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<title><![CDATA[Brot für die Welt - Presseinformationen]]></title>
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<description><![CDATA[Brot für die Welt leistet Entwicklungshilfe in der Dritten Welt. Wir fördern Hilfsprojekte zur Selbsthilfe und sammeln Spenden zur Bekämpfung von Hunger, Armut, Ungerechtigkeit, Kinderarbeit und Kinderprostitution.]]></description>
<language>de-de</language>
<copyright><![CDATA[2008 Brot für die Welt]]></copyright>
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<title>Brot für die Welt</title>
<link>http://www.brot-fuer-die-welt.de</link>
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  <title><![CDATA[Sahel: Abwanderung aus Dörfern verhindern ]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 03.02.2012<br />Mit Sorge beobachten die Diakonie Katastrophenhilfe und „Brot für die Welt“, dass der Hunger im westafrikanischen Sahel immer mehr Gebiete erfasst. Die bitterarme Region leidet unter extremer Dürre. Hier unterstützen die evangelischen Hilfswerke seit langem die Menschen. Nach ersten Warnsignalen 2011 hat die Diakonie Katastrophenhilfe die Nothilfe wegen der Ernteausfälle verstärkt, um Abwanderung von Dörfern zu verhindern. Dies geschieht auch im Verbund des globalen kirchlichen Hilfsnetzwerks „ACT Alliance“. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_11982_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 03 Feb 2012 11:01:49 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[„Ölbiographien“ – eine Ausstellung für Rohstoffgerechtigkeit ]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 31.01.2012<br />Dienstag, 7. Februar um 18 UhrDiakonisches Werk der EKD, FoyerStafflenbergstraße 7670184 Stuttgart]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_11978_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 31 Jan 2012 09:52:31 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Keine klare Linie bei der Hungerbekämpfung erkennbar ]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 27.01.2012<br />„Brot für die Welt“ hat das verstärkte Augenmerk der Bundesregierung für die ländliche Entwicklung und Ernährungssicherung begrüßt. Vor allem das Engagement im Kampf gegen das Landgrabbing bewertet das evangelische Hilfswerk positiv. Angesichts der Vorlage des „Zehn-Punkte-Programms des BMZ“&nbsp; und der geplanten Reform der EU-Agrarpolitik mahnt „Brot für die Welt“ jedoch mehr Ehrlichkeit an: „Das sieht auf den ersten Blick gut aus, von den drei Milliarden Dollar, die Kanzlerin Merkel für die Eindämmung der Hungerkrise versprochen hat, sind jedoch nur eine Milliarde zusätzliches Geld, der Rest war schon eingeplant,“ sagte Cornelia Füllkrug-Weitzel. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_11955_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 27 Jan 2012 13:25:57 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Europäische Union soll Auslieferungsersuchen unterstützen]]></title>
  <description><![CDATA[Aachen, Berlin, Stuttgart, 24.01.2012<br />Anlässlich des Gipfeltreffens der Staatschefs der Afrikanischen Union in Addis Abeba haben die Hilfswerke Misereor und „Brot für die Welt“ sowie die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch Deutschland die Auslieferung des ehemaligen Präsidenten der Republik Tschad, Hissène Habré, an Belgien gefordert.&nbsp; Die Europäische Union solle das Auslieferungsersuchen Belgiens unterstützen, so die Organisationen. Habré, der im Senegal Asyl fand, werden Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen und Völkermord vorgeworfen. Senegal lehnt derzeit sowohl ab, ein Verfahren gegen Habré zu eröffnen als auch ihn auszuliefern.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_11946_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mi, 25 Jan 2012 09:15:28 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Nachhaltiger Konsum hilft Menschen in Entwicklungsländern]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 19.01.2012<br />„Brot für die Welt“ präsentiert&nbsp; sich bei der Internationalen Grünen Woche&nbsp; vom 20. bis 29. Januar in den Berliner Messehallen. Mit einer Ausstellung zum ökologischen Fußabdruck ist das evangelische Hilfswerk auf dem Stand des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) vertreten. Auf der Fläche des Forums Fairer Handel gibt es einen Infostand von „Brot für die Welt“. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_11889_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 19 Jan 2012 12:37:01 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Erinnerung an Journalistenpreis Osteuropa]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart/Freising, 17.01.2012<br />Noch bis zum 15. Februar 2012 können Journalistinnen und Journalisten aus Mittel- und Osteuropa sowie aus deutschsprachigen Ländern an dem Wettbewerb teilnehmen. Der „Journalistenpreis Osteuropa 2012“ wird gemeinsam vom evangelischen Hilfswerk „Brot für die Welt“ und „Renovabis“, der Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa, vergeben.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_11888_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 19 Jan 2012 12:32:20 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Zum Jahreswechsel Hoffnung schenken]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 27.12.2011<br />Zum Jahreswechsel ruft das evangelische Hilfswerk "Brot für die Welt" wieder unter dem Motto "Brot statt Böller" zu Spenden auf. Jedes Jahr schicken die Deutschen an Silvester Feuerwerk im Wert von rund 110 Millionen Euro in den nächtlichen Himmel. "Wir wollen niemandem den Spaß verderben. Die Menschen sollen das neue Jahr freudig begrüßen. Wenn sie nur einen Teil ihrer Ausgaben für Feuerwerk spenden, können auch die Menschen in den ärmeren Teilen der Welt mit Hoffnung in die Zukunft blicken", betont die Direktorin von "Brot für die Welt", Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_11815_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 23 Dez 2011 09:54:02 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA["Die Gaben der Welt als Geschenk wahrnehmen"]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 23.12.2011<br />"Was würden wir machen, wenn wir fast unser gesamtes Einkommen für Nahrungsmittel ausgeben und trotzdem hungern müssten?" Mit dieser Frage hat die Direktorin des evangelischen Hilfswerks "Brot für die Welt", Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel zu Weihnachten an die Not vieler Menschen in den Ländern des Südens erinnert. "Die großen Schwankungen bei den Lebensmittelpreisen treffen die Armen am härtesten, denn sie können sich oft nicht einmal mehr einmal am Tag satt essen", so Füllkrug-Weitzel. Schon eine kleine Preiserhöhung entscheide über Leben und Tod.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_11814_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 23 Dez 2011 09:01:20 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Durban bringt keinen Durchbruch – UNFCCC-Prozess am Scheideweg]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart/Bonn/Durban, 11.12.2011<br />Die evangelischen Hilfswerke „Brot für die Welt“ und Evangelischer Entwicklungsdienst (EED) werten den Ausgang des Klimagipfels in Durban als fragwürdig in Form und Inhalt. Sie bewerten die in letzter Minute erzielte Einigung auf einen Fahrplan, der bis 2015 zu einem verbindlichen Abkommen mit Gültigkeit ab 2020 für alle Länder führen soll, als zu schwach und vage. Sie kritisieren, dass insbesondere die USA, Kanada und Russland, aber auch Schwellenländer wie China und Indien, die nötigen Klimaschutzmaßnahmen zu lange hinauszögern. Die Hilfswerke fordern neue Wege in der Klimapolitik, denn der UNFCCC-Prozess allein sei offensichtlich nicht in der Lage, Lösungen zu finden, um die globale Erwärmung auf zwei Grad zu begrenzen. Die in Durban demonstrierte Solidarität zwischen den armen und verletzbaren Staaten sowie der EU gebe aber Anlass zur Hoffnung auf eine Allianz der Willigen.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_11727_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Sa, 10 Dez 2011 22:27:01 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[„Keine Waffen an Staaten, die Menschen- und Bürgerrechte verletzen“ ]]></title>
  <description><![CDATA[Bonn/Stuttgart, 08.12.2011<br />„Brot für die Welt“ und der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) fordern die Bundesregierung anlässlich des Tags der Menschenrechte auf, sich für einen umfassenden und effektiven Waffenhandelsvertrag der Vereinten Nationen einzusetzen. „Der beste Beweis für ein glaubwürdiges Engagement der Bundesregierung wäre ein gesetzliches Verbot von Waffenexporten in Staaten, in denen die Menschen- und Bürgerrechte verletzt werden“, erklärte Julia Duchrow, Leiterin des Menschenrechtsreferats von „Brot für die Welt“. Im vergangenen Jahr hat die deutsche Ausfuhr von Kriegswaffen laut Rüstungsexportbericht um 60 Prozent zugenommen.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_11714_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 08 Dez 2011 11:47:04 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Ohne verbindliche Klimaziele für alle droht mehr Armut]]></title>
  <description><![CDATA[Durban, 06.12.2011<br />Die evangelischen Hilfswerke "Brot für die Welt" und der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) warnen gemeinsam mit Partnerorganisationen aus Entwicklungsländern vor einem Scheitern des Klimagipfels im südafrikanischen Durban. Es hätte extrem negative Folgen für die Armen, wenn es nicht gelingt, einen tragfähigen Kompromiss zu erzielen, heißt es. Dieser müsse eine zweite Kyoto-Verpflichtungsperiode, ein robustes Mandat zur Verhandlung eines Klimaabkommens für alle bis 2015, den Green Climate Fund und eine solide Klimafinanzierung beinhalten. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_11703_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 06 Dez 2011 16:18:16 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Klimagipfel: Indigene verlangen Wahrung ihrer Rechte]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart/Botha Hills /Durban, 02.12.2011<br />"Brot für die Welt" erwartet vom Klimagipfel konkrete Verbesserungen für die indigenen Völker, deren Lebensweise vielerorts existenziell vom Klimawandel betroffen ist. Gemeinsam mit afrikanischen Partnern fordert das evangelische Hilfswerk von der Bundesregierung und der Staatengemeinschaft, im südafrikanischen Durban die Belange der Indigenen – besonders der afrikanischen Nomadenvölker – nicht länger zu übergehen. Diese leiden seit Jahren wiederholt unter starken Dürren und haben kaum Zugang zu Anpassungshilfen. Sie haben kein Verständnis für den Stillstand in der internationalen Klimapolitik.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_11680_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 02 Dez 2011 11:14:54 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Ökumenische Partnerschaft wird fortgeführt]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart/Freising, 01.12.2011<br />Die ökumenische Partnerschaft beim Journalistenpreis Osteuropa“ wird auch im Jahr 2012 fortgeführt. Zum zweiten Mal verleihen im kommenden Jahr das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ und „Renovabis“, die Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa, gemeinsam die Auszeichnung und zwar am 18. Juli 2012 in Stuttgart. Der Preis war bereits 2008 und 2009 in evangelisch-katholischer Kooperation vergeben worden.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_11679_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 01 Dez 2011 15:13:07 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Zuschauer spenden 2,7 Millionen Euro ]]></title>
  <description><![CDATA[Aachen/Stuttgart, 01.12.2011<br />Mit einem Rekordergebnis endete die große ZDF-Benefizgala „Die schönsten Weihnachtshits“: Genau 2.735.855 Euro spendeten die Zuschauer für die Projektarbeit der kirchlichen Hilfswerke „Brot für die Welt“ und MISEREOR. 4,7 Millionen Menschen verfolgten die Sendung, die Jörg Pilawa für seine er-krankte Kollegin Carmen Nebel moderierte, vor dem Bildschirm. Mit dem Ergebnis ist auch der bisherige Rekord aus dem Jahr 2010 übertroffen: Im vergangenen Jahr kamen 2.435.212 Euro zusammen.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_11658_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 01 Dez 2011 11:37:49 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Jörg Pilawa präsentiert "Die schönsten Weihnachtshits"]]></title>
  <description><![CDATA[Aachen/Stuttgart, 29.11.2011<br />Am Mittwoch um 20.15 Uhr zeigt das ZDF die große Benefizgala zugunsten von "Brot für die Welt" und MISEREOR. Jörg Pilawa wird&nbsp; "Die schönsten Weihnachtshits" live aus München präsentieren: Der beliebte Moderator springt ein für Carmen Nebel, die wegen einer Erkrankung kurzfristig absagen musste.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_11623_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 29 Nov 2011 11:07:18 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[„Hunger auf Land wächst und damit Hunger auf dem Land“]]></title>
  <description><![CDATA[Dortmund/Stuttgart, 27.11.2011<br />„Land zum Leben, Grund zur Hoffnung“ – unter diesem Motto steht die 53. Aktion von „Brot für die Welt“, die das evangelische Hilfswerk am 1. Adventssonntag in Dortmund mit einem feierlichen Gottesdienst eröffnet hat. Der Gottesdienst wurde bundesweit von der ARD übertragen. „Der Hunger auf Land wächst und damit der Hunger auf dem Land“, sagte Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, die Direktorin von „Brot für die Welt“ in der Kirche St. Reinoldi. Es sei nicht hinzunehmen, dass Menschen ihren Lebensraum und damit ihre Existenz verlieren, weil dort Soja für unser Vieh und Energiepflanzen für unseren Sprit angebaut werden.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_11613_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>So, 27 Nov 2011 11:59:58 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[„Land muss zuallererst die Menschen ernähren“]]></title>
  <description><![CDATA[Dortmund/Stuttgart, 24.11.2011<br />Das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ eröffnet am 1. Advent seine 53. bundesweite Aktion. Der Festgottesdienst in der Kirche St. Reinoldi in Dortmund steht unter dem Motto „Land zum Leben – Grund zur Hoffnung“. Direktorin Cornelia Füllkrug-Weitzel erläuterte den Schwerpunkt der neuen Aktion: „Land muss zuallererst die Menschen ernähren, die dort leben.“ Füllkrug-Weitzel forderte die Bundesregierung auf, sich für Sozial- und Umwelt-Standards bei Importen von Futtermitteln, Energiepflanzen oder Agrotreibstoffen einzusetzen.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_11593_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 24 Nov 2011 11:07:45 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Schnelles Handeln zum Schutz vor Wetterextremen gefordert]]></title>
  <description><![CDATA[Berlin/Kampala, 18.11.2011<br />Nur eine Woche vor Beginn der UN-Klimakonferenz im südafrikanischen Durban legt der Weltklimarat IPCC insbesondere Entscheidungsträgern einen Sonderbericht zu den Risiken von Wetterextremen vor. Das Hilfswerk "Brot für die Welt" und die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch begrüßen, dass der Gesamtbericht den Entscheidungsträgern Handlungsrezepte dafür gibt, wo und wie sie sich auf drohende Extremereignisse einstellen und dazu Risikomanagement betreiben sollen. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_11385_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mo, 21 Nov 2011 14:14:03 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Bremer Friedenspreis für Frauenrechtlerin aus Sri Lanka ]]></title>
  <description><![CDATA[Bremen/Stuttgart, 16.11.2011<br />Der Bremer Friedenspreis geht in diesem Jahr an die Frauenrechtlerin Shreen Abdul Saroor aus Sri Lanka. Die 42-jährige Gründerin der Mannar Women’s Development Federation (MWDF) erhält die Auszeichnung für ihren Einsatz „für Demokratie und Aussöhnung der verfeindeten ethnisch-religiösen Gruppen im Norden Sri Lankas“, so die Begründung. „Brot für die Welt“ fördert die Arbeit der Muslimin seit vielen Jahren. Der Bremer Friedenspreis wird am 18. November verliehen. Schirmherr ist Bremens Altbürgermeister Hans Koschnik.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_11288_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mi, 16 Nov 2011 12:00:05 GMT</pubDate>
</item>
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  <title><![CDATA[„Brot für die Welt“ eröffnet bundesweite Spendenaktion in Dortmund ]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 16.11.2011<br />Am 1. Advent eröffnet „Brot für die Welt“ in Dortmund in der Kirche St. Reinoldi seine neue bundesweite Spendenaktion. Das Hilfswerk der evangelischen Kirchen hat die 53. Aktion unter das Motto „Land zum Leben – Grund zur Hoffnung“ gestellt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Bekämpfung des Hungers und die Sicherung der Ernährung. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_11287_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mi, 16 Nov 2011 11:53:22 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Nicht fordern, umsetzen!]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart/Bonn, 08.11.2011<br />Der Einkauf von Lebensmitteln aus ökologischem Anbau oder Fairem Handel ist für die evangelischen Kirchen noch immer ein Randthema. Nach einer Studie von „Brot für die Welt“ und dem Evangelischen Entwicklungsdienst (EED) werden kaum zehn Prozent der jährlichen Beschaffungssumme in Kirchen und Diakonie für diese Produkte ausgegeben. Trotz gegenteiliger Beschlüsse setzen kirchliche Einrichtungen ihre Marktmacht bislang kaum zugunsten ökologischer und fairer Nahrungsmittelproduktion ein.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_11251_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 08 Nov 2011 09:58:36 GMT</pubDate>
</item>
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  <title><![CDATA[Deutliche Maßnahmen gegen Hunger gefordert]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 17.10.2011<br />"Brot für die Welt" fordert zum Auftakt der UN-Welternährungswoche in Rom am Montag, 17. Oktober, entschiedene Maßnahmen gegen Hunger. Dazu gehören Regeln gegen Landgrabbing und steigende Preise für Grundnahrungsmittel. Das evangelische Hilfswerk appelliert an das bei der UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) angesiedelte Komitee für Welternährung, das in Rom über Vorschläge verhandelt, den Hunger in der Welt zu reduzieren. Rund eine Milliarde Menschen hungern weltweit, davon sind 70 Prozent Frauen und Mädchen. Fachleute von "Brot für die Welt" begleiten die Verhandlungen in Rom, bei denen Landgrabbing und Nahrungsmittelpreise im Zentrum stehen. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_11074_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mo, 17 Okt 2011 10:43:57 GMT</pubDate>
</item>
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  <title><![CDATA[Brot für die Welt: Biotreibstoffe dürfen nicht zu Hunger führen]]></title>
  <description><![CDATA[Berlin/Stuttgart, 14.10.2011<br />"Biosprit" darf den Hunger in Entwicklungsländern nicht verschärfen. 10.000 Menschen haben sich der Aktion "Wer will schon Hunger tanken?" von "Brot für die Welt" angeschlossen. Mit ihrer Unterschrift fordern sie die Bundesminister Dirk Niebel und Norbert Röttgen auf, sich im Kabinett für die Aufnahme von Sozialstandards in die EU-Richtlinie und in die deutsche Nachhaltigkeitsverordnung einzusetzen. Am Freitag übergab eine Delegation von "Brot für die Welt" stellvertretend für alle Unterzeichnenden die Unterschriften an Vertreter der beiden Ministerien.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_11067_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 14 Okt 2011 15:24:54 GMT</pubDate>
</item>
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  <title><![CDATA[In Lebensgefahr begeben]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 13.10.2011<br />Der mit 14.000 Euro dotierte Martin Ennals Award, der als bedeutendster Preis der Menschenrechtsbewegung gilt, wird am Donnerstagabend (13. Oktober) in Genf der ugandischen Menschenrechtsaktivistin Kasha Jacqueline Nabagesera verliehen. Die Preisträgerin hat eine Organisation zur Wahrung der Rechte lesbischer und homosexueller Menschen gegründet. Das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“, das zu den Trägern des Preises gehört, würdigt den großen Mut und die Ausdauer, mit der Nabagesera gegen die Diskriminierung von Schwulen und Lesben in ihrem Heimatland kämpft.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_11058_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 13 Okt 2011 14:55:04 GMT</pubDate>
</item>
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  <title><![CDATA[Biotreibstoffe dürfen nicht zu Hunger führen]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 07.10.2011<br />Mais ist für Millionen Menschen ein wichtiges Grundnahrungsmittel. Mais eignet sich aber auch zur Herstellung des Kraftstoffs Bioethanol. Wenn An-bauflächen verstärkt für die Produktion von Agrosprit genutzt werden, ist die Ernährungssicherheit gefährdet. Der Wettlauf um Ackerland und Wasser hat weltweit längst begonnen. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_11012_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 07 Okt 2011 13:03:10 GMT</pubDate>
</item>
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  <title><![CDATA[Die Ärmsten zahlen die Zeche]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 05.10.2011<br />Die Zahl der Hungernden steigt. Die dramatischen Ereignisse in Ostafrika sind nur die Spitze des Eisberges. Die weltweite Hungerkrise ist keine Naturkatastrophe, sondern von Menschen gemacht. Im Blick auf den Welternährungstag am 16. Oktober haben Vertreter des evangelischen Hilfswerks „Brot für die Welt“ und der Menschenrechtsorganisation FIAN am 5. Oktober in Berlin die Politik aufgefordert, endlich die lokale und nationale Nahrungsmittelproduktion ganz oben auf die Agenda einer nachhaltigen Hungerbekämpfung zu setzen und so dem Menschenrecht auf Nahrung Geltung zu verschaffen. Gegenwärtig zahlen die Ärmsten die Zeche.
