Zu den Inhalten springen
Home > ThemenFachpublikationen

Fachpublikationen

Mit Beiträgen zur Qualifizierung in der entwicklungspolitischen Debatte und der politischen Meinungsbildung wendet sich Brot für die Welt an Fachpublikum im In- und Ausland.

Downloads nach Kriterien:
Downloads nach Stichwort:
Sprache wählen
Ihre Suche ergab 17 Treffer

Analysis 54 Women and malnutrition

Over two billion people in the world suffer from malnutrition, which is also called “silent hunger” or “hidden hunger”. Some 1.4 million of these are women. This study by Heike Spohr illustrates that girls and women are affected by malnutrition in a particular way. For example, the high global rates of anaemia show how often they suffer from iron deficiency. The assumption that women generally need fewer calories than men is also questionable: Many women and girls in developing countries carry out heavy physical work in agriculture and in the household and they therefore have a high need for both macronutrients and micronutrients that is often not adequately met. As a rule, women are also responsible for feeding their children and other relatives. However, when poverty and gender-based discrimination come together, entire families and often girls and women in particular are affected by hunger and malnutrition.

 

 


Weitere Informationen
Keywords: malnutrition,gender
Kategorien: Fachinformationen, Frauen, Ernährung

Abmessungen: Breite: 21 * Höhe: 30

Dialogue 17 The burden of breadwinning

For a long time, at least in the field of development cooperation, gender has been regarded as an issue that concerns mainly women. Consequently, gender mainstreaming efforts have been characterised by a focus on women. However, a one-sided focus on women usually fails to analyse the situation of both women and men; neither does it take account of existing gender roles and power relations between gender groups. Gender stereotyping creates violence and fear and can easily lead to HIV infection. Initiatives that support men who are searching for other ways of being men, for transformative masculinities, represent an important step in the right direction. Masculinity should no longer be conceptualised as a manifestation of hegemony but as a transformative force for gender equality and societies based on the realisation of human rights. In this context, it is important to realise that masculinity can be expressed in different ways, that there is not just one masculinity but diverse masculinities.


Weitere Informationen
Kategorien: Fachinformationen, Gesundheit, Frauen

Abmessungen: Breite: 21 * Höhe: 30

VGGT from a Gender Perspective

Women need access to productive resources, education, health, income and employment in an environment free of violence in order to realise their human rights and attain gender equality. Considering the importance that secure land and property rights have for the lives of women and girls, Bread for the World and Oxfam welcome the fact that the “Voluntary Guidelines on the Responsible Governance of Tenure of Land, Fisheries and Forest in the Context of National Food Security” (VGGT) address gender equality. In this study a gender perspective is applied to the guidelines and the connections regarding gender issues are identified. The study provides evidence that the
guidelines acknowledge the importance of gender equality in land tenure in all activities related to the responsible governance of tenure.


Weitere Informationen
Keywords: VGGT;Voluntary Guidelines on the Responsible Governance of Tenure of Land, Fisheries and Forests in the Context of National Food Security, Gender
Kategorien: Fachinformationen, Frauen, Ernährung, Menschenrechte und Frieden, Sonstige

