    Datum: 
    23.1.2015 18:30 - 25.1.2015 13:45
    Sie suchen frische und spritzige Ideen für öffentlichkeitswirksame Aktionen, eine neue Kampagne oder Ihre nächste Bildungsveranstaltung? Wer entwicklungspolitische Themen erfolgreich vermitteln will, muss sich immer wieder etwas Neues und Originelles einfallen lassen. Aber woher die Ideen nehmen? Kreativitätstechniken helfen Ihnen dabei, die eigenen kreativen Ressourcen zu entdecken und zu fördern. So wird das Arbeiten effektiver und macht mehr Spaß, die Motivation steigt. Sie verlassen ausgetretene Wege, bekommen den Kopf frei, können Neues entwickeln und Problemlösungen gezielt angehen. In diesem Seminar erhalten Sie einen Einblick in die Grundlagen des kreativen Denkens und die Phasen des kreativen Prozesses. Sie lernen Rahmenbedingungen, Methoden, Einstellungen und Verhaltensweisen zur Förderung von Kreativität kennen und erfahren, wie Sie kreative Ideenfindungsprozesse sinnvoll gestalten können. Anhand von praxisorientierten Beispielen erproben Sie unterschiedliche Kreativitätstechniken und deren Einsatzmöglichkeiten und trainieren den eigenen Einfallsreichtum. Am Ende des Seminars haben Sie einen bunten Strauß von Methoden für kreative Prozesse sowie neue Ideen und Inspirationen für Ihre weitere Arbeit.
    Ansprechpartner/in: 
    Nicole Borgeest
    Telefon: 
    040-6052559
    Veranstalter: 
    Bildungsstelle Nord von Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst
    Veranstaltungsort: 
    Haus am Schüberg
    Wulfsdorfer Weg 33
    22949  Ammersbek
    Deutschland
    Fax: 
    040-6052538
    Thema: 
    Programm/Veranstaltung: 
  • 02.12.2014
    Fesseln statt Faseln! Vorträge mitreißend und verständlich formulieren
    Datum: 
    6.2.2015 18:30 - 8.2.2015 13:45
    Wie stelle ich entwicklungspolitische Zusammenhänge verständlich dar? Was macht einen Vortrag packend, wann schaltet das Publikum ab? Das ist nicht zuletzt eine Frage der Sprache: Wie "trompetenhaft" klar und einprägsam sind die Sätze, wie lebendig die Bilder und Vergleiche, wie ungewöhnlich die Verknüpfungen, die der Redner oder die Rednerin nutzt? Wie gut ist die Rede zugeschnitten aufs einmalige Hören – und noch dazu auf das gesamte Publikum? Im Seminar geht es zunächst um die Theorie: Welche Formen der Reden es gibt, welche Leitfragen durch den Inhalt führen und ihn sinnvoll gliedern; welche Sprache verständlich ist und welche Wirkungen sie hervorruft und wie ein Vortrag grundsätzlich aufgebaut und strukturiert sein sollte. Für die eigene Praxis halten wir uns an die Erfahrungen der Profis. Von ihnen können wir lernen, wie sie ihr Publikum ansprechen, einen Spannungsbogen halten und wie sie es schaffen, ihre Zuhörerschaft für die Sache zu interessieren. Und wer sagt denn, dass ein Vortrag, eine Rede oder Präsentation stets nur von einer Person gehalten wird? Viele kleinere und größere Kreativaufgaben wechseln sich im Seminar ab mit der Analyse von Reden und dem Üben eines eigenen Vortrags.
    Leitung: 
    Elisabeth Ehrhorn und Carmen Sorgler
    Ansprechpartner/in: 
    Nicole Borgeest
    Telefon: 
    040-6052559
    Veranstalter: 
    Bildungsstelle Nord von Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst in Kooperation mit
    Veranstaltungsort: 
    Haus am Schüberg
    Wulfsdorfer Weg 33
    22949  Ammersbek
    Deutschland
    Fax: 
    040-6052538
    Thema: 
    Programm/Veranstaltung: 
  • 02.12.2014
    Dragon Dreaming - Ganzheitliches Projektmanagement
    Datum: 
    19.2.2015 18:30 - 22.2.2015 13:45
    Ob einzelne Veranstaltungen, die Erstellung eines Internet-Auftritts oder eine größere Kampagne – viele kleine und große Projekte prägen die entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Wichtige Bausteine für die erfolgreiche Umsetzung solcher Projekte sind die Motivation und Begeisterung der Beteiligten. Genauso wichtig ist eine gute Planung und Organisation der Aufgaben – sprich ein gutes Projektmanagement. Dragon Dreaming ist ein umfassender und ganzheitlicher Projektmanagement-Ansatz für die Verwirklichung von gemeinschaftlichen und nachhaltigen Projekten. Er bietet eine ganze Reihe spannender Techniken und Methoden, die für die Entwicklung von Visionen, für die Planung und erfolgreiche Durchführung von Projekten hilfreich sind. Gleichzeitig ist ein wichtiger Aspekt von Dragon Dreaming, dass die persönliche Motivation, Offenheit und Kooperationsbereitschaft aller Beteiligten gefördert wird. Der Werkzeugkoffer des Dragon Dreaming beinhaltet daher auch Methoden für eine konstruktive Kommunikation, die Teamentwicklung sowie die kontinuierliche und konstruktive Reflexion der gemachten Erfahrungen. Ziel des Seminars ist es, Basiswissen über den Verlauf von Projekten und die Gemeinschaftsbildung zu gewinnen sowie praktische Erfahrungen mit den Methoden des Dragon Dreaming zu sammeln.
