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Kriege, Gewalt und Diskriminierung, Ausgrenzung und Verletzungen der Menschenrechte verhindern und zerstören Enwicklung.
"Brot für die Welt" und seine Partner setzen sich deshalb aktiv für eine Kultur des Friedens ein.

Frauen kommt eine Schlüsselrolle für Entwicklung zu. „Brot für die Welt“ ruft zum Internationalen Frauentag (8. März) dazu auf, die Rechte von Frauen zu stärken. Das Hilfswerk unterstreicht mit der Aktion „Frauenstark.“ diese Forderung.

In vielen anderen Ländern können Menschen von einem funktionierenden Rechtsstaat nur träumen – beispielsweise auf den Philippinen. Zwei philippinische Menschenrechtler beklagen Korruption und Straflosigkeit.

Frauen und Männern, die sich für Menschenrechte einsetzen, den Rücken zu stärken und zu schützen – das sind die Ziele eines Projektes, das „Brot für die Welt“ auf die Beine gestellt hat. Die Europäische Union finanziert das Projekt mit.

Podium "Schaffen militärische Interventionen Frieden?" auf dem Kirchentag in Dresden: Cornelia Füllkrug-Weitzel, Direktion von "Brot für die Welt" und Diakoinie Katastrophenhilfe, betont die Neutralität humanitärer Hilfe.

Soziale Bewegungen und Gewerkschaften setzen sich in Kolumbien gegen Gewalt und für bessere Lebensbedingungen und gegen die Verletzung der Menschenrechte ein – unterstützt von "Brot für die Welt".

Der Bremer Friedenspreis geht 2011 an die Frauenrechtlerin Shreen Abdul Saroor aus Sri Lanka. Sie erhält die Auszeichnung für ihren Einsatz für Demokratie und Aussöhnung von verfeindeten Gruppen in Sri Lanka.