Abmessungen: Breite: 21 * Höhe: 30

Frauen hungern anders

Geschlechtergerechtigkeit hilft gegen Stillen Hunger

Die Zahlen sind bestürzend: Mehr als zwei Milliarden Menschen, Frauen und Männer, Mädchen und Jungen leiden weltweit an Mangelernährung, auch als „Stiller Hunger“ bezeichnet. Weil sie fast ausschließlich Nahrungsmittel wie Mais, Maniok und polierten Reis essen, aber viel zu wenig Obst, Gemüse und tierische Nahrungsmittel, fehlt es den Betroffenen fortwährend an bestimmten essentiellen Mikronährstoffen wie Eisen, Jod und Vitamin A. Mangelernährung beeinträchtigt die Gesundheit und beraubt viele Menschen einer selbstbestimmten Zukunft. Jeder fünfte Mensch weltweit ist eine mangelernährte Frau oder ein Mädchen. Das bedeutet: Frauen und Mädchen sind vom Stillen Hunger in besonderer Weise betroffen. Um ihren arbeitsreichen Alltag zu bewerkstelligen, brauchen Frauen Kraft und Energie. In armen ländlichen Regionen sind sie es, die die Hauptlasten zur Versorgung ihrer Familien tragen und einen großen Teil kleinbäuerlicher Subsistenzarbeit leisten. Solche „Fürsorge-Arbeiten“ werden nicht entlohnt und sind zugleich überlebenswichtig für die Familien.

Welches sind die Ursachen für Mangelernährung bei Frauen? Warum trifft diese vor allem Frauen auf dem Land, die als Kleinbäuerinnen, Hirtinnen oder Fischerinnen Nahrung produzieren und ihre Familien gut ernähren wollen? Was muss geschehen, damit Frauen – in ökonomischer, sozialer und rechtlicher Hinsicht – gestärkt werden und Gleichberechtigung erzielt werden kann? Diese Studie von Brot für die Welt gibt Antworten.


Weitere Informationen
Kategorien: Ernährung, Erscheinungsjahr 2015, Frauen, Geschlechtergerechtigkeit, Ernährung, Aktuelle Aktion Brot für die Welt, Stips, Fachkräfte, Partner in Deutschland , Staatliche EZ, Stakeholder, Gemeinden, Schule, Medien, Frauen, Ernährung, Stips, Fachkräfte, Partner in Deutschland, Internationale Partner, Kirchen, Gemeinden, Schule, Medien, Guatemala, Indien, Ernährung, Fachinformationen

Abmessungen: Breite: 21 * Höhe: 30

Gleichberechtigung ist das beste Rezept gegen Mangelernährung

Mehr als zwei Milliarden Menschen leiden weltweit an Mangelernährung, auch als „Stiller Hunger“ oder „Versteckter Hunger“ bezeichnet. 1,4 Milliarden davon sind Frauen und Mädchen. Die vorliegende Studie von Heike Spohr stellt dar, dass Mädchen und Frauen in besonderer Weise von Mangelernährung betroffen sind. Wie häufig sie beispielsweise unter Eisenmangel leiden, zeigen die weltweit hohen Anämie-Raten. Auch die Annahme, Frauen bräuchten generell weniger Kalorien als Männer, ist fragwürdig: Viele Frauen und Mädchen in Entwicklungsländern leisten in der Landwirtschaft und im Haushalt schwere körperliche Arbeit und haben deshalb sowohl einen hohen Makro- als auch Mikronährstoffbedarf, der oft nicht ausreichend gedeckt wird. Frauen sind in der Regel auch verantwortlich für die Ernährung ihrer Kinder und anderer Angehörigen. Wenn jedoch Armut und geschlechterbedingte Benachteiligung aufeinandertreffen, sind ganze Familien und häufig vor allem Mädchen und Frauen von Hunger und Mangelernährung betroffen.


Weitere Informationen
Keywords: Frauen, Mangelernährung, Gleichberechtigung
Kategorien: Fachinformationen, Frauen, Ernährung

Abmessungen: Breite: 21 * Höhe: 30

Aktuell 44 Mehr Gleichberechtigung durch Fairen Handel

Im Fairen Handel sollen Erzeugerinnen und Erzeuger für ihre Produkte von Fair- Handelsorganisationen durch festgelegte Mindestpreise abgesichert werden und ein verlässliches Einkommen unabhängig von schwankenden Weltmarktpreisen bekommen. Besonders Frauen werden häufig bei der Produktion von Gütern, beispielsweise in der Land- oder Textilwirtschaft, benachteiligt und in ihren Rechten verletzt.Doch Fairer Handel per se stellt noch keine Garantie für eine verbesserte gesellschaftliche Stellung von Frauen dar: Er kann ungleiche Geschlechterverhältnisse sogar verstärken, wenn Frauen beispielsweise zusätzlich zur Erwerbsarbeit und dem Haushalt auch noch umfangreiche Aufgaben in Fair-Handelsorganisationen übernehmen, ohne von ihren Partnern entlastet zu werden. Deswegen muss genau differenziert werden, welche Chancen und Risiken der Faire Handel für Frauen bietet.


