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Gemeinsam mit der Diakonie Katastrophenhilfe, Hoffnung für Osteuropa und Kirchen helfen Kirchen gehört "Brot für die Welt" zum Bereich Ökumenische Diakonie im Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) e. V.
Während "Brot für die Welt" mit langfristigen Entwicklungsprojekten hilft, leistet die Diakonie Katastrophenhilfe humanitäre Soforthilfe in akuten Krisen. Sie unterstützt Menschen, die Opfer von Naturkatastrophen, Krieg und Vertreibung geworden sind und diese Notlage nicht aus eigener Kraft bewältigen können. Sie hilft unabhängig von Religion, Hautfarbe und Nationalität. Ziel der Arbeit ist die Wiederherstellung tragfähiger Lebensbedingungen in den Notgebieten. Dazu zählen auch Vorsorge- und Vorbeugemaßnahmen, die künftige Katastrophen verhindern oder zumindest das Ausmaß der Schäden verringern, wie auch Rehabilitations- und Wiederaufbauprogramme.
Mit der Auflösung des "Ostblocks" und dem Kollaps der politischen Strukturen brachen in den Staaten Osteuropas wirtschaftliche Systeme und soziale Sicherungen zusammen. Vielen Millionen Menschen wurde buchstäblich die Existenzgrundlage entzogen. "Hoffnung für Osteuropa" wurde 1994 als Antwort auf die Not der Menschen in Mittel- und Osteuropa gegründet. In der Aktion arbeiten die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die Evangelischen Landeskirchen, das Diakonische Werk der EKD und die Diakonischen Werke der Landeskirchen, das Gustav-Adolf-Werk, der Martin-Luther-Bund sowie einige Freikirchen zusammen, um mit Spenden beim Aufbau sozialer Strukturen und diakonischer Einrichtungen zu helfen.
Kirchen helfen Kirchen ist ein Programm zur Unterstützung bedürftiger Kirchen und ihrer Einrichtungen in aller Welt. Es hilft Kirchen unterschiedlicher Konfession dabei, ihre pastoralen und diakonischen Aufgaben wahrzunehmen und auszubauen. Zudem fördert Kirchen helfen Kirchen Projekte, die die ökumenische Zusammenarbeit vertiefen.