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Äthiopien: Der Weg des Wassers

Auch aufgrund des Klimawandels leiden die Bauernfamilien im Osten Afrikas unter verkürzten Regenzeiten und immer häufigeren Dürren.
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Ihre Spende wirkt!

Die Mekane-Yesus-Kirche, Partner von Brot für die Welt, hilft den Menschen, diesen schwierigen Lebensbedingungen zu trotzen.

Ernährung

Ressourcen gerecht verteilen

Weltweit wird genügend Nahrung für alle Menschen produziert - trotzdem gibt es immer wieder Ernährungsengpässe und Hungerkatastrophen. Brot für die Welt unterstützt Projekte einer nachhaltigen Landwirtschaft und setzt sich für faire Bedingungen im Handel ein.


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Lebst du auf großem Fuß?

Konsum, Mobilität, Ernährung, Wohnen - dein Alltag hinterlässt Spuren. Wie groß ist dein ökologischer Fußabdruck?

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Der kostenlose Test führt dich durch 13 Fragen. Am Ende steht eine persönliche Auswertung. Außerdem für dich: Tipps für ein faireres "Auftreten"!
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Sie sind eingeladen!

Anregende Podiumsdiskussionen mit Fachleuten, spannende Fortbildungen Seminare, Konzerte, Gottesdienste, Ausstellungen...

Live dabei

Auf der Tagesordnung: die Themen von Brot für die Welt. Unser Veranstaltungkalender hält Sie auf dem Laufenden.
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Wasser

Menschenrecht auf Wasser

Sauberes Trinkwasser: 1,2 Milliarden Menschen weltweit bleiben außen vor. Oft erkranken sie an verschmutzem Wasser.

Brot für die Welt setzt sich für eine bessere Trinkwasserversorgung und eine sozial gerechte und ökologisch nachhaltige Wasserpolitik ein.
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Gesundheit / HIV/Aids

Den Zugang zum Nötigsten sichern

Vorsorge, Fürsorge, Aufklärung: Für seelisches und körperliches Wohlbefinden ist Gesundheit - neben ausreichender Ernährung - enorm wichtig.

Brot für die Welt unterstützt weltweit Basisgesundheitsdienste für Arme und Bedürftige. Ein wichtiger Schwerpunkt dabei: HIV/Aids.
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Menschenrechte und Frieden

Gewalt überwinden, Demokratie fördern

Brot für die Welt und seine Partner setzen sich dafür ein, dass die Ursachen von Unterdrückung, Diskriminierung und Gewalt überwunden werden.

Zur Verbesserung der Lebenschancen aller Menschen arbeiten wir daher an der weltweiten Verwirklichung der Menschenrechte und einer Kultur des Friedens.
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Bildung

Für das Recht auf Bildung

Bildung ist die Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung. Immer noch können fast 800 Millionen Menschen weltweit weder lesen noch schreiben.

Brot für die Welt setzt sich dafür ein, dass möglichst viele Menschen Zugang zu guter Bildung bekommen.
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Ernährung

Ressourcen gerecht verteilen

Weltweit wird genügend Nahrung für alle Menschen produziert - trotzdem gibt es immer wieder Ernährungsengpässe und Hungerkatastrophen.

Brot für die Welt fördert Projekte, die Landwirtschaft nachhaltig machen, und setzt sich für faire Bedingungen im Handel ein.
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Bewahrung der Schöpfung

Nachhaltig handeln

Zerstörte Regenwälder, sich ausbreitende Wüsten, ein steigender Meeresspiegel: Darunter leiden vor allem die Armen in Afrika, Asien und Lateinamerika.

Brot für die Welt hilft, die Folgen des Klimawandels zu mildern und setzt sich für eine nachhaltige und zukunftsfähige Lebens- und Wirtschaftsweise ein.
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Kinder und Jugendliche

Gegen Ausbeutung, Gewalt und Willkür

Millionen schutzloser Mädchen und Jungen leben auf der Straße - missbraucht als billige Arbeitskräfte, Kindersoldaten oder Prostituierte.

Brot für die Welt setzt alles daran, diesen Kindern zu helfen – und über Zusammenhänge zwischen unserem Konsumverhalten und der Ausbeutung von Kindern aufzuklären.
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Frauen

Gleichberechtigung überwindet Armut

Immer noch haben Frauen in vielen Teilen der Welt sehr viel weniger Möglichkeiten zu einem selbstbestimmten Leben als Männer.