Weitere Informationen
Keywords: Fairer Handel, Frauen, Gender, Gleichberechtigung, Geschlechtergerechtigkeit
Kategorien: Fachinformationen, Frauen, Nachhaltiges Wirtschaften

Weltsichten-Dossier: Vertrauen auf die Kraft der Armen

50 Jahre Kooperation von Staat und Kirchen in der Entwicklungszusammenarbeit


Weitere Informationen
Kategorien: Medien, Kirchen, Staatliche EZ, Partner in Deutschland, Frauen, Menschenrechte und Frieden, Nachhaltiges Wirtschaften

Weltsichten-Dossier: Gemeinsam an der Seite der Armen

Anlässlich des 2. Ökumenischen Kirchentages stellen wir mit diesem Dossier ein Aufgabenfeld kirchlicher Weltverantwortung vor, in dem die Kirchen schon seit mehr als fünf Jahrzehnten erfolgreich und in enger Verbundenheit zusammenarbeiten: das gemeinsame Engagement für Frieden, Menschenrechte und Gerechtigkeit in der globalen Welt.

 

In der entwicklungsbezogenen Zusammenarbeit der Kirchen und ihrer Werke ist die evangelisch-katholische Ökumene bereits Wirklichkeit. Die großen Fragen der internationalen Gerechtigkeit und der Entwicklung werden von beiden Kirchen ähnlich beurteilt. Die Option für die Armen ist Kern der biblischen Botschaft.


Weitere Informationen
Kategorien: Gemeinden, Kirchen, Staatliche EZ, Partner in Deutschland, Frauen, Nachhaltiges Wirtschaften

Dialog 09: Las Mujeres Agricultoras y su Adaptación al Cambio Climático (castellano)

Cuatro ejemplos de tres continentes del uso que hacen las mujeres del

conocimiento local en la adaptación al cambio climático.


Weitere Informationen
Keywords: Klimwandel, Landwirtschaft
Kategorien: Bewahrung der Schöpfung, Frauen, Malawi, Simbabwe, Sambia, Swasiland, Afrika, Südliches Afrika

Analyse 08: Förderung gleicher Lebenschancen für Frauen und Männer

Evaluierung der Beiträge von Partnerorganisationen in Mosambik.


Weitere Informationen
Kategorien: Frauen, Afrika, Südliches Afrika, Mosambik

Unsere Fachpublikationen erscheinen in folgenden Reihen:
> Reihe "Aktuell": Kurz gefasste Fakten zu brisanten Themen,
> Reihe "Analyse":
Studien und Diskussionsbeiträge,
> Reihe "Profil":
Policy-Papiere und Positionspapiere,
> Reihe "Dialog": Handreichungen oder Dokumentationen.

Die Fachpublikationen werden in unregelmäßiger Folge veröffentlicht.

Online-Shop

Viele unserer Publikationen können Sie in unserem Online-Shop auch kostenlos bestellen.
zum Online-Shop

Spenden

Bank für Kirche und Diakonie
IBAN: DE10100610060500500500
BIC: GENODED1KDB

Online spenden

Newsletter abonnieren

Sie möchten regelmäßig Informationen über unsere Arbeit erhalten? Bestellen Sie unseren Newsletter!

Social Media
facebook twitter youtube
Netzwerk
Diakonie Katastrophenhilfe Bündnis Entwicklung hilft act alliance