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Kampagnen & Aktionen

Niemand isst für sich allein

Ob die Menschen in den Ländern des Südens es schaffen, für ihr tägliches Mahl zu sorgen, hängt auch mit unserem Ernährungsverhalten zusammen. Foto: Brot für die Welt/Martin Remppis

Die Globalisierung des Essens macht "Brot für die Welt" mit der Kampagne "Niemand isst für sich allein" zum Thema. Der weltweite Handel mit Nahrungsmitteln, unsere Ernährungsgewohnheiten und die Lebensbedingungen im ländlichen Raum – hier und anderswo auf der Welt – stehen in einem engen Wechselverhältnis zueinander. Mit der weiterhin gültigen Erkenntnis, dass Hunger und Überfluss zwei Seiten einer Medaille sind, erhebt "Brot für die Welt" seine Stimme dabei für die Ärmsten der Armen.

Kirchengemeinden bitten zu Tisch
Mit der Aktion "Kirchengemeinden bitten zu Tisch" schlägt Ihnen "Brot für die Welt" vor, wie Sie sich an der Kampagne beteiligen können. Organisieren Sie mit den Konfirmanden, den Senioren oder der Frauengruppe ein "Essen der Vielfalt". Als Alternative können Sie mit "Weltsnacks" im Anschluss an einen Familiengottesdienst auf die Ernährungssituation und auf die Kampagne hinweisen. Anlässe hierzu bietet das Kirchenjahr reichlich: Ob an Erntedank, in der Adventszeit, in der Passionszeit oder bei einem sommerlichen Gemeindefest – laden Sie Ihre Gemeindemitglieder und die Menschen in Ihrem Ort zu einem regionalen, ökologischen und fairen Essen ein.

Dieses können Sie mit einer zusätzlichen Aktion anreichern: Ein kleiner Vortrag über ein Ernährungsprojekt von "Brot für die Welt", eine Podiumsdiskussion mit Vertretern der Nahrungsmittelproduktion oder ein kurzweiliges Quiz rund um das Thema Ernährung.

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