Fürbitte

Vom G-20-Gipfel in London ausgeschlossene Nationen

5. April 2009, Palmarum

Wir bitten für die Bürgerinnen und Bürger der armen Nationen,
die beim Weltfinanzgipfel in London
nicht vertreten waren,

obwohl die Folgen der globalen Krise
ihr Leben und ihre Gesundheit direkt bedrohen.

Öffne der Welt die Ohren für die Forderungen
nach den Gütern, auf die kein Mensch verzichten kann,

von denen auch in diesen Tagen
genug für alle da ist.

Wir bitten besonders für die Kirchen in der armen Welt
und die Partnerorganisationen unserer Hilfswerke:

dass sie zu wirken vermögen
als eindeutige und erfolgreiche Fürsprecher derer,
die dringlicher denn je
ihr Menschenrecht auf das tägliche Brot einfordern.


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Lachender Junge

Hinweis: Die Spendenbeispiele sind symbolisch. Durch Ihre zweckungebundene Spende ermöglichen Sie uns dort zu helfen, wo es am dringendsten ist.

50 € (Spendenbeispiel) Mit 50 € kann z.B. eine Permakultur-Schulung in Malawi finanziert werden. So lernen Familien, wie sie dank Permakultur auch in den Dürre-Perioden frisches Obst und Gemüse ernten können.

100 € (Spendenbeispiel) Mit 100 € können z.B. 50 Spaten für das Anlegen von Gemüsegärten in Burkina Faso gekauft werden. Dort wird vermehrt auf dürreresistentes Saatgut gesetzt, um trotz Klimawandel genug zum Überleben zu haben.

148 € (Spendenbeispiel) Mit 148 € kann z.B. ein Regenwassertank mit 2.000 Liter Fassungsvermögen in Bangladesch gekauft werden. Dort versalzen immer mehr Wirbelstürme die Böden und das Grundwasser, Trinkwasser ist Mangelware.

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