&nbsp;]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_11000_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mi, 05 Okt 2011 11:20:35 GMT</pubDate>
</item>
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  <title><![CDATA[Alternativer Nobelpreis für Partner von "Brot für die Welt"]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 30.09.2011<br />In diesem Jahr sind unter den Preisträgern des Alternativen Nobelpreises gleich zwei langjährige Partner von "Brot für die Welt". Das evangelische Hilfswerk freut sich über die Würdigung der Rechtsanwältin Jacqueline Moudeina sowie der Organisation Grain und gratuliert den Preisträgern des "Right Livelihood Award". Moudeina wird für ihr mutiges Engagement gegen Straflosigkeit im Tschad ausgezeichnet; Grain für den weltweiten Einsatz gegen den massiven Aufkauf von fruchtbarem Farmland durch Unternehmen und Investoren.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_10958_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 30 Sep 2011 12:37:52 GMT</pubDate>
</item>
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  <title><![CDATA[Hunger ist kein Schicksal, sondern menschengemacht]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, Köln, 29.09.2011<br />Die Zahl der Hungernden steigt weiter an. Die dramatischen Ereignisse in Ostafrika sind nur die sichtbare Spitze des Eisberges. Unterbelichtet bleiben viele Ursachen. So explodieren die Kosten für Nahrungsmittelimporte der ärmsten Länder&nbsp; und der weltweite Wettlauf um Ackerland (Land Grabbing) verschärft die Abhängigkeit der Länder von Importen. Dies sind menschengemachte Probleme, die zu Verletzungen des Menschenrechts auf Nahrung führen. Daher ist Hunger besonders ein Problem von Straflosigkeit und mangelnder Verantwortung der Staaten. Anlässlich des Internationalen Welternährungstages (16. Oktober 2011) wollen&nbsp; das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ und die Menschenrechtsorganisation FIAN die Brisanz dieser Zusammenhänge aufzeigen.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_10953_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 29 Sep 2011 14:58:09 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Weder Brot noch Butter]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 29.09.2011<br />Zu Erntedank kritisiert „Brot für die Welt“ die ungeheure Verschwendung von Lebensmitteln. Das evangelische Hilfswerk betont, dass Essen nicht in den Müll gehört. In Deutschland werden im Jahr 80 Kilogramm pro Kopf weggeworfen. Anlässlich des wenig bekannten „Tag des Butterbrots“ am 30. September betont das Hilfswerk, dass schon Schüler Pausenbrote wegwerfen. „Brot für die Welt“ fordert die Abkehr von Verschwendung. Denn übermäßiger Konsum und Verschwendung sind indirekt für den Hunger in der Welt verantwortlich. Fast eine Milliarde Menschen hungern. Sie haben weder Brot noch Butter.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_10948_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 29 Sep 2011 12:00:25 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[EU-Vorstoß zu Finanztransaktionssteuer begrüßt]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 28.09.2011<br />Als großen Fortschritt begrüßen die kirchlichen Hilfswerke „Brot für die Welt“ und Misereor den Entwurf der Europäischen Kommission für eine Finanztransaktionssteuer. Beide Werke sind Mitglieder in der Kampagne „Steuer gegen Armut“, die mit dem Gesetzesvorschlag der Kommission ein wichtiges erstes Ziel erreicht sieht. „Die Debatte um die Finanztransaktionssteuer gäbe es nicht, ohne dass zivilgesellschaftliche Gruppen das Thema auf die Agenda gehoben hätten“, so der Jesuitenpater Jörg Alt, Moderator der Kampagne. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_10944_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mi, 28 Sep 2011 17:04:43 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Osteuropa: Vielfalt der Themen wird deutlich ]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 28.09.2011<br />Der ökumenische „Journalistenpreis Osteuropa 2011“ ist am Mittwoch, 28. September, in München an die Journalistinnen Agnieszka Monika Hreczuk (36) aus Polen und Ann-Dorit Boy (30) aus Deutschland verliehen worden. Sie wurden für Sozialreportagen über das Leben von Menschen in Mittel- und Osteuropa ausgezeichnet. Der Preis, der in diesem Jahr erstmals gemeinsam vom evangelischen Hilfswerk „Brot für die Welt“ und von „Renovabis“, der Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa, verliehen wird, ist mit jeweils 3.000 Euro dotiert.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_10942_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mi, 28 Sep 2011 15:21:33 GMT</pubDate>
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<item>
  <title><![CDATA[Biosprit ist Mogelpackung]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 23.09.2011<br />Die Klimabilanz von Biokraftstoffen ist schlechter als bisher angenommen. Darauf macht das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ aufmerksam, das sich auf eine interne Studie der EU-Kommission beruft. Die Analyse des wissenschaftlichen Beirats der europäischen Umweltagentur EEA zeige, dass der Anbau der Energiepflanzen massiv in die Umwelt eingreift: Wälder werden gerodet und Torfböden umgepflügt, wenn riesige Soja-, Zuckerrohr- und Palmölplantagen entstehen.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_10916_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 27 Sep 2011 13:22:12 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Benefizkonzert zugunsten von „Brot für die Welt“]]></title>
  <description><![CDATA[Berlin, Stuttgart, 20.09.2011<br />„500 Jahre Musik aus der Bachstadt Leipzig“ – unter diesem Motto singt das Leipziger Calmus-Ensemble am Samstag, 1. Oktober, zugunsten von „Brot für die Welt“ in Berlin. Die Französische Friedrichstadtkirche auf dem Gendarmenmarkt bildet ab 19.30 Uhr den Rahmen für das mit dem Klassik-Echo 2009 ausgezeichnete Vokalquintett. Am Vorabend des Erntedankfests erinnert das evangelische Hilfswerk damit an alle, für die ein gedeckter Tisch nicht selbstverständlich ist.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_10905_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 20 Sep 2011 15:01:15 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Verbände protestieren gegen Lebensmittelverschwendung]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart/Berlin/Bonn, 17.09.2011<br />Essen ist keine Privatsache. Was ich esse hat immer auch Folgen für andere. Mit ihrer Aktion „Teller statt Tonne“ protestieren das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“, der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) und Slow Food Deutschland deshalb gegen die Verschwendung von Lebensmitteln. Die in den Wohlstandsgesellschaften weggeworfenen Lebensmittel würden ausreichen, die Hungernden in der Welt dreimal zu ernähren. Eine Tafel auf dem Stuttgarter Schlossplatz war der Höhepunkt einer bundesweiten Aktionswoche.
]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_10883_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Sa, 17 Sep 2011 18:41:58 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Hohe Auszeichnung für Film zum Thema Hunger]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 13.09.2011<br />Der Film „Hunger“ ist mit dem Robert Geisendörfer Preis der Evangelischen Kirche Deutschlands ausgezeichnet worden. Das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ unterstützte den von Eikon Südwest produzierten Film. Die Auszeichnung wurde am heutigen Dienstag in Kooperation mit dem SWR verliehen. Bernhard Walter, Ernährungsexperte von „Brot für die Welt“, sagte: „Der Film macht deutlich, dass Hunger kein unabwendbares Schicksal und seine Bekämpfung möglich ist.“]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_10869_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 13 Sep 2011 11:54:25 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Teller statt Tonne]]></title>
  <description><![CDATA[Berlin/Stuttgart/Bonn, 10.09.2011<br />Zu groß, zu klein, zu dick oder mit Falten… selbst Gemüse muss heute den Schönheitsidealen entsprechen. Am Samstag aber wurde auf die inneren Werte geschaut: dicke Zucchini, kleine Kartoffeln und andere, nicht den Normen entsprechende Nahrungsmittel waren die Stars einer gemeinsamen Tafel mit über 800 Gästen auf dem Berliner Dorothea-Schlegel-Platz am Reichstagsufer. Für ihre Aktion hatten „Brot für die Welt“, Evangelischer Entwicklungsdienst und Slow Food Deutschland tags zuvor bei Bauern der Umgebung aussortierte Kartoffeln und anderes saisonales Gemüse eingesammelt. Mit ihrer Sammel-, Koch- und Essaktion protestieren sie gegen die Verschwendung von Lebensmitteln.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_10855_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Sa, 10 Sep 2011 18:44:52 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Gospelday: 7.000 Stimmen für mehr Gerechtigkeit]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 08.09.2011<br />Gospelmusik ist mit mehr als 100.000 Aktiven in über 3.500 Chören aktuell sehr populär. Zum diesjährigen Höhepunkt der Aktion „Gospel für eine gerechtere Welt“ treten am 17. September beim „Gospelday“ an 200 Orten über 250 Chöre auf. Gemeinsam mit der Organisation „Creative Kirche“ engagieren sich der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) und das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ bei der Aktion.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_10852_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 08 Sep 2011 14:37:39 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Voneinander lernen steht im Mittelpunkt]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 04.08.2011<br />Engagiert in aller Welt - für elf junge Menschen heißt es: Koffer packen. Die Gruppe aus neun Frauen und zwei Männern hat sich in den vergangenen elf Tagen in Weimar und in Stuttgart akribisch auf ihren Auslandseinsatz im Programm „Dein Jahr für die Welt“ vorbereitet, gemeinsam mit weiteren Freiwilligen, die nach Osteuropa gehen. Das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ gibt in Zusammenarbeit mit den „Evangelischen Freiwilligendiensten für junge Menschen“ seit 2008 jungen Leuten die Möglichkeit, für ein Jahr in Projekten von Partnerorganisationen in Entwicklungslän-dern zu arbeiten.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_10547_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 04 Aug 2011 14:27:26 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Realistisch und schnörkellos]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 22.07.2011<br />Den ökumenischen „Journalistenpreis Osteuropa 2011“ haben Agnieszka Monika Hreczuk (36 Jahre) aus Polen und Ann-Dorit Boy (30) aus Deutschland für ihre Sozialreportagen über das Leben von Menschen in Mittel- und Osteuropa zuerkannt bekommen. Die siebenköpfige Fachjury, zu der die Studioleiterin des ARD-Studios Moskau, Ina Ruck, ebenso gehört wie die Publizistin und ehemalige Leiterin des ZDF-Fernsehmagazins „ML Mona Lisa“, Maria von Welser, sowie die Chefredakteure der Katholischen Nachrichtenagentur (kna) und des Evangelischen Pressedienstes (epd), fand beide Beiträge überzeugend.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_10549_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 04 Aug 2011 15:28:53 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Die Zahlen müssen auf den Tisch!]]></title>
  <description><![CDATA[Berlin, 13.07.2011<br />Die Organisationen "Brot für die Welt", Global Policy Forum, Misereor, ONE Deutschland und Transparency International Deutschland fordern die Bundesregierung anlässlich der Afrikareise von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, sich für verbindliche Transparenzstandards der Zahlungsströme im Rohstoffsektor einzusetzen, wie sie derzeit auf europäischer Ebene diskutiert werden. Die verbindliche Offenlegung der Zahlungsströme ist ein erster, aber wichtiger Schritt, damit Rohstoffreichtum zur Armutsbekämpfung beitragen kann.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_10445_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 14 Jul 2011 12:39:18 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Energiewende darf nicht auf Kosten der Armen gehen]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 30.06.2011<br />"Brot für die Welt" hat an die Bundesregierung appelliert, ihre klimapolitische Verantwortung auch international wahrzunehmen. Das evangelische Hilfswerk hat den Beschluss zum Atomausstieg begrüßt. Zugleich warnte die Direktorin, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, bei der Bilanzpressekonferenz von "Brot für die Welt" am Donnerstag, 30. Juni, in Berlin davor, dass die Energiewende in Deutschland auf Kosten armer Länder zu gehen drohe. Sie dankte für das Vertrauen der Spenderinnen und Spender und betonte, dass es mit 62,1 Millionen Euro Spenden 2010 ein Rekordergebnis gab.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_10069_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 30 Jun 2011 10:15:26 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Aufklärung der Hintergründe gefordert]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 24.06.2011<br />Das gestern verkündete Urteil im Strafprozess gegen die mutmaßlichen Mörder des „Brot für die Welt“-Projektpartners Floribert Chebeya Bahizire, dem langjährigen Direktor von „Voix des Sans-Voix“, und seines Fahrers Fidèle Bazana Edadi, ist bei dem evangelischen Hilfswerk mit Enttäuschung aufgenommen worden. Die Menschenrechtsexpertin von „Brot für die Welt“, Julia Duchrow, sagte: „Das Gericht hat sich in unzulänglicher Weise mit den Hintergründen der Tat befasst und die Drahtzieher dieses Verbrechens nicht zur Verantwortung gezogen. Damit setzt sich die Praxis der Straflosigkeit bei Menschenrechtsverletzungen in der Demokratischen Republik Kongo fort.“]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_10039_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 24 Jun 2011 13:24:58 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Humanere Einwanderungspolitik gefordert]]></title>
  <description><![CDATA[Berlin/Stuttgart, 23.06.2011<br />Diakonie Bundesverband, "Brot für die Welt" und Diakonie Katastrophenhilfe fordern mehr Solidarität mit Flüchtlingen und Migranten aus Nordafrika]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_10032_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mi, 22 Jun 2011 16:14:06 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Energiewende darf nicht auf Kosten armer Länder gehen]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 20.06.2011<br />Der Jahresbericht 2010 von "Brot für die Welt" und das Spendenergebnis von 2010 liegen vor. Wir möchten Sie darüber informieren, wie die Spenden bei den Menschen in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa ankommen. Welche Folgen hat die Energiewende bei uns auf die Menschen in den Ländern des Südens und auf die Arbeit von "Brot für die Welt"?]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_10017_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mo, 20 Jun 2011 15:28:39 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Studie: Agrosprit für Europa gefährdet Familien in West-Afrika]]></title>
  <description><![CDATA[Bonn, Stuttgart, 16.06.2011<br />Die Ethanolherstellung der schweizer Firma Addax Bioenergy in Sierra Leone bedroht die Menschen im Norden des Landes. Sie gefährde den Zugang zu Ackerland, Trinkwasser und verletze das Recht auf Nahrung, so eine diese Woche in der Hauptstadt Freetown von einer Partnerorganisation des Evangelischen Entwicklungsdiensts (EED) und „Brot für die Welt“ vorgestellten Studie. EED und „Brot für die Welt“ fordern eine Überprüfung der Investition in Sierra Leone nach menschenrechtlichen Standards.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9988_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 16 Jun 2011 11:20:41 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Novellierung des Sondervermögens "Energie- und Klimafonds"]]></title>
  <description><![CDATA[Berlin, 16.06.2011<br />Derzeit befindet sich die Novellierung des Sondervermögens "Energie- und Klimafonds" im parlamentarischen Verfahren. Dabei besteht die Gefahr, dass geplante Mittel für die nationale Energiewende zulasten international getätigter Zusagen aufgebracht werden. Dazu erklärt ein Bündnis von umwelt- und entwicklungspolitischen Nichtregierungsorganisationen:]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9997_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 16 Jun 2011 15:17:25 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Hilfswerk setzt Akzente für Frauen]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 01.06.2011<br />Prominente Frauen aus Kirche und Politik unterstützen die Aktion „Frauenstark!“ von „Brot für die Welt“. Die Unterstützerinnen haben einen jetzt veröffentlichten Aufruf unterzeichnet. Darin heißt es: „Auch wenn wir nicht in der Lage sind, das Leid vieler Frauen und die Ungerechtigkeit aus der Welt zu schaffen – zusammen mit ,Brot für die Welt‘ können wir alle etwas tun.“ Beim 33. Evangelischen Kirchentag in Dresden vom 1. bis 5. Juni setzt das Hilfswerk mit „Frauenstark!“ ebenso Akzente wie im Internet am Rande der Frauenfußball-WM in Deutschland.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9809_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mi, 01 Jun 2011 09:38:36 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Votum der Ethik-Kommission gegen Atomkraft begrüßt]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 30.05.2011<br />Das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ begrüßt den Abschlussbericht der Ethik-Kommission. Er lege überzeugend dar, dass der Atomausstieg nicht nur ethisch geboten, sondern auch klimafreundlich, wirtschaftsförderlich und sozialverträglich machbar sei, wenn konsequent auf erneuerbare Energien, Energieeffizienz und hocheffiziente Gaskraftwerke sowie innovatives Energiemanagement gesetzt werde. Dieser Weg hat für die Direktorin des global tätigen Hilfswerkes, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, enormes Potential, international viele Nachahmer zu finden. Die Theologin warnt jedoch vor einer möglichen Glaubwürdigkeitslücke. Wie jetzt bekannt wurde, wird erwogen, die Energiewende zu Lasten der globalen Klimafinanzierung zu finanzieren.
]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9754_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mo, 30 Mai 2011 07:30:13 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Hilfswerke präsentieren starke Frauen ]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 27.05.2011<br />Beim 33. Evangelischen Kirchentag vom 1. bis 5. Juni in Dresden sind auch die evangelischen Hilfswerke „Brot für die Welt“ und Diakonie Katastrophenhilfe vertreten. Am Gemeinschaftsstand der beiden Organisationen steht die Aktion „Frauenstark!“ im Mittelpunkt. Anhand von individuellen Frauenschicksalen wird hier die Projektarbeit präsentiert. Unter der Losung „…da wird auch Dein Herz sein“ steht der Kirchentag im Zeichen des Miteinanders und des Austausches. In diesem Sinne warten die beiden Hilfswerke mit zahlreichen Angeboten auf: von Ständen, Parcours und Ausstellungen über einen Theaterworkshop und Gottesdienste bis hin zu einem Gospelkonzert mit Nina Hagen.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9753_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 27 Mai 2011 15:21:45 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Tränengas in Kampala]]></title>
  <description><![CDATA[Bonn, Stuttgart, 26.05.2011<br />Die Bundesregierung muss ihren Druck auf Uganda deutlich verstärken. Dies haben der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) und „Brot für die Welt“ am Donnerstag gefordert. „Deutschland muss alle Möglichkeiten nutzen, die ugandische Regierung zum Ende der Gewalt und zum Beginn eines Dialogs zu bewegen“, so Claudia Warning, Vorstand des EED.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9746_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 26 Mai 2011 11:04:06 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[„Klima-Kollekte“ – ein neues Angebot für den Klimaschutz]]></title>
  <description><![CDATA[Berlin, 25.05.2011<br />„Klima-Kollekte“ heißt der Emissions-Kompensationsfonds der christlichen Kirchen in Deutschland. Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, stellte heute das neue kirchliche Angebot zum Klimaschutz im Haus des Bevollmächtigten der EKD am Berliner Gendarmenmarkt der Öffentlichkeit vor. „Die Klima-Kollekte zielt darauf ab, Organisationen, Gemeinden und Einzelpersonen aus dem kirchlichen Bereich und darüber hinaus neu und verstärkt für den Ausgleich unvermeidbarer CO2-Emissionen zu gewinnen“, betonte der Präses.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9740_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mi, 25 Mai 2011 11:12:22 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[„Brot für die Welt“ unterstützt Friedensaufruf]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 20.05.2011<br />„Brot für die Welt“ unterstützt den Aufruf zum gerechten Frieden von mehr als 300 Mitgliedskirchen des Weltkirchenrats bei der Internationalen Ökumenischen Friedenskonvokation (IÖFK) vom 18. bis 25. Mai in Jamaika. Das evangelische Hilfswerk ruft die Kirchengemeinden in Deutschland dazu auf, den kommenden Sonntag (22. Mai) gemeinsam mit den mehr als 1.000 Teilnehmern der Friedenskonferenz in der jamaikanischen Hauptstadt Kingston als Friedenssonntag zu begehen. Der Vertreter von „Brot für die Welt“ bei der Konferenz, Martin Quack, sieht in der Konvokation einen wichtigen Impuls zur Stärkung des global vernetzten Engagements für Frieden und Gerechtigkeit.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9713_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 20 Mai 2011 10:10:05 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Weltweit sechs Millionen HIV-Patienten droht Mangelversorgung ]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 19.05.2011<br />Das Europäische Parlament verabschiedete eine Resolution, in der es das anstehende Freihandelsabkommen zwischen Indien und der EU bewertet. Seitdem stocken die Verhandlungen, da beide Seiten zu große Zugeständnisse befürchten. Unter anderem geht es um die Verschärfung des indischen Patentrechts, das es Indien bislang erlaubt, preiswerte und qualitativ hochwertige Medikamente herzustellen. „Ohne Indiens Generikaindustrie würden sechs Millionen Menschen keine anti-retroviralen Medikamente erhalten“, so Astrid Berner-Rodoreda, HIV-Expertin bei „Brot für die Welt“.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9703_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 19 Mai 2011 10:49:17 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Diakonisches Werk der EKD und Evangelischer Entwicklungsdienst legten Grundstein für Neubau in Berlin-Mitte]]></title>
  <description><![CDATA[Berlin, 06.05.2011<br />Das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Evangelische Entwicklungsdienst haben heute den Grundstein für ihr neues gemeinsames Werk in Berlin-Mitte in der Nähe des Nordbahnhofes gelegt. Beide Werke fusionieren 2012 und werden ihre Arbeit ab Herbst 2012 in Berlin unter dem Dach des neuen "Evangelischen Werkes für Entwicklung und Diakonie" weiterführen. "Brot für die Welt" und Diakonie Katastrophenhilfe, die bisher zum Diakonischen Werk der EKD gehören, bilden nach ihrer Fusion mit dem Evangelischen Entwicklungsdienst das neue "Brot für die Welt - Der evangelische Entwicklungsdienst". Das Diakonische Werk führt seine Arbeit zukünftig unter dem Namen "Diakonie Deutschland - Der evangelische Bundesverband" fort.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9601_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 06 Mai 2011 15:39:47 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[„Mein Lauf!“ ist: Meine Spende für mehr Gerechtigkeit!]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 05.05.2011<br />Unter dem Motto „Laufen für mehr Gerechtigkeit“ geht 2011 erstmalig das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ als offizieller Charity-Partner des Stuttgarter Zeitung-Laufs an den Start der größten Breitensportveranstaltung in der Region Stuttgart. „Wir sind sehr stolz „Brot für die Welt“ als Charity-Partner für unser schönes Laufevent gewonnen zu haben, und versprechen uns sowohl für den Stuttgarter Zeitung-Lauf, aber auch für das Hilfswerk absolut positive Abstrahleffekte“, sagt Karl-Heinrich Lebherz, Ehrenpräsident des Württembergischen Leichtathletik-Verbandes e.V. und einer der Mitbegründer des Stuttgart-Laufs.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9599_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 05 Mai 2011 11:25:24 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Ruandische Milizenführer erstmals vor deutschem Gericht]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 03.05.2011<br />„Brot für die Welt“ misst dem am 4. Mai in Stuttgart beginnenden Kriegsverbrecherprozess gegen die beiden ruandischen Milizenführer Ignace Murwanashyaka und Straton Musoni, die aufgrund von Gräueltaten im Ostkongo vor Gericht gestellt werden, historische Bedeutung bei. Das Hilfswerk sieht darin einen wichtigen Schritt zur Beendigung der Straflosigkeit und des blutigen Konflikts im Kongo. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9585_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 03 Mai 2011 10:22:15 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[18. Stuttgarter Zeitung-Lauf]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 27.04.2011<br />Am 28. und 29. Mai 2011 bewegen sich wieder mehrere tausend Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen des 18. Stuttgarter Zeitung-Laufs auf den Straßen Stuttgarts. 2011 wird das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ erstmals offizieller Charity-Partner des Stuttgarter Zeitung-Laufs. Sehr gerne möchten wir Ihnen diese außergewöhnliche Kooperation im Rahmen einer Pressekonferenz vorstellen und Sie dabei auch über den aktuellen Stand der Vorbereitungen rund um „Mein Lauf!“ 2011 informieren.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9554_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 28 Apr 2011 11:10:52 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Ja zur zukunftsfähigen Energiewende]]></title>
