
Linda Corleis besucht einen Kindergarten in einem Slum in der Haupstadt Dhaka.
"Brot für die Welt"-Mitarbeiterinnen aus sechs Landeskirchen informierten sich in Bangladesch über die Projektarbeit der Partnerorganisationen.
Immer wieder wird von Spenderinnen und Spendern die Frage gestellt, ob denn die Spenden vor Ort auch wirklich ankommen und was sie bewirken.
Laden Sie die "Brot für die Welt"-Referentinnen in Ihre Gemeinde oder Schule ein, um von den Erlebnissen in den Projekten in Bangladesch zu hören!
Von der Wirksamkeit der Projektarbeit vor Ort in Bangladesh konnte sich die "Brot für die Welt"-Delegation während des zweiwöchigen Aufenthalts in Bangladesch jeden Tag neu überzeugen. Unsere Projektpartner leisten dort ganze Arbeit und das mit oft langjähriger Erfahrung.
Reisetagebuch Bangladesch
Am 5. Februar 2010, kurz nach 11 Uhr Ortszeit landet die Boeing 777-300 der Emirates Airlines auf dem Zia International Airport der bengalischen Hauptstadt Dhaka. Insgesamt zehn Stunden reine Flugzeit liegen hinter uns. Der stundenlange Transfer in Dubai nicht hinzugerechnet. Doch es soll noch eine Stunde dauern bis wir unser Gepäck vom Band ziehen können, die Einreise durch die „Immigration“ fordert ihren Tribut, die Grenzbeamten können sich an unseren Visa nicht sattsehen. Für die meisten der "Brot für die Welt"-KollegInnen ist es die erste Projektreise, die sie erleben.
...den ganzen Bericht können Sie als pdf-Datei im Infokasten herunter laden.
Besucheransturm bei Podiumsdiskussion "Wohlstand statt Wachstum" - 17.9.2009, 19:30
Die Zeit des Wachstums ist vorbei – Wir brauchen einen neuen Lebensstil der Bescheidenheit.
Im voll besetzen Saal des Rudolf-Steiner-Hauses verfolgten am gestrigen Abend über 300 Zuhörer dem neuen Wachstumskonzept des Volkswirts Dr. Niko Paech: Die Post-Wachstums-Ökonomie. „Die Zeit des Wachstums ist vorbei, wir müssen bescheidener werden und wieder anfangen, unsere Knöpfe selber anzunähen und unsere Fahrräder selber zu flicken.“
Für Paech sind die jetzt gestarteten Konjunktur- und Rettungsprogramme nur ein kurzfristiger Akt der Verzweiflung. "Anstelle eines expansiven Weiter-so bietet sich aus seiner Sicht ausschließlich das Konzept der Postwachstumsökonomie an."

Auftaktveranstaltung
"Brot für die Welt", EED und BUND gaben im Oktober 2008 die Studie „Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt“ heraus. Am 28. Januar 2009, 18 Uhr kamen mehr als 200 Gäste zur Hamburger Auftaktveranstaltung
400 Kita-Kinder kamen zur Eröffnung.
Der Kirchenkreis Hamburg Ost lud am 7.6.10 zur Eröffnung der WasserWoche "Klimaschutz für kleine Leute" seine 120 Kitas zu Planten und Blomen ein. Bei der Mitmach-Aktion von Brot für die Welt konnten die Kinder ausprobieren, wie z.B. Wasser in Afrika getragen wird. Mehr unter: http://www.diakonie-und-bildung.de/
Menschenrechtlerin Liliana Uribe aus Kolumbien zu Gast im Dorothee-Sölle-Haus
Die Menschenrechtsanwältin berichtet auf Einladung von "Brot für die Welt" in Hamburg über ihre mutige und wirkungsvolle Arbeit im Einsatz für die Menschenrechte in Kolumbien. Begleitet wird sie von Florinda Gallego, ein Opfer der Staatsverbrechen und Mitglieder der Opferorganisation MOVICE.
Keine Exportsubventionen für Milch
Die Europäische Kommission hat die Exportsubventionen für die meisten Milchprodukte eingefroren. „Dieser Schritt war überfällig“, sagt Carolin Callenius, Ernährungsexpertin bei „Brot für die Welt".