Fachpublikationen

Klima, Energie und Umwelt

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Maike Lukow Redakteurin für entwicklungspolitische Publikationen

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Analysis 69 Ambition, Participation and Effectiveness

Now that the Paris Agreement has established goals and a framework for the long-term global response to climate change, the time has come for its fast, ambitious and effective implementation. The main policy planning tools for implementation of the Paris Agreement are the short-term Nationally Determined Contributions (NDCs) for the period 2020-2025 and the mid-century long-term low greenhouse gas emission development strategies (also known as the Long- Term Strategies (LTS) or the 2050 Pathways Platform). Initiatives such as the NDC Partnership can support the delivery of short- and long-term climate goals by strengthening transformative forces and helping to overcome challenges. Launched at the UN Climate Change Conference in late 2016, the NDC Partnership’s objective is to assist developing countries to deliver on their NDCs and related SDG commitments.


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Analyse 69 Ambition, Teilhabe und Wirkung

Nachdem das Pariser Klimaabkommen globale Ziele und einen langfristigen internationalen Handlungsrahmen vorgegeben hat, bedarf es jetzt seiner schnellen Umsetzung. Die zentralen politischen Planungsinstrumente für die Umsetzung sind die kurzfristigen nationalen Klimabeiträge (NDCs) für die Jahre 2020 bis 2025 und die langfristigen Klimapläne für den Zeitraum bis 2050 (2050 Pathways Platform). Unterstützungsinitiativen wie die NDC-Partnerschaft können das Erreichen der kurz- und langfristigen Klimaziele fördern. Die sogenannte NDC-Partnerschaft wurde auf der UN-Klimakonferenz Ende 2016 vorgestellt. Mit dieser sollen Entwicklungsländer unterstützt werden, ihre nationalen Klimabeiträge umzusetzen und gleichzeitig Entwicklungsprozesse zum Erreichen der SDGs anzustoßen.


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Facts 40 Aviation in times of Climate Change

On a summer vacation, for a business meeting, or on a short trip – air traffic is increasing in our global society. Therefore, it is crucial to strengthen alternative and fair mobility concepts and to demand policies for emission reductions and energy efficiency. With regard to alternative types of fuel, it is essential to address the origin of feedstock and the conditions under which the fuel used was actually produced. High and transparent sustainability standards must be applied, which are based on human rights, social and ecological criteria. Furthermore, existing economic, mobility, and life style concepts must be reviewed and changed in a future-oriented manner. This requires the will for joint and coordinated efforts and strategies of all stakeholders – in the industry, by politicians and consumers.


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Aktuell 40 Agrotreibstoffe im Flugverkehr

In den Sommerurlaub, zum Geschäftstermin oder Kurztrip – der Luftverkehr in unserer globalen Gesellschaft wächst. Es ist daher entscheidend, alternative und faire Mobilitätskonzepte zu stärken und eine Politik zur Emissionsreduzierung undEnergieeffizienz einzufordern. Hinsichtlich alternativer Treibstoffe ist es unerlässlich, sich mit der Herkunft der Ressourcen und den Produktionsbedingungen verwendeter Treibstoffe auseinanderzusetzen. Dabei müssen hohe und transparente Nachhaltigkeitsstandards Anwendung finden, denen menschenrechtliche, soziale und ökologische Kriterien zugrunde liegen. Darüber hinaus müssen bestehende Wirtschafts-, Mobilitäts- und Lebensstilkonzepte zukunftsorientiert überdacht und verändert werden. Dazu bedarf es des Willens für gemeinsame und abgestimmte Anstrengungen und Strategien aller Beteiligten aus Wirtschaft, Politik und seitens der Konsumenten.