  <description><![CDATA[Berlin, 14.04.2011<br />Ein breites Bürgerbündnis von Umwelt- und Sozialverbänden, Kirchen, Entwicklungsorganisationen und Unternehmen hat sich auf sechs Pfeiler für einen schnellen Atomausstieg und den Umbau zu einer sozialverträglichen, ökologisch nachhaltigen und wirtschaftlich sowie klimapolitisch zukunftsweisenden Energieversorgung geeinigt. Das Eckpunktepapier wurde der Bundesregierung sowie den Ministerpräsidenten der Länder im Vorfeld des Energiegipfels am Freitag vorgelegt in der Erwartung, es zur Grundlage für den angestrebten gesellschaftlichen Konsens zur Energiewende zu machen.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9517_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 14 Apr 2011 14:20:19 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Besser, anders und weniger essen]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 11.04.2011<br />„Besser – anders – weniger“. Unter diesem Motto präsentieren sich „Brot für die Welt“ und der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) auf der Stuttgarter Messe. Die evangelischen Hilfswerke wollen den Besuchern der „Fair Han-deln“-&nbsp; und der „Slow Food“- Messe vom 14. bis 17. April aufzeigen, wie eng unser Essverhalten mit dem Hunger in der Welt zusammenhängt. Außerdem werben sie für einen fairen Einkauf. Die Nachfrage ist riesig: Fast 2.000 Schüler haben sich schon für die interaktive Ausstellung zur Ernährung von „Brot für die Welt“ angemeldet.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9495_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mo, 11 Apr 2011 11:20:06 GMT</pubDate>
</item>
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  <title><![CDATA[Kirchliche Hilfswerke fordern globale Energiewende]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 21.03.2011<br />Als Konsequenz aus der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima soll die Bundesregierung einen Kurswechsel in der nationalen und internationalen Energiepolitik vollziehen. Dies fordern die evangelischen Hilfswerke „Brot für die Welt“ und der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) vor dem Spitzentreffen in Berlin zur Energiepolitik. Die Atomenergie ist nach Einschätzung der Organisationen wegen ihrer nicht beherrschbaren Risiken nicht zu verantworten.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9451_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mo, 21 Mrz 2011 13:23:44 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Sechs zentrale Eckpfeiler für eine klima- und energiesichere Zukunft]]></title>
  <description><![CDATA[Berlin, 18.03.2011<br />Die Umwelt- und Entwicklungsorganisationen „Brot für die Welt“, Germanwatch, Greenpeace, Oxfam und WWF fordern von der Bundesregierung in einer gemeinsamen Erklärung sechs Eckpfeiler für eine zukunftsfähige Energieversorgung ohne klimaschädliche und hochriskante Energietechnologien. Die Katastrophe von Fukushima erfordert jetzt den schnellstmöglichen Ausstieg aus der Atomtechnologie in Deutschland und Europa. Das bedeutet, die Weichen in der Energiepolitik neu zu stellen. Klimaschutz müsse ein elementarer Teil der neuen Energiestrategie sein, so die Verbände.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9450_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mo, 21 Mrz 2011 10:33:34 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Neue ökumenische Partnerschaft]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, Freising, 17.03.2011<br />Der „Journalistenpreis Osteuropa“ wird auch in Zukunft eine ökumenische Auszeichnung bleiben. Erstmals verleihen in diesem Jahr das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ und „Renovabis“, die Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa, am 28. September gemeinsam den Preis. Er war bereits 2008 und 2009 in evangelisch-katholischer Partnerschaft vergeben worden.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9444_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 17 Mrz 2011 11:41:37 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Ethisches Investment: Diktaturen sind tabu]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 11.03.2011<br />Ein Land wie Tunesien vor dem Umsturz wäre für ethisch unbedenkliche und entwicklungspolitisch orientierte Investitionen tabu gewesen. Darauf weist das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ hin, das mit dem Südwind-Institut für Ökonomie und Ökumene vor einem Jahr einen Kriterienkatalog für ethische Geldanlagen vorgelegt hat. Neu daran ist, dass es nicht nur um ökonomische, sondern auch um ethische Aspekte wie die Menschenrechte geht.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9438_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 11 Mrz 2011 10:48:33 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Agrokraftstoffe gefährden Ernährung]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 08.03.2011<br />Das evangelische Hilfswerk "Brot für die Welt" warnt vor dem Hintergrund der Debatte um den Kraftstoff E10 davor, dass die hohen deutschen und europäischen Agrokraftstoffquoten den Welthandel mit Biomasse anheizen. Flächenkonkurrenz zum Anbau von Nahrungsmitteln gefährdet die Ernährungsgrundlagen in armen Ländern, heißt es weiter. "Die Bruchlandung bei der Einführung des E10-Treibstoffs muss als Gelegenheit genutzt werden, die Gesamtquote für die Beimischung zu hinterfragen", betont Klaus Seitz, Leiter der Abteilung Politik und Kampagnen von "Brot für die Welt".]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9417_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 08 Mrz 2011 11:45:22 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Frauen – der Schlüssel für Entwicklung]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 07.03.2011<br />Frauen in armen Ländern besitzen nur zehn Prozent der Anbaufläche. Trotz der ungerechten Verteilung erzeugen sie rund 80 Prozent der Nahrungsmittel zum Überleben der dörflichen Gemeinschaft. Für „Brot für die Welt“ zeigt dies, dass sich die Lage aller verbessert, wenn Frauen Verfügungsrechte über wichtige Ressourcen wie Land haben. Frauen kommt eine Schlüsselrolle für Entwicklung zu. Das evangelische Hilfswerk ruft zum Internationalen Frauentag (8. März) dazu auf, die Rechte von Frauen zu stärken. Das Hilfswerk unterstreicht mit der Aktion „Frauenstark.“ diese Forderung.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9399_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mo, 07 Mrz 2011 16:08:05 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Chile: Frauen übernehmen neue Aufgaben]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 03.03.2011<br />Die evangelischen Hilfswerke "Brot für die Welt" und Diakonie Katastrophenhilfe unterstützen den für den diesjährigen Weltgebetstag der Frauen (4. März) von Chileninnen formulierten Aufruf zum solidarischen Teilen. Die Organisationen weisen darauf hin, dass dies gerade in einem Land&nbsp; wichtig sei, das von extremen sozialen und ökonomischen Gegensätzen geprägt ist. In Chile gehören Frauen zu den benachteiligten Gruppen, die stark unter Diskriminierung und mangelnder sozialer Absicherung leiden.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9394_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 03 Mrz 2011 14:32:06 GMT</pubDate>
</item>
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  <title><![CDATA[Flüchtlinge aus Nordafrika brauchen Schutz ]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 28.02.2011<br />„Brot für die Welt“ und die Diakonie Katastrophenhilfe rufen dazu auf, Flüchtlingen aus Libyen ausreichenden Schutz zu gewähren. Angesichts brutaler Gewalt gegen die Zivilbevölkerung in Libyen warnen die evangelischen Hilfswerke davor, Flüchtlinge, die sich auf den Weg nach Europa machen, abzuwehren. „Flüchtlinge dürfen nicht zurückgewiesen werden“, fordern sie und kritisieren scharf die zögerliche Bereitschaft der EU, Italien dabei zu unterstützen, Schutzsuchende auf der Insel Lampedusa nach internationalen Flüchtlingsstandards aufzunehmen und ihnen ein faires Asylverfahren zu ermöglichen. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9379_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mo, 28 Feb 2011 10:14:51 GMT</pubDate>
</item>
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  <title><![CDATA[Entwicklungspolitik in der Schule]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 21.02.2011<br />„Brot für die Welt“ ist auch in diesem Jahr wieder auf der Bildungsmesse Didacta in Stuttgart mit einem thematisch vielseitigen Angebot an Unterrichtsmaterialien dabei. Lernen in globalen Zusammenhängen und entwicklungspolitische Bildung sind für das evangelische Hilfswerk wichtige Schwerpunkte der Arbeit.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9350_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mo, 21 Feb 2011 14:06:47 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Mehrheit lebt in Unsicherheit]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 18.02.2011<br />„Brot für die Welt“ setzt sich dafür ein, dass auch in armen Ländern alle Bevölkerungsgruppen gegen Risiken wie Krankheit oder Armut abgesichert sind. Das evangelische Hilfswerk erinnert anlässlich des Welttags der sozialen Gerechtigkeit am 20. Februar daran, dass das Recht auf soziale Sicherheit ein elementares Menschenrecht ist. Dieses ist schon in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 verankert.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9347_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 18 Feb 2011 10:54:28 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Weltsozialforum setzt Zeichen ]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 11.02.2011<br />Der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) und das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ ziehen ein positives Fazit des 10. Weltsozialforums. Trotz organisatorischer Schwierigkeiten sei das Treffen in Dakar ein Erfolg und ein klares Bekenntnis zu mehr Demokratie und dem verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen Afrikas gewesen.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9303_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 11 Feb 2011 13:28:24 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Palmöl: Boom mit verheerenden Folgen]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart,, 10.02.2011<br />Es steckt in der Fertigpizza, im Speiseeis, im Lippenstift, Waschpulver, in Lacken und in Autotanks: Palmöl ist einer der meistgefragten Rohstoffe der Welt. Das Pflanzenöl ist vielseitig einsetzbar, aber der Anbau der Ölpalmen bringt auch große Gefahren für Umwelt und Menschenrechte mit sich. Das zeigt eine Studie des Südwind-Institutes, die gemeinsam von Brot für die Welt und der Vereinten Evangelischen Mission in Auftrag gegeben wurde. Die Studie und eine achtseitige Zusammenfassung, ein so genanntes Factsheet, werden am 17. Februar in Bonn offiziell vorgestellt.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9301_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 10 Feb 2011 13:24:44 GMT</pubDate>
</item>
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  <title><![CDATA[Kaffee-Initiative ein voller Erfolg]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 09.02.2011<br />Das Ziel ist längst erreicht und überschritten. Jetzt wird die Kampagne „Gerecht genießen - 2.000 Gemeinden trinken fair“ von „Brot für die Welt“ am 12. Februar in Bremen abgeschlossen. Der Aufruf des evangelischen Hilfswerks an Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen, bei ihren Veranstaltungen nur noch fairen Kaffee auszuschenken, ist auch über Deutschland hinaus bekannt geworden. Inzwischen sind Gemeinden aus den USA und Italien dabei. Trotz des offiziellen Endes kann man aber weiterhin mitmachen. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9291_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mi, 09 Feb 2011 10:08:58 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Impulse für Demokratisierung erhofft]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 04.02.2011<br />„Brot für die Welt“ und der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) beteiligen sich am zehnten Weltsozialforum. Vertreter der deutschen evangelischen Hilfswerke zählen die Stärkung der Zusammenarbeit mit der arabischen Zivilgesellschaft sowie die Problematik des Landraubs zu den Schwerpunkten des Treffens, das am 6. Februar in der senegalesischen Hauptstadt Dakar beginnt. Bis zum 11. Februar tauschen sich dort mehr als 60.000 Vertreter von Nichtregierungsorganisationen, Menschenrechtler und Umweltschützer aus. EED und „Brot für die Welt“ sind mit Veranstaltungen zu Fischerei, illegaler Immigration und Landraub vertreten. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9287_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 04 Feb 2011 12:51:41 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Spekulation mit Lebensmitteln stoppen]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 25.01.2011<br />„Brot für die Welt“ weist mit Sorge daraufhin, dass die Nahrungsmittelpreise weltweit derzeit auf Rekordhöhe gestiegen sind. Besonders in Asien explodierten sie momentan wieder. Einer der Gründe sei die Spekulation mit Nahrungsmitteln, die nach den geplatzten Blütenträumen auf den Finanzmärkten zu einem der interessantesten ‚Anlageobjekte‘ geworden seien. Durch gezielte Verknappung des Angebots würden die Preise dann in die Höhe getrieben. Dies müsse endlich politisch gestoppt werden, forderte die Direktorin des evangelischen Hilfswerks „Brot für die Welt“, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel. Die Nahrungsmittelpreiserhöhungen träfen direkt die Armen in den Ländern des Südens und führten zu mehr Hunger. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9261_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 25 Jan 2011 14:21:59 GMT</pubDate>
</item>
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  <title><![CDATA[Bescheiden, aber besser]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 20.01.2011<br />„Besser – anders - weniger“. Unter diesem Motto tritt „Brot für die Welt“ bei der Internationalen Grünen Woche vom 21. bis 30. Januar in Berlin auf. Auf der längsten Schlemmermeile der Welt gibt das evangelische Hilfswerk die Devise aus: bescheiden, aber besser. Sei es bei fair gehandelter Schokolade auf dem Gemeinschaftsstand von „Brot für die Welt“ und dem Forum Fairer Handel oder bei den Themen mit Naturland wie der Verringerung des steigenden Anbaus von Futtermitteln. Der Zusammenhang zwischen ungezügeltem Konsum und Hunger in Ländern des Südens wird deutlich. Außerdem werden kreative Lösungen wie Kochen mit weniger Flächenverbrauch aufgezeigt.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9258_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 20 Jan 2011 13:17:48 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Hilfe für Osteuropa neu geordnet]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 19.01.2011<br />„Hoffnung für Osteuropa“, die Hilfsaktion für Mittel- und Osteuropa, wird nun von der Diakonie Württemberg federführend weiter geführt, nachdem die bundesweite Diakonie die Geschäftsführung der Hilfsaktion beendet hat. Weitere zehn diakonische Landesverbände und Kirchen beteiligen sich an dieser Aktion. Die bundesweite Hilfe für osteuropäische Länder wird vom evangelischen Hilfswerk „Brot für die Welt“ weiter geführt. Die Direktorin von „Brot für die Welt“, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, und der Chef der württembergischen Diakonie, Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, zeigten sich davon überzeugt, dass „wir durch diese Doppelstrategie gemeinsam Zeichen setzen können für ein gerechtes Europa“.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9255_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mi, 19 Jan 2011 13:48:17 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Lieber spenden statt böllern]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 27.12.2010<br />Das evangelische Hilfswerk "Brot für die Welt" ruft auch in diesem Jahr zur Aktion "Brot statt Böller" auf. Jährlich verpuffen 100 Millionen Euro am nächtlichen Himmel. Soviel geben die Deutschen an Silvester für ihr Feuerwerk aus. „Wir wollen keine Spielverderber sein. Die Menschen sollen sich weiterhin über die bunten Lichter am Firmament zum Jahreswechsel freuen. Aber wenn sie nur einen Teil davon spenden, können sie Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika, die gar nichts haben, das Leben erleichtern“, betont die Direktorin von "Brot für die Welt", Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9219_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mo, 27 Dez 2010 11:57:50 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Weihnachten: Aufruf zum Teilen]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 24.12.2010<br />Die Tatsache, dass jeder sechste Mensch auf der Welt an Hunger leidet, hat die Direktorin des evangelischen Hilfswerks „Brot für die Welt“, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, als Skandal bezeichnet. Zu Weihnachten erinnerte sie daran, dass 925 Millionen Menschen hungern, obwohl weltweit genug Nahrungsmittel produziert werden. „Bei bei uns werden täglich riesige Tonnagen an Lebensmitteln vernichtet, die nur auf unserem Markt sind, um größere Vielfalt ähnlicher Produkte im Angebot zu haben“, kritisierte die Theologin&nbsp; und forderte zum Teilen auf. Sie plädierte für einen Bewusstseinswandel. Die Ausrichtung am ständig steigenden Wirtschaftswachstum müsse abgelöst werden durch eine Ökonomie des Genug.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9218_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 24 Dez 2010 11:38:16 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Weltklimagipfel endet mit Teilerfolg]]></title>
  <description><![CDATA[Cancún/Bonn/Stuttgart, 11.12.2010<br />Die Klimakonferenz geht mit einem Teilerfolg zu Ende. Die nach zähen Verhandlungen in der Nacht verabschiedete Abschlusserklärung enthalte einige vorwärts gerichtete Entscheidungen, betonen die evangelischen Hilfswerke „Brot für die Welt“, Diakonie Katastrophenhilfe und Evangelischer Entwick­lungsdienst (EED). Die internationale Politik müsse aber einen Gang zulegen. Bis zu einer zukunftsweisenden Klimaarchitektur sei es noch ein weiter Weg.
]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9173_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Sa, 11 Dez 2010 21:22:56 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Gespannte Erwartungen]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 06.12.2010<br />Verbindlich im Ton, unversöhnlich in der Sache – einen Tag, bevor die Umweltminister anreisen, gibt es bei den Klimaverhandlungen in Cancún noch kaum Annäherung in den entscheidenden Fragen. Dass die Atmosphäre dennoch ungleich besser ist als vor einem Jahr in Kopenhagen, liegt nicht zuletzt daran, dass von den anreisenden mehr als einhundert Ministern und zwanzig Regierungschefs niemand ein ähnliches Debakel erleben möchte. Und die mexikanische Regierung tut alles, um den Verhandlungsprozess transparent zu organisieren und einem Scheitern vorzubeugen.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9157_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mo, 06 Dez 2010 16:33:09 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[ZDF-Gala bewegt Zuschauer zum Spenden-Rekord]]></title>
  <description><![CDATA[Aachen, Stuttgart, 02.12.2010<br />Aachen/Stuttgart, 2. Dezember 2010. Auch dieses Jahr haben die ZDF-Zuschauer bewiesen, dass sie nicht den Blick für die stillen Katastrophen der Welt verlieren.&nbsp; 2.435.212 Euro spendeten sie für die Projektarbeit der beiden großen christlichen Hilfswerke MISEREOR und „Brot für die Welt“. 4,32 Millionen Zuschauer verfolgten die ZDF-Gala mit Stars wie Annie Lennox, Chris de Burgh und Roland Kaiser, die zum fünften Mal von Carmen Nebel moderiert wurde. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9063_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 02 Dez 2010 10:50:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Fortschritte in der Aids-Prävention sind inzwischen sichtbar]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 29.11.2010<br />Der neue Aids-Bericht der Vereinten Nationen vom November 2010 zeigt, dass in einigen Ländern Fortschritte in der Prävention gemacht wurden, besonders bei Jugendlichen. Der Bericht stellt aber gleichzeitig fest, dass sich die Prävention zu wenig an Langzeitpartnerschaften und Ehen richtet, in denen ein Partner HIV-positiv, der andere negativ ist. Das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ hat anlässlich des Weltaidstages am 1. Dezember dazu neues Filmmaterial in Auftrag gegeben, das in Stuttgart und Weinstadt Premiere hat. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9052_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mo, 29 Nov 2010 10:28:00 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Eine gerechtere Welt ist möglich ]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 28.11.2010<br />„Es ist genug für alle da, wenn wir teilen, was Gott uns Menschen schenkt. Machen Sie mit!“ Mit diesen Worten eröffnete die Direktorin von „Brot für die Welt“, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, heute in Wiesbaden die 52. Aktion des evangelischen Hilfswerks. Die Aktion steht unter dem Motto: „Es ist genug für alle da“. Ein bewusst provokant gewählter Slogan angesichts der Tatsache, dass momentan fast eine Milliarde Menschen auf der Welt Hunger leidet, obwohl weltweit genügend Nahrungsmittel für alle Menschen produziert werden. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9033_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>So, 28 Nov 2010 10:12:02 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Klimagipfel in Cancún – mehr als nur „heißer Dampf“?]]></title>
  <description><![CDATA[Bonn, Stuttgart, 25.11.2010<br />Die internationale Klimapolitik braucht dringend neue Dynamik, weiterer Stillstand wäre unverantwortlich. Zu diesem Schluss kommen der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) und „Brot für die Welt“ anlässlich der UNO-Klimakonferenz vom 29. November bis 10. Dezember im mexikanischen Cancún. Beide Werke beobachten die Verhandlungen und erwarten, dass Bundesregierung und EU zusätzliche Verpflichtungen zur Emissionsreduktion anbieten. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9025_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 25 Nov 2010 14:02:48 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Benefizkonzert des Stuttgarter Kammerorchesters ]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 17.11.2010<br />Am 3. Advent, den 12. Dezember 2010, findet um 17 Uhr in der Markuskirche Stuttgart das zweite Benefizkonzert des Stuttgarter Kammerorchesters zugunsten von „Brot für die Welt“ statt. Der Saaleinlass beginnt um 16.30 Uhr. Bereits im vergangenen Jahr hatte das Orchester für die Projekte von "Brot für die Welt" gespielt.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9009_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mi, 17 Nov 2010 11:38:43 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Die neue Landnahme in Afrika, Asien und Lateinamerika]]></title>
  <description><![CDATA[Berlin, Stuttgart, 16.11.2010<br />Der Wettlauf um Land nimmt rasant zu. Angetrieben wird er nicht nur durch die Nahrungsmittelkrise, die steigende Nachfrage nach Agrarrohstoffen und Futtermitteln, sondern auch durch die Wirtschaftskrise. Fruchtbarer Boden gilt bei Anlegern als ein sicheres und inflationsbeständiges Vermögen. 
&nbsp;]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_9005_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 16 Nov 2010 10:15:08 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Spendengala mit Carmen Nebel im ZDF am 1. Dezember]]></title>
  <description><![CDATA[Aachen, Stuttgart, 15.11.2010<br />Am Mittwoch, den 1. Dezember 2010, präsentiert Carmen Nebel um 20.15 Uhr „Die schönsten Weihnachts-Hits“ im ZDF. Die ZDF-Spendengala ist auch dieses Jahr den Projekten der beiden großen kirchlichen Hilfswerke „Brot für die Welt“ und MISEREOR und damit den Ärmsten der Armen in der Welt gewidmet. Viele prominente Musik-Stars, wie Annie Lennox und Roland Kaiser stimmen die Zuschauer auf Weihnachten ein und machen mit dieser Gala auf die große Not vieler Menschen, die in extremer Armut leben, aufmerksam.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_8994_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mo, 15 Nov 2010 11:47:00 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Eröffnung der 52. Aktion in der Hessischen Landeshauptstadt  ]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 12.11.2010<br />Am 1. Advent 2010 eröffnet das Hilfswerk der evangelischen Kirchen, „Brot für die Welt“, seine 52. Aktion – diesmal in der Marktkirche in Wiesbaden. Bundesweit werden zeitgleich in vielen anderen Kirchengemeinden und Landeskirchen zum Auftakt der 52. Aktion Gottesdienste gefeiert. Sie sind von der biblischen Grundüberzeugung geleitet „Es ist genug für alle da“. Der besondere Schwerpunkt liegt in diesem Jahr ganz auf dem&nbsp;Klimawandel und der Hilfe für Bangladesch. 
