| || Das Brotmobil unterwegs |
In mehr als 100 Städten und Gemeinden informierte das Brotmobil in den vergangenen Monaten über die Arbeit von "Brot für die Welt". Kirchengemeinden, die sich an der Aktion zum "Brot für die Welt"-Jubiläumsjahr beteiligen, nutzen den umgebauten Linienbus, um die Themen fairer Handel, Ernährungssicherung im Klimawandel und Menschenrechte medienwirksam zu präsentieren.
"Es ist genug für alle da": Das Jahresthema der 50. Aktion von "Brot für die Welt" stand in großen Buchstaben über der Frontscheibe des auffällig gestalteten Brotmobils. Auf dem Heck des Busses war das Plakatmotiv der Aktion mit dem Besteckkreuz abgebildet sowie eine Kurzdarstellung der im Bus vorgestellten Brot-Projekte. Das weltweite Engagement von "Brot für die Welt" verdeutlichte die aus Bildern zusammengesetzte Weltkarte auf den Seitenflächen. Damit bot die Außengestaltung bereits einen Einstieg in das Informationsangebot des Brotmobils.
Vier Projekte im Detail
Innen war der Bus mit moderner Kommunikationstechnik ausgestattet. Dort konnten sich die Besucher über fairen Handel bei einem Bananenprojekt in Ecuador oder einem Ernährungsprojekt in Sierra Leone informieren. Um die Themen Bildung und Kinderarbeit ging es beim indischen Projekt "Endlich Kind sein". Speziell für Kinder und Jugendliche war ein Projekt aus Papua Neuguinea aufbereitet, in dem junge Frauen und Männer lernen, was sie über Landwirtschaft und Viehzucht wissen müssen.
Das Brotmobil begleitete unterschiedliche Aktionen der Kirchengemeinden am Ort und weckte Interesse für die Arbeit von "Brot für die Welt". Das Begleitteam des Busses, das die Themen präsentierte, wurde zeitweise von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Partnerprojekten in Afrika, Asien und Lateinamerika unterstützt.