Brot für die Welt fördert Frauen und macht sie damit stark, ihre Rechte einzufordern. Frauen und Männer gleichermaßen profitieren von der Arbeit von Brot für die Welt.
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Aktuelles
  • 23.08.2014
    Waffen in den Irak - Das Dilemma der zu spät Kommenden
    Zwischen "Raushalten" und "Waffen liefern" gibt es im Irak weitere Möglichkeiten zu Handeln.

    Ein Kommentar von Wolfgang Heinrich

  • 22.08.2014
    Schnelle Hilfe für vertriebene Familien im Irak

    Nach dem Vormarsch der Kämpfer des Islamischen Staat (IS) in den Nordirak sind hunderttausende Menschen geflohen. Insbesondere Angehörige religiöser Minderheiten wie Christen und Jesiden mussten überstürzt ihre Dörfer verlassen. Die Diakonie Katastrophenhilfe – die Schwesterorganisation von Brot für die Welt – bittet um Spenden für die Vertriebenen.

  • 22.08.2014
    Eine Welt ohne Hunger in einer Welt voller Konflikte?

    Wie kann Ernährungssicherung zu Friedensförderung beitragen und welche Rolle spielt Friedensförderung für die Ernährungssicherung? Eine Veranstaltung anlässlich der Internationalen Friedenstages am 21. September 2014 in Bonn.