&nbsp;]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_8990_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 12 Nov 2010 11:07:42 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA["Brot für die Welt" eröffnet 52. Aktion]]></title>
  <description><![CDATA[Wiesbaden, 02.11.2010<br />Das evangelische Hilfswerk "Brot für die Welt" startet am 1. Advent in Wiesbaden seine 52. Aktion. Der Festakt in der Marktkirche steht unter dem Motto: "Es ist genug für alle da". Direktorin Cornelia Füllkrug-Weitzel: "Dieses Motto ist dringender denn je. Denn für fast eine Milliarde Menschen ist Hunger bittere Realität". Dabei falle Hunger nicht vom Himmel. Hunger werde von Menschenhand gemacht. Füllkrug-Weitzel: "Es fehlt vor allem in den Industrienationen der politische Wille, die Ursachen des Hungers zu beseitigen". ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_8960_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 02 Nov 2010 13:50:52 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Die Finanzkrise ist noch lange nicht gebannt]]></title>
  <description><![CDATA[Frankfurt, 29.10.2010<br />"Es ist höchste Zeit, die ethische Verantwortung der Finanzmärkte auch in ökologischer und sozialer Hinsicht zu thematisieren". Diese Forderung hat die Direktorin von "Brot für die Welt", Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, heute anlässlich des Weltspartags erhoben. Die Krise, die die Finanzmärkte weltweit vor gut einem Jahr erschütterte, ist nach Ansicht des evangelischen Hilfswerks noch lange nicht gebannt. "Inzwischen machen die gleichen Fonds wieder kräftig Rendite mit ähnlich fragwürdigen Finanzprodukten, durch die viele Menschen zuvor ihr Geld verloren", warnt Füllkrug-Weitzel. "Die Blase kann jederzeit wieder platzen!".]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_8914_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 29 Okt 2010 11:02:22 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Deutsche Theologin in ACT-Führung gewählt ]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 28.10.2010<br />Die Theologin Cornelia Füllkrug-Weitzel hat eine der entscheidenden Positionen im Führungskreis des Anfang des Jahres neu gegründeten globalen kirchlichen Hilfsnetzwerks „ACT Alliance" übernommen. Bei der ersten Vollversammlung der neuen Allianz für Entwicklungsarbeit und Humanitäre Hilfe in Tansania ist die Direktorin der evangelischen Hilfswerke „Brot für die Welt" und Diakonie Katastrophenhilfe von den Vertretern der mehr als 100 Mitglieder kürzlich zur ACT-Moderatorin gewählt worden. Sie hat in den kommenden vier Jahren die Aufgabe, die beschlossene Strategie, den Einfluss der Allianz zu verstärken, umzusetzen. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_8911_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 28 Okt 2010 10:24:46 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Märkte haben Verantwortung für zukunftsfähige Entwicklung]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 19.10.2010<br />Kaum scheint die Finanzkrise überwunden, schießen auch die Renditeerwartungen von Investoren wieder in die Höhe. Doch der Zusammenbruch der Finanzmärkte hat gezeigt, dass das Handeln von Finanzakteuren wie auch von privaten Geldanlegern politische und ethische Schranken braucht. Denn die Folgen der Krise bekommen noch immer viele Arme in zahlreichen Entwicklungs- und Schwellenländern zu spüren.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_8891_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 19 Okt 2010 12:58:30 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Eröffnung der 52. Aktion in der Hessischen Landeshauptstadt  ]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 18.10.2010<br />Am 1. Advent 2010 eröffnet das Hilfswerk der evangelischen Kirchen, „Brot für die Welt“, seine 52. Aktion – diesmal in der Marktkirche in Wiesbaden. Bundesweit werden zeitgleich in vielen anderen Kirchengemeinden und Landeskirchen zum Auftakt der 52. Aktion Gottesdienste gefeiert. Sie sind von der biblischen Grundüberzeugung geleitet „Es ist genug für alle da“. Der besondere Schwerpunkt liegt in diesem Jahr ganz auf dem&nbsp; Klimawandel und der Hilfe für Bangladesch. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_8879_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mo, 18 Okt 2010 11:04:33 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Finanzspekulation und Landgrabbing heizen den Hunger an]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 15.10.2010<br />Land wird knapper und darum zur international begehrten Ware. Spekulanten treiben die Preise von Grundnahrungsmitteln in die Höhe. Mit Blick auf den Welternährungstag am 16. Oktober verlangt "Brot für die Welt" wirkungsvolle Instrumente zum Umgang mit der Spekulation auf den internationalen Agrarmärkten, verbindliche Regeln für das Pachten oder den Kauf von Ländereien in Entwicklungsländern durch ausländische Gruppen sowie Investitionen in ländliche Entwicklung zugunsten der kleinbäuerlichen Landwirtschaft.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_8878_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 15 Okt 2010 13:04:29 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Die Gier nach Land schafft weltweit Hunger]]></title>
  <description><![CDATA[Berlin, 12.10.2010<br />Immer mehr Land in Entwicklungsländern wird für die Exportproduktion an Konzerne verpachtet oder verkauft.&nbsp; Auf die Gefahren des sogenannten "Landgrabbings" für die Ernährungssicherheit haben heute anlässlich des Welternährungstags "Brot für die Welt" und die Menschenrechtsorganisation FIAN in Berlin hingewiesen. Sie fordern, dass die einheimische Nahrungsmittelproduktion wieder Vorrang vor Profitinteressen erhält. Nur so kann die Zahl der Hungernden nachhaltig gesenkt werden.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_8841_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 12 Okt 2010 10:44:24 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Rechnerisch sind genug Lebensmittel für alle da]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 08.10.2010<br />Für viele Menschen ist das tägliche Brot nach wie vor keine Selbstverständlichkeit. 925 Millionen Menschen hungern aktuell. Dabei reichen die produzierten Nahrungsmittel rechnerisch aus, zwölf Milliarden Menschen zu ernähren. Politik und Wirtschaft könnten mit den richtigen Weichenstellungen die Zahl der Hungernden deutlich reduzieren, sagt Bernhard Walter. Der Ernährungsexperte von „Brot für die Welt" appelliert an die Bundesregierung, sich beim Treffen des neugegründeten Welternährungskomitees (CFS) der Welternährungsorganisation FAO in Rom kommende Woche für klare Maßnahmen einzusetzen, um etwa den Einfluss von Spekulanten auf die Agrarpreise einzudämmen.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_8803_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 08 Okt 2010 12:44:14 GMT</pubDate>
</item>
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  <title><![CDATA[Gier nach Land schafft Hunger]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 05.10.2010<br />Der weltweite Wettlauf um Land nimmt immer dramatischere Formen an. In Afrika, Asien und Lateinamerika wird immer mehr Land von in- und ausländischen Konzernen gepachtet oder gekauft. Auf diesen Flächen wachsen dann Nahrungsmittel für den Export und in zunehmendem Maße Energiepflanzen für Agrotreibstoffe. Anlässlich des Internationalen Welternährungstages am 12. Oktober 2010 wollen „Brot für die Welt“ und die Menschenrechtsorganisation FIAN die Brisanz dieser neuen Entwicklung aufzeigen. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_8789_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 05 Okt 2010 10:27:07 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Menschenrecht auf Wasser und Sanitärversorgung]]></title>
  <description><![CDATA[Genf, Stuttgart, 04.10.2010<br />Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen hat in einer historischen Entscheidung das Recht auf Wasser und Sanitärversorgung verbindlich anerkannt. Eine entsprechende Resolution wurde in der Sitzung am 30. September in Genf unter anderem von Deutschland und Spanien vorgelegt. „Diese Entscheidung der Vereinten Nationen ist historisch“, sagt die Direktorin von „Brot für die Welt“, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel. „Damit ist das Grundrecht von Menschen auf sauberes Wasser und auf&nbsp;&nbsp;Toiletten endlich weltweit anerkannt. Damit wird der Anspruch aller Menschen weltweit auf diese - für uns völlig selbstverständlichen - wesentlichen Voraussetzungen für Hygiene und Gesundheit nun endlich anerkannt und für alle UN-Mitgliedsstaaten rechtlich verbindlich“.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_8782_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mo, 04 Okt 2010 09:03:21 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Die kleinbäuerliche Familie ist weltweit bedroht]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 01.10.2010<br />Am nächsten Sonntag wird wieder in vielen Kirchengemeinden das Erntedankfest gefeiert. „Der Dank gebührt vor allem den Bauern und Bäuerinnen, die für das tägliche Brot sorgen. Volle Teller und reichhaltig gedeckte Tische sind jedoch keine Selbstverständlichkeit“, sagt die Direktorin von „Brot für die Welt“, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel. Die Zahl von 925 Millionen Hungernden im Jahre 2009 und zerstörte Ernten in Teilen Russlands oder in Pakistan machen immer wieder deutlich, auf welch schwachen Füßen die weltweite Nahrungsmittelversorgung steht. Durch richtige Weichenstellungen in Politik und Wirtschaft könnte jedoch die Zahl der Hungernden deutlich reduziert werden.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_8774_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 01 Okt 2010 09:57:33 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Weltarmutsgipfel: Eine vertane Chance]]></title>
  <description><![CDATA[Bonn, Stuttgart, 23.09.2010<br />Als „vertane Chance“ haben die evangelischen Hilfswerke „Brot für die Welt“ und der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) den Weltarmutsgipfel der Vereinten Nationen in New York bezeichnet. Er ist am Mittwoch ohne weitere Finanzierungszusagen und ohne einen verbindlichen Aktionsplan zu Ende gegangen. Die Regierungsvertreter haben nur vage ihre Absicht bekräftigt, die Millenniumsziele zur Halbierung von Hunger und Armut in der Welt bis 2015 fristgerecht umzusetzen. Die Staatengemeinschaft habe damit keine gemeinsame Verantwortung gezeigt, sagte EED-Vorstand Claudia Warning. „Drei Milliarden Menschen, die mit weniger als zwei US-Dollar am Tag auskommen müssen, können aber nicht warten!“, so Warning. Die Direktorin von „Brot für die Welt“, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, betonte: „Deutschland hätte als wichtige Wirtschafts- und Gebernation dem Millenniumsprozess neue Impulse geben können und müssen.“]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_8702_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 23 Sep 2010 09:18:54 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Armutsbekämpfung den Vorrang geben]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 20.09.2010<br />Zum Auftakt des Weltarmutsgipfels der Vereinten Nationen vom 20. bis 22. September in New York hat die Direktorin von „Brot für die Welt“, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, an die Bundesregierung appelliert, ihr entwicklungspolitisches Handeln konsequent auf die Überwindung von Armut und Hunger auszurichten. „Deutschland hat - wie leider viele Regierungen - seine Versprechen zur Armutsbekämpfung von 2000 bisher nicht erfüllt“, kritisierte Füllkrug-Weitzel. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_8659_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mo, 20 Sep 2010 14:32:41 GMT</pubDate>
</item>
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  <title><![CDATA[Die Kinder leben bei der Natur auf Pump]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 17.09.2010<br />Das globale Management des Naturverbrauchs ist für „Brot für die Welt“ Voraussetzung einer zukunftsfähigen Entwicklung. Ohne Zukunftsplanung drohen Klimachaos und Ressourcenkriege. Damit unsere Kinder eine gerechte und lebenswerte Welt vorfinden, müssen wir die ökologischen Rahmenbedingungen schaffen, betont das evangelische Hilfswerk anlässlich des Weltkindertages (20. September). An diesem Tag erscheint ein von „Brot für die Welt“ gefördertes Buch zum ökologischen Fußabdruck (ecological footprint). Diese Methode ökologischer Buchführung zur Messung des Verbrauchs von Naturkapital hat Professor Mathis Wackernagel, Präsident des „Global Footprint Network“ und Buchautor, maßgeblich entwickelt.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_8645_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 17 Sep 2010 10:10:14 GMT</pubDate>
</item>
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  <title><![CDATA[Visionen für eine bessere Welt ]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 14.09.2010<br />Seit 30 Jahren wird der „Alternative Nobelpreis“ vergeben. Mit der offiziell „Right Livelihood Award“ genannten Auszeichnung werden Menschen und Initiativen geehrt, die Lösungen für die dringendsten Probleme unserer Zeit finden und umsetzen. Drei der Preisträger sind seit langem Partner von „Brot für die Welt“. Das evangelische Hilfswerk unterstützt sie im Kampf gegen Hunger und Ungerechtigkeit. Die drei Laureaten nehmen an den Feierlichkeiten zum 30-jährigen Bestehen dieses Preises vom 14. bis 19. September in Bonn teil. „Brot für die Welt“ gestaltet eine Konferenz am 16. September mit.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_8614_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 14 Sep 2010 13:46:07 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Aktionsbündnis gegen Kürzungen beim Kampf gegen Aids ]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 13.09.2010<br />Das „Aktionsbündnis gegen AIDS“ hat die Entscheidung der Bundesregierung kritisiert, sich aus dem Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria zurückzuziehen. Nachdem das Entwicklungshilfeministerium dies bestätigt hatte, initiierte das Aktionsbündnis eine vom früheren UN-Generalsekretär Kofi Annan besuchte Protestaktion vor dem Bundeskanzleramt in Berlin. Die Demonstration gegen Kürzungen beim Globalen Fonds war Teil einer Aktionswoche, die am 15. September endet. Diese wird auch von „Brot für die Welt“ unterstützt. Das evangelische Hilfswerk ist Mitglied im „Aktionsbündnis gegen AIDS“.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_8613_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mo, 13 Sep 2010 15:37:42 GMT</pubDate>
</item>
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  <title><![CDATA[Menschenrecht auf Wasser stärken]]></title>
  <description><![CDATA[Stockholm, 10.09.2010<br />Zugang zu sauberem Trinkwasser und zu Sanitärversorgung ist nach Ansicht von „Brot für die Welt“ unverzichtbar für ein Leben in Menschenwürde und Grundstein für den Weg aus der Armut. Das evangelische Hilfswerk hat bei der Weltwasserwoche, bei der bis zum 11. September rund 2.500 Experten in Stockholm beraten, kritisiert, dass es meist an dem fehlenden politischen Willen liegt, wenn die Armen und Ausgegrenzten kein sauberes Wasser haben. „Brot für die Welt“ begrüßt die Initiative der Bundesregierung bei den Vereinten Nationen, das Menschenrecht auf Wasser zu bestätigen.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_8611_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 10 Sep 2010 10:21:45 GMT</pubDate>
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<item>
  <title><![CDATA[Gospel für eine gerechtere Welt]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 08.09.2010<br />Gospelmusik ist mit über 100.000 Aktiven in rund 3.500 Chören populärer als je zuvor. Mit der bundesweiten Aktion „Gospel für eine gerechtere Welt“ bündeln das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“, der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) und die Creative Kirche diese Stimmen, um der zentralen Botschaft des Gospel Gehör zu verschaffen: Mehr Gerechtigkeit! Cornelia Füllkrug-Weitzel, Direktorin von „Brot für die Welt“, Tilman Henke, EED-Vorstand, und Martin Bartelworth, Leiter der Creativen Kirche, starten die Aktion beim 5. Internationalen Gospelkirchentag vom 10. bis 12. September in Karlsruhe.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_8569_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mi, 08 Sep 2010 08:40:55 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Bildung in vielen Ländern unzureichend]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 07.09.2010<br />Nach Einschätzung von „Brot für die Welt“ sind in vielen Ländern Angebot und Qualität von Bildung unzureichend. Anlässlich des Weltbildungstags am 8. September beklagt das evangelische Hilfswerk, dass zu viele junge Menschen weltweit keine Schule besuchen. Laut Weltbildungsbericht der UNESCO sind dies 72 Millionen Kinder und 71 Millionen Jugendliche. „Brot für die Welt“ unterstützt in seinen Projekten die Ausbildung von Kindern und Jugendlichen. Und mit dem Ökumenischen Stipendienprogramm werden weltweit Begabte gefördert.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_8568_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 07 Sep 2010 13:29:32 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Junges Welttheater gegen Armut und Ausgrenzung]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 03.09.2010<br />Die Idee ist vor einem Jahr geboren worden, jetzt wird sie in die Tat umgesetzt: Welttheater zum Thema Armut – kreativ, einfallsreich, unkonventionell. Dazu treffen sich mehr als ein Dutzend junge Menschen aus vier Kontinenten sich zwei Wochen lang in Stuttgart. Sie machen hier gemeinsam Theater. Die vom evangelischen Hilfswerk „Brot für die Welt“ geförderten Theatergruppen entwickeln ihren Auftritt zusammen mit dem teatro piccolo der Evangelischen Jugend Stuttgart bei einer Theaterwerkstatt, die am 6. September beginnt. Am Ende stehen drei Vorstellungen zum Thema „armMUT – Szenen einer interkulturellen Begegnung“ am 17. und 18. September in Stuttgart.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_8522_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 03 Sep 2010 11:18:33 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Kultureller Austausch steht im Mittelpunkt]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 05.08.2010<br />Für 17 junge Menschen heißt es in den nächsten Tagen: die Koffer packen und in den Flieger steigen. Die Gruppe aus zwölf Frauen und fünf Männern hat sich in den vergangenen elf Tagen im brandenburgischen Hirschluch und in Stuttgart akribisch auf ihren Auslandseinsatz im Rahmen des Programms „Dein Jahr für die Welt“ vorbereitet. „Brot für die Welt“ und die „Evangelischen Freiwilligendienste für junge Menschen“ geben seit 2008 jungen Leuten die Möglichkeit, für ein Jahr in Projekten von Partnerorganisationen in Entwicklungsländern zu arbeiten. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_8191_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 05 Aug 2010 10:52:39 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Grundrecht auf Wasser ist gestärkt ]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 29.07.2010<br />„Brot für die Welt“ begrüßt die Annahme der Resolution zum Recht auf Wasser und sanitäre Grundversorgung durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen. „Erfreulich sind aus unserer Sicht vor allem zwei Dinge an der Resolution“, so Michael Windfuhr, Leiter des Team Menschenrechte bei „Brot für die Welt“. „Zunächst, dass kein Land gegen die Resolution gestimmt hat, denn dadurch werden die Rechte gestärkt, und zweitens, dass das Recht auf sanitäre Grundversorgung enthalten ist, das bislang selten im Fokus der Vereinten Nationen stand“. Das evangelische Hilfswerk setzt sich seit Jahren für eine verbesserte Anerkennung des Rechts auf Wasser und sanitäre Grundversorgung ein. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_8183_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 29 Jul 2010 11:45:48 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Endlich ein positives Signal für Frauen]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 21.07.2010<br />Zum ersten Mal gibt es eine wirkliche Hoffnung, dass Frauen ein Mittel in die Hand bekommen, um sich selbst vor einer HIV-Infektion schützen zu können. Die südafrikanische CAPRISA Studie 004 zeigte sich erfolgreich, die Infektionsgefahr für Frauen um knapp 40 Prozent zu senken. „So etwas hat es im wissenschaftlichen Bereich auf einer Internationalen Aidskonferenz noch selten gegeben - wir haben die Nachricht im überfüllten Auditorium mit anhaltendem Applaus gefeiert“, sagt Astrid Berner-Rodoreda, HIV-Beraterin bei „Brot für die Welt“. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_8099_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mi, 21 Jul 2010 10:14:26 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[„Rights here, right now“]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 16.07.2010<br />Die Augen der Welt richten sich ab Sonntag für sechs Tage nach Wien. Dann findet dort die Internationale Aids-Konferenz statt. 25.000 Teilnehmer werden vom 18. bis zum 23. Juli in Wien erwartet. Astrid Berner-Rodoreda, HIV-Expertin bei „Brot für die Welt“, sagt: „2010 ist ein bedeutender Meilenstein. Denn es geht um die Frist, die sich die internationale Staatengemeinschaft für ihre Verpflichtung gesetzt hat, den universellen Zugang zu HIV-Prävention, -Pflege und -Behandlung sicherzustellen.“ Davon sei man leider noch weit entfernt. Die Internationale Aids-Konferenz in Wien steht unter dem Motto: „Rights here, right now“. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_8089_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 16 Jul 2010 13:29:29 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Silbermond hilft Kindern mit Behinderung ]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 13.07.2010<br />„Brot für die Welt“ und die Band Silbermond arbeiten wieder zusammen. Diesmal unterstützen Stefanie, Andreas, Johannes und Thomas den Wiederaufbau in Haiti. Bereits direkt nach dem schrecklichen Erdbeben im Januar dieses Jahres sagten die vier Musiker ihre Unterstützung zu und bringen jetzt gemeinsam mit Jenix im Rahmen von „Silbermond trifft“ eine Benefiz-CD auf den Markt. Der Erlös fließt in die Arbeit des evangelischen Hilfswerks in Haiti. Dort betreibt die Partnerorganisation CES (Centre d´Education Spéciale) eine Schule für behinderte Kinder, die von dem Erdbeben fast völlig zerstört wurde.&nbsp; ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_8062_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 13 Jul 2010 11:18:58 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Wer will schon Hunger tanken?]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 01.07.2010<br />Agrokraftstoffe sollten nur dann in die Europäische Union eingeführt werden, wenn ihre Herstellung strengen ökologischen und sozialen Ansprüchen genügt. Diese Forderung erhebt das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“. Immer häufiger erwerben Großkonzerne riesige Ländereien in Entwicklungsländern, um dort Soja, Ölpalmen oder Zuckerrohr anzubauen. Daraus werden dann sogenannter Biosprit oder Biodiesel hergestellt. „Die Landbevölkerung bleibt bei dieser weltweiten Entwicklung auf der Strecke“, sagt Carolin Callenius, die Koordinatorin der Kampagne „Niemand isst für sich allein“. „Denn mit dem Verlust des Landes verlieren diese Menschen ihre Lebensgrundlage und leiden Hunger.“ ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_7975_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 01 Jul 2010 12:19:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Arbeit gegen die Folter muss intensiviert werden]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 25.06.2010<br />Weltweit werden täglich zahllose Menschen Opfer von Folter. Darauf hat der Menschenrechtsexperte von „Brot für die Welt“, Michael Windfuhr, anlässlich des Internationalen Tags zur Unterstützung der Opfer von Folter hingewiesen. „Die Arbeit gegen Folter durch nichtstaatliche Organisationen, Anwälte, die Europäische Union, die Vereinten Nationen und andere Akteure muss intensiviert werden“, sagt Windfuhr. Die Wahrung und der Schutz der menschlichen Würde sind wesentliche Ziele der Arbeit des evangelischen Hilfswerks. Seit vielen Jahren unterstützt „Brot für die Welt“ Opfer von Folter und deren Angehörige. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_7946_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 25 Jun 2010 11:28:48 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Regierung will Finanzhilfen für Klimaschutz streichen ]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 24.06.2010<br />Die Bundesregierung plant offenbar, die international zugesagten Mittel für den Klimaschutz in Entwicklungsländern radikal zusammenzustreichen. Nach Informationen, die dem evangelischen Hilfswerk „Brot für die Welt“ vorliegen, will Deutschland in den Jahren 2011 und 2012 nun auch noch die 140 Millionen Euro streichen, die die einzigen echten neuen Mittel zur Erfüllung des von Kanzlerin Merkel beim Klimagipfel in Kopenhagen gemachten Finanzversprechens gewesen wären. Das wurde so zwischen Bundesentwicklungsministerium und dem Bundesfinanzministerium vereinbart. „Das wirft unmittelbar vor dem G20-Gipfel die Frage nach der klimapolitischen Handlungsfähigkeit und internationalen Zuverlässigkeit Deutschlands auf“, kritisiert der Klimaexperte von „Brot für die Welt“, Thomas Hirsch, die Entscheidung.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_7944_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 24 Jun 2010 14:29:42 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[G8-Gipfel: Hungerbekämpfung nicht auf der Tagesordnung]]></title>
