Das Dossier ist herausgegeben von "Brot für die Welt", dem evangelischen Entwicklungsdienst und dem Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika in Zusammenarbeit mit der Redaktion Welt-Sichten.
Kostenlos, Art. Nr.: 129 500 650
Format DIN A 4, 24 Seiten, farbig
Folgende Artikel finden Sie in unserem Dossier:
- Die neuen Großgrundbesitzer. Kapitalstarke Investoren stehen beim Ansturm auf ausländische Agrarflächen an vorderster Front
von Henk Hobbelink, dem Koordinator der Internationalen Nichtregierungsorganisation GRAIN.
- Private Agrarinvestitionen - wem nützen sie?
Eine Kontroverse zwischen Thomas Fritz, Mitarbeiter im Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika und Dr. Thomas Koch, Abteilungsdirektor "Strategische Projekte" bei der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft.
- Was hat Gott mit der Landfrage zu tun?
Von Pfarrer Bernd Kappes, persönlicher Referent des Vorstands Ökumenische Diakonie im diakonischen Werk der EKD.
- Die Spirale der Gewalt
von Caroline Kruckow, Leiterin der Arbeitsstelle Friedensentwicklung des EED.
- Vermessen. Die Landpolitik in der Entwicklungszusammenarbeit
von Roman Herre, Agrarreferent bei FIAN Deutschland.
- Empowerment statt Land Grabbing
von Alexandra Spieldoch, Koordinatorin von "Women Organizing for Change in Agriculture and NRM", Washington.
- Kambodscha: Zucker für den EU-Markt
von Manfred Hornung, Büroleiter der Heinrich- Böll-Stiftung in Kambodscha.
- Tansania: Investoren gehen direkt in die Dörfer
von Abdallah Ramadhani Mkindi, Programmverantwortlicher der nichtstaatlichen Organisation Envirocare in Tansania.
- Kolumbien: Die Expansion des Ölpalmanbaus
von Paula Álvarez Roa, Politologin in Kolumbien.
- Unternehmensverantwortung bei Landvergaben: Dialog mit Addax Bioenergy
von Nuria Brunner und Yvan Maillard Ardenti, (ehemalige) Mitarbeitende bei "Brot für alle", für die Themen "Recht auf Nahrung" und "Faire Finanzen".
- Hunger bekämpft man nicht mit Landraub
von Carolin Callenius. Leiterin Kampagne für Ernährungssicherheit von "Brot für die Welt" und Francisco Marí, Projektreferent zu Agrarhandel und Fischerei beim EED.