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Die Programm- und Lobbyarbeit von "Brot für die Welt" zielt darauf ab, Grundsicherungssysteme zu entwickeln und einzufordern.
Denn soziale Sicherheit ist ein Menschenrecht. Unser Aufgabe ist es, den Armen ein Auskommen zu sichern, gesellschaftliche Teilhabe und Selbsthilfe zu stärken und so Entwicklung zu fördern.

Erfolg für die Kampagne "Steuer gegen Armut": Innerhalb von drei Wochen haben mehr als 50.000 Bürgerinnen und Bürgern die Petition unterzeichnet. Damit wurde das erforderliche Quorum erreicht, um eine öffentliche Anhörung des Anliegens durch den Petitionsausschuss zu erreichen. Die Kampagne setzt sich für die Einführung einer Finanztransaktionssteuer zur Förderung von Entwicklung ein. Sie wird von "Brot für die Welt" und 35 weiteren Organisationen getragen. Weitere Informationen gibt es auf www.steuer-gegen-armut.org.
Humanitäre Hilfe darf nicht die Hure der Politik sein
Cornelia Füllkrug-Weitzel, Direktorin von "Brot für die Welt", zum Thema "Macht und Ohnmacht der Hilfe"

Mit der Studie "Zukunftsfähiges Deutschland" wollen "Brot für die Welt", EED und BUND eine gesellschaftliche Debatte zu Thema Nachhaltigkeit und Klimawandel anstoßen.