  <description><![CDATA[Bonn, Stuttgart, 23.06.2010<br />Beim G8 Gipfel vom 25. bis 26. Juni in Huntsville, Kanada, steht die Hungerbekämpfung nicht auf der Tagesordnung. „Beim letzten G8 Gipfel in L`Aquila wurden 22 Milliarden US-Dollar für die Verbesserung der globalen Ernährungssituation versprochen. Dieses Versprechen ist eine Luftblase, die zerplatzt ist“, sagt Rudolf Buntzel, Berater für Welternährung des EED. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_7932_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mi, 23 Jun 2010 10:47:07 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Kaum Besserung für Menschenrechte in Sicht]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 22.06.2010<br />Der Abschluss der Präsidentschaftswahlen in Kolumbien gibt wenig Hoffnung auf eine Verbesserung der Menschenrechtssituation im Lande. Diesen Schluss zieht Michael Windfuhr, Menschenrechts-Experte des evangelischen Hilfswerks „Brot für die Welt“. „Es steht zu befürchten, dass der neue kolumbianische Präsident, Juan Manuel Santos, die Linie des alten Präsidenten Uribe weiter verfolgen wird und sich an der äußert prekären Menschenrechtslage in dem südamerikanischen Land wenig verändern wird“, sagt Windfuhr. In Kolumbien werden täglich rund 1.000 Menschen von ihrem Land vertrieben. Politische Morde, Folter und Vergewaltigung sind an der Tagesordnung. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_7918_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 22 Jun 2010 10:49:31 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Millionen Menschen im Kongo vertrieben]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 16.06.2010<br />Die internationale Gemeinschaft muss alle Anstrengungen unternehmen, um die schwelenden Konflikte in der Demokratischen Republik Kongo friedlich zu lösen. Daran erinnerte die Direktorin der evangelischen Hilfswerke „Brot für die Welt“ und Diakonie Katastrophenhilfe, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, aus Anlass des Weltflüchtlingstages am 20. Juni. „Die humanitäre Lage ist vor allem im Osten des Landes immer noch dramatisch“, sagt Füllkrug-Weitzel. Sie befindet sich zur Zeit gemeinsam mit einer Delegation auf einer Reise durch das zentralafrikanische Land. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_7795_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mi, 16 Jun 2010 10:16:59 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Laufen für einen guten Zweck]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 15.06.2010<br />Am kommenden Wochenende findet in Stuttgart wieder ein sportliches Großereignis statt. Zum 17. Mal wird der Stuttgarter Zeitungs-Lauf durchgeführt. Tausende Laufbegeisterte werden sich dann wieder durch die Innenstadt bewegen. Die Veranstalter rechnen an dem Wochenende mit rund 20.000 Teilnehmern. Unter ihnen auch eine Gruppe von „Brot für die Welt“. 18 Frauen und Männer haben sich für den Halbmarathon, das Walking und den 10-Kilometer-Lauf angemeldet. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_7794_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 15 Jun 2010 14:27:04 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Mehr als 200 Millionen Kinder werden ausgebeutet]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 11.06.2010<br />Weltweit müssen mehr als 200 Millionen Kinder hart arbeiten, um zu überleben. Daran erinnert das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ anlässlich des Welttages gegen Kinderarbeit am 12. Juni. „Millionen von Kinder arbeiten unter menschenunwürdigen Bedingungen. Sie schuften auf dem Feld, arbeiten in Steinbrüchen oder Textilfabriken. Wir müssen weiter hart dafür kämpfen, dass sich diese Zustände so schnell wie möglich verbessern“, sagt die Direktorin von „Brot für die Welt“, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel. Die Vereinten Nationen sichern Kindern seit 1998 mit einer Kinderrechts-Konvention das Recht zu, vor Ausbeutung geschützt zu werden.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_7786_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 11 Jun 2010 10:18:10 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Gemeinsam Mitfiebern macht einfach mehr Spaß]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 09.06.2010<br />Übermorgen ist die Fieberkurve am Höhepunkt angekommen: in Südafrika beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft. Fußball-Fans können den Anpfiff kaum erwarten. Ganz Deutschland hofft, dass „unsere Jungs“ den vierten Stern in Südafrika möglich machen.&nbsp; Für Fußball-Begeisterte, die&nbsp; das Fußball-Fest nicht alleine vor dem Fernseher zu Hause verbringen wollen, haben sich das Hilfswerk „Brot für die Welt“ und die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) etwas ganz Besonderes ausgedacht: In rund 2.000 evangelischen Kirchengemeinden wird ein Public Viewing angeboten: Denn gemeinsam Mitfiebern macht einfach mehr Spaß.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_7777_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mi, 09 Jun 2010 11:22:40 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Arme zahlen für eine Party, die andere feiern]]></title>
  <description><![CDATA[Berlin, 08.06.2010<br />Wenige Wochen vor dem G20-Gipfel in Kanada hat das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ die Bundesregierung aufgefordert, sich nachdrücklich für die Einführung einer Transaktionssteuer einzusetzen. „Eine politische Regulierung der Finanzmärkte ist dringend nötig“, sagte die Direktorin, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, während der Bilanzpressekonferenz in Berlin. „Eine solche minimale Börsen-Umsatzsteuer würde kurzfristige Spekulationen unattraktiv machen und die Verursacher der Krise wenigstens an den angerichteten Schäden finanziell beteiligen.“ Das so gewonnene Geld könnte dann für die Bekämpfung von Armut in den Entwicklungsländern verwendet werden.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_7758_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 08 Jun 2010 09:41:55 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Bestürzung über den Mord an Floribert Chebeya]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 03.06.2010<br />
        Die Direktorin des evangelischen Hilfswerks „Brot für die Welt“, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel,  erklärt zur Ermordung von Floribert Chebeya: „Wir sind bestürzt über diese Nachricht. Unser Mitgefühl gilt nun der Familie und den Angehörigen. Wir fordern die Verurteilung der Täter und ihrer Hintermänner sowie den verstärkten Schutz für alle Menschenrechtsverteidiger in der Demokratischen Republik Kongo, die unter den gegenwärtigen politischen Umständen besonders gefährdet sind. Die zuständigen Autoritäten fordern wir auf, alles zu tun, um den Aufenthalt des verschwundenen Fahrers zu ermitteln und seine Unversehrtheit zu garantieren.“
    ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_7756_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>So, 06 Jun 2010 23:38:13 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Endspurt für „2000 Gemeinden trinken fair“]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 20.05.2010<br />Wieder ist die Aktion „Gerecht genießen – 2000 Gemeinden trinken fair“ ihrem Ziel ein Stückchen näher gekommen. Gleich zwei evangelische Kirchengemeinden in Homberg/Efze in Nordhessen haben den Beschluss gefasst, der Kaffee-Initiative beizutreten. Die Kirchengemeinden Homberg und Berge werden nun künftig als 1.500 und 1.501 Gemeinde bei allen Veranstaltungen Kaffee aus fairem Handel ausschenken. Das Hilfswerk „Brot für die Welt“ hatte alle evangelischen Kirchengemeinden aufgerufen, sich an der Aktion zu beteiligen. Bis zum Jahresende sollen sich insgesamt 2000 Kirchengemeinden verpflichten, fair gehandelten Kaffee zu trinken. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_7578_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 20 Mai 2010 10:00:12 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[München rockt für Eine Welt]]></title>
  <description><![CDATA[München, Stuttgart, 14.05.2010<br />Mehr als15.000 Besucher kamen zum großen Jugendkonzert „München rockt für Eine Welt“, um ihren Stars Christina Stürmer, Cassandra Steen, Moya Brennan und der Bayern 3-Band auf der Theresienwiese zuzujubeln – und das allen widrigen Wetterbedingungen zum Trotz. Das Konzert fand im Rahmen des 2. Ökumenischen Kirchentags statt, vorgestellt wurde dabei auch die Arbeit der beiden großen kirchlichen Hilfswerke MISEREOR und „Brot für die Welt“ sowie der Jugendverbände Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (aej) und Bund der Deutschen Katholischen Jugend&nbsp; (BDKJ).]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_7457_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Sa, 15 Mai 2010 11:01:41 GMT</pubDate>
</item>
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  <title><![CDATA[Massaker und Vergewaltigungen müssen ein Ende haben]]></title>
  <description><![CDATA[München, Stuttgart, 14.05.2010<br />Das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ hat gemeinsam mit weiteren kirchlichen Organisationen dazu aufgerufen, die Menschenrechtsverletzungen in den lang andauernden Konflikten in Kolumbien sowie im Osten Kongos nicht länger hinzunehmen. Der Leiter des Menschenrechtsreferats von „Brot für die Welt“, Michael Windfuhr, forderte am Freitag beim 2. Ökumenischen Kirchentag in München, mehr Einfluss auf die Politik zu nehmen, um Vertreibungen, Verschleppungen, Massakern und massenhaften Vergewaltigungen ein Ende zu bereiten.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_7448_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 14 Mai 2010 18:31:01 GMT</pubDate>
</item>
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  <title><![CDATA[Armutsbekämpfung ist Aufgabe aller Ministerien]]></title>
  <description><![CDATA[München, Stuttgart, 14.05.2010<br />Die Bekämpfung der Armut weltweit ist für die Direktorin der evangelischen Hilfswerke „Brot für die Welt“ und Diakonie Katastrophenhilfe, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, Aufgabe aller Ministerien. Das Entwicklungshilfeministerium spiele dabei eine Schlüsselrolle, Kohärenz aller Politikfelder zugunsten der Armen weltweit einzuklagen, sagte sie bei einem Podiumsgespräch mit einem Vertreter der Kirchenpresse auf dem Ökumenischen Kirchentag in München. Armutsbekämpfung sei nicht bloß eine karitative Aufgabe und Aufgabe der Kirchen. Wer einen entscheidenden Beitrag zur Armutsbekämpfung leisten wolle, müsse die Rechte der Armen und ihre gerechten Zugangschancen zu produktiven Ressourcen einfordern, erläuterte Füllkrug-Weitzel.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_7445_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 14 Mai 2010 17:52:06 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Klimapolitik: Recht auf Überleben armer Inselstaaten sichern]]></title>
  <description><![CDATA[Brüssel, 11.05.2010<br />Der Pazifische Kirchenrat (PCC) und die evangelischen Hilfswerke „Brot für die Welt“ und Diakonie Katastrophenhilfe appellieren an die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten, nun rasch das EU-Reduktionsziel für 2020 von 20 auf 30 Prozent zu erhöhen. „Wenn die in der Abschlusserklärung des Klimagipfels in Kopenhagen, im so genannten Kopenhagen Akkord, Ende 2009 von Industrie- und Schwellenländern zugesagten Emissionsminderungsziele nicht nachgebessert werden, wird die globale Erwärmung auf mindestens drei bis vier Grad Celsius ansteigen“, warnte Thomas Hirsch, Klimaexperte von „Brot für die Welt“, am Montagabend, 10. Mai, in Brüssel. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_7335_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 11 Mai 2010 15:30:11 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[„Damit ihr Hoffnung habt“]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, München, 10.05.2010<br />Vom 12. bis zum 16. Mai 2010 feiern die drei evangelischen Hilfswerke „Brot für die Welt“, Diakonie Katastrophenhilfe und Hoffnung für Osteuropa gemeinsam mit vielen Christen den 2. Ökumenischen Kirchentag in München. Der Ökumenische Kirchentag steht unter dem Motto „Damit ihr Hoffnung habt“. „Brot für die Welt“ und Diakonie Katastrophenhilfe legen ihre Veranstaltungsschwerpunkte auf Ernährungssicherung im Klimawandel und Friedenspolitik. Glanzlicht ist das Konzert „München rockt für Eine Welt“ auf der Theresienwiese. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_7290_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mo, 10 Mai 2010 11:43:22 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA["Für das Recht die Menschenrechte zu verteidigen!"]]></title>
  <description><![CDATA[Berlin, 14.04.2010<br />"Viele unserer Partner sind kaum mehr in der Lage, ihre Arbeit wie vorgesehen zu machen, da sie oftmals durch Anfeindung, Bedrohung und Stigmatisierung behindert werden", erklärt Michael Windfuhr, Leiter des Menschenrechtsreferates des Diakonischen Werkes. "Die kolumbianische Regierung muss dringend die Empfehlungen der Kampagne umsetzen, damit die wichtige Menschenrechtsarbeit in Kolumbien weiter geleistet werden kann. Die deutsche Regierung muss sich gegenüber der kolumbianischen Regierung nachdrücklich für die Empfehlungen einsetzen", so Windfuhr weiter.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_7067_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mi, 14 Apr 2010 10:30:07 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[„Mr. Zehn-Prozent“ war wieder erfolgreich]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart/Wiesbaden, 09.04.2010<br />Das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ gratuliert der Aktion „Mr. Zehn-Prozent“ zum erfolgreichen Abschluss der 41. Aktion. Wieder einmal wurde das gesteckte Ziel des „großen Unbekannten“ erreicht. Die Spendenaktion konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Nach Angaben des Evangelischen Dekanats in Wiesbaden beteiligten sich 441 Spender mit der stolzen Summe von 186.923 Euro.&nbsp; ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_7036_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 09 Apr 2010 10:42:57 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[EED und „Brot für die Welt“ eröffnen Verbindungsbüro in Äthiopien ]]></title>
  <description><![CDATA[Addis Abeba/Bonn/Stuttgart, 07.04.2010<br />Der Evangelische Entwicklungsdienst und „Brot für die Welt“ haben in Addis Abeba heute ein gemeinsames Büro eröffnet. „Wir möchten durch das Verbindungsbüro unsere Partner am Horn von Afrika beim Kampf gegen die Armut unterstützen“, so Claudia Warning, Vorstand Internationale Programme des EED. „Die Zusammenarbeit mit den Kirchen in Äthiopien hat eine gute Tradition und soll durch die Verbindungsstelle noch enger werden“, sagt Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, Direktorin von „Brot für die Welt“. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_7000_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mi, 07 Apr 2010 13:00:54 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Sauberes Wasser ist ein Menschenrecht ]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 06.04.2010<br />Immer noch haben viel zu viele Menschen auf dieser Welt keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und zu angemessenen sanitären Einrichtungen. Darauf hat das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ anlässlich des Weltgesundheitstags am 7. April hingewiesen. Die Folgen dieses globalen Problems sind dramatisch. Alle 20 Sekunden stirbt weltweit ein Kind an den Folgen einer Durchfallerkrankung, das sind etwa zehn Mal mehr Kinder als AIDS zum Opfer fallen. Von dieser Krise ist Afrika südlich der Sahara am schwersten betroffen. Aber auch Mega-Metropolen auf anderen Kontinenten wie Dhaka in Bangladesch haben damit ein enormes Problem. In den Slums der 12-Millionen-Stadt brechen regelmäßig Durchfall-Epidemien aus, weil die meisten Menschen dort über kein sauberes Trinkwasser und keine Toiletten oder Duschen verfügen. 
&nbsp;]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_6992_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 06 Apr 2010 11:45:27 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Kampagnenstart/ Interviewmöglichkeit zu Kolumbien: „Für das Recht die Menschenrechte zu verteidigen!“]]></title>
  <description><![CDATA[Berlin, 06.04.2010<br />Pressegespräch am 14. April, 10.00 Uhr, Berlin. 
An Stasi-Methoden fühlt sich das Anwaltskollektiv José Alvear Restrepo erinnert. Mitarbeitende der Organisation sehen Akten durch, die sich kartonweise in ihrem Büro stapeln. Ziel der Überwachung von Menschenrechtsaktivisten, Obersten Richtern und Journalisten war die Neutralisierung von deren Arbeit, so die Verantwortlichen selbst. Der kolumbianische Geheimdienst DAS (Verwaltungsabteilung für Sicherheit) hat auf mehreren Tausend Seiten Informationen über Reisen nach Deutschland sowie Fotos von Familien der Anwälte, Telefonate und Email-Verkehr minutiös erstellt und gesammelt. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_6991_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 06 Apr 2010 10:17:14 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[EU-Gipfel soll Zeichen für Klimaschutz setzen]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 25.03.2010<br />Bundeskanzlerin Merkel und die anderen EU-Regierungschefs sollten den heute beginnenden EU-Frühjahrsgipfel nutzen, um&nbsp; wieder Bewegung in die internationale Klimapolitik zu bringen. Dies ist nach Auffassung der evangelischen Hilfswerke „Brot für die Welt“ und Diakonie Katastrophenhilfe nach der Enttäuschung von Kopenhagen dringend nötig. Nachdem zuletzt auch in Deutschland immer mehr Stimmen laut geworden sind, den Klimaschutz auf Eis zu legen, sollte die EU klarstellen, dass sie an dem Ziel festhält, ein verbindliches Klimaabkommen zu erreichen. Nur so könne noch der Temperaturanstieg auf unter 2 Grad&nbsp; begrenzt werden.&nbsp; ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_6967_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 25 Mrz 2010 10:28:44 GMT</pubDate>
</item>
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  <title><![CDATA[ACT Alliance geht an den Start ]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 24.03.2010<br />Mit der „ACT Alliance“ ist eines der weltweit größten Bündnisse für Humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit entstanden. Es ist im kirchlichen Bereich das größte Netzwerk mit rund 100 protestantischen, anglikanischen und orthodoxen Kirchen und kirchlichen Hilfswerken. Sie haben mehr als 40.000 Mitarbeiter in 125 Ländern und ein Budget von über einer Milliarde Euro. Die evangelischen Hilfswerke Diakonie Katastrophenhilfe und „Brot für die Welt“ gehören zu den Initiatoren und Gründern von ACT. Sie präsentierten an ihrem Standort in Stuttgart im Rahmen weltweiter Feiern das Bündnis.&nbsp; ACT steht für „Action by Churches Together“ und heißt „Kirchen helfen gemeinsam“.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_6966_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mi, 24 Mrz 2010 14:40:02 GMT</pubDate>
</item>
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  <title><![CDATA[Alle 20 Sekunden stirbt ein Kind auf dieser Welt]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 19.03.2010<br />Das globale Problem unzureichender Wasser- und Sanitärversorgung ist gravierend: Alle 20 Sekunden stirbt ein Kind an den Folgen von verunreinigtem Trinkwasser und mangelnder Sanitärversorgung. Daran erinnert die evangelische Hilfsaktion „Brot für die Welt“ anlässlich des Weltwassertags am 22. März. Afrika ist von dieser Krise mit am schwersten betroffen. Mehr als 40 Prozent der Menschen in der Subsahara haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser, noch mehr sind gezwungen, ohne sanitäre Grundversorgung zu leben. Die Folgen für Gesundheit, Bildungschancen und wirtschaftliche Entwicklung sind fatal und ein Leben in Menschenwürde wird unter diesen Bedingungen schwierig. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_6964_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 19 Mrz 2010 10:51:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Kapitalmärkte müssen gerechter gestaltet werden]]></title>
  <description><![CDATA[Berlin, 18.03.2010<br />Wie können internationale Finanzmärkte gerechter gestaltet werden? Auf diese Frage haben die evangelische Hilfsaktion "Brot für die Welt" und das SÜDWIND-Institut für Ökonomie und Ökumene gemeinsam eine Antwort gesucht. Aus den Überlegungen ist ein Kriterienkatalog für entwicklungspolitisch orientierte Geldanlagen entstanden. "Diese Kriterien sollen wegweisende Impulse für eine zukunftsfähige Entwicklung der Finanzmärkte geben", sagte die Direktorin von "Brot für die Welt", Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, heute bei der Vorstellung der neuen Leitlinien für ethische Investmentfonds in Berlin.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_6958_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 18 Mrz 2010 09:01:50 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Studienbegleitprogramm jetzt Projekt der UN-Dekade]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, Köln, 17.03.2010<br />Große Auszeichnung für das Studienbegleitprogramm für Studierende aus Afrika, Asien und Lateinamerika (STUBE). Das Programm wurde als offizielles Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgewählt. „Wir sind stolz auf&nbsp; diese Auszeichnung, denn sie zeigt einmal mehr, wie innovativ und relevant unser STUBE-Programm ist“, freut sich die zuständige Referatsleiterin bei „Brot für die Welt“, Natascha Affemann. Der Preis wurde heute in Köln im Rahmen des UNESCO-Tages&nbsp; auf der didacta 2010 verliehen. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_6928_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mi, 17 Mrz 2010 09:52:22 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Start des weltweit größten kirchlichen Bündnisses]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 16.03.2010<br />Die „ACT Alliance“ ist das weltweit größte kirchliche Netzwerk für Humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit. Mit dem neuen Bündnis ist in diesem Jahr auf internationaler Ebene eines der größten globalen Hilfsbündnisse entstanden. Es ist in 125 Ländern tätig, hat mehr als 100 Mitglieder und ein Gesamtbudget von rund 1,1 Milliarden Euro.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_6926_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 16 Mrz 2010 11:50:51 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Eine Waffe mit schrecklichen Folgen]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 05.03.2010<br />Die systematische Vergewaltigung von Frauen wird in zahlreichen kriegerischen Auseinandersetzungen in der Welt zunehmend als&nbsp; Waffe eingesetzt. Darauf weisen die beiden evangelischen Hilfsaktionen „Brot für die Welt“ und Diakonie Katastrophenhilfe anlässlich des Weltfrauentags am 8. März hin. Unter der betroffenen Zivilbevölkerung sollen so Angst und Schrecken verbreitet werden. Besonders dramatisch ist die Lage im zentralafrikanischen Kongo, wo seit Jahren ein blutiger Bürgerkrieg tobt. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_6902_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 05 Mrz 2010 12:56:15 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Finanzmärkte müssen verantwortlich handeln  ]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 02.03.2010<br />Vor rund drei Jahren platzte die Spekulationsblase am US-amerikanischen Hypothekenmarkt. Innerhalb eines Jahres entwickelte sich daraus eine Weltwirtschaftskrise, die vor allem Entwicklungsländer mit voller Wucht traf. Partnerorganisationen von „Brot für die Welt“ berichten, wie die realwirtschaftlichen Folgen der Finanzkrise&nbsp; die Lebensbedingungen der ohnehin benachteiligten Bevölkerungsgruppen in Afrika, Asien und Lateinamerika weiter verschlechtern.&nbsp; Für die evangelische Hilfsaktion liegt es deshalb auf der Hand, sich mit den Perspektiven für ein verantwortliches Handeln auf den Finanzmärkten auseinander zu setzen. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_6895_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 02 Mrz 2010 10:54:23 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Kolumbien: Kindersoldaten werden weiter rekrutiert]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 11.02.2010<br />In Kolumbien wütet seit mehr als vierzig Jahren ein bewaffneter Konflikt, in dem sowohl linke Guerilla-Gruppen als auch rechte Paramilitärs tausende Kinder und Jugendliche als Kämpfer instrumentalisieren.&nbsp; Zum Internationalen Gedenktag zum Schutz von Kindersoldaten fordert das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“, das Verbot des Einsatzes von Kindersoldaten strikt durchzusetzen. „Brot für die Welt“ unterstützt zudem Projekte, die Jugendliche vor der Rekrutierung für die bewaffneten Gruppen schützen.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_6774_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 11 Feb 2010 16:13:05 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Mit der benefizCard „Brot für die Welt“ unterstützen]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 10.02.2010<br />Im Beruf sind Visitenkarten ein Muss. Wer im privaten Bereich eine individuell gestaltete Visitenkarte wünscht, kann nun gleichzeitig etwas Gutes tun.&nbsp; printec, ein Partnerunternehmen der E&amp;B Gruppe, ist&nbsp; mit der evangelischen Hilfsaktion „Brot für die Welt“ eine Kooperation eingegangen. Wer jetzt die sogenannte benefizCard bestellt, kann seine Visitenkarte mit Motiven aus „Brot für die Welt“-Projekten individualisieren und verschönern und direkt die Arbeit der evangelischen Hilfsaktion unterstützen.&nbsp; ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_6730_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mi, 10 Feb 2010 10:35:42 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Stuttgart/Port-au-Prince]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart/Port-au-Prince, 01.02.2010<br />Sich selbst überlassene und behinderte Kinder zählen nach Einschätzung der evangelischen Hilfswerke Diakonie Katastrophenhilfe und „Brot für die Welt“ nach dem schweren Erdbeben in Haiti zu den am meisten gefährdeten Gruppen im Land. Schon vor der Katastrophe waren Behinderte besonderen Gefahren ausgesetzt. Ebenso gab es vor dem Erdbeben in Haiti viele sich selbst überlassene Kinder, weil die&nbsp; Eltern sie nicht mehr ernähren konnten. Nach dem Erdbeben hat sich die Situation verschärft, weil zahlreiche Kinder ihre Eltern verloren haben und viele Familien auseinander gerissen worden sind. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_6624_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mo, 01 Feb 2010 13:12:48 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Bio und fair für eine gerechtere Verteilung]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart/Berlin, 15.01.2010<br />„Brot für die Welt“ beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder an der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Die weltgrößte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau nimmt das evangelische Hilfswerk gemeinsam mit dem „Forum Fairer Handel“ zum Anlass, um die Besucherinnen und Besucher für einen nachhaltigen und gerechten Nahrungsmittelkonsum zu sensibilisieren. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_6552_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 15 Jan 2010 11:09:42 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Internationale Klimapolitik steht vor einem Scherbenhaufen]]></title>
  <description><![CDATA[Kopenhagen, 18.12.2009<br />Bundeskanzlerin Merkel und die anderen Regierungschefs sind bei den Klimaverhandlungen nach Auffassung der evangelischen Hilfswerke „Brot für die Welt“, Diakonie Katastrophenhilfe und Evangelischer Entwicklungsdienst (EED) ihrer historischen Verantwortung nicht gerecht geworden. Die Folgen werden alle treffen, vor allem aber die armen und besonders schutzlosen&nbsp;Menschen in den schon heute besonders vom Klimawandel betroffenen Entwicklungsländern. Das beschworene Ziel, die Temperaturerwärmung auf 2 Grad Celsius zu begrenzen, wird mit der Kopenhagener Absichtserklärung nicht erreicht.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_6428_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Sa, 19 Dez 2009 08:21:28 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Statt sinnlos böllern lieber spenden!]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 17.12.2009<br />Die evangelische Hilfsaktion „Brot für die Welt“ ruft zum Jahreswechsel unter dem Motto „Brot statt Böller“ zu Spenden auf. Jedes Jahr schicken die Deutschen an Silvester Feuerwerk im Wert von rund 100 Millionen Euro in den Himmel. „Wir wollen niemandem den Spaß verderben. Aber spenden Sie doch einen kleinen Teil davon lieber den Menschen, die es viel dringender brauchen“, appelliert die Direktorin von „Brot für die Welt“, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel. Zum ersten Mal bietet „Brot für die Welt“&nbsp; dabei auch das Helfen per SMS an. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_6402_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 17 Dez 2009 10:33:37 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Deutschland kann und muss mehr tun]]></title>
  <description><![CDATA[Kopenhagen, 12.12.2009<br />
        Führende Repräsentanten von evangelischen Hilfswerken und Landeskirchen in Deutschland haben die Bundesregierung dazu aufgefordert, eine Vorreiterrolle beim Klimagipfel in Kopenhagen zu übernehmen, damit die Verhandlungen nicht in einer Sackgasse enden. Zur Delegation aus Deutschland gehörten die Direktoren und Vorstände von „Brot für die Welt“ und Evangelischem Entwicklungsdienst (EED) sowie die evangelischen Bischöfe aus Schleswig-Holstein, Westfalen und Württemberg. „Deutschland kann und muss mehr tun“, sagte die Direktorin von „Brot für die Welt“, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel.
    ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_6353_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Sa, 12 Dez 2009 11:14:34 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Die neue ACT Alliance wählt Direktor]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart/Genf, 11.12.2009<br />Der neue weltweite kirchliche Zusammenschluss „ACT Alliance“ hat einen Generalsekretär. Es ist der aus Sambia stammende John Nduna. Er hat seit 2006 das für Nothilfe zuständige kirchliche Hilfsnetzwerk „ACT International“ geleitet. Es verschmilzt mit dem Entwicklungsnetzwerk „ACT Development“ zu einem der international größten Hilfswerke unter dem Namen „ACT Alliance“ am 1. Januar. Die evangelischen Hilfswerke „Brot für die Welt“ und Diakonie Katastrophenhilfe sind Mitglieder des Netzwerks.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_6297_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 11 Dez 2009 10:33:14 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Benefizkonzert des Stuttgarter Kammerorchesters]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 10.12.2009<br />Kurz vor Weihnachten arbeiten die evangelische Hilfsaktion „Brot für die Welt“ und das Stuttgarter Kammerorchester für einen guten Zweck zusammen. Gemeinsam laden sie am 17.&nbsp; Dezember zu einem Benefizkonzert in die Leonhardskirche nach Stuttgart ein.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_6288_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 10 Dez 2009 10:14:45 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Einladung zur Pressekonferenz]]></title>
  <description><![CDATA[Kopenhagen, 08.12.2009<br />Vom 12. bis 14. Dezember 2009 nehmen hochrangige Vertreter von Kirchen und Religionsgemeinschaften aus aller Welt sowie Direktoren der evangelischen Entwicklungswerke „Brot für die Welt“, Diakonie Katastrophenhilfe&nbsp;und Evangelischer Entwicklungsdienst (EED) an den UN-Klimaverhandlungen in Kopenhagen teil.
Aus diesem Grund laden wir Sie herzlich zu einer Pressekonferenz ein, bei der der Verhandlungsstand aus kirchlicher Sicht bewertet werden soll:
Samstag, 12. Dezember 200911.00 – 11.30 UhrBella Centre, Halle H, Raum „Asger Jorn“
Im Rahmen der Pressekonferenz stehen Ihnen folgende Interviewpartner zur Verfügung:
·&nbsp;Präses Alfred Buß von der Evangelischen Kirche Westfalen·&nbsp;Bischof Gerhard Ulrich von der Nordelbischen Kirche ·&nbsp;Generalsekretär Tevi Feiloakitau Kaho, Pazifische Kirchenkonferenz·&nbsp;Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, Direktorin „Brot für die Welt“
Der frühere südafrikanische Erzbischof Desmond Tutu übergibt am Sonntag, 13. Dezember 2009, um 11.30 Uhr auf dem Rathausplatz von Kopenhagen rund 200.000 Unterschriften für Klimagerechtigkeit an den UNFCCC-Generalsekretär Yvo de Boer. Anschließend findet um 14 Uhr in Anwesenheit der dänischen Königin Margarethe II. ein ökumenischer Gottesdienst in der Kathedrale „For Frue Kirke“ statt.
Die ökumenische Feier soll mit einem symbolischen weltweiten Glockengeläut enden, zu dem der Weltkirchenrat aufgerufen hat. Es soll auf die Gefahren für die Erde hinweisen, sollte die globale Erwärmung um mehr als zwei Grad Celsius steigen.
Pressekontakt in Kopenhagen:
Norbert Glaser, Brot für die Welt, +49 178 824 05 11Thomas Hirsch, Klimaexperte von Brot für die Welt, +49 172 625 92 07Richard Brand, Klimareferent des EED, +45 52 879 185Jan Christensen, Klimaschutzbeauftragter der Nordelbischen Kirche, +49 163 568 28 29 
&nbsp;]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_6267_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 08 Dez 2009 10:36:19 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Die Welt braucht ein verbindliches Konferenzergebnis]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart/Bonn, 04.12.2009<br />Mit einer gemeinsamen Delegation und begleitet von Vertretern von Partnerorganisationen aus Ländern des Südens werden „Brot für die Welt" und der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) am Klimagipfel teilnehmen. Sie fordern von den Regierungen ein faires, effektives und verbindliches Konferenzergebnis. „Die Weltklimakonferenz in Kopenhagen muss eine neue wegweisende Klimaarchitektur für die Zeit ab 2013 beschließen. Wir setzen große Hoffnungen in eine Vorreiterrolle der neuen Bundesregierung“, sagt die Direktorin von „Brot für die Welt“, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel. „Im Jahr 2012 endet die erste Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls. Der Weltklimagipfel ist eine der wichtigsten Konferenzen seit dem Ende des 2.Weltkrieges.“]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_6219_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mo, 07 Dez 2009 10:19:43 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Schöne Weihnachts-Hits gehen Zuschauern zu Herzen]]></title>
  <description><![CDATA[München, 03.12.2009<br />Der Wirtschaftskrise zum Trotz: die Deutschen haben zur Weihnachtszeit die Spendierhosen an. Das hat auf erfreuliche Weise die ZDF-Spendengala „Die schönsten Weihnachts-Hits“ mit Carmen Nebel bewiesen. Mit einer Spendensumme von 1,5 Millionen Euro zugunsten der beiden großen kirchlichen Hilfswerke „Brot für die Welt“ und MISEREOR sind die Erwartungen übertroffen worden. Ein Millionenpublikum verfolgte die Sendung, bei der internationale Musikstars auf Weihnachten einstimmten. Für eine erfreuliche Überraschung sorgte auch in diesem Jahr der Reiseveranstalter „Phoenix-Reisen“. Obwohl das Unternehmen selbst von der Wirtschaftskrise betroffen war, spendete Phoenix-Chef Johannes Zurnieden 100.000 Euro. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_6208_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 03 Dez 2009 09:32:39 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Keine Patente auf neue Aids-Medikamente]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 01.12.2009<br />Die Vorsorgemaßnahmen beim Thema Aids zeigen erste Wirkung: So sank die Rate der HIV-Infektionen weltweit in den vergangenen acht Jahren um 17 Prozent. Gleichzeitig hatten noch nie so viele Menschen Zugang zu einer Aids-Therapie, derzeit sind es mehr als vier Millionen Menschen. Diese positiven Zahlen zeigt der neueste Aids-Bericht der Vereinten Nationen auf. Das Aktionsbündnis gegen Aids (AgA), dem auch die evangelische Hilfsaktion „Brot für die Welt“ angehört, fordert, dass die Anstrengungen der letzten Jahre trotzdem weiter verstärkt werden. Dazu führt das Bündnis am heutigen Weltaidstag in Berlin eine Aktion durch. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_6206_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 01 Dez 2009 10:18:02 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Es ist Zeit für ein neues Denken!]]></title>
  <description><![CDATA[München, 29.11.2009<br />Die evangelische Hilfsaktion „Brot für die Welt“ hat am 1. Advent ihre 51. Aktion gestartet. Das Motto lautet auch in diesem Jahr „Es ist genug für alle da“. „Es ist eine Tatsache, dass genug für alle da ist“, sagte die Direktorin von „Brot für die Welt“, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, zur Eröffnung der Aktion in der Sankt-Lukas-Kirche in München. „Doch es reicht nur, wenn wir gerecht teilen und auf die Zugangschancen für alle achten.“ Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer dankte „Brot für die Welt“ für den Kampf gegen die Ungerechtigkeit auf dieser Welt. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_6122_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 27 Nov 2009 09:35:12 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[EU-Kommission setzt Exportsubvention für Milch aus]]></title>
  <description><![CDATA[Brüssel, 20.11.2009<br />Die Europäische Kommission hat die Exportsubventionen für die meisten Milchprodukte eingefroren. „Dieser Schritt war überfällig“, sagt Carolin Callenius, Ernährungsexpertin bei „Brot für die Welt". „Diese ,Marktstützungs&shy;maßnahmen von gestern` müssen nicht nur ausgesetzt, sondern schnellstmöglich abgeschafft werden.“ Nach Ansicht beider Nichtregierungsorganisationen tragen solche Subventionen zum Hunger in Entwicklungsländern bei. Das bestätigten auch viele Teilnehmer des Welternährungsgipfels in Rom. Die Entwicklungsorganisationen und ihre Partner aus Afrika und Asien sehen diesen Schritt auch als Erfolg ihrer anhaltenden Proteste und Aktionen in den letzten Monaten an. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_6088_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 20 Nov 2009 15:55:31 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Transparenzpreis: „Brot für die Welt“ ganz vorn]]></title>
  <description><![CDATA[Berlin, Stuttgart, 19.11.2009<br />Das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ hat beim Wettbewerb um den Transparenzpreis 2009 der renommierten Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) den mit 5.000 Euro dotierten dritten Platz belegt. „&apos;Brot für die Welt&apos; steht für Transparenz“, sagte die Direktorin, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, bei der Preisverleihung am Donnerstag, 19. November, in Berlin. Seit vier Jahren ist das Hilfswerk regelmäßig unter den ersten zehn. In diesem Jahr gab es 60 Teilnehmer.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_6074_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 19 Nov 2009 15:49:22 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[43.000 Euro für „Brot für die Welt“]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 19.11.2009<br />Die von „Brot für die Welt“ und den Bäckerinnungen in Württemberg gemeinsam getragene Aktion „So gut kann Hilfe schmecken“ hat sich als voller Erfolg erwiesen. Am Donnerstag, 19. November, überreichten Vertreter der Bäckerinnungen dem Chef der württembergischen Diakonie, Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, einen Scheck über 43.000 Euro für die Arbeit von „Brot für die Welt“. Das Diakonische Werk Württemberg repräsentiert die Hilfsaktion in den Gemeinden vor Ort.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_6073_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 19 Nov 2009 14:57:42 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Welternährungsgipfel: Kaum mehr als Routine]]></title>
  <description><![CDATA[Rom, 18.11.2009<br />In Rom ist heute der dritte Welternährungsgipfel zu Ende gegangen. „Leider wurde kein greifbares Ergebnis erzielt. Das war nur Gipfelroutine", sagte Michael Windfuhr von „Brot für die Welt“.&nbsp; In der ohne Abstimmung schon zu Beginn verabschiedeten Erklärung werden viele zutreffende und ehrenwerte Ankündigungen gemacht, wie die Zahl der Hungernden bis 2015 halbiert werden soll. Regierungschefs, Agrarminister und Delegationsleiter aus den über 190 FAO-Mitgliedsstaaten haben in ihren Reden dann daraus die für sie jeweils passenden Passagen für ihre Reden ausgesucht. Dies war auch in der Vergangenheit der Fall, aber in kaum einem Land wurde ein wirkungsvoller nationaler Plan zur Bekämpfung von Hunger und Armut umgesetzt – der politische Wille zum Handeln ist immer noch sehr begrenzt.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_6040_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mi, 18 Nov 2009 15:34:29 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Den Preis für die Klima-Sünden der Industrieländer zahlen die Menschen in den Entwicklungsländern]]></title>
  <description><![CDATA[Berlin, 18.11.2009<br />Je sichtbarer die Auswirkungen des Klimawandels in den armen Ländern zu Tage treten - zunehmende Dürren, Überschwemmungen, Trinkwassermangel, Ernteausfälle und Unwetterkatastrophen - desto klarer wird, dass ambitionierte Klimapolitik eine Frage der globalen Gerechtigkeit ist. 18 Tage vor Kopenhagen fordern die Organisationen Brot für die Welt, Evangelischer Entwicklungsdienst, Germanwatch, Heinrich-Böll-Stiftung, Misereor, Oxfam Deutschland und Welthungerhilfe die Bundesregierung auf, sich in Kopenhagen für ein wirklich ambitioniertes und rechtlich verbindliches Klima-Abkommen einzusetzen.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_6033_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mi, 18 Nov 2009 11:25:50 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Spendengala mit Carmen Nebel im ZDF am 2. Dezember]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 17.11.2009<br />Carmen Nebel präsentiert am Mittwoch, dem 2. Dezember 2009, um 20.15 Uhr zum vierten Mal „Die schönsten Weihnachts-Hits“. Die ZDF-Spendengala ist der Projektarbeit der beiden großen kirchlichen Hilfswerke „Brot für die Welt“ und MISEREOR und damit den Armen in der Welt gewidmet.&nbsp; Viele prominente Musik-Stars stimmen die Zuschauer auf Weihnachten ein und schlagen mit ihrer Musik auch eine Brücke in die Eine Welt.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_6028_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 17 Nov 2009 09:47:31 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Glanzvoller Abschluss im Jubiläumsjahr ]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 13.11.2009<br />Das renommierte Stuttgarter Kammerorchester und „Brot für die Welt“ machen gemeinsame Sache für einen guten Zweck. Am 17. Dezember wird das Kammerorchester ein Benefizkonzert in der Leonhardskirche in Stuttgart spielen. Dabei verzichtet das Orchester auf seine Gage und alle Einnahmen werden der evangelischen Hilfsaktion zum glanzvollen Abschluss ihres Jubiläumsjahres gespendet. Auch für die Besucher des Konzerts haben sich die Veranstalter etwas Besonderes ausgedacht. Sie müssen keinen Eintritt bezahlen, werden aber nach dem Benefizkonzert gebeten, einen Obolus nach eigener Wahl zu spenden. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_5999_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 13 Nov 2009 12:31:23 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Presseinformation: „Brot für die Welt“ eröffnet 51. Aktion]]></title>
  <description><![CDATA[München, 12.11.2009<br />„Brot für die Welt“ startet am 1. Advent in München ihre 51. Aktion. Der Festakt in der Sankt Lukas-Kirche steht unter dem Motto: „Es ist genug für alle da“. Die Direktorin der evangelischen Hilfsaktion, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, unterstrich die provokante These: „Obwohl weltweit inzwischen über eine Milliarde Menschen hungern, sind wir dieser Entwicklung nicht hoffnungslos ausgeliefert. Wichtig wäre, dass vor allem die Menschen in den Industrieländern ihre Lebenseinstellung ändern, um den weltweiten Hunger zu überwinden. Denn es ist ,genug für alle da`, wenn Ressourcen und Nahrung nur gerecht verteilt würden.“]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_5964_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 12 Nov 2009 10:23:07 GMT</pubDate>
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<item>
  <title><![CDATA[Kammerorchester probt für einen guten Zweck ]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 05.11.2009<br />In der Adventszeit veranstaltet das Stuttgarter Kammerorchester ein Benefizkonzert in der Leonhardskirche in Stuttgart. Alle Einnahmen dieses Abends gehen als Spende an die evangelische Hilfsaktion „Brot für die Welt“. Zum Einklang dieser Kooperation hat der Intendant des Orchesters, Maximilian Wagner, die Direktorin von „Brot für die Welt“, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, zur Generalprobe am 13. November persönlich eingeladen, um ihr&nbsp; einen Vorgeschmack auf den festlichen Abend im Dezember zu geben.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_5896_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 05 Nov 2009 12:49:13 GMT</pubDate>
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<item>
  <title><![CDATA[Einladung zur Pressekonferenz]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 02.11.2009<br />Am 1. Advent 2009 eröffnet die Hilfsaktion der evangelischen Landes- und Freikirchen, „Brot für die Welt“, ihre 51. Aktion – diesmal in der St. Lukas Kirche in München. Bundesweit werden zeitgleich in vielen anderen Kirchengemeinden und Landeskirchen zum Auftakt der 51. Aktion Gottesdienste gefeiert. Sie sind auch in diesem Jahr von der biblischen Grundüberzeugung geleitet „Es ist genug für alle da“. Dabei liegt der besondere Schwerpunkt auf der Frage der Ernährungssicherheit in Zeiten des Klimawandels.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_5848_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mo, 02 Nov 2009 11:14:31 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Umweltaktivistin Vandana Shiva in Ulm und Berlin]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 30.10.2009<br />Auf Einladung von „Brot für die Welt“ besucht die indische Bürgerrechtlerin und Umweltschützerin Vandana Shiva Deutschland, um ihr neues Buch „Leben ohne Erdöl“, erschienen im Schweizer Rotpunktverlag,&nbsp;vorzustellen. Die Trägerin des alternativen Nobelpreises, deren Arbeit das evangelische Hilfswerk schon seit zwei Jahrzehnten unterstützt, spricht am Montag, 2. November, in Ulm und am 3. November in Berlin. „Die Erde, nicht das Erdöl, gibt den Rahmen ab, in dem wir die drohende ökologische Katastrophe und menschliche Brutalisierung in eine Chance umwandeln können, unsere Menschlichkeit und unsere Zukunft zurückzugewinnen“, schreibt Shiva.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_5846_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 30 Okt 2009 13:58:31 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Bundesregierung soll aktiver gegen den Hunger vorgehen]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 16.10.2009<br />Im Rahmen der Aktion „Weltweite Tischgemeinschaft“ hat die evangelische Hilfsaktion „Brot für die Welt“ heute am Welternährungstag&nbsp; 30.000 Unterschriften an die Bundesregierung übergeben. Dabei forderte die Direktorin von „Brot für die Welt“, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, die sich gerade konstituierende&nbsp; Bundesregierung auf, den Hunger noch aktiver zu bekämpfen: „Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, um die Weichenstellung zu überprüfen." ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_5765_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 16 Okt 2009 10:18:22 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Grenzenloses Wachstumsmodell in Frage gestellt]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart/Schwerin, 14.10.2009<br />Vertreter von Kirche, Diakonie und Entwicklungsarbeit haben davor gewarnt, überkommene Rezepte zur Lösung politischer, sozialer und ökonomischer Probleme wiederzubeleben. Unter Verweis auf eine von den evangelischen Hilfswerken „Brot für die Welt“ und Evangelischer Entwicklungsdienst sowie dem BUND herausgegebenen Studie forderten sie bei der Diakonischen Konferenz in Schwerin die Abkehr vom Modell grenzenlosen Wachstums. Die Bundesversammlung des evangelischen Wohlfahrtsverbands vom 13. bis 15. Oktober hat sich am Donnerstag mit der Studie „Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt“ als Schwerpunktthema befasst. Es ging um den Zusammenhang sozialer und ökologischer Fragen sowie die Verknüpfung nationaler und internationaler Sozialpolitik.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_5740_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mi, 14 Okt 2009 15:22:06 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[EU muss gegen Hunger durch Klimawandel vorgehen]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart/Brüssel, 13.10.2009<br />In Ostafrika kämpfen die Menschen mit immer häufigeren Dürreperioden. Die sowieso unzureichenden Ernteerträge fallen aus und 20 Millionen Menschen drohen gegenwärtig zu verhungern. Auch weltweit ist die Zahl der Hungernden in diesem Jahr erstmals auf über eine Milliarde gestiegen. Schuld daran ist vor allem der Klimawandel. Deshalb fordert die evangelische Hilfsaktion „Brot für die Welt“ die Weltstaatengemeinschaft und besonders die EU in ihrer Führungsrolle auf, bei den bevorstehenden Weltgipfeln für Ernährung in Rom und Klima in Kopenhagen mehr als nur ein Zeichen zu setzen.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_5739_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 13 Okt 2009 09:56:05 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Welternährungstag]]></title>