    Leitung: 
    Nicole Borgeest und Ilona Koglin
    Ansprechpartner/in: 
    Nicole Borgeest
    Telefon: 
    040-6052559
    Veranstalter: 
    Bildungsstelle Nord von Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst
    Veranstaltungsort: 
    Haus am Schüberg
    Wulfsdorfer Weg 33
    22949  Ammersbek
    Deutschland
    Fax: 
    040-6052538
    Thema: 
    Programm/Veranstaltung: 
  • 02.12.2014
    Mit Charme und rotem Faden - Veranstaltungen zielorientiert moderieren
    Datum: 
    27.2.2015 18:30 - 1.3.2015 13:45
    Wie moderiere ich eine öffentliche Veranstaltung zu entwicklungspolitischen oder interkulturellen Themen auf lebendige und anregende Weise? Und wie kann ich das Publikum - zum Beispiel einer Fachtagung oder Podiumsveranstaltung - in die Diskussion einbinden? Sinnvoll eingesetzte Methoden verbessern das ziel- und ergebnisorientierte Moderieren kleinerer und größerer Veranstaltungen. Sie helfen, den roten Faden im Blick zu behalten und das Publikum zu aktivieren. Eindeutige, vielleicht auch provozierende Fragen können Referierende und Publikum gleichermaßen aus der Reserve locken. In diesem Seminar wird die Moderation von Veranstaltungen in praktischen Übungen trainiert. Es gibt Tipps zur Strukturierung, zum Ein- und Ausstieg der Moderation sowie zu Fragetechniken und zum Umgang mit Störungen aus dem Publikum. Ein weiterer Schwerpunkt wird die Frage sein, welche Möglichkeiten es gibt, das Publikum aktiv zu beteiligen. Hierzu wird zum Beispiel das "Weltcafé" als ein Veranstaltungsformat mit hohem Beteiligungsgrad vorgestellt, das für sich allein stehen, aber auch mit einem Referenten/innenvortrag kombiniert werden kann. Das Seminar findet in Kooperation mit dem Kirchlichen Entwicklungsdienst der Nordkirche statt.  
    Leitung: 
    Christiane Eiche
    Ansprechpartner/in: 
    Nicole Borgeest
    Telefon: 
    040-6052559
    Veranstalter: 
    Bildungsstelle Nord von Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst in Kooperation mit dem Kirchlichen Entwicklungsdienst der Nordkirche
    Veranstaltungsort: 
    Haus am Schüberg
    Wulfsdorfer Weg 33
    22949  Ammersbek
    Deutschland
    Fax: 
    040-6052538
    Thema: 
    Programm/Veranstaltung: 
  • 17.12.2014
    Pressemeldung
    Die erste bundesweite „Aktion 5.000 Brote – Konfis backen Brot für die Welt“ ist ein überwältigender Erfolg geworden. Mehr als 900...
  • 14.12.2014
    Pressemeldung
    Als „Minimalkonsens, der den dringenden Erfordernissen angesichts des voranschreitenden Klimawandels nicht entspricht“, bezeichnete Sabine...
  • 12.12.2014
    Pressemeldung
    Brot für die Welt gibt Tipps und Orientierungen für fair gestaltete Reisen ins Heilige Land unter Berücksichtigung des Völkerrechts. In einer...
  • 11.12.2014
    Pressemeldung
    Anlässlich der neuen Vorschriften der Lebensmittel-Informationsverordnung der Europäischen Union, die am 13.12.2014 in Kraft treten, weist Brot...
  • 05.12.2014
    Pressemeldung
    Viele internationale und nationale Stars und jede Menge Weihnachtshits – Moderatorin Carmen Nebel sammelte am Donnerstagabend bis Mitternacht...
  • 02.12.2014
    Pressemeldung
    Syrische Flüchtlinge im Libanon, Kinder in Ruanda, in Uganda und im Tschad, wo es für 82.000 Einwohner nur einen Arzt gibt – es sind...
  • 01.12.2014
    Pressemeldung
    Das evangelische Hilfswerk Brot für die Welt begrüßt die Lizensierung eines wichtigen HIV-Medikaments für Kinder an den Patentpool. Das macht...
  • 30.11.2014
    Pressemeldung
    Mit einem Festgottesdienst unter dem Motto „Satt ist nicht genug“ hat Brot für die Welt in Wien die 56. Spendenaktion eröffnet. Der...
  • 27.11.2014
    Pressemeldung
    Das evangelische Hilfswerk Brot für die Welt stellt die zwei Milliarden mangelernährten Menschen der Erde in den Mittelpunkt der 56. Aktion. Sie...
  • 26.11.2014
    Pressemeldung
    Der 20. Weltklimagipfel (COP 20) vom 1. bis 12. Dezember in Lima könnte Geschichte schreiben: In der peruanischen Hauptstadt sollen die...
  • 11.12.2014
    Fürbitten
    Wir danken Dir für das freudige Ereignis, dass Kailash Satiyarthi gemeinsam mit der pakistanischen Kinderrechtsaktivitstin Malala Yousafzai in...
  • 04.12.2014
    Fürbitten
    Wir danken dir für die Menschenrechte. Wir danken dir für alle Menschen, die an ihrem Ort dazu beitragen, dass sie formuliert, respektiert und...
  • 27.11.2014
    Fürbitten
    Die Folgen der Todesschüsse vom August und der äußerst fragwürdige Prozess, der jetzt zugunsten des weißen Todesschützen beendet wurde,...
  • 27.11.2014
    Fürbitten
    Treuer Gott, Jesus hat uns die Bitte um das tägliche Brot in den Mund gelegt, für uns selbst - und für unsere Nächsten, nah und fern. ...
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