  • 07.03.2014
    4. Degrowth-Konferenz: Internationale Tagung über Wachstumskritik
    Datum: 
    2.9.2014 - 6.9.2014
    Postwachstum, Wachstumsrücknahme oder -wende, Entwachstum – es gibt viele Möglichkeiten, den Degrowth-Begriff ins Deutsche zu übertragen. In allen kommt die Einsicht zum Ausdruck, dass unser auf Wirtschaftswachstum ausgerichtetes Gesellschaftssystem nicht zukunftsfähig ist. Die 4. "Degrowth"-Konferenz, die Anfang September in Leipzig stattfindet, hinterfragt die Fixierung auf Wirtschaftswachstum in der Wirtschaftspolitik und fördert sozial-ökologische Alternativen. Ein zentrales Thema wird dabei sein, wie ökologische Nachhaltigkeit mit sozialer Gerechtigkeit verbunden werden kann. Sie ist Teil eines internationalen Veranstaltungszyklus: bislang gab es 2008 in Paris, 2010 in Barcelona und 2012 in Venedig sowie in Montreal Degrowth-Konferenzen. Bei der Konferenz in Leipzig soll jedoch nicht nur über die Gesellschaften der Zukunft geredet werden, die Veranstaltung selbst soll ein Beispiel dafür sein. So ist unter anderem geplant, vegetarisches und ökologisches Essen von lokalen Initiativen zu beziehen und dass Kinder die Konferenz mitgestalten können. Neben der Wissenschaft sollen auch nachhaltig und sozial wirtschaftende Projekte, soziale Bewegungen und politische Aktivistinnen und Aktivisten angesprochen werden. Wichtige Bestandteile der Konferenz sind zudem Kunst, Musik und Tanz.
    Telefon: 
    +49-(0)341-39281686
    Veranstalter: 
    Universität Leipzig, DFG-Kolleg Postwachstumsgesellschaften der Universität Jena, Förderverein Wachstumswende e.V., Konzeptwerk Neue Ökonomie und Research & Degrowth Network
    Veranstaltungsort: 
    04229  Leipzig
    Deutschland
    Bild zum Text: 
  • 31.07.2014
    Tagung: Wie können MenschenrechtsverteidigerInnen besser geschützt werden?
    Datum: 
    10.9.2014 9:00 - 18:00
    Die UN-Vollversammlung verabschiedete 1998 eine Erklärung, die die Mitgliedsstaaten verpflichtet, Menschenrechtsverteidiger und -verteidigerinnen besonders zu schützen und ihr Recht, die Menschenrechte zu verteidigen, anzuerkennen. Die 2004 verabschiedeten EU-Leitlinien zum Schutz von Menschenrechtsverteidigern und -verteidigerinnen enthalten konkrete Empfehlungen für die koordinierte Unterstützung und den Schutz von Menschenrechtsverteidigerinnen und -verteidigern in Ländern außerhalb der EU. Dennoch hat sich ihre Situation in den vergangenen Jahren kaum verbessert: Nach wie vor sind sie in hohem Maße gefährdet, wenn sie sich für Meinungs-, Presse-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit einsetzen oder gegen Arbeitsausbeutung, Gesundheitsschädigungen und Landraub durch Unternehmen wehren. Besonders groß ist die Gefahr für Menschenrechtsverteidigerinnen, die bereits aufgrund ihres  Geschlechts vielerorts benachteiligt und diskriminiert werden. Die Verbreitung des Internets in den letzten Jahren hat ebenfalls Folgen. Einerseits spielt die Kommunikation im Internet und besonders in den sozialen Medien eine immer wichtigere Rolle für den Zugang zu Informationen, die Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen und ihre Verbreitung. Gleichzeitig aber nutzen Regierungen und Unternehmen das Internet, um mit Hilfe spezieller Software Menschenrechtsverteidigerinnen und -verteidiger zu überwachen, zu zensieren und zu verfolgen. Der Export solcher Software ist bislang nur unzureichend geregelt. Das ist auch ein Problem für Journalistinnen und Journalisten, die über Menschenrechtsverletzungen berichten wollen. Vor diesem Hintergrund geht die Tagung der Frage nach, ob die existierenden Schutzmechanismen gegen die vielfältigen Bedrohungen für Menschenrechtsverteidiger und -verteidigerinnen ausreichen. Diskutieren Sie mit uns, den Referierenden, Vertretern und Vertreterinnen der Politik und den Gästen aus vier Kontinenten: Was kann von Deutschland, der EU sowie der internationalen Staatengemeinschaft getan werden, damit Menschenrechtsverteidiger und -verteidigerinnen besser geschützt und gehört werden? In Arbeitsgruppen sollen konkrete Handlungsempfehlungen erarbeitet werden. Die Tagung richtet sich an die Vertreter und Vertreterinnen, Nichtregierungsorganisationen, an die Mitglieder des Bundestags und des Europaparlaments sowie an Vertretende der Bundesregierung. Übersetzungen aus dem Spanischen und Englischen sind gewährleistet. Bitte melden Sie sich per E-Mail oder telefonisch an bei Eimear Gavin: eimear.gavin@brot-fuer-die-welt.de, Telefon +49 30 65211 1811
    Ansprechpartner/in: 
    Sieglinde Weinbrenner
    Telefon: 
    +49 30 65211 1799