  <description><![CDATA[Köln, Stuttgart, 12.10.2009<br />Zum Welternährungstag haben die evangelische Hilfsaktion „Brot für die Welt“ und die Menschenrechtsorganisation FIAN der internationalen Gemeinschaft Versagen bei der Hungerbekämpfung vorgeworfen. „Zwischenstaatliche Organisationen verteilen Nahrungsmittel, Hybridsaatgut und Kunstdünger. Auf der anderen Seite verschärfen die Industrieländer ihre ungerechte Handelspolitik und tun nichts gegen den skandalösen Ausverkauf von Land in Afrika“, erklärt Ute Hausmann, Geschäftsführerin von FIAN Deutschland. Die Organisationen verlangen eine grundlegende Reform der internationalen Ernährungsarchitektur unter dem Dach der Vereinten Nationen. „Das Menschenrecht auf Nahrung muss der klare Arbeitsauftrag sein“, so Bernhard Walter, Ernährungsexperte bei „Brot für die Welt“.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_5735_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mo, 12 Okt 2009 10:30:09 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[UN-Bericht räumt mit Vorurteilen über weltweite Migration auf]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 06.10.2009<br />Der jüngste „Bericht über menschliche Entwicklung“ der Vereinten Nationen (UNDP) fordert, die Rechte von Migranten zu stärken und Migration zu erleichtern. Das Thema Klimawandel und die dadurch hervorgerufenen Migrationsbewegungen spielen in dem Bericht allerdings kaum eine Rolle. Das kritisiert die evangelische Hilfsaktion „Brot für die Welt“.&nbsp; „Hier fehlen klare Vorschläge an die internationale Gemeinschaft, wie langfristig mit dieser Problematik umgegangen werden soll, dabei ist das Thema von großer Brisanz“, sagt der Menschenrechtsexperte Michael Windfuhr. Verschiedene wissenschaftliche Studien gehen davon aus, dass bis zum Jahr 2050 mehrere 100 Millionen Menschen aufgrund von Klimaveränderungen gezwungen sein werden , ihre Heimat zu verlassen. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_5725_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 06 Okt 2009 13:22:28 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Einladung Pressekonferenz  zum Welternährungstag am 16. Oktober]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 06.10.2009<br />Die weltweite Ernährungssituation verschlechtert sich zusehends. Weltweit hungert heute bereits jeder 7. Mensch. Die Welternährungsorganisation FAO schätzt die Gesamtzahl mittlerweile auf über eine Milliarde Menschen. Mehrere Zehntausend Menschen haben die Bundesregierung aufgefordert, im Kampf gegen den Hunger aktiver zu werden. Unterschrieben wurde auf orangenen Figurenkarten, die zu langen Girlanden zusammengefügt wurden - stellvertretend für „Menschenketten“. Sie sollen am Welternährungstag am 16. Oktober der Bundesregierung übergeben werden.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_5714_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 06 Okt 2009 09:26:06 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Zwei Jahre Hungerkrise – Hat die Staatengemeinschaft versagt?]]></title>
  <description><![CDATA[Köln, Stuttgart, 05.10.2009<br />In diesem Jahr ist die Anzahl der Hungernden erstmals in der&nbsp; Menschheitsgeschichte über eine Milliarde gestiegen – trotz einer Rekordgetreideernte im Jahr 2008, trotz gesunkener Nahrungsmittelpreise, trotz internationaler Konferenzen und Initiativen. Liegt die Schuld nur bei korrupten Regierungen der Entwicklungsländer? Oder hat auch die internationale Gemeinschaft im Kampf gegen den Hunger versagt? Welche Reformen und Programme sind erforderlich, damit das Menschenrecht auf Nahrung für alle Wirklichkeit wird?]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_5709_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mo, 05 Okt 2009 10:25:45 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Klimawandel kommt viel schneller als erwartet]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 02.10.2009<br />Weite Teile Ostafrikas sind von einer schweren Dürre betroffen. Fachorganisationen und Regierungen zufolge sind bis zu 20 Millionen Menschen in der Region vom Verhungern bedroht. Ostafrikanische Partnerorganisationen von „Brot für die Welt“ appellieren daher in einer gemeinsamen Erklärung an die internationale Staatengemeinschaft, den Betroffenen unverzüglich zu helfen. Sie fordern die Industriestaaten weiter auf, ihre Treibhausgasemissionen innerhalb von zehn Jahren zu halbieren und die Anpassung in Entwicklungsländern finanziell zu unterstützen. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_5704_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 02 Okt 2009 09:08:05 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Interessen der Armen müssen am Kabinettstisch bleiben]]></title>
  <description><![CDATA[Aachen, Bonn, Stuttgart, 01.10.2009<br />Die kirchlichen Hilfswerke Misereor, „Brot für die Welt“ und Evangelischer Entwicklungsdienst fordern die neugewählte Bundesregierung dazu auf, das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zu erhalten und in seiner Koordinationsfunktion zu stärken. Die Menschen in Entwicklungsländern brauchen eine zentrale Stimme in der Ministerrunde.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_5703_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 01 Okt 2009 15:03:51 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Keine Beschlüsse an Entwicklungsländern vorbei]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, Bonn, 23.09.2009<br />Die G 20 dürfen keine Beschlüsse zur Lösung der Welternährungskrise an den armen Entwicklungsländern vorbei fällen. Diese Forderung haben die beiden evangelischen Hilfsorganisationen „Brot für die Welt“ und der Evangelische Entwicklungsdienst EED zum Auftakt des Gipfels am Donnerstag in Pittsburgh erhoben. „Wir sind alarmiert, dass neben dem Welthandel ein weiteres Politikfeld, das zentral für die Zukunftschancen der Länder des Südens ist, in die alleinige Entscheidungsmacht der Schwellen- und Industrieländer gelegt werden soll“, sagt die Direktorin von „Brot für die Welt“, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel. „Die wichtigen Entscheidungen über die zukünftige Welternährungs-Architektur müssen auf dem Welternährungsgipfel im November in Rom fallen.“]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_5638_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mi, 23 Sep 2009 10:21:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Milchexporte drohen weiter zu steigen]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 21.09.2009<br />Die evangelische Hilfsaktion „Brot für die Welt“ kritisiert scharf die Milchpolitik der Europäischen Union. Zum Auftakt des sogenannten „Weltmilchgipfels“ heute in Berlin sagt die Direktorin von „Brot für die Welt“, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel: „Hier zeigt sich wieder einmal mangelnde politische Kompetenz. Es ist doch vollkommen evident, dass die Milchpolitik der EU Auswirkungen auf die Länder des Südens hat. Stattdessen betreibt die Milchwirtschaft massiv Lobbypolitik und spielt nationale gegen internationale Interessen aus“. Die Vorschläge von EU-Agrarkommissarin Fischer-Boel verschärften nur die Situation am weltweiten Milchmarkt und für die Milchbauern in Entwicklungsländern.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_5629_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mo, 21 Sep 2009 16:25:16 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Bessere Hygienesituation rettet Kinderleben]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 18.09.2009<br />Nach Schätzung der Vereinten Nationen sterben täglich über 4.000 Kinder aufgrund mangelnder Sanitärversorgung und Hygiene, vor allem an Durchfallerkrankungen. Schlechte Sanitärversorgung ist damit die derzeit wichtigste Todesursache für vermeidbare Todesfälle bei Kindern unter 5 Jahren.&nbsp; Gerade bei Kindern mit schlechter Ernährungslage sind die Auswirkungen von Durchfall und anderen vermeidbaren Erkrankungen gravierend. Die evangelische Hilfsaktion „Brot für die Welt“ fordert deshalb aus Anlass des Weltkindertages eine Verbesserung der schlechten Hygienesituation in vielen Entwicklungsländern. Nur so kann Hunger bekämpft und das Leben vieler Kinder geschützt werden.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_5620_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 18 Sep 2009 09:21:30 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Mit einer Kaffeepause zum Weltrekord]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 17.09.2009<br />Im Rahmen der „Fairen Woche 2009“ beteiligen sich auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der evangelischen Hilfsaktion „Brot für die Welt“ an einem Weltrekord-Versuch. Am 25. September 2009 sollen in der Zeit zwischen 10 und 11 Uhr bundesweit mindestens 100.000 Tassen fair gehandelter Kaffee getrunken werden. „Wir sind Teil der Fairtrade-Bewegung. Deshalb ist es für uns selbstverständlich, dass wir uns an dieser originellen Aktion beteiligen“, sagt Elke Ahrens, die bei „Brot für die Welt“ für den Fairen Handel zuständig ist. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_5608_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 17 Sep 2009 09:43:42 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Neue DVD „Unterwegs in die Zukunft“ ]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, Bonn, 16.09.2009<br />Rund zwei Monate vor der entscheidenden UN-Klimakonferenz in Kopenhagen bringen die evangelischen Schwesterorganisationen „Brot für die Welt“ und EED mit einer interessanten DVD für die Kinder- und Jugendarbeit Anregungen auf den Markt, wie ein großes Thema in eigenes Handeln übertragen werden kann. Die zwölf Filme setzen sich mit dem Thema Zukunftsfähigkeit auseinander und wollen zum Nachdenken über die langfristigen und globalen Auswirkungen unseres Lebensstils anregen. Die DVD kann über das Evangelische Zentrum für Entwicklungsbezogene Filmarbeit (EZEF) bezogen werden. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_5599_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mi, 16 Sep 2009 10:30:18 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Honduras: Geplante Wahlen nicht anerkennen]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, Köln, 08.09.2009<br />In einem Schreiben an den deutschen Außenminister Frank-Walter Steinmeier haben heute das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ und die internationale Menschenrechtsorganisation FIAN die Bundesregierung aufgefordert, die von der De-facto-Regierung für Ende November geplanten Wahlen nicht anzuerkennen und sich damit der Position der lateinamerikanischen Staaten sowie der US-Regierung anzuschließen. Die Werke rufen die Bundesregierung auf, die seit dem Staatsstreich am 28. Juni begangenen Menschenrechtverletzungen deutlich zu verurteilen und sich mit größerer Entschiedenheit für den Schutz der Menschenrechtsverteidiger und der Demokratiebewegung zu engagieren.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_5550_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 08 Sep 2009 10:18:13 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Honduras: „Brot für die Welt“ und FIAN beklagen gravierende Menschenrechtsverletzungen]]></title>
  <description><![CDATA[Köln, Stuttgart, 06.08.2009<br />Seit dem Staatsreich am 28. Juni ist es in Honduras zu systematischen und gravierenden Menschenrechtsverletzungen gekommen. Zu diesem Schluss kommt der Abschlussbericht einer internationalen Menschenrechtsmission, der morgen bei der Interamerikanischen Menschenrechtskommission in Washington vorgestellt wird. „Brot für die Welt“ und FIAN rufen die Bundesregierung und die Europäische Union dazu auf, die De-facto-Regierung von Roberto Micheletti weiter dazu zu drängen, eine verhandlungsorientierte Rückkehr zur verfassungsmäßigen Ordnung zu akzeptieren. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_5190_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 06 Aug 2009 14:08:15 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Pazifik: Lebensgrundlagen der Menschen in Gefahr]]></title>
  <description><![CDATA[Madang/Stuttgart/Bonn, 15.07.2009<br />"Brot für die Welt" und der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) bündeln ihre Kräfte. Erstmals gibt es ein von den evangelischen Hilfswerken gemeinsam geführtes Büro. Als Pilotprojekt wurde am 15. Juli mit einem Festakt die Verbindungsstelle (VEST) Pazifik in Madang eröffnet. Konrad von Bonin, bisher Vorstandsvorsitzender des EED und Mitinitiator des Projekts, sagte bei der Eröffnung vor rund 50 Vertretern von Partnerorganisationen aus dem pazifischen Raum, dass der industrielle Raubbau an Rohstoffen und die Folgen des Klimawandels die Lebensgrundlagen der Menschen im Pazifik gefährden.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_4538_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mi, 15 Jul 2009 11:43:16 GMT</pubDate>
</item>
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  <title><![CDATA[G8 – der „Gipfel der Versprechungen“ ]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 10.07.2009<br />Die G8-Staats- und Regierungschefs haben nur bescheidene Schritte in die richtige Richtung gemacht. Das stellte die Direktorin von „Brot für die Welt“, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, zum Abschluss des Gipfels im italienischen L´Aquila fest.&nbsp;„In den beiden großen Entwicklungsthemen, der Ernährungs- und Klimakrise, sind die Beschlüsse weit hinter den Erfordernissen zurückgeblieben“. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_4422_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 10 Jul 2009 15:07:51 GMT</pubDate>
</item>
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  <title><![CDATA[Europäische Zivilgesellschaft fordert Stopp der Exportsubventionen]]></title>
  <description><![CDATA[Berlin, 10.07.2009<br />Heute haben 34 Organisationen und Netzwerke Agrarkommissarin Mariann Fischer Boel in einer gemeinsamen Erklärung aufgefordert, sich beim Agrarministerrat am 13. Juli für einen sofortigen und dauerhaften Stopp aller Exportsubventionen einzusetzen. In der gemeinsamen Erklärung „Stopp der Exportsubventionen jetzt!“ weisen die Organisationen am Beispiel Milch darauf hin, dass die mit Steuergeldern exportierten Milchprodukte die Lebensgrundlage in Entwicklungsländern bedrohen, und damit auch das Recht auf Nahrung von Hunderttausenden Milcherzeugern.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_4418_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 10 Jul 2009 11:58:53 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Alles Leben ist Begegnung]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 10.07.2009<br />Vom 13. bis 19. Juli 2009 findet in Stuttgart zum zweiten Mal das UNESCO-Welt-Jugendfestival statt. Im Mittelpunkt des Festivals steht ein Kongress am 14. und 15. Juli zum Thema „Klima und Energie“, an dem etwa 1.000 Jugendliche teilnehmen werden. Die beiden evangelischen Hilfsaktionen „Brot für die Welt“ und Diakonie Katastrophenhilfe gestalten den UNESCO-Jugendkongress mit: aufgegriffen werden die Themen Klima und Energie. Denn der Klimawandel trifft die Ärmsten auf der Welt am härtesten, gleichzeitig ist eine ausreichende Verfügbarkeit von Energie in Entwicklungsländern die Voraussetzung für eine erträgliche wirtschaftliche Entwicklung.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_4416_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 10 Jul 2009 10:16:58 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Klimakrise als Chance auf Veränderung nutzen]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 07.07.2009<br />„Es ist schwer erträglich, dass die Zahl der Hungernden seit dem letzten G8-Gipfel entgegen allen Versprechungen nicht zurückgegangen, sondern im Gegenteil weiter dramatisch auf über eine Milliarde Menschen angestiegen ist. Ich fordere die Regierungs- und Staatschefs auf, konkrete Maßnahmen gegen die globale Hunger-, Wirtschafts- und Klimakrise zu ergreifen“.&nbsp; Das sagte die Direktorin von „Brot für die Welt“, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, zum Auftakt des G8-Gipfels im italienischen Aquila.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_4389_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 07 Jul 2009 10:55:44 GMT</pubDate>
</item>
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  <title><![CDATA[Bundesregierung muss Verantwortung übernehmen]]></title>
  <description><![CDATA[Berlin, 02.07.2009<br />Knapp fünf Monate vor der entscheidenden UN-Weltklimakonferenz in Kopenhagen steht Europa gegenüber den Entwicklungsländern praktisch mit leeren Händen da. Darauf verwies die Direktorin von „Brot für die Welt“, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, im Rahmen der Bilanzpressekonferenz der evangelischen Hilfsaktion. Nach ihrer Auffassung fehlt es an der Bereitschaft, endlich Verantwortung gegenüber den Entwicklungsländern zu übernehmen. „Es wäre nur recht und billig, wenn das umweltpolitische Grundprinzip ,Polluter pays´ Anwendung fände“, sagte sie. Nur so könne die globale Erderwärmung in den kommenden Jahrzehnten auf zwei Grad Celsius begrenzt und verhindert werden, dass Millionen Menschen zu Klimaflüchtlingen werden. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_4330_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 02 Jul 2009 10:45:05 GMT</pubDate>
</item>
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  <title><![CDATA[„Brot für die Welt“ präsentiert Hugh Masekela]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 23.06.2009<br />Vom 30. Juni bis zum 5. Juli 2009 erlebt Stuttgart wieder ein internationales Programm. Zum 8. Mal richtet der Verein „Forum der Kulturen“ sein Sommerfestival der Kulturen auf dem Marktplatz aus. Ein großes interkulturelles Fest, an dem sich auch aktiv zahlreiche Stuttgarter Migrantenvereine beteiligen. Insgesamt sind an den sechs Tagen mehr als 100 Künstler aus 20 Ländern beteiligt. Die evangelische Hilfsaktion „Brot für die Welt“ präsentiert zum Abschluss des Festivals am 5. Juli Südafrikas Jazz-Legende Hugh Masekela.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_4141_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 23 Jun 2009 10:02:54 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[UN sollen Weltsteuerorganisation schaffen]]></title>
  <description><![CDATA[Bonn, Stuttgart, 22.06.2009<br />Zwei Tage vor der UN-Konferenz zu den Auswirkungen der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise kritisieren „Brot für die Welt“ und der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) die geringe Bedeutung, die die Industrieländer den Vorschlägen der Entwicklungsländer beimessen. Dabei geht es um die Überwindung der Finanz- und Wirtschaftskrise, die Minderung ihrer Auswirkungen auf die Entwicklungsländer und den Aufbau eines zukunftsfähigen internationalen Finanzsystems.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_4062_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mo, 22 Jun 2009 13:25:40 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Einladung zur Bilanzpressekonferenz]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 22.06.2009<br />Der Jahresabschluss 2008 für „Brot für die Welt“ liegt vor und damit auch das Spendenergebnis für das vergangene Jahr. Konnte wieder das Ergebnis des Vorjahrs erzielt werden? Hat die Finanzkrise Auswirkungen auf das Spendenverhalten gehabt? Was haben die Spendengelder in den Ländern des Südens bewirkt und wie steht die evangelische Hilfsaktion in den ersten Monaten des Jahres 2009 da? Fragen, die wir Ihnen gerne beantworten möchten. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_4045_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mo, 22 Jun 2009 09:07:17 GMT</pubDate>
</item>
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  <title><![CDATA[Welternährung sichern statt Agrarexporte fördern]]></title>
  <description><![CDATA[Berlin, Bonn, Stuttgart, 15.06.2009<br />Aus Anlass&nbsp; des Außenwirtschaftstags der Agrar- und Ernährungswirtschaft und des BMELV im Auswärtigen Amt&nbsp; möchten wir Sie recht herzlich zu einer Pressekonferenz einladen:
Donnerstag, 18.6.09,9.00 bis 9.30 UhrOrt: Zelt gegenüber dem Haupteingang des Auswärtigen Amtes, Werderscher Markt 1(bei Regen: Haus der EKD, Charlottenstr. 53/54, Gendarmenmarkt, Ecke Jägerstr.)
