Dossier

Corona bedroht Entwicklungsländer

Das Coronavirus verbreitet sich rasant in Deutschland, Europa und der Welt. Die bestätigten Fälle in Afrika sind noch relativ niedrig, aber das kann sich schnell ändern. Mit dramatischen Folgen, denn Covid-19 ist für Menschen in armen Länder besonders gefährlich. ...mehr

Transparenz

Ihre Spende kommt an

Bevor Sie spenden, möchten Sie zu Recht wissen, was mit Ihren Spendengeldern passiert. Überzeugen Sie sich in unserem Finanzen- und Transparenz-Dossier, dass Brot für die Welt mit Ihrer Spende sicher und sparsam umgeht ...mehr

Brot für die Welt entdecken

Wir befähigen Menschen in mehr als 90 Ländern weltweit,
ihr Leben aus eigener Kraft zu verbessern.

Blog-Beitrag

Popcorn gegen den Hunger

Im März lernten wir Brighton Mutigwe, einen Kleinbauern in Simbabwe, kennen. Er erzählte uns wie er seine Familie unter den schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen Simbabwes durchbringt. Nun sprachen wir uns wieder, auf whats app. Ein Bericht nicht nur über die Folgen von Corona.

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Nach der von ungarischer Seite beschlossene Abriegelung des Grenzuebergangs Horgos-Roeszke lagern die zumeist aus Syrien, Irak und Afghanistan kommenden Fluechtlinge im Niemandsland. Viele der Fluechtlinge demonstrieren gegen Schliessung der Grenze. Foto: Fluechtlinge lassen sich in ihrem Protest vom Stacheldrahtverhau der urgarischen Grenzanlage nicht abhalten.

Neue Publikation

Migrationspolitik der EU

Die EU lagert seit Jahren Grenzkontrollen aus und setzt innerhalb von Herkunfts- und Transitregionen auf die Förderung „freiwilliger“ Rückkehr, damit Migrantinnen und Migranten erst gar nicht Europas Außengrenzen erreichen. Brot für die Welt und medico international weisen nach, dass die EU dabei Menschenrechtsverletzungen an den Außengrenzen und in den Transitländern Libyen, Niger und Algerien in Kauf nimmt.

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Das Slum „Kroo Bay“ an der Kueste der Hauptstadt Freetown. Mitten durch das Slum „Kroo Bay“, indem geschaetzt 13.000 Menschen ohne sauberes Wasser und sanitaerer Einrichtungen leben, laufen die Abwasser der Muelldeponie „Ferry Junction“ und teilen die beiden Teile des Armenviertels. Ein Schuljunge versucht einigermassen trockenen Fusses durch die Kloake auf die andere Seite des Slums zu kommen.Projektpartner: SIGA (Siera Grassroots Agency)

Blog-Beitrag

Zwangsräumungen im Schatten von Corona

In den Armutsvierteln der Städte des Südens herrschen Lebensbedingungen vor, die eine nachhaltige Bekämpfung der Pandemie unmöglich machen. Doch anstatt die Verhältnisse in Slums und informellen Siedlungen strukturell zu verbessern, gehen Ordnungskräfte gegen ihre Bewohnerinnen und Bewohner vor.

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Spendenaktion

Aktion gegen Hunger und Armut

Seit sechs Jahrzehnten wird an Weihnachten für Brot für die Welt gesammelt, in diesem Jahr zum Thema „Hunger nach Gerechtigkeit“. Jeder neunte Mensch hungert, Millionen leben in Armut, zahllose Menschen werden verfolgt, gedemütigt oder ausgegrenzt. Hier finden Sie Anregungen, wie Sie ein Projekt von Brot für die Welt aufgreifen oder Ihre Gemeindearbeit gestalten können. ...mehr

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