    Veranstalter: 
    Brot für die Welt, Amnesty International, Forum Menschenrechte, Peace Brigades International, Nürnberger Menschenrechtszentrum und Reporter ohne Grenzen
    Veranstaltungsort: 
    Brot für die Welt
    Caroline-Michaelis-Str.1
    10115  Berlin
    Deutschland
    Bild zum Text: 
  • 07.04.2014
    Nachhaltige Projektarbeit in kirchlichen Partnerschaften
    Datum: 
    12.9.2014 - 13.9.2014
    Kirchliche Partnerschaftsgruppen treten durch die Projektarbeit in einen Prozess der professionellen Entwicklungszusammenarbeit und des entwicklungspolitischen Lernens und Handelns. Dabei stehen sie nicht selten vor großen Herausforderungen. Deshalb bietet der Partnerschaftsprojektefonds (PPF) von Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst Seminare zur Beratung und Qualifizierung an. In dem Seminar zur nachhaltige Projektarbeit werden Herausforderungen und Probleme in der Antragstellung diskutiert sowie positive Projekterfahrungen weitergegeben. Die Projektplanung am konkreten Beispiel trägt zur Vertiefung der Ergebnisse bei. Außerdem wird Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch sein.   Für Partnerschaftsgruppen aus den Kirchen: Evangelische Kirche  in Hessen und Nassau, Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck und Partnerschaftsgruppen aller Mitgliedskirchen von Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst  
    Leitung: 
    Andrea Schirmer-Müller
    Ansprechpartner/in: 
    Jasmin Bergemann
    Telefon: 
    030-65211-1273
    Veranstalter: 
    Brot für die Welt- Evangelischer Entwicklungsdienst
    Veranstaltungsort: 
    DAS SPENERHAUS
      Frankfurt a.M.
    Deutschland
  • 18.08.2014
    Bonner Friedenstage
    Datum: 
    19.9.2014 - 22.9.2014
    Der 21. September wird weltweit jedes Jahr als Internationaler Friedenstag begangen. Die Generalversammlung der Vereinten Nationen verband 2001 mit der Deklaration dieses Tages den Wunsch, dass Regierungen, Organisationen und Bürger/innen aller Länder den Internationalen Friedenstag zum Anlass nehmen, über den jeweils eigenen Beitrag zum Frieden nachzudenken. Noch wichtiger: Für 24 Stunden sollen die Waffen bedingungslos ruhen. Eine Aufforderung, die angesichts der aktuellen Krisen und Kriege wie in Israel/Palästina, im Südsudan oder in der Ukraine fast irreal erscheint. Zum achten Mal nun finden in diesem Jahr - 100 Jahre nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs – die Bonner Friedenstage rund um den 21. September statt. Mit vielfältigen Veranstaltungen sind die Bonner/innen eingeladen, über heute dringliche Probleme des Friedens nachzudenken, sich über eigene Handlungsmöglichkeiten zu informieren, Bonn als Friedensstadt lebendig zu gestalten.
    Ansprechpartner/in: 
    Beate Roggenbuck
    Telefon: 
    +49 (0)228 - 365 105
    Veranstalter: 
    Koordinationskreis der Bonner Friedenstage
    Veranstaltungsort: 
    Deutschland
    Thema: 
    Programm/Veranstaltung: 
  • 22.08.2014
    SAVE THE DATE: Expert Workshop „The Road towards more Rights for the Rural Hungry - UN-Declaration on the Rights of Peasant and other People Working in Rural Areas”
    Datum: 
    23.9.2014 11:00 - 16:30
    On June 27, 2014 the Unitdes Nations Human Rights Council has extended the mandate of the Intergovernmental Working Group to negotiate, finalize and submit a draft declaration on the rights of peasants, and other people working in rural areas. Informal consultations with governments, civil society and representatives of the movements shall be part of this process to which the Expert Workshop intends to contribute. The elaboration of the declaration is not starting from zero. On the basis of a draft, which was highly informed by La Via Campesina and presented by the Advisory Committee a first round of controversial discussion took place in Geneva last year. The Expert Workshop in Berlin shall start the discussion in Germany on the importance of such a special human rights instrument for peasants and other people working in rural areas and identify key elements that need to be included. Please note the date and watch out for the invitations which will besent in mid August. The workshop language will be English and since places are limited, please register with: Carolin.Callenius@brot-fuer-die-welt.de
    Ansprechpartner/in: 
    Carolin Callenius
    Telefon: 
    +49 (0)30-65211-1819
    Veranstalter: 
    Brot für die Welt (Bread For The World), United Nations Association of Germany and FIAN
    Veranstaltungsort: 
    Deutsches Institut für Menschenrechte