&nbsp;]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_4032_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mo, 15 Jun 2009 15:50:22 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Ganzheitliches Konzept im Kampf gegen Aids]]></title>
  <description><![CDATA[Accra/Stuttgart, 12.06.2009<br />Die Aids-Expertin von „Brot für die Welt“, Astrid Berner-Rodoreda, hat den Vorsitz der Ökumenischen HIV- und Aids-Initiative in Afrika (EHAIA) übernommen. Diesen Beschluss traf die internationale Steuerungsgruppe dieses Gremiums auf ihrem diesjährigen Treffen in der ghanaischen Hauptstadt Accra. Die evangelische Hilfsaktion unterstützt EHAIA seit einigen Jahren finanziell. Die Ökumenische HIV und Aids-Initiative wurde 2002 ins Leben gerufen mit dem Ziel, den Kirchen in Afrika Zugang zu Informationen, Weiterbildung und Mitteln zu verschaffen und ihnen den Kontakt mit anderen Kirchen und Einrichtungen zu erleichtern, die ebenfalls im Bereich HIV aktiv sind.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_4031_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 12 Jun 2009 14:30:48 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Eines der größten internationalen Netzwerke entsteht]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 10.06.2009<br />Unter dem Namen „ACT Alliance“ entsteht eine der größten internationalen Allianzen auf dem Feld humanitärer Arbeit und der Entwicklungshilfe. Offizieller Startschuss für die „ACT Allianz“, die weltweit mehr als 160 Mitglieder und über 40.000 Mitarbeitende sowie ein Finanzvolumen von mehr als 1,5 Milliarden Euro jährlich repräsentiert, ist der 1. Januar 2010. Zu den Gründungsmitgliedern gehören auch die deutschen evangelischen Hilfswerke „Brot für die Welt“ und Diakonie Katastrophenhilfe.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_4019_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mi, 10 Jun 2009 14:10:20 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Über 200 Millionen Kinder werden weltweit ausgebeutet]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 10.06.2009<br />Sie knüpfen Teppiche, pflücken Baumwolle, schuften in Steinbrüchen, arbeiten als Haussklaven oder werden von Touristen sexuell missbraucht. Die Rede ist von weltweit schätzungsweise über 200 Millionen Kindern, die zum Teil unter gefährlichen Bedingungen ausgebeutet werden und dadurch bleibende Schäden an Körper und Seele erleiden. Im Rahmen der&nbsp; Vereinten Nationen wurde diesen Kindern durch die Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) und der seit 1990 gültigen&nbsp; Kinderrechts-Konvention das Recht verbrieft, vor Ausbeutung geschützt zu werden. 2002 wurde mit dem ersten „Welttag gegen Kinderarbeit“ ein internationaler Gedenktag eingerichtet, der nun jedes Jahr am 12. Juni begangen wird. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_4017_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mi, 10 Jun 2009 12:58:54 GMT</pubDate>
</item>
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  <title><![CDATA[Über 100.000 Euro Spenden für Hilfsprojekt]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, Bremen, 26.05.2009<br />Große Freude bei „Brot für die Welt“. Das kolumbianische Hilfsprojekt „Red Juvenil“, das von der evangelischen Hilfsaktion unterstützt wird, hat rund 105.000 Euro Spenden erhalten. Die Gruppe war beim Abschlussgottesdienst des Bremer Kirchentags aufgetreten, die anschließende Kollekte wurde ausschließlich für das Jugendprojekt gesammelt.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_3878_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 26 Mai 2009 12:45:24 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Thomas D. für „Brot für die Welt” auf der Bühne]]></title>
  <description><![CDATA[Bremen, 23.05.2009<br />Thomas D. ist zum ersten Mal dabei und fühlt sich ausgesprochen wohl: „Hier darf man Mensch sein“, bekennt er vor Journalisten kurz vor seinem Auftritt beim Evangelischen Kirchentag in Bremen am Freitagabend. Hier gibt er ein Konzert für das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“. „Ich ziehe meinen Hut vor 50 Jahren ständigem Engagement für Arme“, sagt der Solostar der Fantastischen Vier. Um den rund 10.000 Fans klar zu machen, um was es geht, stellt der Hip-Hop-Künstler auf der Bühne auch die Arbeit von „Brot für die Welt“ vor.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_3877_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>So, 24 Mai 2009 11:46:09 GMT</pubDate>
</item>
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  <title><![CDATA[„Mensch, wo bist du?“]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 18.05.2009<br />Vom 20. bis zum 24. Mai 2009 feiert „Brot für die Welt“ mit vielen Christen den 32. Evangelischen Kirchentag in Bremen. Unter der Losung „Mensch, wo bist du?" (1. Mose 3,9) stehen diese Tage im Zeichen des Miteinanders und des Austausches. Die Hilfsaktion der evangelischen Kirchen ist mit zahlreichen Angeboten auf dem Kirchentag vertreten. Die Schwerpunkte liegen bei den Themen Klimawandel und Ernährung.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_3805_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mo, 18 Mai 2009 14:21:29 GMT</pubDate>
</item>
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  <title><![CDATA[„Niemand is(s)t für sich allein“]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 18.05.2009<br />Die Kampagne „niemand is(s)t für sich allein“ der evangelischen Hilfsaktion „Brot für die Welt“ ist auch beim diesjährigen Kirchentag in Bremen aktiv. Das Team „Ernährungssicherheit“ bietet unter anderem Talkrunden zu Welternährung, Klimawandel und Milchexportsubventionen an auf der Diakonie-Bühne am 23. Mai 2009 ab 10.30 Uhr. Dabei wird das Team von internationalen Bands, Theater- und Tanzgruppen unterstützt. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_3804_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mo, 18 Mai 2009 14:10:25 GMT</pubDate>
</item>
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  <title><![CDATA[Frischer Auftritt für neues Spendermagazin]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 15.05.2009<br />Die evangelische Hilfsaktion „Brot für die Welt“ hat im Jubiläumsjahr ein neues Magazin herausgegeben. Unter dem Titel „weltnah“ erscheint künftig vierteljährlich ein Spendermagazin, das den Lesern einen tieferen Einblick in die Projektarbeit der Hilfsaktion gibt. Außerdem sollen auf kurzweilige Weise das ehrenamtliche Engagement von Spendern und Gemeinden sowie Themen aus der Entwicklungszusammenarbeit aufgearbeitet werden. Zusätzlich wurde der vierteljährlich erscheinende Newsletter „Der ferne Nächste“ gründlich überarbeitet. Das Blatt bekam ein neues Outfit sowie eine klare Gliederung und frische Farben.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_3795_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 15 Mai 2009 11:03:45 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Eine Brücke zwischen den Kulturen]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 04.05.2009<br />Die evangelische Hilfsaktion „Brot für die Welt“ feiert ihr 50. Jubiläum. Da wird es Zeit für „Großes Theater“. Aus diesem Anlass findet vom 10. bis 16. Mai 2009 in Stuttgart das Theaterfestival „Theater Global“ statt. Zu Gast beim Festival sind „Pessoa Comum" (Brasilien), „Red Juvenil" (Kolumbien), „Chindu" (Indien), die „Metsweding Theatre Group" (Namibia) und „Peta" (Philippinen). Auch die gastgebenden Theater – das Junge Ensemble Stuttgart (JES), das Theater tri-bühne, das FITZ! Zentrum für Figurentheater sowie das teatro piccolo – zeigen eigene Produktionen zum Festivalmotto. Das Theaterfestival steht unter der Schirmherrschaft von Stuttgarts Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_3698_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mo, 04 Mai 2009 13:16:14 GMT</pubDate>
</item>
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  <title><![CDATA[Theaterfestival „Theater Global“ ]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 27.04.2009<br />Die evangelische Hilfsaktion „Brot für die Welt“ feiert ihr 50. Jubiläum. Da wird es Zeit für „Großes Theater“. Aus diesem Anlass findet vom 10. bis 16. Mai 2009 in Stuttgart das Theaterfestival „Theater Global“ statt. Zu Gast beim Festival sind „Grupo Pessoa Comum" (Brasilien), „Red Juvenil" (Kolumbien), „Chindu" (Indien), die „Metsweding Theatre Group" (Namibia) und „Peta" (Philippinen). Auch die gastgebenden Theater – das Junge Ensemble Stuttgart (JES), das Theater tri-bühne, das FITZ! Zentrum für Figurentheater sowie das teatro piccolo – zeigen eigene Produktionen zum Festivalmotto. Das Theaterfestival steht unter der Schirmherrschaft von Stuttgarts Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_3655_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mo, 27 Apr 2009 10:27:17 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Pazifik: Klimawandel zwingt Inselstaaten zur Umsiedlung ]]></title>
  <description><![CDATA[Nadi(Fidschi)/Stuttgart, 24.04.2009<br />Die Oberhäupter der Kirchen von 16 pazifischen Inselstaaten haben sich angesichts der dramatischen Folgen der Erderwärmung im Pazifik in einem eindringlichen Appell an die Regierungen der Region und der Industrieländer gewandt. Sie fordern die Verantwortlichen auf, sich der Herausforderung der Umsiedlung zu stellen. Das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ unterstützt das Anliegen der Kirchen. In ihrer Abschlusserklärung vom Freitag, 24. April, fordert die auf Fidschi tagende Pazifische Kirchenkonferenz Anpassungs- und Umsiedlungspolitiken für die besonders hart vom Klimawandel betroffene Region.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_3650_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 24 Apr 2009 13:58:53 GMT</pubDate>
</item>
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  <title><![CDATA[Namibia: Grundeinkommen sichert Ernährung]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 24.04.2009<br />Das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ engagiert sich für soziale Grundsicherung in der Entwicklungsarbeit und unterstützt ein innovatives Projekt in Namibia.&nbsp; Der Partner, die Abteilung für Sozialentwicklung der Evangelischen Lutherischen Kirche der Republik Namibia (ELCRN), koordiniert ein zweijähriges Pilotprojekt zur Einführung einer sozialen Grundsicherung in Form eines Grundeinkommens – BIG (Basic Income Grant): 930 Bewohner einer Armensiedlung bei Windhoek erhalten monatlich umgerechnet 8,50 Euro. Bei der Präsentation der Ergebnisse des ersten Jahres am heutigen Freitag, 24. April, in Namibias Hauptstadt Windhoek zogen die Verantwortlichen eine positive Zwischenbilanz.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_3649_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 24 Apr 2009 11:41:32 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Bester Slogan 2008: „Weniger ist leer“]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 22.04.2009<br />„Brot für die Welt“ ist für sein Plakat zum wachsenden Hunger weltweit erneut ausgezeichnet worden. Lehrende und Studierende der privaten Mediadesign Hochschule mit Sitz in Berlin, München und Düsseldorf haben den Slogan „Weniger ist leer“ des evangelischen Hilfswerks zum besten „Werbeclaim“ 2008 gekürt. Die Auszeichnung wurde erstmals vergeben.&nbsp; Für die Jury hat der Slogan sogar das Potenzial, als Redewendung in die Alltagssprache einzugehen. Schon zuvor war das Plakat beim renommierten „Reddot Design Award“ 2008 erfolgreich. Jetzt wird ihm eine besondere Ehre zuteil. Es findet Platz im deutschen Plakatmuseum in Essen.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_3639_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mi, 22 Apr 2009 16:12:47 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Somalia: Helfer riskieren täglich ihr Leben]]></title>
  <description><![CDATA[Freiburg/Stuttgart, 21.04.2009<br />In Somalia prägen auch nach der Wahl eines neuen Präsidenten Ende Januar Gewalt, Entführungen und Morde den Alltag. Vor der Küste machen Piraten die Gewässer am Horn von Afrika unsicher. Im Land haben radikal-islamistische Untergrundgruppen der neuen Regierung den Krieg erklärt. Wie gefährlich die Lage ist, hat die Hörfunkjournalistin Bettina Rühl bei ihrem Besuch in der somalischen Hauptstadt Mogadischu vor kurzem erfahren. Bei ihrem Besuch traf sie Mitarbeiter von Daryeel Bulsho Guud (DBG), der Partnerorganisation der evangelischen Hilfswerke „Brot für die Welt“ und Diakonie Katastrophenhilfe sowie des katholischen Hilfswerks Caritas international. Dabei ist&nbsp; deutlich geworden, dass die Helfer unter ständiger Todesgefahr arbeiten.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_3635_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 21 Apr 2009 10:55:33 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Europäische Milchpolitik bedroht Erfolge der eigenen Entwicklungshilfe ]]></title>
  <description><![CDATA[Köln, Bonn, Hamm, Stuttgart, 21.04.2009<br />Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), "Brot für die Welt", die Menschenrechtsorganisation FIAN und Germanwatch kritisieren die&nbsp; Exportsubventionen für Milchprodukte scharf und weisen darauf hin, dass bereits Lizenzen auch für Lieferungen in Entwicklungsländer wie Nigeria, Senegal oder Bangladesch vergeben wurden. „Mit ihrer Dumpingpolitik treibt die EU nicht nur deutsche, sondern auch afrikanische Milchbauern in den Ruin“, so Kerstin Lanje, Handelsexpertin von Germanwatch.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_3715_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 08 Mai 2009 13:58:25 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[„Mr. Zehn-Prozent“ ist ein Vorbild für viele]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart/Wiesbaden, 21.04.2009<br />Die evangelische Hilfsaktion „Brot für die Welt“ gratuliert der Aktion „Mr. Zehn-Prozent“ zum erfolgreichen Abschluss der 40. Jubiläumsaktion. Wieder einmal wurde das gesteckte Ziel des „großen Unbekannten“ erreicht. Die 40. Aktion konnte erfolgreich abgeschlossen werden. 514 Menschen beteiligten sich an der Aktion und spendeten die stolze Summe von über 214. 000 Euro.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_3634_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 21 Apr 2009 09:25:43 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Produktionssteigerung allein löst Hungerproblem nicht]]></title>
  <description><![CDATA[Köln, Bonn, Stuttgart, 20.04.2009<br />"Brot für die Welt", der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) und FIAN haben sich über die Ergebnisse des G8-Agrarministertreffens im italienischen Treviso enttäuscht gezeigt. Es sei zwar positiv, dass die G8 inmitten der Finanzkrise auf die fortdauernde und verschärfte Hungerkrise hinweisen. Allerdings hätten die G8 abermals die Gelegenheit verpasst, vor der eigenen Tür zu kehren und ihre Landwirtschafts-, Handels- und Entwicklungspolitik in Frage zu stellen.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_3633_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mo, 20 Apr 2009 14:54:27 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Zukunftsfähige Entwicklung weltweit ]]></title>
  <description><![CDATA[Bonn, Stuttgart, 20.04.2009<br />Meinungen und Vorschläge zivilgesellschaftlicher Akteure]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_3631_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mo, 20 Apr 2009 09:20:45 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Die Schattenseiten einer Millionenstadt]]></title>
  <description><![CDATA[Kairo/Stuttgart, 14.04.2009<br />Eine 40-köpfige Delegation aus Stuttgart ist seit heute in der ägyptischen Hauptstadt Kairo zu Gast. Die Delegation, an deren Spitze Stuttgarts Oberbürgermeister Wolfgang Schuster und der württembergische evangelische Landesbischof Frank Otfried July stehen, wird sich in den nächsten Tagen mehrere Hilfsprojekte anschauen, darunter auch ein Projekt der evangelischen Hilfsaktion „Brot für die Welt“. Die Idee zu der Reise nach Kairo entstand im Stuttgarter Rathaus anlässlich der 30jährigen Partnerschaft beider Städte.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_3619_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 14 Apr 2009 11:58:59 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Keine Klimagerechtigkeit für Entwicklungsländer]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 08.04.2009<br />Die evangelischen Hilfsorganisationen „Brot für die Welt“ und Diakonie Katastrophenhilfe kritisieren den mangelnden politischen Willen der Regierungen, bei den internationalen Klimaverhandlungen endlich konkrete Fortschritte zu erzielen. In Bonn gingen heute die Klimaverhandlungen der Vereinten Nationen zu Ende – mit wenig mehr als Minimalergebnissen. Die Regierung von Bangladesch sprach von einem „Recht auf Überleben“, das gefährdet sei. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_3616_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mi, 08 Apr 2009 14:21:20 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Ruanda: Vor 15 Jahren hat der Völkermord begonnen]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 07.04.2009<br />Das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ hat anlässlich des&nbsp; internationalen Gedenktags für die Opfer des Genozids in Ruanda am 7. April zum Frieden in der Region aufgerufen. Mit der Ermordung des ruandischen Präsidenten Juvénal Habyarimana am 6. April 1994&nbsp; begann eines der schlimmsten Massaker des 20. Jahrhunderts. Fanatische Vertreter der Hutu töteten innerhalb von 100 Tagen zwischen 800.000 und einer Million Tutsi und gemäßigte Hutu. Auch 15 Jahre nach dem Völkermord ist Versöhnungsarbeit nötig. Während in Ruanda nach dem Genozid Stabilität und Ruhe eingekehrt ist, gibt es wegen ähnlicher Konflikte in Ruandas Nachbarländern Burundi und der Demokratischen Republik Kongo weiterhin zahlreiche Tote und Vertriebene. ]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_3615_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 07 Apr 2009 16:33:53 GMT</pubDate>
</item>
<item>
  <title><![CDATA[Aids-Kranke brauchen günstige Medikamente]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 06.04.2009<br />Die evangelische Hilfsaktion „Brot für die Welt“ fordert zum Weltgesundheitstag am 7. April alle Pharmaunternehmen auf, die neuere Aids-Medikamente herstellen,&nbsp; ihre Patentanträge in Indien zurückzuziehen. Nur so könnten indische Generika-Firmen eine sichere Rechtsgrundlage für die Herstellung und Vermarktung dieser Medikamente bekommen, so Astrid Berner-Rodoreda, HIV-Expertin bei „Brot für die Welt“. Auf Dauer könnte bei einem solchen Schritt der Preis für neuere Anti-Aids-Medikamente fallen und die Versorgung gerade in Entwicklungsländern nachhaltig sichergestellt werden.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_3603_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mo, 06 Apr 2009 11:10:08 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Musiker und Akrobaten entführen Schüler nach Afrika]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 01.04.2009<br />Die evangelische Hilfsaktion „Brot für die Welt“ bringt vom 14. Mai bis 20. Juni 2009 ein Stück Afrika bundesweit in die Schulen. Aus Anlass des 50. Jubiläums wurde das ghanaische Künstler-Ensemble „Adesa“ von „Brot für die Welt“ eingeladen, interessierten Schulen afrikanische Kultur und Geschichte näher zu bringen. Ganz nebenbei erfahren die Schüler auch mehr über die Arbeit der Hilfsaktion in den Ländern des Südens.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_3597_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mi, 01 Apr 2009 10:53:47 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Aktionsbündnis übergibt Ministerin Wieczorek-Zeul 18.000 Unterschriften gegen Milch-Dumping der EU]]></title>
  <description><![CDATA[Berlin, 20.03.2009<br />In nur einer Woche unterzeichneten mehr als 18.000 Menschen in Deutschland einen Appell für die Abschaffung der europäischen Milch-Exportsubventionen. Bundesentwicklungsministerin HeidemarieWieczorek-Zeul nimmt heute im BMZ die Unterschriften von Vertreter/innen derArbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), Brot für die Welt, Campact, FIAN, Germanwatch, Misereor und Oxfam entgegen. „Es ist unzumutbar, dass die Entwicklungsländer unter den strukturellen Problemen der europäischen Milchwirtschaft leiden müssen. Wir fordern, dass die Bundesregierung sich beim EU-Agrarministerrat am 23. und 24. März in Brüssel für den sofortigen Stopp der Milch-Exportsubventionen einsetzt“, so das Aktionsbündnis.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_3524_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 20 Mrz 2009 12:43:35 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[BUND, Brot für die Welt und Evangelischer Entwicklungsdienst fordern nachhaltige Krisenlösungen ]]></title>
  <description><![CDATA[Berlin, 19.03.2009<br />Die Bundesregierung reagiere auf die Herausforderungen der Finanz- und Wirtschaftskrise nicht in angemessener Weise. Statt die Weichen national und international neu zu stellen, doktere sie vor allem an Symptomen herum, tue jedoch zuwenig für die Entwicklungsländer und den Klimaschutz. Dies betonten der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) und das Evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ - Herausgeber der Studie „Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt“.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_3511_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Do, 19 Mrz 2009 11:31:36 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Von Mülltauchern, Bio-Piraten und fairen Bananen]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 17.03.2009<br />Um spannende Fragen zum Essen geht es am "Tag der Ernährung" am 20. März bei den Kinder- und Jugendbuchwochen 2009 in Stuttgart im Treffpunkt Rotebühlplatz. Bei zwei Veranstaltungen an diesem Tag ist "Brot für die Welt" mit von der Partie. Bei der ersten stellt der Autor Hermann Schulz das Buch "Schmeckt’s? Alles übers Essen" vor, das der Verlag Sauerländer gemeinsam mit "Brot für die Welt" anlässlich des 50-jährigen Bestehens des evangelischen Hilfswerks für Kinder und Jugendliche ab elf Jahren herausgegeben hat. In einem von "Brot für die Welt" veranstalteten Workshop geht es danach um fair gehandelte Bananen aus Ecuador.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_3501_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 17 Mrz 2009 11:49:14 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Brücke zwischen den Kulturen]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 16.03.2009<br />Eine Brücke zwischen den Kulturen will die evangelische Hilfsaktion "Brot für die Welt" anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens mit dem Theaterfestival "Theater Global" gemeinsam mit vier Stuttgarter Bühnen im Mai schlagen. Entwicklungsarbeit bedeutet nicht nur Projekte zur Verbesserung der Lebensbedingungen in armen Ländern. Sie lässt auch viele persönliche Kontakte entstehen. Hierzulande werden Länder des Südens oft nur als Orte von Armut, Hunger und Konflikten wahrgenommen. Doch in der persönlichen Begegnung erschließen sich Kulturen und vor allem Menschen mit ihrem Reichtum an Begabungen, Werten und Kreativität. Einen Eindruck davon geben die von "Brot für die Welt" eingeladenen Theatergruppen aus vier Kontinenten. Der Kartenvorverkauf beginnt am 16. März.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_3497_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mo, 16 Mrz 2009 14:58:37 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Land will Beziehungen zu Burundi wieder beleben]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 06.03.2009<br />Die evangelischen Hilfswerke "Brot für die Welt" und Diakonie Katastrophenhilfe begrüßen, dass das Land Baden-Württemberg seine durch einen über zehn Jahre langen Bürgerkrieg unterbrochenen Beziehungen zu Burundi wieder aufnehmen will. Dies bekräftigte Landwirtschaftsminister Peter Hauk jetzt gegenüber Medienvertretern. Der Politiker hatte mit einer Delegation von Vertretern des Landtags und von Hilfsorganisationen in dem afrikanischen Land neue Möglichkeiten der Entwicklungszusammenarbeit sondiert. Burundi zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. Die Menschen benötigen nach Ansicht der evangelischen Hilfswerke Hilfe zur Verbesserung der Lebensbedingungen.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_3446_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Fr, 06 Mrz 2009 14:08:42 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Vorwürfe können jetzt rechtlich überprüft werden]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 04.03.2009<br />Die Entscheidung des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag (ICC), gegen Sudans Präsidenten Omar al Bashir Anklage zu erheben und einen Haftbefehl zu erlassen, ist nach Ansicht des evangelischen Hilfswerks "Brot für die Welt" ein wichtiger weiterer Schritt dazu, gravierende Vorwürfe gegen Menschenrechtsverletzungen und Verstöße gegen die Menschlichkeit in geregelten internationalen Rechtsverfahren zu überprüfen und dabei auch nicht vor politisch gewichtigen Akteuren halt zu machen. Bashir ist vom ICC in einem in der internationalen Rechtsgeschichte bislang einmaligen Vorgang wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt worden.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_3436_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mi, 04 Mrz 2009 16:40:06 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Gemeinsam für eine bessere Zukunft in Papua-Neuguinea]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 04.03.2009<br />"Brot für die Welt" gratuliert dem Deutschen Weltgebetstagskomitee der Frauen zum 60-jährigen Bestehen. Der heute in über 170 Ländern aktiven ökumenischen Bewegung sieht sich das evangelische Hilfswerk in diesem Jahr besonders eng verbunden. Auch "Brot für die Welt" feiert ein Jubiläum – die Aktion der evangelischen Landes- und Freikirchen wurde vor 50 Jahren ins Leben gerufen. Traditionell gibt es mit dem Weltgebetstag der Frauen, der am 6. März gefeiert wird, eine enge thematische Beziehung - in diesem Jahr über Papua-Neuguinea. Frauen aus dem Land haben die Weltgebetstags-Liturgie vorbereitet. "Brot für die Welt" engagiert sich dort für eine nachhaltige Entwicklung.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_3414_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Mi, 04 Mrz 2009 09:49:21 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Mit wenigen Klicks viele Informationen]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 03.03.2009<br />Das evangelische Hilfswerk "Brot für die Welt" präsentiert sich jetzt im Internet mit einem neuen Auftritt. Das neue Erscheinungsbild unter der gewohnten Adresse www.brot-fuer-die-welt.de ermöglicht den Nutzerinnen und Nutzern durch die klare Gliederung den schnellen Zugriff auf die gewünschten Informationen. Mit wenigen Klicks sind Berichte zur Projektarbeit, zu entwicklungspolitischen Fragen sowie Materialien für Gemeinden und Schulen genauso zu finden wie Fotos und Videos. Das Internetportal ermöglicht außerdem sicheres Online-Spenden.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_3406_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 03 Mrz 2009 16:30:45 GMT</pubDate>
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  <title><![CDATA[Direkte Brücke zu den Projekten]]></title>
  <description><![CDATA[Stuttgart, 03.03.2009<br />"Brot für die Welt" hat mit der jetzt eröffneten Verbindungsstelle "Anden" in der peruanischen Hauptstadt Lima einen weiteren Schritt zur regionalen Verankerung der Arbeit des evangelischen Hilfswerks getan. Eines der Hauptziele ist es, gemeinsam mit den Partnern vor Ort, die Lobby- und Advocacyarbeit weiter zu entwickeln. Neben der bereits eröffneten Verbindungsstelle "Indochina" in Vietnam ist Peru der zweite von insgesamt vier Standorten, die "Brot für die Welt" in Abstimmung mit den Partnerorganisationen vor Ort gewählt hat, um die Zusammenarbeit zu intensivieren. Von Lima aus werden die Projekte in Bolivien, Ecuador und Peru bearbeitet.]]></description>
  <link>http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/index_3405_DEU_HTML.php</link>
  <pubDate>Di, 03 Mrz 2009 16:05:25 GMT</pubDate>
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