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Prinzipien des Fairen Handels

Waren, die nach den internationalen Fairtrade-Standards produziert werden, erkennt man am Fairtrade-Siegel. Foto: Anne Welsing

  • Die Produzenten können ihre Produkte zu fairen Preisen verkaufen
  • ArbeiterInnen und Pflücker erhalten garantierte Mindestlöhne sowie verbesserte Lebens- und Arbeitsbedingungen
  • Fairtrade-Preise decken die Produktionskosten und das Existenzminimum
  • Ausbeuterische Kinderarbeit und gesundheitsschädliche Praktiken sind verboten
  • Die "Fairtrade-Prämie" ermöglicht Investitionen in soziale Projekte, wie Schulen, medizinische Versorgung oder Bildung.
  • Langfristige Handelsbeziehungen unterstützen die Zukunftsplanung der Produzenten.
  • Die Umstellung auf ökologischen Anbau wird gefördert.

Fairer Handel ist eine auf Dialog, Transparenz und gegenseitigem Respekt basierende Handelspartnerschaft, die nach mehr Gleichheit im internationalen Handel strebt.

Konsumenten leisten mit ihrem Einkauf einen persönlichen Beitrag zur Entwicklungshilfe und damit zur Überwindung der Armut.

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