    Zimmerstraße 26/27
    10969  Berlin
    Deutschland
    Fax: 
    +49 (0)30-65211-3819
    Bild zum Text: 
  • 19.06.2014
    Faire Woche: "Ich bin fairer Handel"
    Datum: 
    12.9.2014 - 26.9.2014
    Vom 12. bis 26. September 2014 wird zum 13. Mal im Rahmen der Fairen Woche eingeladen, den Fairen Handel kennenzulernen. Das Motto in diesem Jahr lautet „Ich bin Fairer Handel“. Damit soll die Verbindung zwischen dem Fairen Handel und den Verbraucherinnen und Verbrauchern hergestellt und lokale Anknüpfungspunkte des Fairen Handels vor Ort erlebbar gemacht werden.
    Veranstaltungsort: 
    Deutschland
  • 10.03.2014
    Selbstevaluation- Modul II
    Datum: 
    26.9.2014 - 27.9.2014
    Modul II: Methoden der Datenerhebung In diesem Seminar wird eine Einführung in verschiedene Möglichkeiten der Datenerhebung gegeben. Dabei wird zunächst geklärt, worin der grundsätzliche Unterschied zwischen quantitativen und qualitativen Datenerhebungsansätzen besteht und anschließend an Fallbeispielen unterschiedliche Datenerhebungsdesigns vorgestellt. Danach werden die Teilnehmenden mit konkreten Datenerhebungsmethoden vertraut gemacht. Im Vordergrund stehen dabei (1) die Konzeptionierung und Durchführung von Interviews, (2) die Anwendung von SWOT-, SOFT- und Kräftefeldanalysen, (3) die Entwicklung von Fragebögen, (4) der Einsatz von Kurzfeedback-Methoden (z.B. Zielscheibe, Kartenabfrage, Autofotografie, Karikaturenralley) sowie (5) eine Einführung in verschiedene Beobachtungsmethoden. Es wird jeweils ausführlich geklärt, welche Erkenntnispotenziale und Grenzen mit den einzelnen Methoden verbunden sind sowie welche Qualitätsstandards an die Erhebung von Daten geknüpft werden. Das Seminar bietet den Teilnehmenden zudem Gelegenheit, Einblick in konkrete  Datenerhebungsinstrumente aus der Evaluationspraxis der Referentinnen zu erhalten, außerdem können die Teilnehmenden vor dem Hintergrund ihrer jeweiligen Projekte eigene Datenerhebungsinstrumente entwickeln. Termin M II am 26./27. September 2014 in Bonn/Königswinter:; Anmeldeschluss: 15.08.2014 Anmeldungen können Sie ab dem 10.03.2014 unter folgendem Link vornehmen: www.engagement-global.de/seminare  
    Ansprechpartner/in: 
    Sigrun Landes-Brenner
    Telefon: 
    030-65211 1277
    Veranstaltungsort: 
    Deutschland
    Programm/Veranstaltung: 
  • 17.12.2013
    Der Köder muss dem Fisch schmecken - Erfolgreiche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Datum: 
    26.9.2014 18:30 - 28.9.2014 13:45
    Gute Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist einer der wichtigsten Grundsteine für den Erfolg eines Projekts. Für viele kleine entwicklungspolitische Gruppen und Vereine stellt sich daher die Frage, wie sie auch mit bescheidenem Budget und geringen personellen Ressourcen die eigene Öffentlichkeitsarbeit optimieren und die effektivste Breitenwirkung erzielen können. Dieses Seminar führt in verschiedene Felder der Öffentlichkeitsarbeit (PR) ein. Im ersten Teil geht es um die Definition, Ziele und Zielgruppen der Öffentlichkeitsarbeit, ihren Instrumentenkoffer  – und um ihre wichtigste Regel: Denken mit dem Kopf der Zielgruppe. Sie erfahren, wie man Öffentlichkeitsarbeit langfristig und planvoll anlegen kann und auch mit relativ wenig Aufwand zu guten Ergebnissen kommt. Neben diesen grundsätzlichen Überlegungen schauen wir uns den Aufbau und die Gestaltung von Flyern und Flugblättern näher an. Im zweiten Teil wenden wir uns der Pressearbeit zu und was beim Umgang mit der journalistischen Zunft zu beachten ist. Ein Thema unter anderen: Warum landen viele Pressemitteilungen im Papierkorb – und wie kann man das verhindern? Ziel des Seminars ist es, Ihnen Lust auf Öffentlichkeitsarbeit zu machen und konkrete Ideen für Ihre anstehenden Aufgaben mitzugeben. Die Teilnahme ist für RückkehrerInnen von Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst kostenlos!
    Leitung: 
    Elisabeth Erhorn und Carmen Sorgler
    Ansprechpartner/in: 
    Nicole Borgeest
    Telefon: 
    040-6052559
    Veranstalter: 
    Bildungsstelle-Nord von Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst
    Veranstaltungsort: 
    Haus am Schüberg
    Wulfsdorfer Weg 33
    22949  Ammersbek
    Deutschland
    Fax: 
    040-6052538
    Programm/Veranstaltung: 
  • 17.12.2013
    Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte... Professionelle Flipchart-Gestaltung
    Datum: 
    3.10.2014 18:30 - 5.10.2014 13:45