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Analyse 62 Klimapolitik im Faktencheck

Der Klimawandel verursacht zunehmende soziale und ökonomische Schäden, die insbesondere den Ländern des globalen Südens hohe, zusätzliche Anpassungsleistungen abverlangen und die Umsetzung von Entwicklungszielen erschweren. Um Klimarisiken frühzeitig zu erkennen, so weit wie möglich zu vermeiden, zu reduzieren, zu puffern und auszugleichen, müssen Klimarisikomanagement und Klimaanpassung systematisch geplant, umgesetzt und in die jeweiligen lokalen, regionalen und nationalen Politiken integriert werden. Diese Studie analysiert , welche Anforderungen an die nationalen Anpassungspläne sich aus dem Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (UNFCCC) mit Blick auf Vulnerabilität und Partizipation ergeben. In einem zweiten Schritt diskutiert, wie sich der Leitfaden des BMZ zur Berücksichtigung menschenrechtlicher Standards und Prinzipien für die Entwicklungszusammenarbeit auf die NAP-Prozesse anwenden lässt. Darauf aufbauend wird sodann untersucht, inwiefern in den Leitlinien, Instrumenten und Schulungsmaßnahmen wichtiger Akteure im bisherigen NAP-Prozess die Faktoren „zivilgesellschaftliche Partizipation” und „Fokus auf besonders vulnerable Bevölkerungsgruppen” Berücksichtigung finden.


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Analysis 65 Making Paris Work for the Vulnerable People - Closing the Climate Risk Gap

Ende 2015 beschlossen die UN-Vertragsstaaten das Pariser Abkommen, zum November 2016 tritt es in Kraft. Doch wertvolle Zeit ist aufgrund fehlenden politischen Willen und des Widerstands der Hauptemittenten in den letzten Jahrzehnten verstrichen, Zeit - die wir längst zum Handeln gegen den Klimawandel hätten nutzen können. Eine große gesellschaftliche Transformation des Energie-, Transport- und Landwirtschaftssektors sind dringend notwendig, um die globale Erwärmung aufzuhalten. Beim Kampf gegen den Klimawandel dürfen die ärmsten und verletzlichsten Bevölkerungsgruppen nicht vergessen werden, denn sie sind dem Klimawandel und seinen Risiken bereits besonders ausgesetzt. Die Klimarisikolücke wächst. Wenn sie bei den Maßnahmen zur Umsetzung des Abkommens miteinbezogen werden, werden sie von Opfern des Klimawandels zu Rechtinhabern werden – und somit zu Akteuren des Wandels.


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Aktuell 56 Der Klimawandel wartet nicht – Was Brot für die Welt vom 22. Weltklimagipfel in Marrakesch erwartet

Unter großem Aufsehen wurde auf der UN-Klimakonferenz 2015 ein neuer Weltklimavertrag verabschiedet: das Pariser Abkommen. Nun muss dieses auch ambitioniert umgesetzt werden. Vom 7. bis 18. November 2016 trifft sich die internationale Vertragsstaatenkonferenz (COP) in der marokkanischen Stadt Marrakesch zum ersten Mal seit dem historischen Klimaabkommen von Paris. Auch wenn das Pariser Abkommen Anfang November in Kraft tritt und die Umsetzungsphase bereits begonnen hat – noch gibt es viel zu tun. Viele technische Details müssen geklärt werden, denn das Abkommen selbst bietet lediglich einen Rahmen, der jetzt weiter ausgefüllt werden muss. Die internationale Arbeit in der Klimapolitik ist mit dem Abkommen nicht beendet, sie fängt vielmehr gerade erst an.


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Profile 21 Paris Climate Agreement

The Paris Agreement on Climate Change is an important milestone in climate change policy and diplomacy. The agreement can also be interpreted as an expression of solidarity with poor and vulnerable states because it recognises the shared responsibility of mitigating climate risks, aims to step up cooperation, improve the climate robustness of countries with weak economies and promote their participation to ensure that they also benefit economically from the transition to sustainable development. Thus, implementing the Paris Agreement will lead to a transformation that goes far beyond what might be expected from a narrow view of climate policy.


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Gutachten: Verankerung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten von Unternehmen im deutschen Recht

Das vorliegende Gutachten stellt die völkerrechtlichen Grundlagen und den Inhalt der menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten vor und zeigt mit einem Gesetzgebungsvor-schlag, wie die unternehmerische Sorgfaltspflicht zum Schutz der Menschenrechte im deutschen Recht verankert werden kann. Es will damit einen Beitrag zur Präzisierung und rechtlichen Ausgestaltung der menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht leisten.


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Verankerung einer menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht im deutschen Recht

Zusammenfassung des Gutachtens - erstellt im März 2016 im Auftrag von Amnesty International, Brot für die Welt, Germanwatch und Oxfam von Prof. Markus Krajewski von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und dem Rechtsanwaltsbüro Geulen & Klinger (Berlin)


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