    Das menschliche Gehirn speichert Bilder leichter und vor allem dauerhafter ab, als abstrakte Worte. Inhalte lassen sich daher in der Bildungsarbeit oder bei Präsentationen schneller und wesentlich nachhaltiger vermitteln und werden von den Teilnehmenden besser verstanden, aufgenommen und behalten, wenn sie mit Bildern verknüpft sind. Visualisierung hilft zudem, Informationen auf das Wesentliche zu reduzieren und komplexe Zusammenhänge sichtbar zu machen. In diesem Seminar lernen Sie, das Flipchart in Ihren eigenen Bildungsveranstaltungen oder bei Vorträgen gezielt und effizient als Visualisierungsmedium einzusetzen. Sie erhalten Anregungen, wie Sie Ihre Lerninhalte in Bildern ausdrücken und Ihre Charts ansprechend und mit Pfiff gestalten können. Sie haben Gelegenheit, unter professioneller Anleitung mit verschiedenen Gestaltungselementen, Farben und Formen zu experimentieren, um Ideen, Handwerkszeug und Übung für Ihre eigenen Veranstaltungen oder Sitzungen mitzunehmen. Neben der Vermittlung von Grundfähigkeiten und der Arbeit an Beispielen aus dem Bereich Entwicklungspolitik sowie Bildung für nachhaltige Entwicklung wird je nach Bedarf und Absprache in der Gruppe auf individuelle Themengebiete näher eingegangen. Künstlerisches Talent ist ausdrücklich nicht erforderlich, wohl aber der Mut zum (Ver-)Malen!  
    Leitung: 
    Elke Meyer
    Ansprechpartner/in: 
    Nicole Borgeest
    Telefon: 
    040-6052559
    Veranstalter: 
    Bildungsstelle-Nord von Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst
    Veranstaltungsort: 
    Haus am Schüberg
    Wulfsdorfer Weg 33
    22949  Ammersbek
    Deutschland
    Fax: 
    040-6052538
    Programm/Veranstaltung: 
  • 18.08.2014
    Festgottesdienst 60 Jahre „Kirchen helfen Kirchen“
    Datum: 
    2.11.2014 10:00
    „Kirchen helfen Kirchen“ ist 1954 aus Dankbarkeit für die in Deutschland empfangene Unterstützung ausländischer Kirchen nach dem Zweiten Weltkrieg als „Ökumenisches Notprogramm der Evangelischen Kirche in Deutschland“ entstanden. Am 2. November wollen wir das 60jährige Jubiläum mit einem Festgottesdienst und anschließendem Empfang feiern. Der Gottesdienst wird umrahmt von einer Bilder-Auswahl aus der Diakonie-Arbeit unseres Partners, der Evangelischen Kirche Augsburgischen Bekenntnisses in Rumänien.
    Veranstaltungsort: 
    Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche
    Breitscheidplatz
    10789  Berlin
    Deutschland
    Programm/Veranstaltung: 
  • 21.08.2014
    Fürbitten
    Wir bitten für unsere Mitmenschen, unter ihnen viele Glaubensgeschwister, in den Dörfern und Städten der Länder Westafrikas, in denen die...
  • 14.08.2014
    Fürbitten
    Du Gott, der Frieden stiftet, weil du Wunder tun kannst an Menschenherzen, bitten wir für die Machthaber und Prediger des „Gottesstaates“...
  • 14.08.2014
    Fürbitten
    Du freundlicher Gott, Quelle unserer Lebensfreude: Wir bitten Dich für unsere vielen Landsleute, die während dieser Urlaubszeit ihre Armut...
  • 14.08.2014
    Fürbitten
    Wir bitten um Erlösungfür die Bürgerinnen und Bürger in unserer europäischen Nachbarstadt Donezk: Komm den Verzweifelten zu Hilfe durch...
  • 07.08.2014
    Fürbitten
    Angesichts der seelischen Erschütterung, die der Krieg in und um den Gazastreifen in vielen von uns auslöst, lasst uns Gott bitten um den Geist...
  • 07.08.2014
    Fürbitten
    Wir bitten dich für die Länder Westafrikas, in denen die Bevölkerung von der schrecklichen Ebola-Epidemie bedroht ist. Wir bitten dich für...
  • 31.07.2014
    Fürbitten
    In dieser Woche hat es wieder eine alarmierende Meldung über massiven Flüchtlingszustrom aus Afrika nach Europa gegeben. Vor allem unbegleitete...
  • 31.07.2014
    Fürbitten
    Die Bundeswehr will bewaffnete Kampfdrohnen anschaffen. Die Folgen dieser Entscheidung wird mit denen von chemischen Kampfstoffen und Minen...
  • 31.07.2014
    Fürbitten
    Wecke in uns die Leidenschaft für die Wahrheit, wenn der Islam bei uns in diesen Tagen wieder medienwirksam verunglimpft wird. Richte unsere...
  • 31.07.2014
    Fürbitten
    Weil wir nicht wissen, wie wir beten sollen, weil uns die Worte fehlen angesichts der unfassbaren Gewalt im Gazakrieg, hoffen wir auf deine Macht...
  • 25.08.2014
    Weitere Filme
    Kurz erklärt: Zukunftsfähiges Wirtschaften in Kirche
  • 25.08.2014
    Weitere Filme
    Kurz erklärt: Ökofairer Einkauf in Kirchen
  • 25.08.2014
    Weitere Filme
    Kurz erklärt: Fairer Handel
  • 25.08.2014
    Weitere Filme
    Kurz erklärt: Ethische Geldanlagen
  • 01.08.2014
    Präsentationen
    Ruanda: Drei Farben für ein besseres Leben (PPT)
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